Beiträge von heinzi

    Servus,

    es ist immer wieder schön, in diesem Forum und nur in diesem Forum, wie sich einige, hier benehmen und sich gegenseitig, in der Luft zerfleischen.

    Seid friedlich und legt nicht jeden Beitrag auf die Goldschale. So ein Hickhack gibt es nur in diesem Forum. Ich lese hier nur die Beiträge, die nur auf Krawall aus sind, die konstruktiven Beiträge sind nicht nennenswert.

    MEINE MEINUNG.

    Gruß heinz

    Servus,

    am 14.06.2020 hab ich meinen 6er zu Leben erweckt, den Sprit den er bekommen hat, wurde 8 Jahre im Kannister aufbewahrt, fertige Mischung 1:40. Er sprang ohne Probleme an und hat bläulich gequalmt so wie es sein soll, bei einer Temperatur von cirka 50 grad, hab ich ein klein wenig mit dem Gas gespielt und er nahm willig Gas an. Natürlich bindet Benzin mit der Zeit das Wasser aus der Luftfeuchtigkeit aber das ist so gering, das man es vernachlässigen kann, das wird mit verbrannt. Was dem Motor nicht schadet, deswegen soll man den Tank auch vor einer längeren Standzeit randvoll machen, z.B. nach der letzten Ausfahrt vor dem Winterschlaf. Wenn ein Blechtank verbaut ist. Wenn das Öl alter ist, kann man es ja Portions gerecht mit neuem Öl mischen

    gruß heinz

    Servus,

    direkt mit zwei Händen, das Kreuzgelenk fest halten und eine Hand bleibt stehen mit der anderen Hand versuchen das Kreuzgelenk zu drehen, sollt dabei kein drehen/kippen fest stellbar sein ist es in Ordnung

    gruß heinz

    Servus Paul,

    Vorsicht bei Eigentums Flaschen, die Druckprüfung ist nur 10 Jahre gültig, nach Ablauf muß die Flasche geprüft werden. Bei Eigentum nicht gerade billig. Ich nehme Leihflaschen, wenn die Leer ist ab zum Fachhändler und gegen eine volle tauschen, kostet cirka 80 euro, außerdem nehme ich Cargon-Gas zum schweißen, ist zwar nicht so edel wie Argon, erfüllt aber den gleichen Zeck. In der Stuttgarter-Straße ist ein Fachhändler, da geh ich immer hin, ist auch nicht weit von Dir entfernt. Der hat ein großes Sortiment was die Schweißtechnik betrifft.

    gruß heinz

    Servus,

    natürlich reicht für einen glatten Boden ein normales Blech, aber ich habe bis jetzt nur glatte Holzböden im Fz.-bau gesehen. Bedenke aber, jede Sicke oder Abkantung im Blech bedeutet Stabilität. Ich will jedenfalls Dir nicht drein reden im Bezug auf die Materialauswahl, das muss jeder für sich entscheiden.

    Des weiteren sollte im Karosserie Bereich die Hersteller vorgaben eingehalten werden, denn nicht jede durch gerostete Stelle bedeutet, ist ja nur Blech, es kann durch aus sein, das diese Stelle ein tragendes Teil ist. Einfacher gesagt ein Fahrzeug mit Leiterrahmen ist einfacher instand zusetzten, als ein Fahrzeug mit tragender Karosserie.

    gruß heinz

    Servus,

    aber bitte nimm nicht nur ein normale Blechtafel, sondern es gibt für Karosserie-Arbeiten ein spezielles Blech, das nennt man Tiefziehblech in mehreren Güten, das Blech zeichnet sich da durch aus, das es sich anders als normales Blech besser bearbeiten lässt und nicht reißt bei extremen Biegungen und es ist dem entsprechend weicher und lässt sich leichter bearbeiten, sprich abkanten und treiben/dengeln.

    Außerdem kann man sich eine Biegehilfe selbst ganz leicht anfertigen, man nimmt zwei stabile Winkeleisen, Länge ganz nach eigenem ermessen, fixiert diese zusammen, so das oben ein Schenkel nach rechts und der andere nach links zeigt, dann an einem Ende ein Flacheisen rund biegt, mit an jedem Ende

    ein langes Stück Flacheisen und diese an das Winkeleisen einmal rechts und links unter den Schenkeln verschweißt, ein Seite geschlossen, die andere Seite offen, Blech anzeichnen, dazwischen im Schraubstock klemmen und mit Holz oder ähnlichen Breiten Flacheisen Stück für Stück auf der ganzen Länge gleichmäßig umformen.

    Servus,

    es ist immer wieder schön, wie manch einer, egal in welchem Forum, die Arbeit der anderen schmälern. Wie viel Liebe in einem Oldtimer steckt bleibt jedem selbst überlassen. Hauptsache die schlitze in den Schrauben stehen alle senkrecht.

    Wenn der TÜV bei Vergabe der Gutachten bzw. H-Kennzeichen sehr kleinlich wäre gebe es diese Fz. nicht, dann würden 90% kein H. haben, wenn ich nur an die Zündkerzen vom Munga denke, müssten die alle kein H. bekommen.

    schöne Osterfeiertage.

    gruß heinz

    Servus,

    es gibt aber noch 2 Komponeten-Kaltmetall, wenn man nicht schweißen will und die undichte Stelle nicht zu groß ist. Korosionschutzdepot Dirk Schucht.

    gruß heinz

    Servus,

    schaut doch gut aus, für das erste mal, meine Version, wie ich es mache.

    vor dem Lackauftrag selbstverständlich mit Silikonentferner entfetten, danach wische ich noch mit einem Wachstuch die Fussel weg, gibt es im Fachhandel. Umfangreiche Arbeiten vor dem lackieren u.a. lackiere ich gerne bei mittleren Temperaturen so um die 20 grad und bei feuchten Wetter das bindet die Staubgefahr und auf den Boden im Lackierbereich kommt Wasser mit der Gießkanne.

    gruß heinz

    Servus,

    beim Korossionschutzdepot Dirk Schucht aus Langenzenn kann man einiges über Hohlraumversiegelung nachlesen, sowie Praxistips, er bietet auch Leihgeräte zur Verarbeitung an.

    gruß heinz

    Servus,

    und den Brückenschlag führt das GebPiBtl 905 aus Ingolstadt durch, aber wenn der Dauerregen nicht bald aufhört ist der Brückenschlag nicht durchführbar, weil die Fließgeschwindigket des Inns zu hoch ist. Ab 3 meter pro sekunde wird es kritisch.

    gruß heinz

    Servus,

    wer hätte dann eventuell Papiere für den Anhänger und was würde unser Forums-spediteur ungefähr verlangen für den Transport, finde leider eine Adresse nicht um nachzufragen.

    gruß heinz

    Servus,

    ich sag mal aus der Erfahrung heraus, ja es gibt die Schläuche auch in bunt, Aber die sind kurzlebig, d.h. ab einem gewissen alter sind diese sehr bruch-anfällig, da diese spröde werden und sind deshalb nur zulässig für die Druckluftanlage im Anhänger für die Nebenverbraucher d.h. z.B. Luftfederung u.s.w. Die schwarzen Schläuche sind für die Bremsanlage zu verwenden. Als Kraftstoffschlauch würde ich zu der altbewährten Methode greifen, Rohre (Alu o.Edelstahl) und Gewebeschlauch.

    gruß heinz

    Servus,
    die Druckluftanlage hat in dem Sinne mit der Hydraulischen Bremsanlage nichts zu tun, es sind zwei getrennte Kreise Druckluft und Hydraulik. Die Druckluftanlage muß nicht befüllt sein, Normaler Weise ist an jedem Rad ein Entlüfternippel. Die Druckluft unterstützt nur die Hydraulik, es sind sogenannt Vorspannzyl. verbaut.
    gruß heinz