Beiträge von Benedikt

    Moin,

    ein bisschen möchte ich die Niederländer in Schutz nehmen.

    Die wohnen sehr eng - ist neben Bangladesh eines der dichtest besiedelten Länder der Welt.

    Die Lage wäre noch prekärer hätten sie der Nordsee nicht noch Land weggenommen.

    So wie die drauf sind wäre allerdings Hamburg längst ein Binnenhafen und Helgoland eine Zwischenetappe mit Seeblick auf dem Landweg von Emden (A31) nach Sylt !!


    Zurück zum Thema:

    wir haben Ende der 60iger bis weit in die 70iger Estrich in die FIAT 500er und Käfer eingebaut, wohl mit Streckmetall als Armierung, dass dem TÜV-Prüfer der Schweißerhammer in die Fr...e gesprungen ist!

    Die Rache des kleinen Schraubärs.


    Besser geht immer!


    Gruss

    Benedikt

    Prüf mal ob 24Volt oben am ELAB der Bosch Verteilereinspritzpumpe (VE4/12F1500R51) bei Zündung an auch anliegen?


    Wenn nein: Puls-Kabel drantüddeln

    wenn ja: prüfen ob das ELAB hängt, bzw, die E-Magnetspule tutet, ggf ausbauen und ohne Ventil wieder einbauen (sich aber überlegen, wie der Motor später ausgemacht werden soll? Vorm Baum und fünften Gang rein und abwürgen oder so?)

    wenn doch ja: die Rücklaufleitung an der BOSCH ESP abbauen, jemand startet, jemand anderes schaut, ob da Diesel in Mengen rauskommt,

    wenn nein: kann der Filter massiv dicht sein (Dieselpest) oder die Flügelzellenpumpe in der ESP verklebt/blockiert sein. Kette dran, Deutz V8 oder V12 davor, anschleppen bis sich die Flügelzellenpumpe (FZP) löst.

    wenn ja: alles wieder zusammentüddeln und die ESL abbauen (Einspritzleitungen), starten und schaun, ob da Diesel ankommt

    wenn ja, stehen die Steuerzeiten nicht richtig

    wenn nein, kann der Förderkolben in der ESP feststecken oder gebrochen sein, dann die Zentralschraube am HDT (Hochdruckteil) raus, kleinen Schraubenzieher reinhalten, den Motor mit Hand drehen und prüfen ob der Schraubenzieher rein und raus kommt.


    Wenn nein, dann Förderkolben Schrott - gleich nachdenken ein HDT mit 14mm FK einzubauen (China), dann kommt der Hobel Richtung 250PS.


    Wenn ja, dann hat Rudolf Diesel was grundsätzliches übersehen bei der Entwicklung des Dieselmotors?!


    naja und zuletzt schauen ob der Moder mit Wasser fahren soll - ähm - das macht man aber zuerst! :chef:


    Gruß

    Benedikt

    Wie im Ernstfall das gute alte he-lefenbein W48 an´s Glasfasernetz gehen soll - Katastrophe!

    1280px-W48_elfenbein.jpg


    lustig auch die Geschichte, wie anno paarundsiebzig Eiertoller Kameni die US-Bootschaftsangehörigen wochenlang gefangen hielt.

    Das US-Militär hatte 5 Hubschrauber losgeschickt um die befreiten Geiseln irgendwo in der Wüste abzuholen.

    Sind mit - Ach und Krach - mit 2 vollbesetzten Hubies rausgekommen, weil irgendSohn Tünnes wohl keinen Zusammenhang zwischen Marinehubschraubern, Wüstensand und fehlender Filteranlage gesehen hat.


    Oder 3 Tage nach Fukushima wurde weltweit in den Medien ein Parkplatz ca. 8km vorm Reaktor gezeigt, voll mit schwerem Gerät, Mobilkranen, Dozern, etc. Nur wenige wissen bis heute, da gehören "unsere" Entscheider sicher nicht dazu, dass die Fahrzeuge alle im Notlauf waren und die Steuergeräte nicht mehr rund liefen wegen der hohen Gammastrahlung. Aktion abgebrochen.


    Es gibt kaum echte Katastrophen im Sinne von Naturgewalten, Pandemien - vieles wenn nicht alles ist heutzutage vom Menschen verbockt!


    So jetzt Aluhut auf und der geht noch:

    https://www.youtube.com/watch?…3fsGGQfIjrtEA8-3W9M6tCVLA

    Hut ab!


    Gruß

    Benedikt

    oh weia,

    jetzt treten die Umweltaffen zukünftig den Landwirten gewaltig auf die Füsse!

    Wenn da man nicht ein Zusammenhang mit der Gülleverordnung besteht??

    Die Bauern dürfen bekanntlich nur zu gewissen Zeiten im Jahr die sehr stickstoffhaltige Schweinegülle auf ihre Äcker fahren und nicht, dass dieses Zeitfenster zufällig genau mit den bundesweiten Schul- und Kindergartenschließungen zusammenfiel????


    Ich sach mal so - Gruß

    Benedikt


    p.s. und unsere fahrenden Luftverbesserer - die Euro 3 und besseren Auto´s - fahren ja derzeit nicht bzw. deutlich weniger!

    oh, oooh

    Mahlzeit,

    ob´s ein SV oder OHV Motor ist, ist doch Latte.

    Wenn das Ventilspiel an einem feststeckendem Ventil "passend" eingestellt wird, ist es mit tödlicher Sicherheit in jedem Fall zu stramm.

    jmtc

    Benedikt

    Ventilspiel passt, hatte ich erst eingestellt. Das Ventil kommt ja gar nicht mehr zurück. Auf geht aber von alleine nicht mehr zu.


    Moin,

    bitte für mich erläutern wie das Ventilspiel passt, wenn das Ventil nicht ganz hoch kommt da es offensichtlich nicht richtig schließt.

    Benedikt

    insbesondere auch zum Einbauwerkzeug für den MJ6 "thin wall insert".

    Wenn jemand Zugriff hat auch gerne die ISO 5855-1 und -2 bitte, danke.


    Ich baue an einer neuen Alu-Getriebeglocke für den Iveco WM90 (Daily 4x4) um ein "ranger torque splitter" davor setzen zu können.

    Die o.g. Normen stammen aus der "multiboard"-Aerospace-Abteilung :-)!

    Die Gewindeeinsätze (insert) haben den Vorteil in Aluminiumbauteilen weniger Kerbwirkung zu bewirken - ich habe MJ6er (nahezu identisch zu den "normalen" M6) rumoxidieren und für die "Selbstgussaluminiumgetriebeglocke" wären die mal sinnvoll einzusetzen ggü. Helicoil oder ähnl.


    Gruß

    Benedikt

    p.s. beinahe wäre ich ein Flieger-Horst geworden, Verwendung nach dem W15-Eignungstest: Luftwaffenmechaniker, Werkzeugmacher oder KFZ-Panzerschlosser.

    Hallo,


    der Einbau bzw. die Vorbereitungen zum Einbau der P-Pumpe

    37269368qy.jpg


    sind gehörig in´s Stocken geraten.


    Es klemmt am passendem Pumpenbett!

    30371082zl.jpg

    Das gezeigte MW-Pumpenbett vom 513-er V8 Deutz kann die P-Pumpe nicht aufnehmen, die Befestigungsbohrungen ggü. MW-Pumpe sind noch mal ein weiteres Stück auseinander.

    Und nirgends Hinweise gefunden ob es den 513er Deutz ab Werk mit P-Pumpe gab!?

    Die letzten Bundeswehr lärmgekühlten KAT 1A1 hatten alle nur den 513er mit 360PS aus der MW-Pumpe - m. W.


    Wenn jemand jemanden kennt, der welcher einen kannte, wo sich auskannte mit Deutz - sehr gerne :engel:

    Gerne auch Kontaktvermittlung zu KAT-Fahrern die evtl. sowas schon mal umgebaut haben - mit fällt nur der 4-Achser Kat von BBL-Cranes ein, den könnte ich mal anbohren.

    Alternativ müsste ein P-Pumpenbett mit Hilfe des vorhandenen MW-Pumpenbetts reverse engineerd werden - das schiebt aber das P-Pump-Projekt auf die "lange Bank" - never touch a running system.:-)

    Gruß

    Benedikt

    da steht man sich aber mit einem LHD aus ziviler Nutzung

    nulltens Lenkrad ist da wo immer,

    ersten viel billiger,

    zweitens hat nicht so viele Standschäden, das Reifenprofil wird auch nicht besser, wenn das 10 Jahre an gleicher Stelle stehend rumoxidiert,

    drittens kommt ein Ziviler für den - wahrscheinlichen Zweck: Reisemobil - an allen Grenzübergängen deutlich entspannter,

    viertens eine Fahrerhauslackierung gespart - siehe Fernreisemobil,

    fünftens Ersatzteilversorgung was die "Hüttenteile"/Karrosserieteile angeht wesentlich einfacher und nachhaltiger aus - über Jahrzehnte gesicherte Schlachtungen - insbesondere polnischer Anbieter.

    sechstens ist nicht so ganz ersichtlich, ob evtl. auf anzuschaffende Ersatzteile ein Rheinmetall-Preisaufschlag von 300% (=)) zu zahlen ist?


    4x4 MAN TGS 18.320


    Gruß

    Hallo Wasti,


    Du kannst effektivere Kühlfläche schaffen indem Du das Gehäuse sandstrahlt und mit Heizkörper-Farbe lackierst.

    Heizkörperlacke haben einen besseren Abstrahlungsgrad als gewöhnliche Lacke.

    Evtl. am Unterboden Luftleitbleche um Luft gezielt an´s Gehäuse zu leiten.


    Wenn deine Pumpfunktion gegeben ist aus einem 15-er Rohr eine Kühlschlange wendeln - Kupferrohr oder VA-Rohr.

    Vibrationen beachten.

    Gruß

    Benedikt

    Nach deiner Argumentationslogik bräuchte man dann aber bei einer Armee überhaupt keine

    geländegängigen Fahrzeuge mehr, könnte genausogut auf entsprechende PKW + LKW verzichten?

    Man möge mich korrigieren, wenn ich falsch liege, aber ich bin bisher davon ausgegangen, daß

    geländegängige Armeefahrzeuge u.a. auch für den Fall gedacht sind, daß die vorher vorhandene

    Infrastruktur (Straßen, Gleise...) halt irgendwann NICHT mehr nutzbar ist? :/

    Haben wir schon wieder Krieg, Gandalf?

    Du schriebst, "wenn die vorhandene Infrastruktur halt nicht mehr nutzbar ist"


    Gruß

    Benedikt


    p.s. zählt der Berliner Flughafen mit zur Infrastruktur?

    da gab es doch mal diesen taxifahrer in berlin ,der überall das frittenfett eingesammelt hat und in seinem alten benz verfeuert hat.mir ist schon klar,das das nur mit alten

    Dieselmotoren funktioniert,aber was sagt so ein motor ,wenn er jahrelang nichts anderes

    Bekommt? Wenn es dauerhaft funktioniert,wäre es doch für Emmas & co eine alternative.

    D.h. Das sie noch fahren können,selbst wenn es keinen Diesel mehr zu kaufen gibt......

    Du meinst "Taxi Ede"!

    Ja, den hab ich vor Jahrzehnten persönlich kennengelernt auf einem "Pflanzenöltreffen" am Niederrhein.

    Er betrieb damals schon eine eigene Zentrifuge um das Altpöl zu reinigen und hatte als einer der Ersten eine pfiffige Steuerung über Arduino(?) entwickelt. Die Steuerung mischt - abhängig von der Drehzahl - vermehrt Diesel mit in den Vorlauf. Rücklauf geht immer in den PÖL-Tank.

    CR-Motoren mögen 100%-PÖL untenrum gar nicht leiden. Er war seiner Zeit um 20 Jahre vorraus.

    Eine große Westfalia-Zentrifuge verkaufe ich derzeit - 6000Liter/h - 1500,-€.

    Gruß

    Benedikt

    Mit Verlaub, so fährt man aber mit einem Rechtslenker LKW (Frontlenker) zum Rechtsabbiegen nicht an eine Kreuzung/Einmündung ran.

    Bei dem Fahrstil nehme ich mir ja selber die Sicht auf den Verkehr von links! (Macht man ja mit dem Linkslenker beim Linksabbiegen auch nicht, weil das gar nicht geht und die Abbiegespur meistens zu schmal ist)

    Das ist so ein gefährlicher Fahrstil, welcher so viel Stress macht durch Rumwibbeln auf dem Fahrersitz damit man was sieht und damit endet, das der Radfahrer, der sich inzwischen zum links abbiegen daneben stellt an Ort und Stelle umgefahren wird! (Das sparsame Gesicht des Fahrers möchte ich mir gar nicht ausmalen.)

    Bei einem Rechtslenker Hauber kann man etwas mehr nach rechts einschlagen.

    ---

    Wer beim Einfädeln in einen Kreisverkehr nicht schon 3 Minuten vorher abschätzt wo sich die Lücke im Kreisel auftut, der sollte mit der ÖPN fahren.

    jmtc

    Benedikt

    Mahlzeit,


    in den angebotenen MAN HX 18.330 aus 2010 (2439km) bzw. 2011 (311km) stecken teilautomatisierte Schaltgetriebe, ZF-AS-Tronic.

    Ich schätze mich glücklich (!) einige dieser Getriebe in neuen Reisemobilen gefahren zu haben.

    Es gilt hier absolut "Finger weg" und ich meine das ehrlich und wirklich, dass ist auf normaler Straße schon "grenzwertig" und im Gelände sicherlich eine Katastrophe.

    Teilautomatisierte Schaltgetriebe haben eine ganz gewöhnliche Kupplung und ein Elektronikkästchen mit Schaltservos oben auf den klassischen ZF-Getrieben, dort wo früher die Schalthebelbox war.

    Eine Elekronik entscheidet wann der Gang gewechselt wird: Nach guter alter Manier tritt ein Servo die mechanische Kupplung, ein anderer überlegt welcher Gang jetzt am Besten passen könnte, die Elektronik lässt die Kupplung gefühlvoll los - mitunter sogar durch Abregeln der Motordrehzahl und das Alles in einer Geschwindigkeit mit der Schnecken nicht mal glänzen könnten.

    Das Verhalten und die Abstimmung der Kraftübertragung dieser MAN KAT ist schlicht eine Bedrohung für Leib und Leben eines Soldaten im Einsatz und kann nicht ansatzweise mit dem Fahrvergnügen eines LKW verglichen werden, der über eine lock-up-Kupplung im Wandler verfügt z.B. Allison oder auch die schon ältere WSK von ZF.


    Um den Kernschrott aufzuwerten könnte man

    a) ein Schaltgetriebe verbauen, was evtl. Probleme mit der Abgasnorm bringt oder

    b) einen modernen Vollautomaten einbauen z.B. Allison 4000er Serie, die 3000er ist nur bis ca. 300PS freigegeben oder

    c) einschmelzen und ein "richtiges Auto draus machen".


    jmtc

    Benedikt

    Moin Olli,

    ich würde Hochdruckhydraulik-Komponenten nehmen, die arbeiten mit 10,000PSI (700bar): Marktführer ist Enerpac, aber es gibt zig andere, Cembre, alfra, greenlee, Powerteam, Lukas, Weber (kennt man von den Rettungsscheren), etc.

    Das hat zwei Vorteile: die Zylinder und Pumpen bauen deutlich kleiner/leichter sind daher viel handlicher und die Komponenten sind untereinander tauschbar.

    Mit jeder Pumpe (Handpumpe, Pneumatikpumpe, elektr. Pumpe) lassen sich unterschiedliche Einsätze erledigen und z.B. eine Rettungsschere, ein 300Tonnen-Zylinder, Hydraulikspreizer, Hohlkolbenzylinder, Karrosserie-Dozer, etc. betreiben.

    Die Panzerketten-Bolzen-Abdrückmimik läuft m.W. mit 630bar (Lukas-Zylinder).


    Es gibt doppelwirkende Pumpen für z.B. Rettungsscheren oder um manuell die Heckklappe am Panzer auf- bzw. zuzudrücken.


    In Deinem Fall käme ein einfachwirkender Zylinder mit innenliegendem Federrückzug in Frage:


    Enerpac einfachwirkender 50to Zylinder mit Federrückzug


    aber Achtung, alles Hochdruckzeuch ist neu an der Ladentheke wirklich teuer.


    Gruß

    Benedikt, der mal kurz überlegt hat, ein einseitig abgesacktes Haus aus einer Zwangsversteigerung mit den vorhandenen Hochdruckkomponenten wieder "gerade zu biegen".

    Was für´n Aufriss - ein Dinger (ob der ebay-Verdreher zwei für 119,99€ liefert steht gewiss in den Sternen?) kosten ganze 38,80 US$ bei Aliexpress.

    shipping free bis NL - wahrscheinlich weil sein deutscher Chinamann-Kollege sich das exclusive deutsche Händlergebiet gesichert hat, liefert der u.g. nicht nach germanny.


    https://de.aliexpress.com/item…1602_3,searchweb201603_53


    der selbe bei ebay: https://www.ebay.de/itm/LED-Sc…ercedes-Ford/401569256637


    auf beiden ist E9 im Kreis eingepägt (E9=Spanien), aber die laufende Prüfnummer fehlt anscheinend beim Aliexpress-Teil.

    Gruß

    Benedikt

    Hallo erstmal,

    ich möchte gerne Eure Ideen zu folgendem wissen:

    Radlager an Achsen - angetriebene als auch Anhängerachsen. Wie verhindert man eigentlich am Geschicktesten, dass sich die Lagerschalen auf dem Achsstummel irgendwann mal ausdenken sich einfach mitdrehen zu müssen und so den Lagersitz auf dem Achsstummel verschleißen?


    Sauberes Getriebeöl - also häufigeren Olwechsel?

    Einkleben?

    Körnerschläge in den Lagersitz einbringen?

    Anpunkten?

    Erwärmen und aufschrumpfen?

    größeres Lagerspiel einstellen?

    oder

    schlicht damit leben?


    was tun, wenn der Lagersitz schon deutlich geschädigt ist?

    Achse entsorgen?

    Mit einem geeigneten Verfahren "Castolin Eutectic" neues Material auftragen?

    Achse abdrehen und Büchse aufschrumpfen?



    Gruß

    Benedikt

    Mahlzeit,

    alles halb so wild - wenn man eine Zeichnung der Schneckenwelle(n) hätte.

    Heutige "Ersatz-"Werkstoffe sind auch besser erforscht, fertigungstechnisch sowie festigkeitsmäßig, als vor 60 Jahren zur Zeit der Entwicklung vom KAT.


    Wenn keine Zeichnung vorliegt - zufällig mit dem Handy fotografiert wäre ganz nett - erstellen moderne 3D-Scanner mit entsprechend mächtiger Software einen CNC-Fertigungsplan in Minuten.


    Oder man findet den Lehrstuhlinhaber des "Institut für Getriebetechnik" der Universität xy, welcher KAT fährt und Old-Eimer affin ist!

    Dieser könnte eine Studienarbeit draus machen.


    Oder man schraubt in Afrika aus einem Ersatzteilspender (alle die mit den defekten, überladenen Achsen) eins raus - besser lässt man eins rausschrauben und lässt es mit Grimaldi zurückschicken.


    Oder man wartet bis die KAT´s aus Litauen auftauchen.


    Oder bis hier über die VEBEG die KAT-Lenkgetriebe zu Hunderten ausgesondert werden, von denen keiner wusste, dass die überhaupt existieren und wenn dann wo einlagerten.


    Oder, oder 0-)


    Gruß

    Benedikt

    Moin,


    Alles was in der Inst. Jülich war, ist an sich eine gute Basis um den KAT noch ein paar Jahre ohne größere Reparaturen was Rost (insbesonder Fahrerhaus) angeht benutzen zu können. Jülich bekommt Note 1 der Rest liegt eher 2 Noten schlechter.


    Dann kann man sich - über die FIN - beim MAN-Vertragshändler/Werksniederlassung (5€ für die Kaffeekasse bereithalten) eine grobe Übersicht verschaffen, was und vor allem WO die Karre das/die letzten Male MAN-Boden gedrückt hat. Darüber kommen z.B. Informationen in welcher Ecke der Republik die Kiste stationiert war. Aus Datengründen muss man in diesen Standorten nachfragen um evtl. rauszubekommen, was im Einzelnen gemacht wurde. Standorte wie Nord- und Ostsee sind logischerweise kritischer zu beurteilen!

    Also Beifahrertür auf - A-Säule die Info ablesen, wer/wo die letzte große Inst. gemacht wurde, Jülich in´s Portfolio, der Rest nach Afrika, und danach die MAN-Recherche starten.


    grootjes

    Benedikt

    Mahlzeit,

    Vorkammer-Diesel warmfahren in 3min, einen Direkteinspritzer in 5min und dann Angriff auf ganzer Linie.


    Wer einen Direkteinspritzer untertourig fährt, riskiert ungenügende Verbrennung (kalte Zylinderwände), ggf. Dieseleintrag und folglich Ringstecker.

    Der VK-Motor ist unempfindlicher gegen untertouriges Fahren.

    Bei beiden Motorarten kann der Kraftstoffverbrauch bei untertourigem Rumgeeiere aber deutlich nach oben gehen, dazu sollte man sich das - zum Motor gehörende - Muscheldiagramm (spezifischer Kraftstoffverbrauch, englisch: BSFC) zu Rate ziehen:


    brake specific fuel consumption (BSFC) zu deutsch "Muscheldiagramm"


    Gruß

    Benedikt


    p.s. allgemein sind die älteren 1.9er VW Turbodiesel (Mitte bis Ende 90er Jahre) absolute Weltspitze was den spezifischen Kraftstoffverbrauch angeht, der mittlerweile wieder hochschnellt, da heutige Motoren durch aufwändige, energieschluckende Abgasnachbehandlung erwartungsgemäß mehr Sprit benötigen; Zwischen Euro 4 und Euro 5 liegt ein fast 10% höherer Kraftstoffverbrauch zu Lasten des Euro5 Motors - was diese bescheuerte Politik mit Ressourcenschonung und mit einem pfleglichen Umgang der Umwelt (mehr CO² durch modernere Motoren) zu tun hat, entzieht sich logischem Menschenverstand.

    Das muss man sich "auf der Zunge zergehen lassen": hätten wir heute noch alte VW-Motoren laufen, käme dies einer sofortigen CO²-Einsparung von 10% gleich - gut ein bischen mehr NOx - aber das gibt guten Dünger für die Pflanzen.

    Hier in der Familie läuft einiges anders: SEAT-Toledo, 1.9 TDI (90PS), 1999, 470.000km (daily driver, 4,5l/100km) ---- Audi A6, 2.5TDI, 1999, 280.000km (die Rakete) ----- VW-T4, 2.5TDI (102PS mit LLK vom AHY), 1999, 370.000km (work horse) ---- Volvo 760 GLE Limo, 2.4TD (118PS), 1987, Vorkammer, (PÖL, AltPöl umgerüstet), 330.000km (für grüne Umweltzonen und daily driver, Spitzname: "Erichs Laster" : das verbaute Velourpolster stand imagemäßig in der DDR über dem Lederbezug)