Beiträge von Benedikt

    Lieber Navigator ,

    ich fürchte, dass Du einen grundlegenden Kurs über die Herangehens- u. Betrachtungsweise der insbesondere EU-Gesetzgeber sowie der EU- Rechtsprechung benötigst.


    Vorab ist der Begriff "Sonntagsfahrverbot" NUR in Deutschland extrem tief verankert, historisch bedingt - auch durch unglückliche Formulierungen in den entsprechenden Gesetzen und Verordnungen.


    Einem Niederländer oder Belgier sagt der Begriff "Sonntagfahrverbot" nichts, vollkommen unbekannt - in vielen anderen EU-Ländern übrigens auch.


    Zunächst hat jeder europäische Staatsbürger das Recht jederzeit alles an zur Verfügung stehender Infrastuktur privat oder im Rahmen seiner Gewerbetätigkeit zu nutzen - wie Schwimmbäder, Seehäfen, Schulen, Universitäten, Autobahnen, etc. .

    Schwimmbäder sind üblicherweise nachts geschlossen, Unis und Schulen auch obendrein auch am WE.

    Autobahnen sind immer offen 24h, 365d/a auch in den Niederlanden - dort sogar für den gewerblichen Verkehr.


    Um den wirklich dämlichen Begriff "Sonntagsfahrverbot" zu verdeutlichen: Einem Privatmann/gewöhnlichen Bürger/der Endbirne WAR und ist es niemals verwehrt gewesen Sonntags mit all seinem "Hab und Gut" auf einem 40to LKW durchs Land zu fahren, selbst wenn er´s nur aus Spass an der Freud macht - soviel zum Umweltgedanken, welcher übrigens niemals zur Diskussion stand.


    Immer und einzig war der Gedanke des Gesetzgebers den angestellten, berufstätigen LKW-Fahrer eine - somit gesetzlich vorgeschriebene - Ruhezeit zu ermöglichen.


    In den Niederlanden hat man es seit Jahrzehnten ganz anders geregelt: Sonntags gibt es doppelten Stundenlohn (Tarifverträge nach CAO - collective Arbeidsovereenkomst), Samstags 50% mehr.


    Gruß

    Benedikt

    Am Sonntag dürfen LKW bis 7,5t sowie Wohnmobile und So.KFZ jeden Gewichtes fahren, das Schild gilt für alle KFZ ab 3,5t zGG einschließlich ihrer Anhänger ausgenommen PKW und KOM. Wenn es an besagter Stelle am WE alle Nase lang Probleme wegen Sonntagsfahrer die mit knapp 80km/h den Verkehrsfluß behindern gab, macht eine Einschränkung des Verbots auf bestimmte Wochentage Sinn

    Moin theomobil,

    richtig ist: "Am Sonntag dürfen ALLE LKW, alle Wohnmobile, alle So.-KFZ jeden Gewichts fahren, wenn sie NICHT im Rahmen einer gewerblichen Tätigkeit - also gegen Bezahlung - unterwegs sind."

    (... darüber hinaus dürfen alle "Gewerblichen" auch Sonntags fahren, wie z.B. Viehtransporte, Milch- u. Lebensmittel, Bergedienste, Schausteller, Landwirtschaft, usw!)

    Dieser Inhalt war und ist immer der Hintergrund des Sonntagsfahrverbotes gewesen - nichts anderes, nicht die Sonntagsruhe der Sonntagsfahrer oder das Wunschdenken der Endbirne, dass Sonntags die Autobahn ganz für ihn alleine ist!


    Zum LKW-Überholverbot am besagten Autobahnabschnitt: Selbst wenn ich mir nicht sicher bin, dass dort ein solches Schild angezeigt wurde, so bin ich mir doch ziemlich sicher, dass auf den Hinweisbarken räumlich kein Platz für Einschränkung der Verbote ist wie z.B. [Mo.-Sa] oder [22 - 6 Uhr].


    Ob die netten Kollegen von der Polizei mir mit dem "selektiven Überholverbot" eine Brücke bauen wollten??


    Gruß

    Benedikt

    Hallo,

    gestern war ein Sonntag!

    Nicht irgendeiner - nein - DER Sonntag, an dem das "MAN KAT Treffen 2018" in Euskirchen sich dem Ende neigte.


    Das Treffen wird von Patrick super Klasse organisiert, ich freue mich jetzt schon auf 2019, jeder, welcher niemals dort war, stirbt einsam, verbittert und ahnunglos!


    Zurück zum Thread: also KAT 6x6 mit "appem" Abgasrohr vonner rechten Zylinderbank, leistungsoptimiert, rote Nummer dran, Reisegewerbekarte "(Fahrzeugentertainment)", Führerschein, hochgebogenen Rückleuchtenbefestigungsblechen - geht nicht anders bei Nutzung außerhalb der - in der TDV -beschriebenen, sachgerechten Benutzung, abgefallenen Katzenaugen, auf die Autobahn A61 Richtung Aachen.


    Mächtig was los, zweispurig, Tempo 120 mit den rotumrandeten Lichtbalkenbeschilderungsempfehlungszeichen angezeigt.

    Vor dem Kreuz Bliesheim wird die Bahn dreispurig.


    Dann "der Vorfall!" - Geduld, später klärt sich das.


    Etwas später am Kreuz Kerpen auf die A4 Richtung Aachen abbiegen und Eschweiler runter.

    Unterwegs hab ich so´nen Kleinwagen - dicht an mir dranhängend - bemerkt, aber wer nicht sieht, dass der KAT keinen Unterfahrschutz hat: "der hattse doch nicht alle!"

    Gut - zur Entlastung meiner Ahnunglosigkeit - ich hab nicht "für Nichts" immer einen "Pumpfix" im Fahrzeug, die KAT Gemeinde kennt den.


    An der Ausfahrt A4-Eschweiler ist eine uralte, ewig nicht benutzte Polizeistation - und ich hatte beim Rausfahren gesehen, dass in Richtung Aachen wartend ein Streifenwagen stand.

    oh, oh, die waren dann rechts hinten neben mir (Kennzeichen aufnehmen) sind dann mit mir links abgebogen Richtung Alsdorf/Herzogenrath und haben mich vor der Ampel "Blausteinsee - Toyota Dealer" ein "bitte folgen" gegeben.


    Dann rattert das plötzlich im - vom kiesgrubenumgestaltenden, adrenalinüberversorgten Gehirn - Fragezeichen, Alarm, Tragödie, was ist jetzt los?


    Der Erstkontakt ist immer entscheidend - hab ich mal von einem Stabsfeldwebel gelernt.

    "Allgemeine Verkehrskontrolle: Führerschein, Fahrzeugschein, Personalausweis, bitte"

    Ich: "Sowas hab ich mir gedacht, dass dies kein Vorbereitungstreffen für den kommenden Weihnachtsmarkt wird, hab ich mir gleich gedacht!"

    Sie (drei Sterne): " Wir sind angerufen worden. Der Herr hinter ihnen möchte Anzeige erstatten, weil sie ihn im LKW-Überholverbot überholt haben - mit 100km/h"

    Jetzt sehe ich erst, dass da ein "Tünnes" hinter mir geparkt hat.


    "Und jetzt?"

    Sie: "Wir müssen eine Anzeige schreiben."

    "Wie, jetzt, Straftatbestand oder was?"

    Sie: "Nein, ist Busgeldsache"

    "Was soll das kosten?"

    Sie: "Um die 80 €"

    "Mir ist aber nicht bewusst, dass da Schilder "Überholverbot" waren und ich jemanden überholt habe, dann ist doch Aussage gegen Aussage, oder?"

    Sie: " das klärt die Busgeldstelle. Soll ich Ihre Aussage mit protokollieren?"

    "Ja, schreiben sie bitte, ich bin unschuldig."


    Im Rückspiegel sehe ich den denunziierenden Vollidioten neben seinem Kackstuhl auf- und ablaufen, immer auf die Uhr schauend - was für ein Öö!

    Zwischendrin kommt Sie noch mal fragen, nach dem ZGG vom 6x6 MAN KAT mil glw - ich schätze so auf 17to - AndyE - weiss das besser.

    Dann fällt mir ein - Du hast doch ein Typenschild, vorne rechts, an der A-Säule!

    19100kg! (jetzt Märk ich mir das!)


    Dann kommen beide Rennleiter unverhofft aus ihren pacecar und SIE gibt mir meine Papiere wieder mit den Worten: "Wir sind gar nicht zuständig. "Der Vorfall" fand im Bereich der Polizeidienststelle "Frechen" statt, welcher für den fraglichen Autobahnabschnitt zuständig ist (60km von hier) und SIE hätte dort angerufen, mit dem Resultat, dass das angezeigte "LKW-Überholverbotskennzeichen" - was ich WIRKLICH nicht gesehen habe - nicht gilt - WEIL es ein "selektives LKW-Überholverbotskennzeichen" sei.


    Ich: "Selektives Kennzeichen, was´n das bitteschön?"


    SIE: " Das LKW-Überholverbotsschild gilt nur von Mo bis Sa, und nicht am Sonntag."


    "Selektive Verbotsschilder", das KAT-Treffen und die Umgestaltung einer Kiesgrube waren schlagartig in weite Ferne gerückt.


    ... und da will ich hin!

    Gruß

    Benedikt

    Danke,

    Ihr seid Klasse!


    Ich nehme mal den Wert "Befestigungsschrauben des Anhängebocks : 600Nm", was sich ganz gut deckt mit 630Nm aus anderen Tabellen.


    Ich habe den Anhängebock abgebaut um eine größere Auflagefläche für die Magnetbohrmaschine zu haben. Um die beiden oberen kurzen Bolzen der klappbaren AHK "in the field" wechseln zu können, muss der rote Druckluftanschluss (Versorgung, rechts neben dem Bock) ca. 50mm nach unten gesetzt werden.



    So ein Hubtisch gewinnt im Alter immer mehr an Bedeutung - früher hätte ich mit der linken Hand den Bock locker, flockig gehalten und mit der rechten Hand die 8 Schrauben reingedreht, ja, früher war selbst die Zukunft besser!


    Vorhandene Wechselkupplungen: eine Nato, eine 40mm Bolzen zivil, eine 50mm Bolzen 1to Stützlast für Starrdeichselanh., eine 14to Öse M64x6, eine 50mm Kugelkopfkupplung tiefergesetzt an IPB.

    "Geschätztes 250kg hook Gedöns"

    Zeigt die Nahtvorbereitung Adapterring für die 14to Öse.


    Gruß

    Benedikt

    Hallo,


    nach Recherche im Netz, YT, etc. um bis zu 8kg schwere Aluteile "professionell und klassisch" in Formsand zu giessen:

    60L Faß mit Schamottsteinen ausmauern, Blaubrenner/Raketenbrenner (ca. 15kW) mit Höl betrieben, 15Liter fassender Schmelztiegel (Kohlenstoff) mit zweckmäßiger Quer-Tragestange konstruieren.


    --- so weit so schön - aber welchen Sand nehmen und wie verdichten, welches Trennmittel, wie verhält sich das Aluminiumoxid (Schmelzpunkt 2072°C), wie hoch erhitzen, Sandform vorwärmen, ist der Aludampf giftig, welches Aluminium nehmen - Nachbars Aluräder einschmelzen? - Fragen über Fragen?


    --- und lohnt sich der Aufwand für 3 Kupplungsglocken und ein paar Embleme?

    Gibt es hier Nachfrage nach Alugussteilen?


    Auf YouTube sieht das alles so easy aus - wohl bei grottenschlechter Qualität!;,(


    Gruß

    Benedikt

    Nö Thomas,

    der Munga vom Kumpel, wo ich unlängst hier frugte wegen Zündung einstellen, der ist letztmalig zugelassen gewesen in 1984.

    Der steht also auch schon deutlich länger als wie er gefahren getan hat.

    Voll normal sowas.

    Da stehen zigtausende Oldies vom Brezel über Jaguar E-Type und Lancia Stratos bis hin zum Flügeltürer in seit Jahrzehnten monatlich bezahlten Garagenmieten herum.

    Mein Vatta hat - gottlob - schon 1988 - einen der letzten Stricher/8 Cermedesse 200D mit Lenkradschaltung dem Schrotti mitgegeben.

    Ich hätte den sonst 30 Jahre in der Scheune hin und her geschoben.

    Gut - erst war ich auch ein bischen sauer - aber ...


    .. ach und der Eingangs erwähnte Munga ist immer noch ein Stehzeug, weil der Versager und Spritzufuhr total vergammelt. Der Kollege meinte, da in der RBZ großgeworden, so nach dem Motto, Sprit rein und los.

    Und die par Bekloppten, die so´nen Kackstuhl wieder zum Laufen kriegen und dann auch am Laufen halten, die werden auch natürlich selektiert - vom Alter - nachwachsen tun die hier jedenfalls nicht und die Kameraden, welche über Lapedusa mit dem frischerworbenden Seepferdchen hier vorsprechen, da haste auch nichts dran.

    Gruß

    Benedikt

    Hallo,

    das Ding hat bis auf das Fahrerhaus aber sowas von nix mit dem Steyr gemeinsam, das glaubt einem keiner.


    Geil an den Stewart-Stevensen 2 oder 3 Achsern sind die hohlgebohrten Rockwell-Achsen für die Reifendruckregelanlage und näturlich der 3000-er Allison 7-Gang Vollautomat mit angeflanschtem VTG, erste Sahne.

    So ein Getriebe aber mit Motoröl zu betreiben ist echt daneben.


    An dem defekten Allison (nur wenn auch das VTG mit dabei ist) hätte ich Interesse.


    Gruß

    Benedikt

    Moin,

    was Ähnliches ist mir mit einem Dichtungssatz (Ölwanne, Abgaskrümmer, etc) aus U S und A passiert. In dem flachen, luftpolstergefüttertem, perforierten Kartonagenpaket waren auch eine Handvoll spezieller Schrauben drin (Kurbelwelle, etc.).

    Die haben es nicht bis hier geschafft und sind durch die aufgerissenen perforierten Kanten aus dem Paket reflutscht.


    Wahrscheinlich werden solche Pakete in den Verteilzentren gerne zum diskusähnlichen Spielzeug umfunktioniert.


    Blöd nur, das so ein gefühltes Unbehagen dem Verkäufer gegenüber bleibt: "Ob der das überhaupt mit dabei gepackt hat, ob er die gar nicht liefern konnte aber trotzdem den "Umsatz" machen wollte, etc. pp."


    Gruß

    Benedikt

    Hallo,

    es könnten DANA 44 Achsen sein?

    Die 44-er Frontachse kam 1950 auf den Markt, 44-er Heckachsen seit 1940.


    Wenn der Mowag 3500 - wie im Internet erwähnt - aus dem Dodge WC abgeleitet wurde - könnten auch noch die Vorgängerachsen (41-er DANA) verbaut sein.


    [https://en.wikipedia.org/wiki/Dana_44]


    Die Achse ist bis dato die amerikanische "Wald- und Wiesenachse".

    Für Bildersuche Diffdeckel hier lang:

    [http://www.differentials.com/t…ferential-identification/]


    Gruß

    Benedikt

    Hallo,

    wenn die Achsen von DANA sind sollte es LSD`s und/oder Vollgesperrte geben

    (limited slip differential)!?

    Hinten würde ich eine Vollgesperrte einbauen, vorne eine LSD.


    Gruß

    Benedikt

    Hallo,


    aus wiki:

    "atü

    Die alte Einheit atü (für „Technische Atmosphären über Bezugsniveau“) fand sich z. B. auf den Reifendruckfüllgeräten an Tankstellen. Da der PKW-Reifendas Fahrzeug nur tragen kann, wenn der Reifen im Verhältnis zum Umgebungsdruck (grob etwa 1 Atmosphäre) einen Überdruck aufweist, zeigen Reifendruckfüllgeräte entsprechend den Überdruck (früher atü) an. Wurde der Reifen mit 2,2 atü befüllt, betrug der absolute Druck im Reifen 2,2 atü + 1 ata, also somit 3,2 ata."


    Das ata entspricht dem heute gebräuchlichem bar.

    Findet man Kotflügelbeschriftung alter Miltärfzge mit z.B. 3ATÜ dann muss der Reifen mit 4bar Luftdruck beaufschlagt werden.


    ymtc

    Benedikt

    Hallo,

    keine Sorge @Birgit, eigentlich hätte ich selbst auf Fahradkette.

    Unsere Luftwaffe und Luftstreitkräfte der NATO kühlen ihre - in der Sonne stehenden - größeren Kisten mit zentrifugierter Luft!

    Gut - das klingt auch erst mal ein bischen komisch - aber die haben 400Hz Motoren an Staubsauger getüddelt, welche irre Drehzahlen können (irgendwas von 16000/min) und separieren damit die kalte, dicke Luft von der warmen, dünnen Luft.

    Klingt blöd, is aber so.


    Zurück zum Ölbadluftfilter wie ich den jetzt verstehe: Dünne. warme Luft wird sich um die o.g. fragliche Ecke mogeln, ohne mit dem Ölbad in Sichtkontakt zu kommen, sie wird keine schweren Partikel mitführen können. Die verdreckte, partikelhaltige Luft wird den äußeren Kreisbogen um die selbe fragliche Ecke nehmen -Zitat "trifft möglichst senkrecht auf die Oberfläche und die Staubpartikel werden so im Öl gefangen" und der Dreck bleibt im Öl hängen.


    Danke und Gruß

    Benedikt

    Ja, nee, moin erstmal,

    ich hab da mal die bunte Wachsmalkreide für Farbenblinde rausgeholt - vier Weiße und vier Schwarze:


    Sorgen macht mir das untere, verschweißte Blech am Filtereinsatz, dieses trichterförmige Bauteil!? Meiner bescheidenen Meinung nach müsste dieses genau vom unteren äußeren Rand des Filtereinsatzes dann schräg nach innen verlaufen - siehe dünne, blaue Kugelschreiberzeichnung rechts unten im Bild.


    So wie das jetzt original(?) eingebaut bzw. eingesetzt wird, kommt der Luftstrom gar nicht durch das Ölbad durch.

    Ich habe bisher Ölbadluftfilter so verstanden, dass dort immer eine Barriere ist, welche bis ins Ölbad reicht und der Luftstrom um diese Barriere herumblubbern muss, Öl in den Drahtfilter mitnimmt, welches dann ins Ölbad zurücktropft.

    Oder ist der Filtereinsatz nicht der Richtige? Der Einsatz passt saugend über das zentrale Rohr (mit Molykote eingesetzt).

    Gruß

    Benedikt


    Hallo,

    ich habe mir einen Ölbadluftfilter von der Emma besorgt, NSN# 2940 12 144 6130 MAN# 51.08301.7029; Knecht# 25/1 BW


    Da ich kein Manual über die Emma habe ist mir nicht ganz klar wieviel Öl, bzw. bis zu welchem Ölstand ich den auffüllen muss?

    Und im Zweifel darf da doch auch was mehr rein???


    Gruß

    Benedikt


    Hallo,
    ich sach mal vorsichtig hier.


    Summerzündspule, was muss die können??
    Ich suche eigentlich eine Zündspule für die Flammstartanlage am Detroit Diesel 8V71 aus der Panzerhaubitze M109G.
    Wenn das MAN Dingens sowas kann, kommen wir ins Geschäft.


    Gruß
    Benedikt