Beiträge von kristian b

    In keiner Vorschrift steht etwas von ‚mit Beton ausgießen' weder für Fahrzeuge in Privathand noch für solche im Museum. Und trotzdem wiederholst Du das hier in einem Brustton der Überzeugung, als wäre es so.

    In X anderen Threads machst Du alle darauf aufmerksam welchen Job Du hast und gibst zu verstehen, dass alles was Du sagst auch stimmen muss. Und dann verfällst Du wieder in gegenstandslose Polemik, ohne, dass es für jeden als Ironie, Sarkasmus oder Überspitzung erkennbar wäre. Als ich Dich das letzte mal auf diese Polemik hinwies, bist Du beleidigt abgezogen und wolltest Dich hier nie wieder äußern. Lange hat es nicht gedauert, zuerst kamen ein paar sinnvolle Beiträge, dann wieder größtenteils polemischer Kram, der auch gern mal gaaanz weit am Thema vorbei ging.


    Schade, dass wir hier wiedermal ein interessantes Thema mit diesem Kram zumüllen müssen. Aber löschen wir Deinen Kram kommentarlos, bleibt es bei manch einem doch unwidersprochen. Das geht leider auch nicht.


    :admin:

    Na Wolf, sind wir mal wieder auf der Stammtischpolemik-Welle unterwegs?! Was Du hier wieder für ein Unfug zusammen schreibst :schnarch:


    Und dann bist Du wieder beleidigt, wenn man Dich nicht ernst nimmt...

    Gibts für Euch aaS eigentlich nen extra „Beleidigte Leberwurst-Studiengang“? Den scheinen viele von Euch, wie Du, mit voller Punktzahl zu absollvieren:*:

    Der Vorteil von DOT5 nicht hygroskopisch zu sein, kann auch als Nachteil ausgelegt werden. Kondenswasser welches durch Atmung ins Bremssystem gelangt wird nicht mehr gebunden und kann gefrieren, blöd in einer Bremsleitung...


    Aber Bremsflüssigkeitsdiskusionen sind wie Öldiskussionen - meist ein endloser Austausch von Argumenten und Glaubensfragen:engel:

    Sagt mal ihr Hüter des heiligen Gral‘s, könnt Ihr nicht mal versuchen, andere Meinungen und Erfahrungen zuzulassen?! Ich kann Rotbäckchen durchaus verstehen. Keiner von Euch hat seine Frage beantwortet.

    Vielleicht hilft ein Blick über den zivilen Tellerrand: Bei /8, 123 und zum Teil auch 124 gibt es beim Daimler keine original-Blechteile mehr. Die größte Sauerei war dann, dass die Sternenapothke (in diesem Fall die Classic Abteilung) dann auch mal Kotflügel-Nachpressungen, wie sie am Aftermarket (was hat das eigentlich mit dem Hintern zu tun?!) verfügbar sind, zum MB-Preis verklingelten! Und dann auch noch eine Variante in Katastrophaler Qualität...

    Nun ist es schön, in einem rührseligen Verein wie dem VDH zu sein, dieser hat vor ein paar Jahren (als selbst in den USA auf den Schrottplätzen die rostfreien /8 Kotflügel ausgingen) mal einen Test verschiedener Kotflügelhersteller gemacht, und als Kompromiss die eines italienischen (glaube) mit ins Programm genommen und Mitglieder können diese nun erwerben. Zwar geht auch hier nichts übers original, aber wer keinen ranbekommt, hat hier zumindest eine Alternative.


    Manchmal braucht man ja auch nur ein kleines Teilstück, da zerschneide ich lieber ein billiges Nachbauteil und passe den Rest an.


    Ich halte es für durchaus legitim, einen Versuch zu machen. Irgendwann sind wohlmöglich mal die Teile bei MB alle, und dann? Nur hier jetzt zuzugeben, dass man den Versuch unternommen hat, grenzt ja fast schon an Masochismus. Egal welches Ergebnis, muss man hier ja mit nem Shitstorm rechnen. Ging es gut (vielleicht mit Nacharbeit), heißt es sofort, wie doof man ist, solch ein Teil zu verwenden, morgen wird es in Rost zerfallen und dann war die Stundenlange Nacharbeit für die Katz! (Schon mal was von Korrosionsschutz gehört?!) Ging es schief, gibts verbal aufs Maul, weil man ja nicht auf die Halbgötter mit sternförmigen Heiligenschein hören wollte.


    Rotbäckchen Vielleicht bestellst Du einfach mal die verfügbaren Bleche und vergleichst sie, zum Glück, kann man sie ja zurück geben. Das ganze mit Fotos dokumentiert, würde hier sicher vielen helfen.

    Das ist jetzt nicht die Antwort die Du hören willst, aber ich halte von den Dingern nix, weil sich gefühlt die abgetragene Masse mit der des Negerkekses die Waage hält...


    Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Heißluftföhn und einem gekürzten, scharf geschliffenen Malerspachtel gemacht, damit habe ich das ganze /8QP bis aufs Blech entlackt. Deutlich leiser und Staubfreier das ganze und auch noch relativ schnell.


    Sorry für :offtop:

    Habt Ihr mal eine Rückwärtssuche mit den Teilenummern gemacht? Ich könnte mir vorstellen, dass die Traggelenke auch für Frontmotorfahrzeuge sind und dafür „stärker“ sein müssen?!

    Zitat

    Fahrzeugbeschreibung

    Biete hier meinen seltenen feldjäger kadett an. Fahrzeug ist zugelassen, wird aber nur abgemeldet übergeben. Original fotos folgen. Bei fragen am besten anrufen.

    Du machst es uns nicht einfach, ohne Fotos.. Na ich werfe mal die Glaskugel an...

    Du meinst sicher das Gewinde was in der Mutter steckt, oder?

    Entweder Du bekommst es irgendwie entfernt. Oder Du kaufst einen neuen Schlauch. Oder lässt Dir beim Hydraulikfachbetrieb das Ende neu anpressen - wahrscheinlich wird dafür der Schlauch zu kurz - dann eben einen neuen Schlauch anfertigen lassen. Oder nen gebrauchten besorgen.

    Gut reinigen, neues Gewindestück mit WIG anschweißen. Ein Schweiß-Fachbetrieb kann das. Google hat mich hier hin gebracht:


    https://kfzkuehler.de/de/repar…hen-erneuerung-oelkuehler


    Mit fast 250€ nicht ganz billig, dafür ist der Kühler dann auch abgedrückt. Wenn man das nicht braucht, sucht man sich einen Fachbetrieb der Alu-WIGen kann in der Nähe, besorgt vorher die Gewindestücke, bereitet alles vor und wird sicherlich Geld sparen können.


    Ob es sich um M22 x 1,5 handelt, lässt sich mit den Messschieber schnell ermitteln. Durchmesser ca. 21mm ist klar, dann auf eine länge von 10mm die Anzahl der Gewindegänge zählen und den Dreisatz anwenden. Alternativ, sollten zehn Gewindegänge da sein, messen wie lang diese gemeinsam sind (1,5er Steigung gleich 15mm) Oder eine Gewindeleere nutzen.

    die kette ist für die steuerZEITEN verantwortlich, sie hat nichts mit dem öffnen und schließen selbst zu tun. also irrelevant.


    Nur um das nochmal zu erläutern: Wenn Du das Ventilspiel auf 0,25 eingestellt hast und bei der Messung darauf geachtet hast, dass beide Ventile geschlossen sind, also das Ventilspiel gegeben ist, kann die Kette einen Meter gelängt sein, die Ventile sind zu.


    Ob der Kompressionsdruck trotzdem über ein wohlmöglich verbranntes Ventil (durch fahren mit fehlendem Ventilspiel) abhaut oder durch die verschlissenen Kolben(-ringe) kannst Du testen, indem Du die Kompressionsmessung wiederholst und dabei etwas Öl in den Zylinder gibst. Wird die Messung besser, liegt es am Verschleiß der Kolben, da das Öl kurzzeitig für Abdichtung nach unten sorgt. Bleibt es bei dem schlechten Ergebnis, sind es Ventile oder Kopfdichtung.


    ACHTUNG: Kompressionsmessung immer mit offener Drosselklappe (sofern dieser Motor eine besitzt, es gibt nur wenige Diesel damit).

    Da kann man ja mal richtig gut in die Preisverhandlung gehen.


    Vom Mondpreis muss man dann abziehen:


    - Die Kosten für die Wiederherstellung des Originalzustands

    Was soll denn diese Blödsinn? Jemand der sich für dieses Fahrzeug interessiert, will keinen Originalzustand. Als ob Originalfahrzeuge nicht genug am Markt wären...


    Hauptsache Quaken...

    Zudem weiß ich doch vorher was ich mir kaufe und überlege ob es das richtige für mich ist.

    Schön, dass Du so weitblickig bist, sicher hast aber auch Du schon mal erlebt, dass man sich unter einer Anschaffung etwas anders vorgestellt hat, als es dann war.

    Gleichzeitig gibt es hier trotzdem genügend Teilnehmer, die bewusst ein Fahrzeug kaufen um es dann zu "verschnellern", nicht umsonst gibt es hier immer wieder Tipps zum Thema größere Räder, anderes Getriebe, etc...


    Das Thema mit den Bremsen relativiert sich oft. Denn häufig ist es ja so, dass man mit deutlich weniger Tonnage unterwegs ist. Muss aber natürlich beachtet werden.

    In welche Richtung geht denn das hier.

    Egal ob EMA, Borgward oder MOWAG, hier sucht doch fast jeder nach ein paar mehr km/h um auf der BAB mitschwimmen zu können.


    Die Möglichkeiten sind meist die selben, Drehzahl und/oder Übersetzung.


    Beim MOWAG habe ich ohne Not die Drehzahl nach oben angepasst, weil die Schweizer deutlich zaghafter mit den Motoren umgegangen sind als die Amis.


    Außerdem wurden ein anderes Verteilergetriebe und größere Räder verwendet = + 30 km/h Endgeschwindigkeit(!)