Beiträge von BBDE

    Die 21mm Siebdruckplatte wiegt aber auch ganz gut.

    Das schmälert die Zuladung etwas.

    Wär ein "richtiges" Bodenblech nicht doch die bessere Wahl ?

    Leichter wäre es wohl auch (vom Gewicht her, nicht vom Einbau)


    Grüße

    Frank

    Dafür würde ich in Sachen Modellbau ein wesentlich schlechteres Ergebniss hervorbringen als Olaf bei seinem Anhänger.


    Da bleib ich doch lieber beim Maßstab 1:1 und das in Blech.


    Grüße nochmal

    Frank

    Hallo Olaf,


    dann macht das natürlich Sinn, daß Du unten herum gespachtelt hast und vom Bodenblech noch etwas hast stehen lassen.

    Damit könnte ich mich ja so überhaupt nicht anfreunden, brauche ich ja aber auch nicht.


    Mir würden nur bedenken kommen, ob das dann langfristig halten würde.

    Die Wanne, oder besser die Seitenwände sind ja auch nicht mehr so stabil, durch die Heckklappe.

    Ja, natürlich ist da der Rahmen drunter und ringsherum auch verschraubt.


    Nur solltest Du dann schon eine dickere Siebdruck Platte nehmen.

    Denn Dein Anhänger ist ein "früher", wo der Rahmen noch zwei Quertraversen, anstatt drei hatte.

    Die dritte Traverse in der Mitte ist ja aus gutem Grund ab Werk verbaut worden.

    Unter der dort vorher im Rahmen angebrachten Verstärkung wütet der Rost auch stark und wenn man den dann von außen sehen kann, ist es schon zu spät.

    Auch hatte das Bodenblech bei den frühen nur ein Hutprofil in der Mitte, die späteren hatten dann zwei davon, glaube ich.


    Hier der späte Rahmen (auch nicht restauriert, sondern "überarbeitet")

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    Das links war der alte "frühe" Rahmen, rechts der "Neue" frühe Rahmen.

    39741224ec.jpg


    Für meinen M 762 Plattformanhänger habe ich mir das Bodenblech selber gemacht.

    Mit der Abkantbank immer angekantet und dann umgedreht.

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    So kann ich mit der schon vorher eingebauten Heckklappe leben.

    Ich hätte das nicht gemacht, aber wo die schon mal drin war, ist das praktisch für Sand wegbringen, oder um Zementsäcke zu Transportieren.

    Und da der Anhänger als 750Kg ZGG zugelassen ist, geht damit schon was.

    39741232gb.jpg


    Die Frage von Oliver nach einem MUTT:


    Rosa Elefanten, rosa Elefanten, rosa Elefanten.


    Wenn, dann aber wohl in 1/35 aus Resin.


    Duck und wech!


    Grüße

    Frank

    Und wie willst Du das Bodenblech dann befestigen?

    Einkleben?


    Wenn ich mir den Thread so anschaue, dann fällt mir auf, dass Du den Anhänger nicht vollständig zerlegt hast.

    So, wie das aussieht, wurden nicht mal die Federn ausgebaut.

    Und dann gestrahlt?

    Bei mir sehen die Oberflächen anders aus, wenn ich was mit meiner selbstgebauten Sandstrahlpistole beschossen habe.


    Auch die Federböcke hätte ich abgeschraubt, weil da auch meistens der Rost zwischen Federböcken und Rahmen nicht untätig ist.

    Abgesehen davon, dass der eine eh einen Treffer abbekommen hat.


    Natürlich kann jeder mit seinen Sachen das machen, was er möchte.

    Nur ob das mit dem Spachteln eine gute Idee war?

    Ich hätte mich auch mehr am original gehalten, so von wegen Beleuchtung und so.

    Auch hätte ich das Feststellbremsgestänge gegen das Seil ausgetauscht.


    Die Heckklappe ist nützlich und wenn sie eh schon da ist, kann man auch gut mit Leben.

    Einer meiner M416 hatte auch eine Heckklappe von einem der Vorbesitzer verpasst bekommen.

    Das konnte ich gut verfeinern, was viel Arbeit gemacht hat, so, dass wenn die Plane drauf ist, das kaum mehr zu sehen ist.

    Auch war bei meinem die Wanne in einem ähnlichen Zustand wie Deiner, nur hatte der Rahmen an mehreren Stellen Durchrostungen, trotzdem der gerade ein frisches Vollgutachten mit TÜV Abnahme bekommen hatte, als ich den für damals keines Geld gekauft hatte.

    Vorteilhaft war auch, dass keine Zugeinrichtungsbezeichnung eingetragen wurde, so dass ich zwischen Kugelkopf und Ringöse wechseln könnte.


    Das, was Du damit machst ist keine Restauration.

    Da wissen die meisten überhaupt nicht, was das eigentlich bedeutet.

    Ich Restauriere meine Fahrzeuge auch nicht, weil die vom Zustand her immer ein "Neuaufbau" mit "überwiegend Altteilen" sind.


    Jetzt könnt ihr mir negative Bewertungen bis zum Abwinken verpassen,

    ich finde, dass der Anhänger mehr verdient hätte.


    Auch, oder gerade wegen der Werterhaltung.

    Egal, wo der mal hinterher gezogen werden soll.


    Aber mach, was Du für richtig hältst und was für Dich machbar ist.

    So werden gute "authentische" Anhänger seltener und auch teurer, was ja auch nicht verkehrt ist, wenn man schon hat und nicht sucht.


    Grüße

    Frank


    Bitte die negativen Bewertungen nicht vergessen.

    Mit beheizbaren Wassertank, Mischanlage für Entgiftungsmittel und Sprühausrüstung bei den ABC-Einheiten, "Pipeline" Pioniere mit M756A2 und Sergeant-Einheiten mit M109A1/A3 als Werkstattwagen bei der Bundeswehr im Einsatz.

    Allesamt 2,5t

    Dafür hat es dann wohl auch entsprechende Manuale auf deutsch gegeben.


    Grüße

    Frank

    Hallo Christian,

    Glückwunsch zu Deinem Erwerb.

    Wenn man so ein Fahrzeug hat, dann sollte man sich auch die Manuale dafür besorgen.

    Für den M35 findet man die für lau im Netzt als PDF.

    Dann braucht man manche Frage gar nicht mehr stellen.


    Grüße

    Frank

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    Und es gibt Leute, die meinen, nur weil ihr Auto frisch lackiert ist, ist es Rostfrei.

    Dabei haben die meisten nur einen fahrbaren Bodenfund.

    Und das betrifft ja nicht nur die alten "Jeep's", sondern auch die Gelände "Neuwagen" mit dem Stern.

    Grüße

    Frank


    O.K.

    mancher Bodenfund ist noch besser, vom Zustand her.

    Hallo Matthias,


    ich würde gerne die Hand heben, nur kann ich Dir nicht sagen, wann ich mal in Deine Richtung komme, oder jedenfalls, in die Nähe.


    Wenn ich mal so meine Denkmurmel anstrenge und mir Deine Beiträge so anschaue, dann liegt die Gegend um Pirmasens recht nah,

    von Wegen Google ist eine Datenkrake, nur in einer anderen Dimension.


    Für den schnellen Privatgebrauch, reicht es sich ein paar Bilder anzuschauen und manche Beiträge zu Lesen.


    Wenn die Trage jemand aus der Nähe nimmt, wäre es ok.

    Wenn sie keiner nimmt und Du den Platz hättest, sie noch etwas liegen zu lassen, dann wäre das super.


    Grüße

    Frank

    Wenn man sonst nichts zu tun hat.


    Letzte Woche war ich bei einem Freund und habe nach längerer Zeit mal wieder einige Sachen gekauft,

    die absolut, aber auch sowas von unnütz sind, die ich aber unbedingt haben wollte.

    Neben einem MT-297/GRC mit etwas Bearbeitungsbedarf plus dem Fernbediensatz dafür, einem G-8-A Kurbelgenerator nebst Kabeln und Batteriekasten, einem Haufen Kleinkram, wie einem H-63/U Headset mit dem dazugehörigem Mikrofon, war auch eine Feldvermittlung aus den 50er Jahren mit dabei.


    Technik, die (mich jedenfalls) begeistert.


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    Komplett mit allem drum und dran, aber auch etwas überarbeitungsbedürftig.

    Irgendwo muß ich ja mal meine über 20 Feldtelefone anschließen können.

    Der WW2 Klappenschrank hat ja nur 12 Stellen.

    Wieder eine Lücke in der Sammlung von Dingen, die man eigentlich nicht braucht, dafür aber Geld Kosten, viel Platz benötigen und auch noch Sau schwer sind, geschlossen.


    Aber Geil ist's trotzdem.


    Grüße

    Frank

    Papier ist geduldig und das, was oft in den Scheinen steht ist blödsinn und hat nichts mit dem zu tun, was es wirklich ist.


    Mit dem Recherchieren ist das so eine Sache.

    Den Bildern und der Karosserie nach ist es ein normaler, etwas verbastelter CJ-5, kein CJ-5M, M606A3 und auch kein M38A1 oder NEKAF, mit verbastelten vorderen Federaufnahmen und einem, wie schon geschrieben, F-134 mit 24 Volt Wasserdichter Zündanlage, dem originalen Carter YS-950 und den beiden vorhandenen Absperrhähnen der Kurbelgehäuseentlüftung.

    Da bräuchte man schon genauere Bilder vom Rahmen, Motorraum und dem Heck.

    Aber dem Motor ist es egal, in welchem Fahrzeug er eingebaut ist.


    Wie ebenfalls schon geschrieben, Tipps und was, wie zu Prüfen wäre, wurden schon gegeben.

    Deshalb halte ich mich hier aus weiteren technischen Diskussionen raus.


    Grüße

    Frank

    Tips und Ratschläge hat er schon bekommen, die er der Reihe nach durchgehen kann.


    Aber eventuell hat hier jemand noch andere Ideen.

    Der F-134 Motor hat einen originalen Carter YS-950 und den Wasserdichten 24 Volt Verteiler.


    Alle weiteren Infos gibt es nur vom Besitzer.


    Ich habe drüben schon was dazu geschrieben und werde hier nicht alles doppelt Posten.


    Grüße

    Frank

    Für den einen ist eben oben unten und für den anderen unten oben.

    Nur macht der Vierkant an der Spitze in Verbindung mit einem Amboss nicht ganz so viel Sinn, oder?


    Grüße

    Frank

    Hallo Ziro,


    Um mal beim eigendlichen Thema zu bleiben,


    Glückwunsch zu dem Fang.


    Als selber mal langjähriger WC-54 Besitzer, wünsche ich Dir, daß Dein Zukünftiger nicht nur von außen gut aussieht, sondern daß der auch unter den Blechen noch stabil ist.

    Denn das ist das Problem beim WC-54.

    Wenn die Rundungen am Dach schon mit Blechen belegt sind,

    die Innenverkleidungsbleche am Dach schon mal ab waren, hat sxhon mal wer was daran gemacht.

    Oben sind die Profile jedoch so angeordnet, daß man das ganze Dach abnehmen müsste um den Rost wirklich beseitigen zu können.

    Von daher wäre das auch genau zu beäugen.


    Das im original mal Wellpappe als Isoliermaterial werwendet wurde, hat im laufe der Jahrzehnte ein übriges getan.

    Da wäre es gut gewesen, das Auto vorher selber in Augenschein zu nehmen.

    Genau so ist es mit der " Innenausstattung"

    Alles was fehlt geht ganz schön ins Geld, oder ist fast unmöglich zu bekommen.

    Gegenüber z.B. den originalen "Dom Lamps", sind die Klappsitzbänke pille palle, diese zu bekommen. Die Litter strap Halter und die Staukästen kann man gut nachbauen, wenn man eine Vorlage hat, genauso die Halter für die Tragen selber.


    Das ist daß schöne hier im Forum, das viele einfach Sprüche machen, ohne selber Ahnung zu haben, um was es eigentlich geht.

    Natürlich gibt es mehrere Ambulancen, die gerade Angeboten werden.

    Die meisten, die ich bisher gesehen habe, waren schon von den Bildern her mehr als Fragwürdig, vor allem was die Preise und die Zustandsbeschreibungen anging.

    In der letzten Zeit hab ich aber nicht mehr da nach geschaut.

    Letztlich wurde eine gut gemachte Ambulance in USA angeboten.

    Allerdings für, kein Scherz, um die 45.000 $.

    Wäre nett, wenn Du mir per PM den Verkaufspreis von Deiner Ambulance nennen würdest, oder besser drüben im anderen Forum, da ich dort regelmäßig eingeloggt bin.

    Nur das ich nur was dazu schreibe, wenn ich was dazu zu schreiben habe.


    Grüße

    Frank

    hab die genauen Maße nicht im Kopf, kann ich aber demnächst nochmal nachmessen, nicht, daß ich was falsches schreibe.

    Die Rampen sind die Trittbretter vom Baugerüst und halten einen Jeep oder MUTT problemlos aus.

    Vorher hatte ich die Rampen aus Blechprofilen, ebenfalls vom Baugerüst, doch die hatten in der Mitte dicke Backen gemacht.


    Natürlich hat alles seine Grenzen, wie auch schon anfangs geschrieben wurde.

    Der Radstand und die "Bauchfreiheit" geben die Grenze eher vor, als die Steigfähigkeit des Fahrzeugs und das "Wohlfühlen" des Fahrers.

    An erster Stelle sollte die eigene Sicherheit stehen und dann, was mit dem Fahrzeug möglich ist, was Verladen werden soll.

    Praktischerweise sollten die Rampen natürlich auf die Ladefläche passen und nach Möglichkeit nicht zwei Meter nach hinten überstehen.


    Ich messe die Tage nochmal nach.


    Grüße

    Frank

    Jedes Mal schwitzen ob es gut geht macht auf Dauer auch keinen Spaß. Ich möchte weg von den reinen Zahlen und hin zu euren Erfahrungen. Was war das kürzeste was ihr mit eurem Auto gemacht habe. Wie war euer Gefühl dabei. Ab wann fühlt man sich beim hoch fahren Wohl.

    Das mit dem Wohlfühlen muss jeder für sich entscheiden.

    Auf der anderen Seite gibt das jeweilige Fahrzeug ja von sich aus schon die Möglichkeiten vor, was geht, oder nicht.

    Und da geht schon viel mehr, als sich so manch einer selber zutraut.

    Die Länge und die Höhe, entscheidet letztlich das eigene "Popometer", egal ob mit, oder ohne "Braunfärbung"


    Bilder (daran werden sich noch einige hier Erinnern können) sagen mehr als Worte:


    Kann man so machen, muss man aber nicht, wenn man sich unwohl fühlt.

    38038141lh.jpg


    Gerade davor stellen,

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    und in einem Rutsch hoch.

    38038144wa.jpg


    Natürlich ist es vorteilhaft, wenn die Rampen trocken sind, besonders wenn sie aus Holz sind und der Abstand genau zur Spurweite des Fahrzeugs passt.


    Meine Frau wollte das erste mal, wo sie das gesehen hat, auch nicht hinschauen.

    Auch kein Problem, das geht auch , wenn sonst keiner dabei ist.


    Es geht aber auch etwas normaler:

    38038274no.jpg


    Grüße

    EvelKniev, äh Frank

    Wie werden solche Helme gehandelt ?

    Gibt es Haendler die welche auf Lager haben ?

    In Amerika wurden letztens zwei

    German Post WWII, US Pattern Tank Helmets

    verkauft.

    Der eine (Maury & Co) lag bei $165,

    der andere (Hersteller wurde nicht benannt) bei $275.

    Beide in einem recht stark gebrauchten Zustand, nicht komplett, ohne "Sprechsatz und Hörer".


    Dann noch die Frage:


    Passt bei den "Deutschen Panzerhelmen" nach US Vorbild, eigentlich die Helmglocke vom frühen zweiteiligen Helm auch über den Panzerhelm,

    wie es ja bei den 40er und 50er US Helmen und auch dem Israelischen Zahal Panzerhelm, der ja auch eine Kopie vom US Panzerhelm ist, mit der M1 Glocke gedacht war ?


    Grüße

    Frank