Beiträge von Benedikt

    Pölimerisation, eine Wortschöpfung aus der PÖL-Scene (Pflanzenölfahrerscene) die die Verklumpung des Motoröl´s bei PÖL-Betrieb beschreibt, insbesondere wenn nur die normalen Wechselintervalle eingehalten wurden - tritt verstärkt bei Direkteinspritzern auf, da bei Kaltstart das kalte PÖL an den kalten Zylinderwänden haftet und ins Motoröl verschleppt wird.


    Polymerisation bezeichnet in der Literatur die Verbindung von Monomeren (ungesättigte organische Verbindungen) zu Polymeren (langkettige Molekülketten).

    Die chemischen Reaktionen welche zur "Pölimerisation" führt sind nicht näher erforscht, treten "von einem Tag auf den anderen auf" - man behilft sich indem man die MÖL-Wechselintervalle halbiert.


    Wenn der Motor mit PÖL gefahren wurde - was nach den Bildern naheliegt - ist der unrettbar verloren!


    Benedikt

    Junge, Junge, Leute


    nicht, dass ich Eurer jungendliches Ungestüm zu sehr dämpfen möchte, aber ich mache - nach Sichtung der homepage - dann doch lieber Geschäfte mit Leuten aus Russland oder China - aber Kamerun, muss echt nicht sein!?


    Lieferzeit in Camerun 5Tage


    Gruß

    Benedikt, dem die site merkwürdig vorkommt!

    da bedient sich ein Unternehmer der Möglichkeit über die VEBEG einen größeren, teils internationalen Käuferkreis anzusprechen.
    Ganz normales Geschehen bei der VEBEG.


    Besser wäre über http://www.zoll-auktion.de dort würde für so einen Kackstuhl locker die 15.000,-€-Marke gerissen. :thumbsup:
    Aber ich meine, dass zoll-auktion nur Abgerocktes aus "öffentlicher Hand" verdreht (Polizei, Feuerwehr, Zoll- und Finanzamts-Pfändungen und -Sicherstellungen, etc.)?

    Gruß

    Benedikt


    p.s. es gibt keinen Kaufzwang, freie Marktwirtschaft, "Man kann auch Gold zu teuer bezahlen!",

    Da steige ich dann wieder ein.


    weder 600ps noch 1150nm ( die ja noch nicht mal zusammen gehören!) laufen im Wolf!


    Gruß Steffen

    Moin Steffen,

    Es gibt einen mathematischen Zusammenhang zwischen Leistung, Drehzahl und Drehmoment und zwar vollkommen losgelöst vom Hubraum, Ladedruck, Bängzin- oder Dissel-Motor, Art der Brennkammer, IQ des Fahrers, Straßenlage, Atemalkoholgehalt und Lautstärke:


    Beziehung zwischen Drehmoment, Leistung und Drehzahl


    P = Leistung (W)

    PI = Kreiszahl (3,1415..)

    M = Drehmoment (Nm)

    n = Drehzahl (1/s)

    (Einheiten beachten ! )


    Mit diesem bescheidenen Wissen ergibt sich aus den Randbedingungen 600PS und 1150Nm eine Drehzahl von ca. 3650/min.


    ... und 3650/min ist für einen 0M606 eine normale Drehzahl, wenn er bei dieser Drehzahl 1150Nm liefert leistet er auch 600PS - wo ist also Dein Problem?


    Zusammenhang zwischen Drehzahl, Drehmoment u. Leistung


    Gruß

    Benedikt

    Mahlzeit,

    ich möchte ein wenig Steffens jugendlichen Forscherdrang mit den harten Fakten der Thermodynamik Teilgebiet "technische Thermodynamik in Verbrennungsmotoren" eindämmen:

    Blödsinn ist es bei einem Dieselmotor Drehzahlen von 7000/min anzugeben oder zu erwähnen.
    So hohe Drehzahlen sind verbrennungstechnisch mit Dieselkraftstoff nicht zu verwirklichen, da Dieselkraftstoff bzw. die sich ausbreitende Flammenfront sich viel zu träge ausbreitet - erst recht nicht bei Vorkammer- oder Wirbelkammermotoren, da deren Druckentfaltung durch den Schusskanal noch weiter verzögert wird. Bei einem - mit Dieselkraftstoff betriebenen - Vorkammer- bzw. Wirbelkammermotor ist um die 5200/min drehzahlmäßig Ende im Gelände.
    Wer höhere Drehzahlen angibt ist ein Spinner aus ingenieurwissenschaftlicher Sicht.
    Was natürlich nicht bedeutet, dass man mit Beifütterung von Propan, Nitromethan und sonstiger Lachnummern nicht noch was "holen" kann.

    Was untertouriges Fahren im höchsten Gang angeht, das geht mit jedem 4,5,6,8 Zylindermotor, gerade älterer Couleur, da teils deutlich größere Schwungmassen (Schwungräder) verbaut. Kann jeder selber ausprobieren.
    Bei einer untertourigen Fahrweise sollte man jedoch dringend erwähnen, dass der Spritverbrauch (unten im Bestpoint: 206 Gramm pro kWh) in astronomische Höhen schießt.

    Dazu empfehle ich einen Blick in ein x-beliebiges "Muscheldiagramm":

    Muscheldiagramm


    1024px-Brake_specific_fuel_consumption.svg.png



    https://de.wikipedia.org/wiki/Verbrauchskennfeld


    Gruß

    Benedikt

    Moin,

    was - bitteschön - soll ein gerissener Kolben sein?


    Gerissene Laufbuchse - ja - mit Riss zum Wassermantel durch den das Kühlwasser über Nacht auf den immer dann im UT (gucksdu Murphy´s Gesetze) stehenden Kolben sickert, welches exakt beim morgentlichen Startvorgang zuverlässig das Pleuel krümmt.


    Gruss

    Benedikt

    Moin Semjon,
    wie Fahnenjunker richtig schrub: Wasserprobe testen lassen (normale Analyse) oder sich ein Testset schicken lassen und selbst entnehmen (mit Feuerzeug den Wasserhahn desinfizieren).
    Bitte keine große Wasserprobe denn die kostet umme 600,-€ da hat man 5 DIN A4 Seiten aller nur erdenklichen aus Mülldeponien austretenden Stoffe als Lesestoff, was kein Mensch braucht.

    Wenn Bakterien drin sind, deutet das meistens auf einen nicht richtig verschlossenen Brunnenschacht hin.
    Z.B. kann die Brunnen-Entlüftung nicht hoch genug montiert sein und bei Starkregen Oberflächenwasser in den Brunnen laufen.
    Oberflächenwasser ist nie keimfrei wegen Mäusekot, Hasenköttel und reingeschifft:

    "reingeschifft"

    Wenn einige Mineralien über Grenzwerte liegen, kann man die mit geeigneten Filtern rausholen, was allerdings mit laufenden Kosten verbunden ist.
    Wichtig zu wissen, die Grenzwerte (der Mineralien im Trinkwasser) liegen deutlich niedriger (also "Trinkwasser ist immer besser") wie die Grenzwerte im käuflichen Mineralwasser!!


    Wenn der Nitratwert zu hoch ist, kann eine Ursache sein, ein zu gering abgedichtetes Brunnenrohr.

    Dann sind die oberen geschlossenen Rohrstücke (derzeit meist graue, dickwandige PVC-Rohre, 200mm) nicht tief genug - bis zur ersten, relativ wasserundurchlässigen Bodenschicht abgetäuft, darunter sollten erst die geschlitzten Rohre (ähnlich Drainagerohre zum Einsatz kommen.
    Wie tief diese erste Schicht liegt wissen meist die Brunnenbauer aus der Gegend, im Oderbruch gehe ich eher von -zig meter dicken Kiesschichten aus und die guten Brunnenbauer "beobachten" das ausgespülte Bohrmaterial um Aussagen über die Bodenbeschaffenheit zu treffen.


    Die von den Medien und einiger Industrielleninteressengruppen betriebene Rufschädigung der Landwirtschaft was eine angebliche Nitratbelastung angeht sind fake news:

    Ein hochnitratbelasteter Brunnen mitten im "Kuhviertel" - DEM Studentenviertel der Universitätsstadt Münster, wo sich seit zweihundert Jahren nur Studenten rumtreiben - wird von unseren Bundesbeamten zusammen mit zig anderen zweifelhaften Meßstellen an die EU gemeldet, welche DE zu sofortigen Maßnahmen verdonnert und einer meiner Trinkwasserbrunnen, ca 6km Luftlinie vom Kuhviertel entfernt, mitten in der Landschaft - Nachbar produziert 10.000 Schweine auf seinem 500m entfernten Kotten - zeigt lediglich ein Drittel der Nitratwerte !!
    Nitrat in Flüssen kommt zu 95% aus defekten, überforderten d.h. unterdimensionierten oder bei Starkregen übergelaufenen kommunalen Kläranlagen.
    Wir Landwirte haben überhaupt kein Interesse die wertvolle Gülle einfach so zu verklappen, sie wird gezielt zur Düngung der nächsten Fruchtfolge eingesetzt.

    Gruß

    Benedikt

    Moin,

    ein bisschen möchte ich die Niederländer in Schutz nehmen.

    Die wohnen sehr eng - ist neben Bangladesh eines der dichtest besiedelten Länder der Welt.

    Die Lage wäre noch prekärer hätten sie der Nordsee nicht noch Land weggenommen.

    So wie die drauf sind wäre allerdings Hamburg längst ein Binnenhafen und Helgoland eine Zwischenetappe mit Seeblick auf dem Landweg von Emden (A31) nach Sylt !!


    Zurück zum Thema:

    wir haben Ende der 60iger bis weit in die 70iger Estrich in die FIAT 500er und Käfer eingebaut, wohl mit Streckmetall als Armierung, dass dem TÜV-Prüfer der Schweißerhammer in die Fr...e gesprungen ist!

    Die Rache des kleinen Schraubärs.


    Besser geht immer!


    Gruss

    Benedikt

    Prüf mal ob 24Volt oben am ELAB der Bosch Verteilereinspritzpumpe (VE4/12F1500R51) bei Zündung an auch anliegen?


    Wenn nein: Puls-Kabel drantüddeln

    wenn ja: prüfen ob das ELAB hängt, bzw, die E-Magnetspule tutet, ggf ausbauen und ohne Ventil wieder einbauen (sich aber überlegen, wie der Motor später ausgemacht werden soll? Vorm Baum und fünften Gang rein und abwürgen oder so?)

    wenn doch ja: die Rücklaufleitung an der BOSCH ESP abbauen, jemand startet, jemand anderes schaut, ob da Diesel in Mengen rauskommt,

    wenn nein: kann der Filter massiv dicht sein (Dieselpest) oder die Flügelzellenpumpe in der ESP verklebt/blockiert sein. Kette dran, Deutz V8 oder V12 davor, anschleppen bis sich die Flügelzellenpumpe (FZP) löst.

    wenn ja: alles wieder zusammentüddeln und die ESL abbauen (Einspritzleitungen), starten und schaun, ob da Diesel ankommt

    wenn ja, stehen die Steuerzeiten nicht richtig

    wenn nein, kann der Förderkolben in der ESP feststecken oder gebrochen sein, dann die Zentralschraube am HDT (Hochdruckteil) raus, kleinen Schraubenzieher reinhalten, den Motor mit Hand drehen und prüfen ob der Schraubenzieher rein und raus kommt.


    Wenn nein, dann Förderkolben Schrott - gleich nachdenken ein HDT mit 14mm FK einzubauen (China), dann kommt der Hobel Richtung 250PS.


    Wenn ja, dann hat Rudolf Diesel was grundsätzliches übersehen bei der Entwicklung des Dieselmotors?!


    naja und zuletzt schauen ob der Moder mit Wasser fahren soll - ähm - das macht man aber zuerst! :chef:


    Gruß

    Benedikt

    Wie im Ernstfall das gute alte he-lefenbein W48 an´s Glasfasernetz gehen soll - Katastrophe!

    1280px-W48_elfenbein.jpg


    lustig auch die Geschichte, wie anno paarundsiebzig Eiertoller Kameni die US-Bootschaftsangehörigen wochenlang gefangen hielt.

    Das US-Militär hatte 5 Hubschrauber losgeschickt um die befreiten Geiseln irgendwo in der Wüste abzuholen.

    Sind mit - Ach und Krach - mit 2 vollbesetzten Hubies rausgekommen, weil irgendSohn Tünnes wohl keinen Zusammenhang zwischen Marinehubschraubern, Wüstensand und fehlender Filteranlage gesehen hat.


    Oder 3 Tage nach Fukushima wurde weltweit in den Medien ein Parkplatz ca. 8km vorm Reaktor gezeigt, voll mit schwerem Gerät, Mobilkranen, Dozern, etc. Nur wenige wissen bis heute, da gehören "unsere" Entscheider sicher nicht dazu, dass die Fahrzeuge alle im Notlauf waren und die Steuergeräte nicht mehr rund liefen wegen der hohen Gammastrahlung. Aktion abgebrochen.


    Es gibt kaum echte Katastrophen im Sinne von Naturgewalten, Pandemien - vieles wenn nicht alles ist heutzutage vom Menschen verbockt!


    So jetzt Aluhut auf und der geht noch:

    https://www.youtube.com/watch?…3fsGGQfIjrtEA8-3W9M6tCVLA

    Hut ab!


    Gruß

    Benedikt

    oh weia,

    jetzt treten die Umweltaffen zukünftig den Landwirten gewaltig auf die Füsse!

    Wenn da man nicht ein Zusammenhang mit der Gülleverordnung besteht??

    Die Bauern dürfen bekanntlich nur zu gewissen Zeiten im Jahr die sehr stickstoffhaltige Schweinegülle auf ihre Äcker fahren und nicht, dass dieses Zeitfenster zufällig genau mit den bundesweiten Schul- und Kindergartenschließungen zusammenfiel????


    Ich sach mal so - Gruß

    Benedikt


    p.s. und unsere fahrenden Luftverbesserer - die Euro 3 und besseren Auto´s - fahren ja derzeit nicht bzw. deutlich weniger!

    oh, oooh

    Mahlzeit,

    ob´s ein SV oder OHV Motor ist, ist doch Latte.

    Wenn das Ventilspiel an einem feststeckendem Ventil "passend" eingestellt wird, ist es mit tödlicher Sicherheit in jedem Fall zu stramm.

    jmtc

    Benedikt

    Ventilspiel passt, hatte ich erst eingestellt. Das Ventil kommt ja gar nicht mehr zurück. Auf geht aber von alleine nicht mehr zu.


    Moin,

    bitte für mich erläutern wie das Ventilspiel passt, wenn das Ventil nicht ganz hoch kommt da es offensichtlich nicht richtig schließt.

    Benedikt

    insbesondere auch zum Einbauwerkzeug für den MJ6 "thin wall insert".

    Wenn jemand Zugriff hat auch gerne die ISO 5855-1 und -2 bitte, danke.


    Ich baue an einer neuen Alu-Getriebeglocke für den Iveco WM90 (Daily 4x4) um ein "ranger torque splitter" davor setzen zu können.

    Die o.g. Normen stammen aus der "multiboard"-Aerospace-Abteilung :-)!

    Die Gewindeeinsätze (insert) haben den Vorteil in Aluminiumbauteilen weniger Kerbwirkung zu bewirken - ich habe MJ6er (nahezu identisch zu den "normalen" M6) rumoxidieren und für die "Selbstgussaluminiumgetriebeglocke" wären die mal sinnvoll einzusetzen ggü. Helicoil oder ähnl.


    Gruß

    Benedikt

    p.s. beinahe wäre ich ein Flieger-Horst geworden, Verwendung nach dem W15-Eignungstest: Luftwaffenmechaniker, Werkzeugmacher oder KFZ-Panzerschlosser.

    Hallo,


    der Einbau bzw. die Vorbereitungen zum Einbau der P-Pumpe

    37269368qy.jpg


    sind gehörig in´s Stocken geraten.


    Es klemmt am passendem Pumpenbett!

    30371082zl.jpg

    Das gezeigte MW-Pumpenbett vom 513-er V8 Deutz kann die P-Pumpe nicht aufnehmen, die Befestigungsbohrungen ggü. MW-Pumpe sind noch mal ein weiteres Stück auseinander.

    Und nirgends Hinweise gefunden ob es den 513er Deutz ab Werk mit P-Pumpe gab!?

    Die letzten Bundeswehr lärmgekühlten KAT 1A1 hatten alle nur den 513er mit 360PS aus der MW-Pumpe - m. W.


    Wenn jemand jemanden kennt, der welcher einen kannte, wo sich auskannte mit Deutz - sehr gerne :engel:

    Gerne auch Kontaktvermittlung zu KAT-Fahrern die evtl. sowas schon mal umgebaut haben - mit fällt nur der 4-Achser Kat von BBL-Cranes ein, den könnte ich mal anbohren.

    Alternativ müsste ein P-Pumpenbett mit Hilfe des vorhandenen MW-Pumpenbetts reverse engineerd werden - das schiebt aber das P-Pump-Projekt auf die "lange Bank" - never touch a running system.:-)

    Gruß

    Benedikt

    da steht man sich aber mit einem LHD aus ziviler Nutzung

    nulltens Lenkrad ist da wo immer,

    ersten viel billiger,

    zweitens hat nicht so viele Standschäden, das Reifenprofil wird auch nicht besser, wenn das 10 Jahre an gleicher Stelle stehend rumoxidiert,

    drittens kommt ein Ziviler für den - wahrscheinlichen Zweck: Reisemobil - an allen Grenzübergängen deutlich entspannter,

    viertens eine Fahrerhauslackierung gespart - siehe Fernreisemobil,

    fünftens Ersatzteilversorgung was die "Hüttenteile"/Karrosserieteile angeht wesentlich einfacher und nachhaltiger aus - über Jahrzehnte gesicherte Schlachtungen - insbesondere polnischer Anbieter.

    sechstens ist nicht so ganz ersichtlich, ob evtl. auf anzuschaffende Ersatzteile ein Rheinmetall-Preisaufschlag von 300% (=)) zu zahlen ist?


    4x4 MAN TGS 18.320


    Gruß

    Hallo Wasti,


    Du kannst effektivere Kühlfläche schaffen indem Du das Gehäuse sandstrahlt und mit Heizkörper-Farbe lackierst.

    Heizkörperlacke haben einen besseren Abstrahlungsgrad als gewöhnliche Lacke.

    Evtl. am Unterboden Luftleitbleche um Luft gezielt an´s Gehäuse zu leiten.


    Wenn deine Pumpfunktion gegeben ist aus einem 15-er Rohr eine Kühlschlange wendeln - Kupferrohr oder VA-Rohr.

    Vibrationen beachten.

    Gruß

    Benedikt

    Nach deiner Argumentationslogik bräuchte man dann aber bei einer Armee überhaupt keine

    geländegängigen Fahrzeuge mehr, könnte genausogut auf entsprechende PKW + LKW verzichten?

    Man möge mich korrigieren, wenn ich falsch liege, aber ich bin bisher davon ausgegangen, daß

    geländegängige Armeefahrzeuge u.a. auch für den Fall gedacht sind, daß die vorher vorhandene

    Infrastruktur (Straßen, Gleise...) halt irgendwann NICHT mehr nutzbar ist? :/

    Haben wir schon wieder Krieg, Gandalf?

    Du schriebst, "wenn die vorhandene Infrastruktur halt nicht mehr nutzbar ist"


    Gruß

    Benedikt


    p.s. zählt der Berliner Flughafen mit zur Infrastruktur?

    da gab es doch mal diesen taxifahrer in berlin ,der überall das frittenfett eingesammelt hat und in seinem alten benz verfeuert hat.mir ist schon klar,das das nur mit alten

    Dieselmotoren funktioniert,aber was sagt so ein motor ,wenn er jahrelang nichts anderes

    Bekommt? Wenn es dauerhaft funktioniert,wäre es doch für Emmas & co eine alternative.

    D.h. Das sie noch fahren können,selbst wenn es keinen Diesel mehr zu kaufen gibt......

    Du meinst "Taxi Ede"!

    Ja, den hab ich vor Jahrzehnten persönlich kennengelernt auf einem "Pflanzenöltreffen" am Niederrhein.

    Er betrieb damals schon eine eigene Zentrifuge um das Altpöl zu reinigen und hatte als einer der Ersten eine pfiffige Steuerung über Arduino(?) entwickelt. Die Steuerung mischt - abhängig von der Drehzahl - vermehrt Diesel mit in den Vorlauf. Rücklauf geht immer in den PÖL-Tank.

    CR-Motoren mögen 100%-PÖL untenrum gar nicht leiden. Er war seiner Zeit um 20 Jahre vorraus.

    Eine große Westfalia-Zentrifuge verkaufe ich derzeit - 6000Liter/h - 1500,-€.

    Gruß

    Benedikt

    Mit Verlaub, so fährt man aber mit einem Rechtslenker LKW (Frontlenker) zum Rechtsabbiegen nicht an eine Kreuzung/Einmündung ran.

    Bei dem Fahrstil nehme ich mir ja selber die Sicht auf den Verkehr von links! (Macht man ja mit dem Linkslenker beim Linksabbiegen auch nicht, weil das gar nicht geht und die Abbiegespur meistens zu schmal ist)

    Das ist so ein gefährlicher Fahrstil, welcher so viel Stress macht durch Rumwibbeln auf dem Fahrersitz damit man was sieht und damit endet, das der Radfahrer, der sich inzwischen zum links abbiegen daneben stellt an Ort und Stelle umgefahren wird! (Das sparsame Gesicht des Fahrers möchte ich mir gar nicht ausmalen.)

    Bei einem Rechtslenker Hauber kann man etwas mehr nach rechts einschlagen.

    ---

    Wer beim Einfädeln in einen Kreisverkehr nicht schon 3 Minuten vorher abschätzt wo sich die Lücke im Kreisel auftut, der sollte mit der ÖPN fahren.

    jmtc

    Benedikt