Beiträge von MagirusDeutzUlm

    Melde erstmal die Fahrzeuge als gestohlen.

    Super Ratschlag...


    ...durch das Vortäuschen einer Straftat (StGB §145d), wird der TE dann selbst zum Beschuldigten in einem Strafverfahren! :rolleyes:


    Und nicht nur das, die dem säumigen Käufer dadurch entstehenden Anwaltskosten darf der TE dann auch noch aus eigener Tasche zahlen...genauso wie den eigenen Anwalt - denn die ggf. vorhandene Rechtschutzversicherung ist nämlich aus der Nummer raus!



    Was das Eigentum am Fahrzeug angeht, weder dass man namentlich in ZB1+2 drinn steht, noch dass man diese in der Hand hält, weißt das Eigentum an dem jeweiligen Fahrzeug aus! Das macht rechtssicher nur ein Kaufvertrag!

    Moin!


    Biete hier je einen Meter hitzebeständige Keramik/Glasfaserschnur (im losen Zustand ca. 1-2mm Durchmesser, lässt sich aber zusammendrücken), diese kann als zusätzliche Auspuffdichtung an der Hercules K180 zwischen dem Auspuffflansch und dem Auspuffkrümmer verbaut werden.


    Ein Stück dieser Schnur (i.d.R. reichen 15-20cm) wird vor dem Einschieben des Krümmers in die Führungshülse des Flansches gesteckt und verhindert somit größtenteils, dass unverbranntes Öl etc. an dieser Stelle austritt, den Motorblock bzw. den Rahmenunterzug verschmutzt - die Sauerei hat damit endlich ein Ende; Ölspritzer nach längeren Touren auf den Stiefeln und Hosenbeinen gehören damit der Vergangenheit an.


    Preis pro Meter (incl. Versand) 6€ VHB

    Bei Interesse eine PN schreiben!

    Im Kreislauf, das heißt, da geht täglich Wasser rein und raus.

    Und wie oft wird der gesamte Inhalt ausgetauscht?

    Was ist wenn der Speicherinhalt auf 5 Personen ausgelegt, aber nachdem 3 Kinder ausgezogen sind nur ständig 2 im Haus wohnen?


    Wird der nämlich zu selten ausgetauscht, oder auch bei der Wartung geschlampt hast du eine prima Keimzuchtstätte (und das dann auch noch im Idealfall auf dem Dachboden, im Sommer bei entsprechender Hitze!) im eigenen Haus, die deutlich gefährlicher ist, als ein tagelanger Ausfall der Wasserversorgung, der in unseren Breiten wohl ähnlich warscheinlich wie ein 6er im Lotto ist!


    So einfach, wie du dir das Ganze vorstellst ist das nämlich nicht - da gibts extra Ingenieurbüros für, die sich mit sowas befassen!

    Zitat
    Ob die gewartet werden und einsatzfähig sind, vermutlich nicht.

    Ein Teil davon, sind öffentliche Trinkwassernotbrunnen...

    Interessant wäre auch wie lange wohl das Wasser aus der Leitung kommt? Das Pumpt sich ja auch nicht ohne Strom in den Wasserturm.

    Die Kläranlage läuft wahrscheinlich auch recht bald über.

    Wasser, Abwasser und Erdgasversorgung sind das, was am längsten funktionieren wird!


    Das hat schlichtweg damit zu tun, dass ein Ausfall dieser Massenströme bzw. das darauf folgende Wiederanfahren die jeweiligen Ver- & Entsorger teurer und aufwendiger kommt, als entsprechende Stromaggregate vorzuhalten; bzw. steht dann die Netzersatzanlage vom THW nicht vor dem nächsten Supermarkt um die Kühltheken in Gang zu halten sondern vor dem Klärwerk um die Belüftung der Belebtbecken zu sichern!

    Was spricht z.B. dagegen, das laut Gesetz....

    In jedem Haushalt ein Wasserspeicher im Kreislauf, den man schwerkraftmäßig entlehren kann.

    Wieviel Wasser willst du denn Zwischenspreichern?


    Bedenke dabei, dass wenn das Wasser zu lange steht, sich darin "Keime" (...) bilden die das Wasser ungenießbar, sogar gesundheitsgefährdend machen, selbst ohne Notfallsituation...

    Das Problem sind die Lebensmittelvorräte. Kaum jemand hat tatsächlich, wie empfohlen, für 10 Tage Vorräte.

    Da ist sich jeder halt selbst der Nächste!


    Für 10 Tage reichen schon 3 Dosen Ravioli, 3 Kochbeutel Reis und 2 Päckchen Miracoli aus - ohne dass man den Gürtel enger schnallen muss; das bekommt man selbst in der kleinsten Mietwohnung unter, muss es nicht extra kaufen weil das Sachen sind die man übers Jahr gesehen eh verbraucht - man muss nur sehen dass man dies immer als Mindestvorrat nebst einer Kiste Wasser zum Kochen bevorratet.


    Wobei man in den ersten Tagen erstmal das aufbrauchen sollte, was im Tiefkühler bzw. Kühlschrank steht!


    Insofern mache ich mir über die ersten 10 Tage eher weniger Sorgen, Kochen (oder besser gesagt erwärmen) kann man notfalls auch in nem Suppenteller über nem Teelicht-Stövchen...dumm wirds natürlich insbesondere für Städt'er die es gewohnt sind, jeden Tag in der Mittagspause oder nach der Arbeit ihren Tagesbedarf zu kaufen, daheim eher geringe Vorräte horten.

    Kommst du aus der Branche, daß du dich da so gut auskennst:?:

    In welcher Branche ich tätig bin, tut nichts zur Sache... ;-)

    Deinen Ausführungen zur Folge, hast du jedenfalls nichtmal Ansatzweise etwas mit den benannten Bereichen zu tun, über die du hier meinst, uns einen Vortrag halten zu müssen...

    Zitat

    Noch einmal:

    Wenn diese Firma sich die Arbeit macht und in jeden EPA-Karton so einen Keksungeniesbarkeitshinweiszettel einpackt, dann hätten die doch genausogut das verdorbene Kekspäckchen heraus nehmen können.

    Willst oder kannst du das nicht verstehen?

    Natürlich könnte man jeden Karton öffnen, das Kekspäckchen auf die fragliche Chargennummer prüfen und es dann ggf. aus dem EPa rausnehmen, im Idealfall gegen ein anderes ersetzen...


    ...das ist aber schlichtweg zu viel Arbeitsaufwand, damit Arbeitszeit und damit entsprechend höhere Kosten die bezahlt werden müssten!

    Zitat

    Hier werden in vollem Bewustsein verdorbene Lebensmittel verkauft.

    Woher willst du wissen, dass diese Lebensmittel tatsächlich verdorben sind - das ist lediglich eine Spekulation deinerseits...


    ...oder ob der Rückruf nicht darauf zurück zu führen ist, dass z.B. die Verpackung nicht den bestellten Anforderungen entsprach, die Schrift einen mm verrutscht ist oder die Tinte mit der die Schrift auf die Verpackung gedruckt wurde den falschen Farbton hat?


    Du würdest dich wundern, wegen was für "Kleinigkeiten" jährlich hunderte Tonnen Lebensmittel zurückgezogen und der Vernichtung zugeführt werden, obwohl das zu verzehrende Produkt selbst vollkommen einwandfrei und der Verzehr unbedenklich ist!

    Die Regularien sind da sehr streng. Hier zu schummeln, setzt kriminelle Energie voraus.

    *LOL*

    Du glaubst auch wohlmöglich noch an den Weihnachtsmann?


    Zum einen reicht es schon, wenn da jemand völlig ohne kriminelle Energie den Aufkleber falsch klebt - zum anderen gibt es wohl nirgends so viel kriminelle Energie wie in der Lebensmittel-/Pharmabranche...und nun bitte keine Vorträge wie gut das doch alles in der Theorie überwacht wird blablabla...die Praxis sieht anders aus - und wenn somancher wüsste, was er schon alles auf dem Teller hatte würde er <X²

    Zitat

    So ein EPA Karton ist nicht so groß, daß es nicht möglich wäre einen Gegenstand der Größe dieser betreffenden Packungen zu identifizieren und diesen zu entnehmen.


    Es bestreitet niemand, dass das durchaus möglich wäre...


    ...allerdings ist es eben günstiger (da weniger Arbeitsaufwand und damit Arbeitszeit die bezahlt werden möchte, benötigt wird), einen Zettel beizulegen statt das Ganze umzupacken!

    Zitat

    Arbeitnehmern die Kompetenz ab zu sprechen diese Inhalte erkennen zu können und in der Folge dann auszusondern, finde ich diffamierend.

    Das darfst du durchaus diffarmierend finden, deine Meinung ändert aber nichts an der Tatsache, dass das gängige Praxis ist!

    Und wenn der Metzger Wurst macht, dann weiß der was da drin ist

    Nö, nicht zwangsläufig!

    Im Zweifelsfall weiß er höchstens was auf dem Lieferschein stand, als er das Fleisch von seinem Zerlegebetrieb angeliefert bekam....was die in die Kisten reingepackt haben, kann aber auch was ganz anderes gewesen sein!

    Zitat

    Noch einmal:

    Wenn diese Firma sich die Arbeit macht und in jeden EPA-Karton so einen Keksungeniesbarkeitshinweiszettel einpackt, dann hätten die doch genausogut das verdorbene Kekspäckchen heraus nehmen können.

    Diese Arbeiten werden nicht selten extern vergeben und von Leuten gemacht die nur schlecht oder auch garnicht lesen können (Behindertenwerkstätten z.B.), da ist es einfacher (und vorallem schneller!) einfach einen Zettel obendrauf zu legen, statt jedes EPA einzeln auf nem Tisch auzukippen und neu zu packen!

    Es ging hier um die fürchterliche lebensbedrohende Asbestverseuchung die schon einem Faserchen nachgesagt wird. Eine deutsche Krankheit.

    Wie gesagt - Du (und einige andere hier) haben schlichtweg Glück gehabt!


    Ich sehe täglich sowohl familiär wie auch im Bekanntenkreis welche Auswirkungen der Umgang mit Asbest haben kann - nach Ironie/Witzen, ferner diese Leute zu verhöhnen so wie du es hier zwischen den Zeilen machst, ist mir da schon lange nicht mehr zu Mute!


    Aber wer weiß, vllt. trifft es ja auch morgen jemand aus deinem näheren Umfeld - ob du dann weiterhin solche Spüche kloppst (was auch eine deutsche Krankheit ist - solange man nicht selbst betroffen ist), ist fraglich!

    Die Frau ist heute 85 und hat Lungentechnisch keine Probleme.

    Schön für die Frau...


    ...ich habe sowohl familiär, wie auch im näheren Bekanntenkreis mehrere Fälle mit Asbestose bedingt durch den z.T. beruflichen Umgang mit Asbest - schätzt euch, die ihr darüber eure Witz'chen macht, glücklich dass ihr nicht daran leidet! Allerdings, bei den meisten fangen die Beschwerden mit 55...60 erst an...

    So wie ich es gelernt habe, ist Asbest nur dann schädlich, wenn es in größeren Mengen vom Körper aufgenommen wird.

    Na hoffentlich hast du dann nicht beruflich mit Asbest zu tun... :staun:


    ...sonst wüsstest du nämlich, dass dazu keine größere Menge, sondern lediglich eine einzige Faser die eingeatmet wird, mit einer Länge von 5µm nötig ist, um im Zweifelsfall Asbestose auszulösen - mit zunehmender Menge der aufgenommenen Fasern steigert sich nur das Risiko daran zu erkranken bzw. die schwere der Erkrankung!


    Was deine Scheune angeht, liegst du auch weit daneben!

    Damit diese Fasern in die Luft gelangen, braucht es keinerlei "händische" Bearbeitung der Dachplatten - die Fasern werden durch die natürliche Verwitterung des Daches (bzw. eher gesagt des Materiales in dem der Asbest eingebunden ist) schon freigesetzt!

    Das Verpacken in Folie und Big Bags ist nur für den Transport.

    Das hängt von der jeweiligen Deponie ab!

    i.d.R. werden die Big's direkt in den Deponiekörper verbaut ohne vorher nochmal daran rumzuhantieren...

    Was meinst du warum alles mit Blei abgeschirmt ist und die Mitarbeiter Dosimeter tragen und jeder Bürger inD eigentlich einen Röntgenpass braucht?

    Wie bereits weiter oben geschrieben wurde, wird die Röntgenstrahlung in einem Röntgengerät elektrisch erzeugt - ohne Spannung keine Strahlung!


    Blei, Dosimeter und der Röntgenpass sind nur dann nötig, wenn das Gerät in Betrieb ist - verstrahlt wird dort auch nichts, dafür ist die erzeugte Strahlung viel zu gering!

    Halte doch mal unauffällig, nur für Dich, einen Geigerzähler an das Gerät. hmmm

    Was soll da passieren?


    So ein Röntgengerät funktioniert nicht mit einem Klumpen radioaktiven Materiales wie Uran u.ä., sondern die Röntgenstrahlung wird "elektrisch" erzeugt...liegt keine Spannung (...) an, gibts auch keine Strahlung!

    Zitat

    Ob es dafür einen Markt gibt, außerhalb von Lehrsammlungen, da bin ich allerdings überfragt.

    Dieses Gerät hat halt Sammlerwert...


    ...ansonsten gibts gebrauchte "moderne" Röntgenräte regelmäßig über die VEBEG, bzw. auf medizinschen Bedarf spezialisierte Händler zu kaufen.

    ...so nach dem Motto Lauge neutralisiert Säure ?:/

    Hat er die etwas teureren Alkali-Mangan-Mono's verbaut bringt ihm das aber nichts...


    ...da aus diesen Zellen, wenn sie denn mal auslaufen, Lauge austritt.



    Von dem Umstand, dass die regulär im Handel erhältliche "pH-Hautneutrale" Seife nicht "laugisch" sondern im sauren Bereich angesiedelt ist, mal ganz zu schweigen! ;-)



    Hast du noch die Reste von dem was du von der ersten Batterie rausgeschält hast? Wenn ja, leg die doch mal in einer schwachen Säure und einer Lauge ein, um zu gucken was sich besser löst....allerdings würdest du damit natürlich auch das Material der Lampe angreifen.

    Die Trennschalter trennen das Haus vom Dach,

    Das hängt davon ab, welches System man verbaut...


    ...es gibt Systeme die Schalten nur den Wechselrichter im Keller ab, dann gibts welche die das komplette Modulfeld trennen, dann gibts Systeme die jedes einzelne Modul trennen, es gibt automatisch auslösende Systeme, es gibt Systeme per Funkauslösung, dann gibts welche per Kabel usw. sofern man nicht beruflich (oder hobbiemäßig) in der Materie drinn steckt, schier unüberblickbar!

    Habe gehört, die FW würde das Haus im Brandfall nur kontrolliert abbrennen lassen können, weil man die PV-Anlage nicht abstellen kann. Wie ist das denn im Detail?

    Das hängt von den jeweiligen Bedingungen vor Ort ab!


    Richtig ist, dass die Feuerwehr ein brennendes Haus auf dem eine PV-Anlage installiert ist, im Zweifelsfall nur von außen und nicht durch einen Innenangriff löscht!

    Löscht sie nur von außen, kommt das Wasser im Zweifelsfall erst garnicht auf den brennenden Dachstuhl da es auf den PV Modulen abbperlt. Und wenn, wird aus großer Entfernung gelöscht, da von den PV-Modulen im Brandfall nicht nur die Gefahr des elektrischen Stromes ausgeht, sondern diese auch bersten können wo dann Glassplitter meterweit durch die Gegend geschleudert werden können, ferner können die in den Modulen verbauten Kunststoff- und Metallfolien sich entzünden und etliche Meter glühend durch die Gegend segeln.


    Entgegen der Aussage im anderen Fred, stellen PV-Anlagen auch Nachts ein Problem dar - da durch Mondlicht, Straßenbeleuchtung u.ä. selbst in tiefster Nacht Spannung anliegt, spätestens jedoch wenn die Feuerwehr beginnt die Einsatzstelle auszuleuchten - Da hilft auch nicht der angesprochene Schaum um die Module abzudecken. Wie hoch diese Spannung ist, kann man nur durch messen herausfinden, kann man nicht messen, muss man vom WorstCase ausgehen!


    Was man dagegen tun kann?

    Es gibt diverse Systeme mit denen die Wechselrichter bzw. Module abgeschaltet und kurzgeschlossen werden was in der Therorie zwar gut funktioniert, in der Praxis aber davon abhängt welches System verbaut wird...kann man nur die Wechselrichter die z.B. im Keller stehen abschalten, steht im Zweifelsfall bis an den Schalter im Keller Spannung an - das Haus wird nicht betreten! Kann man die Module z.B. über einen "Feuerwehrschalter" kurzschließen, kann man das Haus betreten.


    Was die angesprochenen Abstände beim Löschen von unter Spannung stehenden Teilen angeht, diese haben nur symbolischen Charakter! Da keiner genau weiß wo die Leitungen verlegt sind und man sich auch "einen Schlag" holen kann, wenn der Boden bzw. die Wände um die fraglichen und ggf. beschädigten Kabel herum mit Löschwasser getränkt sind...

    ... und dazu kommt, daß viele nicht wissen, daß das Tagfahrlicht NUR die vorderen Scheinwerfer betrifft,

    es hinten aber zappenduster ist, d.h. man wird von vorne gut gesehen, aber von hinten halt nicht.

    Wie TFL geschaltet ist, das hängt vom Autohersteller ferner von der Ländercodierung ab!

    Die pauschale Behauptung bei TFL sei hinten alles Zappenduster ist schlichtweg falsch...


    Aber wie schnell sollte man maximal fahren wenn man nur 50m weit sieht?

    Da der Anhaltweg nach den gängigen Formeln nur 40m beträgt, spricht rein rechtlich nicht dagegen bei 50m Sichtweite auch 50Kmh zu fahren...

    Ihr verrennt euch alle im TFL...


    ...das Problem in der Dämmerung ist NICHT das TFL! Das Problem ist, dass viele dank Lichtautomatik nicht mehr wissen wann (gar wo der Schalter dafür sitzt) das Abblendlicht einzuschalten ist - und sich sprichwörtlich blind auf die Lichtautomatik verlassen!