Beiträge von kristian b

    Danke Erik! Aber da werde ich meine beide Frau und Tochter eher nicht begeistern können, den ist manchmal Kroatien schon zu kalt. Und trockentauchen haben wir nicht vor zu beginnen, dazu sind es zu wenige Tauchgänge im Jahr.








    Die Fotos sind alle an der Insel Krk in Kroatien entstanden. Leider ein sehr windiges Jahr, darum immer etwas diesig.

    Wir haben bei einem Drifttauchgang im Sund vor 2 Jahren den ersten gesehen. Ich nur von Weitem, er und ich hatten gleichzeitig den Kopf über Wasser.

    Den Nachbartrupp hat er unter Wasser neugierig umkreist, die waren total begeistert. Bei ca. 7m Sicht muss er sehr nah gewesen sein.

    Was gibts da unter Wasser so zu sehen? Lohnt es sich?

    Okay Peter, wir haben augenscheinlich zwei grundverschiedene Häuser, dann kann ich mich jetzt wieder beruhigen :tobt::winky:


    Opa, unser Wärmeanspruch ist da durchaus anderes, 18°C ist außer im Sommer für uns nicht erträglich. Ja, T-Shirt muss gehen.

    Es gäbe sogar die Möglichkeit sich an die Biogasanlage mit anzuschließen. Der Preisvorteil ist aber nicht soo gigantisch und ist trotzdem an den Gaspreis gekoppelt. Nein das will ich nicht, ich möchte das in der eigenen Hand behalten.

    Das Thema energetische Sanierung steht wie gesagt aktuell nicht an, wenn es so weit ist, werden wir aber keine Plastiktüte draus bauen und es nicht übertreiben.


    Das teuerste wäre dann wohl die Rohre fürs Nahwärmenetz.

    Das würde der Betreiber sogar übernehmen. Damit fällt aber auch der Preisvorteil entsprechend gering aus.


    Ich werde also mal Daten sammeln und bei Vießmann rechnen lassen. Dann mal weiter sehen.


    Hallo Robert. Ein Heizstab ist jetzt keine Raketentechnik. So etwas zusätzlich im Pufferspeicher vorzusehen, ist ja kein Problem.

    Wenn eine Wärmepumpe aber z.B. 150% Wirkungsgrad hat, sollte nicht durch Vor-Erwärmung des Kältemittels immer noch ein besserer Wirkungsgrad erreichbar sein, als das Wasser direkt elektrisch zu heizen? Oder habe ich hier einen Denkfehler?


    Zum Thema laufende Kosten, wie gesagt, alles ist noch ein Gedankenmodell, aber Vießmann bietet auch all inclusive Wartungs- oder Mietverträge an, die bis zu 15 Jahre laufen. Ich würde mir das gern ausrechnen lassen. Wenn die Anlagen so anfällig sind, kann es um so attraktiver sein, solch einen Vertrag abzuschließen, sofern es preislich im Rahmen bleibt. Um das berechnen lassen zu können, brauche ich aber zuerst die Zahlen.



    PS

    Die von Dir benötigten Temperaturen wirst Du mit einer Wärmepumpe egal welcher Bauform nach jetzigem Stand nicht erreichen können.

    Rein Physikalisch nicht möglich....

    Maximal 50 Grad ist zu erreichen.

    Woher kommt dieses Wissen, wenn Vießmann dieses Modell doch konkret für Bestands-Heizungen anbietet?!


    Hallo Peter,


    das Haus besteht aus 60cm Wänden, leider fast nur Bruchstein und von Innen halbsteinig mit Ziegeln ausgemauert. Dementsprechend sind die Wände eher keine Dämmprofis.


    1. Nein, aktuell steht eine so nachhaltige "Hüllensanierung" nicht an. Und wenn diese dann mal ansteht, wird zusätzlicher Wohnraum geschaffen, so dass der Heizbedarf nicht sinken wird.

    2. Flächenheizungen sind nicht realistisch einzuplanen, außer bei der späteren Wohnraumerweiterung. So nachhaltig werden wir in den nächsten Jahren nicht in die Bausubstanz eingreifen. Und als ich vor 7 Jahren die Chance hatte, zumindest einen Gutteil so umzubauen, haben wir es aus Gründen nicht gemacht - lässt sich nun nur schwierig ändern.

    Gerne würde ich die vorhandenen Heizkörper beibehalten. "Aktive Heizkörper" mit Lüftern möchte ich vermeiden.

    3.PV ist angedacht, aber vorerst nach hinten geschoben. Denn im Winter wird sie mir nicht so viel bringen, wie eine Kleinwindanlage (hoffe ich).

    4. Sehe ich auch so.

    5. Hat ein Durchlauferhitzer Vorteile zum Heizstab?



    11m³ Pufferspeicher?! :kinnlade: Wie wurde der aufgebaut, wie ist er isoliert? Nicht, dass man da einen Teil der Energie nur in den Wärmeverlust steckt?!

    Ich bin auch sonst schwer beeindruckt von Deinen Angaben. Wir werden wohl zwei grundverschiedene Häuser + anderes/n Wärmeempfinden/bedarf haben (das meine ich nicht despektierlich!). Wieviel bringen Deine Wärmekollektoren im Winter, bei bedecktem Himmel? Wie lange hast Du sie schon im Einsatz? Ein Heizungsbauer riet mir explizit davon ab, Wassersolar für die Heizung zu nutzen, sondern nur für das Warmwasser. Seine Begründung war: werden die Flachkollektoren die Wärme nicht los (weil sie im Sommer nicht genutzt wird) nehmen sie Schaden (irgendwas mit der Flüssigkeit darin würde passieren).

    Ein Nachbar heizt sein 150qm Haus nur mit Holz und braucht etwa 25-30 Raummeter Holz, wir verbrennen in unseren Kaminöfen jeden Winter zwischen 8 und 12 RM - dass Du mit weniger als der Hälfte auskommst, macht mich fast fassungslos:heul: Wir haben etwa 200m² Wohnfläche, wobei nur deutlich weniger wirklich stark beheizt werden, da es viel Flur-Fläche gibt.

    Mir ist durchaus bewusst, dass wir am Haus viel optimieren können/sollten, aber das wird noch dauern.


    Zu den Festbrennstoffen: die nutzen wir ja schon sehr intensiv. Nur bisher eben nur in Kaminöfen (hauptsächlich in einem mit 11kw). Das charmante an einer anderen Form der Beheizung als in irgendeiner Form Holz (Scheitholz/Pellets) zu verbrennen ist eben, hat man mal keine Lust oder Möglichkeit dazu, läuft die Heizung trotzdem.


    Auch Pellets hatte ich schon mal in die Überlegung einbezogen. Aber seien wir ehrlich. Sie werden als CO2-neutral betrachtet, sind sie aber nicht. Dafür werden im Osten teils Urwälder eingeschalgen und je mehr sich daran "anschließen" desto schlimmer.

    Trotzdem ist das auch noch nicht ganz vom Tisch. Es gibt da Kombikessel, die Scheitholz und Pellets verbrennen - aber Arbeit macht es eben auch.


    Nun noch zur Windkraft. Ich habe begonnen mich damit zu beschäftigen und suche jetzt einen 8m Fahnenmast (hoffe auf was günstiges, gebrauchtes). Denn das A + O ist vorher das Windaufkommen zu bestimmen. Wir haben eine große Schafswiese, da würde ich die Anlage gern platzieren. Leider gibt es in der Hauptwindrichtung unweit eine Biogasanlage mit hohem Ballon-Dach, da bin ich mir nicht sicher, ob und wieviel diese den Wind schluckt. Dazu noch zwei gigantische Pappeln, von denen ich mir wünschte, sie überleben mich. Viel mehr Arbeit und wenig Wärmeertrag kann man bei einem Holz kaum haben...

    Ich hoffe nun, dass die äußerste Ecke des Grundstücks passen würde, da soll der Fahnenmast ein Jahr stehen und den Wind aufzeichnen. Die Ecke hätte zusätzlich den Vorteil, dass eigentlich niemand vom Geräusch der Anlage beeinträchtig würde.


    LG,

    Kristian

    Hallo Robert,


    Viessmann wirbt mit der neuen WP 250-A, die bis zu 70°C Vorlauf erreichen soll: Untitled (viessmann.ch)



    Ich würde gerne die folgende Tabelle verstehen, was bedeuten die Zahlen im blauen Kasten?



    Die Idee wäre nun, zwei dieser WP parallel zu betreiben und einen entsprechend großen Pufferspeicher zu beheizen, aus dem dann die Heizung und das Warmwasser beheizt wird. So lange die Leistung einer WP ausreicht, würden die Geräte wechselseitig laufen (um den Verschleiß gleichmäßig zu verteilen), fällt die Außentemperatur so weit ab, das die Leistung einer Pumpe nicht mehr ausreicht, würden beide Pumpen laufen.


    Alternativ wäre auch denkbar zwei Wärmepumpen in Reihe zu betreiben um die Temperaturerhöhung der ersten, für das Kältemittel der zweiten zu nutzen, welche dann auf die gewünschte Temperatur des Pufferspeichers erhöht.



    Ziel wäre vom Gas wegzukommen.


    Nachteil des BHKW: entweder es ist so klein dimensioniert, dass es das Jahr durchlaufen kann, dann muss man anderweitig zuheizen, oder es ist so groß, dass die erzeugte Wärmemenge für die kälteste Periode genügt, dann hat es viele Standzeiten. Außerdem verbraucht es Gas.



    Warum nun auf Strom setzen? Es ist noch ein Gedankenmodell, es ist aber denkbar das ganze mit einer Kleinwindkraftanlage zu koppeln. Auch die wird nicht dauerhaft die benötigte Strommenge erzeugen, passende dimensioniert aber den größten Teil der Zeit.

    Aber bitte lasst uns das jetzt nicht diskutieren, für mich steht die Frage im Vordergrund, ob die WP in Parallelschaltung ~20kw Wärmemenge bei sagen wir -10°C erreichen können (bezogen auf 65°C Vorlauf). Wenn ich diese Diagramm lese, wohl eher nicht, oder?




    Was ich nicht verstehe: Warum wird im Zusammenhang mit Wärmepumpen immer von Heizstäben im Pufferspeicher gesprochen? Warum wird nicht das Kältemittel beheizt, wenn die Außentemperatur nicht mehr ausreicht? Wo ist hier mein Denkfehler?


    Vielen Dank,

    Kristian

    Vielen Dank für Dein Lob! Das betrifft aber nur zum Teil mich, Jay_Dee hat das Forum 2001 (wir haben die 20-Jahrfeier verpasst =O) mit gegründet, pEtEr stieg nach ein paar Jahren wegen anderer Interessen aus, denn ursprünglich war das Board für deutlich mehr Bereiche geplant und entwickelte sich eher zufällig zum 99,5% MFF.

    Ich kam erst 2003 ins Forum und wurde 2005 Moderator.

    Die technische Arbeit im Hintergrund macht nach wie vor zum großen Teil Jay_Dee , ich kann nur so oberflächlichen Kram.

    Ganz wichtig ist aber unser Moderatoren-Team, das uns sehr viel Arbeit abnimmt! Hier ist der Dank besonders angebracht!


    Auch wenn der eine mal mehr, der andere mal weniger Zeit fürs Forum hat, ging mir zuletzt auch so, ziehen wir alle an einem Strang!


    Okay, genug geschwafelt, um die Kohle geht's ja auch noch.

    Deine Frage können wir so nicht beantworten, da wir viele Karteileichen mit uns rumtragen. Seit langem löschen wir keine Mitglieder mehr, und ab und an findet ein lange ruhendes Mitglied auch wieder zurück. Außerdem sind es laufende Kosten und ab und an mal außergewöhnliche Kosten (z.B. Rechtsanwaltskosten), für die wir gern ein kleines Polster hätten.


    Also, wir freuen uns über jeden Spender, macht weiter so, das hilft!


    LG,

    Kristian

    Hi,


    eine neue Heizung steht an. Interesse besteht an einer Wärmepumpenkaskade, parallel oder in Reihe. Benötigt wird eine rel. hohe Vorlauftemperatur (60-65°C), ein 1000l Pufferspeicher soll mit genutzt werden.

    Ja, das ist teurer als eine einfache Brennwerttherme, darum geht's hier aber nicht. Die Frage ist die Machbarkeit.

    Kennt sich hier jemand damit aus?


    LG,

    Kristian

    Herzlich willkommen, viel Spaß und Erfolg beim Kübel!


    So ähnlich haben wir auch vor 21 Jahren =O angefangen, meine Freundin, seit bald 15 Jahren Ehefrau, haben Schrottkübel (es waren zwei) gekauft:schweißen:


    Eine bitte, lade doch bitte die Bilder über picr.de hoch. Dann muss man nicht jedes einzeln anklicken, sondern sie werden in angenehmer Größe in den Text eingebettet.


    LG,

    Kristian

    *räusper* Ewald ich glaube Ihr seid die Mutter aller vielZeughaber:deck:


    Naja, wir gucken nochmal in 10 Jahren was alles da oben angekommen ist, okay?


    Ich bin auch wieder weiter gekommen. Wenn hier irgendwann mal Wärme drin bleiben soll, die eine zukünftige Heizung herstellen wird, muss auch Dämmung her. Damit die Dämmung dann nicht im Kondenswasser absäuft, braucht es Folie:



    Diese muss möglichst Dicht sein, dafür gibt es speziellen Kleber:



    Gehalten wird das ganze natürlich von Tackerklammern, irgendwann war die Bahn auch drin, allein nicht ganz einfach, aber machbar:



    Auf die Folie kommt dann ein Schaumstoff-Klebeband, durch welches die OSB-Platten geschraubt werden, damit die Abdichtung erhalten bleibt, trotz Schraublöchern.



    An stellen wo Folie überlappt muss diese auch mit Klebeband angeklebt werden, der Dampfduck sucht sich sonst seine Wege in die Dämmung.


    Erstes Feld fertig.



    Zweites begonnen.





    Ich würde auch dazu Raten mal die Akkusäge zu Deinen Makita-Akkus zu testen.

    Ich habe irgendwann mit Hitatchi, jetzt Hikoki, angefangen (weil Bekannte die Vertreiben).

    Davon habe ich dann als Zufall bei Hornbach ein Austellungsgerät zum halben Preis mitgenommen. Nun nutze ich fast nur noch diese Akkusäge, die Kabelsägen bleiben im Regal.

    Kommt natürlich auch drauf an, wieviel Ah Deine Akkus haben, denn so ein Sägeschnitt zerrt schon am Akku.

    Der Plan ist eigentlich nicht, weiteres Material anzuschaffen, außer vielleicht schöne Werkzeuge :* Wobei ich natürlich keine Werkzeugmaschinen da hoch stellen werde.

    Ich habe genügend Fahrzeuge, auch ein paar Motorräder und Mopeds - ich schaffe es nicht mal die zu restaurieren, pflegen oder auch nur zu fahren.

    Wobei ich die Hoffnung habe, dass das besser wird, wenn die großen Baustellen auf dem Hof erledigt sind, so in hmmm Jahren...

    Hier mal noch die aktuelle Außenansicht, ohne grobe Löcher, feinverputzt wird wenn die Gaube entstanden sein wird. Natürlich werden die Gewindespillen noch gekürzt, und vielleicht fällt mir noch was ein um die nicht so schönen U-Eisen zu kaschieren...



    Innen, wie schon gesagt, habe ich die Balkenlöcher zugemauert...



    ...und außerdem einen Höhenausgleich bei den niedrigeren original-Balken hergestellt:




    Nachdem ich gestern nun noch den Torantrieb zum 3. mal umgebaut habe, so dass er nicht mehr in die Decke hineinragt (man kann es nur schwach auf den Bildern erkennen, aber 2h Arbeit sind auch da reingeflossen), war dann wieder Jens BLG-60 zur Stelle und wir haben die letzten zehn Balken reingehoben, ein neuer, diesmal grüner Laser half bei der Kontrolle:



    Das Längenmaß wurde diesmal in der Höhe hergestellt, etwas Sägeakrobatik:





    Jens stolziert wie eine Katze da oben im Gebälk herum:an:



    Jetzt kann man sich die Fläche langsam gut vorstellen, andere machen da Lofts draus :-P



    Nochmal von unten, das gestern gebaute Feld:



    Die Rosette wird noch weichen müssen, da kommt noch eine Gaube hin...


    Ursprünglich Scheune, mit Dreschmaschine (die Transmissionswelle ist noch vorhanden). Auch zwei kleine Walzenstühle/Quetschmühlen sind noch vorhanden.

    Später landwirtschaftliches Gerätehaus.

    Auch zwischen Weihnachten und Neujahr ging es weiter. Damit die Wände stabilisiert werden, und nicht nach außen drängen haben alle Balken immer T-förmige Zuganker. Bei den originalen Balken sind diese Zuganker im Putz versenkt und kaum sichtbar (ich reiche mal noch ein Foto nach). Ich hatte noch eine Menge 20er Rundeisen übrig und habe die Zuganker daraus hergestellt, nun mussten sie zum Einsatz gebracht werden:


    Ich positionierte die Balken so, dass ~15mm Platz zwischen den gegenüberliegenden auf dem Mittelbalken war. Dann verschraubte ich den Zuganker am Balken:


    (Ja, der Teil der Außenwand braucht noch Zuwendung.)


    Nachdem ich das bei allen Balken erledigt hatte, zog ich sie mit einem kräftigen Spanngurt zusammen und "verplattete" sie in der Mitte. Als Platten kamen Abschnitte der zukünftigen Dielen (50mm stark) zum Einsatz.






    Nun fehlte noch ein Querbalken im vorderen Balkenfeld, der über dem Rolltor. Da ich gerade keinen Jens zur Hand hatte, der den Balken führen konnte, musste ich mir anders helfen:






    Nun hieß es wieder 32mm Löcher durch die 60cm Wand zu bohren...








    Zwischenzeitlich sind die Ausplatzungen schon wieder verputzt und die Löcher, in denen die Balken stecken (erstes Bild ganz oben) zugemauert. Davon fehlen aber noch Bilder.

    Gestern ging es hier weiter, leider etwas langsamer als gedacht, aber die Vorbereitung der Mittelbalken und das Bohren der Trägerlöcher zog sich, so ist erstmal nur einer von zwei Mittelbalken eingebaut.


    Hier durfte mal wieder die alte Magnetbohrmaschine arbeiten. Falls jemand einen kennt, der die Geräte instandsetzt, der Schalter ist eine Katastrophe und bei Rückwärtslauf fliegt die Sicherung…




    Moment, Bart sichern!



    Bequem ist anders ^^




    Nun der Balken hoch.




    Jens BLG-60 wieder am turnen, der bekommt bei mir bald ein Schwebeseil gespannt…



    Und dann war er auch irgendwann dran :-)



    Bevor Ihr fragt, die Zwinge war der Halter für den Laser, die hält nicht den Träger zusammen 8)


    Nun muss noch der zweite Balken auf der Gegenseite dran.