Beiträge von AndyE

    Das gleiche Bild gab es zum gleichen Zeitpunkt mit anderer Überschrift


    Noch eine Werbeeinschaltung zum Beginn der Einführung



    Quelle: 2 x Wehrtechnik


    Liebe Grüße,

    Andy

    //Bruno, vielen Dank für die Info - ich dachte "Bild einfügen" macht das, was es sonst auch macht. Dem ist leider nicht so. Da ich den originalen Post nicht mehr editieren kann, probiere ich das gleich hier aus. Sorry für das doppelte Posting.




    Mann könnte ja fast den Eindruck gewinnen, daß die "Träume" zum KAT in diesem Thread eingeschlafen sind. Also muß man was dagegen tun und so habe ich in meiner Bilderkiste gestöbert. :-)


    Da wir ja über die "Einschränkungen" des 1,2 to Kran zuletzt gesprochen haben, anbei ein Bild des größeren Bruders - des AK 3820 M. Dieser Kran ist auf dem Nachfolger des KAT 1 8x8 als Heckladekran montiert und hat eine Ausladung von 9m sowie 15 Metertonnen. Er kann maximal 3,5 to heben und bei einer Reichweite von 5,5 Meter (dem Reichweitenmaximum des KAT 1 Ladekrans) gehen sich noch immer 3 Tonnen aus. Bei 9 Meter sind es noch immer respektable 1,7 Tonnen.

    Das praktische an dem Kran ist sicherlich die Position als Heckladekran. Damit bleibt die 6,2m lange Pritsche in einem Stück für Ladung erhalten und man kann mit dem Kran auch einen etwaigen 4to, 7to oder 10to Anhänger beladen, der dazu nicht von der Anhängekupplung genommen werden muß.


    Zusammengelegt ist er eigentlich sehr kompakt


    Der größere Bruder des AK 3820 ist der AK 4320, der am M1001 und M1002 montiert wurde. Bei gleicher Reichweite und einer geringfügig größeren Gesamtlast von 18 Metertonnen, konnte der AK 4320 bei kürzeren Reichweiten bis zu 8 Tonnen heben (dank der eingebauten Umlenkrollen im Seilzug). Auch der AK 4320 faltet sich so kompakt zusammen, wurde jedoch bei den US-KAT in der Mitte des Fahrzeuges positioniert, damit hinten genügend Platz für die Sattelkupplung (M1001), bzw. dem Berger (M1002) blieb.


    Gegenüber einem A1 8x8 mit normaler 7,2m Pritsche wurde der hintere Rahmenüberhang um 28 cm verlängert. Der Kran und die 4 Abstützungen schlagen mit ca. 3,3 Tonnen zusätzlichen Eigengewicht zu Buche (beim KAT 1 sind es ca. 1,6 Tonnen)


    Schematisch - A1 8x8 mit Heckladekran:


    Schematisch - A1 8x8 ohne Heckladekran:



    Liebe Grüße,

    Andy

    Frage: Was muß man machen, daß die Bilder im Post direkt angezeigt werden? Derzeit sehe ich sie direkt solange ich noch den Post schreibe, aber wenn ich auf den "Speichern" Button drücke, werden die Bilder durch einen Link ersetzt.


    Danke und LG,

    Andy

    Man könnte ja fast den Eindruck gewinnen, daß die "Träume" zum KAT in diesem Thread eingeschlafen sind. Also muß man was dagegen tun und so habe ich in meiner Bilderkiste gestöbert. :-)


    Da wir ja über die "Einschränkungen" des 1,2 to Kran zuletzt gesprochen haben, anbei ein Bild des größeren Bruders - des AK 3820 M. Dieser Kran ist auf dem Nachfolger des KAT 1 8x8 als Heckladekran montiert und hat eine Ausladung von 9m sowie 15 Metertonnen. Er kann maximal 3,5 to heben und bei einer Reichweite von 5,5 Meter (dem Reichweitenmaximum des KAT 1 Ladekrans) gehen sich noch immer 3 Tonnen aus. Bei 9 Meter sind es noch immer respektable 1,7 Tonnen.


    y4mXxJeVIZL8me9KW656l1HobZyJcAfe_GPC6c-sqR4XgTypULhk2lnPIouM4094DruVWltOkTDTXWqBwlBfylzLralp8AMa6FuihSEONvReLwzQ2tPHCxQgiEZF_wmwMdI8u3xpAOxab3SVfAmM9lTzG8B9Q8rzUKh8R5LGyCaPDxfW72GfixhxrxNd1_uLzrT6fIiLuaegO9sWbvU8nqxUg?width=1000&height=898&cropmode=none

    Das praktische an dem Kran ist sicherlich die Position als Heckladekran. Damit bleibt die 6,2m lange Pritsche in einem Stück für Ladung erhalten und man kann mit dem Kran auch einen etwaigen 4to, 7to oder 10to Anhänger beladen, der dazu nicht von der Anhängekupplung genommen werden muß.


    Zusammengelegt ist er eigentlich sehr kompakt

    y4m6ZhxDLR-TmeKAswV_9dL73O5QBB0lm4xhZtrytG5tfaw3RQIYLWql8hqXk2-xqXUYe08AtR0-2lDM4bi1wZ_2FPWnrKZe-jnLj58vFM0RAUcYzHysnYQeQVjK_F1ehlne8LEDzCLz27-iRKpUJgHScpajHaU-0N9KLYz39s6VuAdfFg8qL6gxqMcGWTyUW-AK0tptSzUEKDFG5J6shGeOA?width=1000&height=546&cropmode=none

    Der größere Bruder des AK 3820 ist der AK 4320, der am M1001 und M1002 montiert wurde. Bei gleicher Reichweite und einer geringfügig größeren Gesamtlast von 18 Metertonnen, konnte der AK 4320 bei kürzeren Reichweiten bis zu 8 Tonnen heben (dank der eingebauten Umlenkrollen im Seilzug). Auch der AK 4320 faltet sich so kompakt zusammen, wurde jedoch bei den US-KAT in der Mitte des Fahrzeuges positioniert, damit hinten genügend Platz für die Sattelkupplung (M1001), bzw. dem Berger (M1002) blieb.


    Gegenüber einem A1 8x8 mit normaler 7,2m Pritsche wurde der hintere Rahmenüberhang um 28 cm verlängert. Der Kran und die 4 Abstützungen schlagen mit ca. 3,3 Tonnen zusätzlichen Eigengewicht zu Buche (beim KAT 1 sind es ca. 1,6 Tonnen)


    Schematisch - A1 8x8 mit Heckladekran:

    y4m6Hy_OKe4MhO9zmlns6NO_54_Mkqx_Rr9K7rhZUEK7oHpg6ptZgNHGK7iXAR7MilTlanMMeKPsoutKvbKEWhh9XZ2oUqKZUfXmrFQ9kw5c6fkk_JIk2sWHV4sHMj2tfYyJm9cN1-_bTvxEAbnCYR0Loisx6lqR4DNMCWAFIGN96bMPiUJ7ByMmXglItvknBnhwflIToBTMTi-2msqQowtVQ?width=1000&height=332&cropmode=none

    Schematisch - A1 8x8 ohne Heckladekran:

    y4mjYsHAMPPWsoWJaAsmbKrSZLtNMaAJg2iNaUsGTjlznsGyI5kOkXUOskQCiOF4rHeFRrfaDQwroc7n7-yq9xRpDlHkMgOOP_nGUC4N6CLtHvBYgZ_10V8yyloJkR9cE50hnYpvtOa9E_uHmW6jAmTmm-3tZR6mRm-qfFyP5n2RbdhiN2TjxtS7OIrNk4ry9nmdE8btgZvp3rBlF_TKcmvKw?width=1000&height=334&cropmode=none


    Liebe Grüße,

    Andy

    Servus, sorry für die verspätete Antwort. Bin nicht mehr so oft in Netz unterwegs.


    Das hast Du richtig gesehen, daß mein erster 8x8 oben statt den Kiemen, die glatten Platten hat. Mittlerweile gibt es ein paar mehr KAT 1 zu Hause und wenn ich das richtig in Erinnerung habe, dann haben mehr als die Hälfte der Fahrzeuge noch immer die Kiemen im oberen Motorraumdeckel.

    Ob das damit zusammenhängt, wann die letzte MES4 erfolgte, oder gar in welchem Instandsetzungswerk das war, kann ich dir derzeit nicht sagen. Dazu müsste ich wieder mal in die Halle fahren und diese Info's direkt von den Fahrzeugen ablesen.


    Zur Info für Interessierte:

    Ich habe mir mal die Mühe gemacht und von allen (wesentlichen) KAT 1 Varianten, bzw. auch von den A1 Fahrzeugen, die bei der Bundeswehr beschafft wurden (die Modelle X01, X04, X07 und X11) die Modifikationen über die Produktionszeiträume zusammengeschrieben.


    https://www.kat-forum.de/viewtopic.php?f=23&t=3640


    Ich würde das gerne auch für die A1.1 Serie machen, dazu fehlen mir allerdings derzeit die Unterlagen.


    Liebe Grüße,

    Andy

    Markus,
    ich habe bis jetzt noch nicht ausprobiert, eine FM II auf den 8x8 zu heben und abzusetzen - es wäre hinten eh kein Platz (die Länge der Ladefläche nach dem Kran ist 360 cm). Aber umheben, von einem Fahrzeug auf ein anderes (zB Anhänger) mittels des 8x8 Krans , das kam öfters vor. Ich musste halt die Fahrzeuge relativ genau nebeneinander ausrichten (mit dem 8x8 in der Mitte), sonst wird es mit den 5,5m langen Ausleger sehr knapp. Jetzt ist es einfach(er), da der andere Kran eine deutlich größere Reichweite und maximale Last hat.


    LG,
    Andy

    Servus Nik,
    mit der FM I (und meiner Inneneinrichtung) die zum 8x8 "gehört", gibt es eigentlich nie Probleme.
    Die FM II hat leer ca. 1000 kg. Das geht problemlos (Ich habe eine niegelnagel "neue" FM II, die noch nie eingerüstet war und nur der Karton von der Auslieferung als Bodenschutz verlegt ist). Die 4 anderen FM II sind unterschiedlich eingerüstet. Da muß schon viel draussen sein, daß der Kran sie noch heben kann. Bei der FM III ist alles zwecklos - ist mit dem KAT 1 Kran wie festbetoniert. Die große 6m Kabine der französischen Luftwaffe hat 3 Tonnen Leergewicht, die kann nur der große Kran heben. Der KAT 1 Kran kann sie nicht einmal halbseitig anheben.


    LG,
    Andy

    Ob er mehr kann, weiß ich nicht. Bin jedoch schon öfter in die Überlastsicherung gekommen. Je nachdem, was in den FM2 so alles drinnen ist. Bei der FM3 geht gar nichts mehr.
    Einmal bei maximaler horizontaler Reichweite hat zwar die Kranwinde brav gehoben, aber die Stütze am LKW hat dann nachgegeben.


    1200kg (bzw. 6.5mt) sind halt manchmal knapp.
    15 mt wären besser, aber das erfordert dann doch etwas Umbauaufwand - wie zum Beispiel das Fahrgestell unter dem Kran und den Kran obendrauf zu tauschen :D


    Das mit der Umlenkrolle ist natürlich die einfachere Methode, ohne die Kranwinde wirklich stärker zu belasten.


    LG,
    Andy

    Ich hab da mal eine Frage, und will nicht gleich einen neues Thema aufmachen. Wie viel hebt denn eigentlich so ein 8x8 Kran? ^^


    Standardmäßig 1200kg am Seil, wobei es keinen Unterschied macht wie weit die Ausladung ist. Es gehen immer 1200kg. Wenn man den Lasthaken direkt in den Kranarm einhängt, ist es Abhängig von der Ausladung. Im besten Fall (und geringster Ausladung) können dann 3000 kg gehoben werden.


    LG, Andy


    Fahr doch einfach nur durch Schlammlöcher, dann hast Du diese Probleme erst gar nicht !! :D :D


    Diese Probleme sind weg, dafür gibt es zuweilen andere:


    Wassergekühlter (besser: Schlammgekühlter) Auspuff, mit entsprechendem Blubbern


    Es ist nicht empfehlenswert, dort länger zu parken, oder die Fahrertür aufzumachen


    Auch der Lüfter des Motors möchte auf Wasserkühlung umstellen


    Wenn ich es mir aussuchen kann, gefällt mir dicker Schlamm zunehmend besser





    Auch wenn dann das putzen eine Spur länger dauert




    Der Bann rund um die KAT ist trotzdem ungebrochen ....
    LG, Andy

    Falls man seinen KAT "artgerecht" verwenden möchte, sieht es im Cockpit zuweilen so aus und man ist danach beim reinigen dankbar, daß vom Hersteller der Einsatz von sanften Velourteppichen und feinen Stoffsitzen eher zurückhaltend vorgenommen wurde.


    Ach ja, und wer die 18,75m erlaubte Gesamtzuglänge bis auf den letzten cm ausnutzen will, hängt hinter den 8x8 einen 7to Anhänger.


    Liebe Grüße,
    Andy

    Zum überhitzen des Wandlers.
    Ich denke mal das man als Fahrzeugeigner sowieso ganz anders
    fährt als man es als Soldat mit einem dienstlich gestellten
    Fahrzeug tun würde.


    Nik,
    die "Überhitzung" des Wandlers beim KAT 1 ist fast unvermeidlich, wenn du einen langen steilen Weg hinauffährst und der erste Gang zu lange übersetzt ist und daher dem Motor die Kraft fehlt die Drehzahl oben zu behalten und damit die Überbrückungskupplung weiterhin offen bleibt.


    Das ist bei den A1 einfacher, da dort der erste Gang ca. 1/3 der Maximalgeschwindigkeit des ersten Ganges des KAT 1 hat. Der Motor kann die lange Steigung immer mit geschlossener Überbrückungskupplung fahren und der Wandler muß nur arbeiten, wenn es ein paar kritische Stellen gibt. Das entspannt den Temperaturhaushalt.


    Die Getriebespreizung zwischen ersten und letztem Gang ist beim A1 signifikant größer als beim KAT 1 (25:1 zu 6,37:1) - daher auch die höhere Endgeschwindigkeit mit niedriger Drehzahl und damit verbunden ein deutlich geringerer Verbrauch. Ein A1 8x8 liegt ungefähr auf Kat 1 6x6 Niveau. Der A1 4x4 kommt auf ca. 25 lt/100 bei 90 km/h auf der Autobahn, verbunden mit dem besten Sound aller KAT Modelle - da willst du das Fenster nie zumachen.


    LG, Andy

    Servus Benedikt,


    Zum Federweg:
    Die maximale Einfederung der Federn kannst Du leicht nachmessen. Du brauchst nur die Freiräume zwischen den einzelnen Windungen messen, oder oder die Drahtstärke der Windungen selbst messen, zusammenzählen und dann von der Gesamtlänge abziehen.
    Ich habe gerade eine hintere 50-er Feder vom Kipper zu Hause herumstehen, daher diese Werte:
    Die unbelastete Höhe der Feder ist 615mm.
    Die Summe der Dicken der Windungen an einer vertikalen Strecke ist (sind ja progressive Federn): 23+27+36+39+39+39+38+29+23 = 293mm. D.h. zwischen unbelasteter Länge von 615mm und 293mm Höhe wenn alle Windungen aufeinanderliegen ist 615mm-293mm = 322mm. Geh davon aus, daß der KAT zwischen 50 bis 70mm Federweg für sein Eigengewicht in Anspruch nimmt, bleiben ca. 25 - 27cm Federweg über, den die Federn selber können.


    Nächster Schritt: Ich hab jetzt keinen KAT bei der Hand, um es nachmessen zu können, aber aus Erinnerung würde ich sagen, daß eine komplett eingefederte Feder noch immer über den unteren Rand des Rahmens herausschaut und damit den Weg der Achse nach oben beschränkt. D.h. der obere Rand der Achse kann den unteren Rand des Rahmens nicht berühren (außer die Feder bricht). Wenn ich mich richtig erinnere, ist der Haupteil des Rahmens 220mm hoch, dazu kommen 130mm für das obere L-Profil.


    Mehr zu den einzelnen KAT Federn findest du drüben:
    http://www.kat-forum.de/viewto…21426&hilit=Federn#p21426


    Zur Torrosion:
    Das Emma/KAT Bild hab ich ins Netz gestellt - gab es in einer uralten Zeitung.


    Vom Gesamtfederweg bei einer Verschränkung von 30 Grad gehen bei der Emma:
    57% Anteil (17,1 Grad) auf den Rahmen
    36% Anteil (10.8 Grad) auf die Federn
    7% Anteil (2,1 Grad) auf die Reifen


    Beim KAT 1:
    13,5% Anteil (4.1 Grad) auf den Rahmen
    77.5% Anteil (23.2 Grad) auf die Federn
    9% Anteil (2,7%) auf die Reifen


    Quelle: Peter Ocker, Seite 40


    LG,
    Andy


    PS: Zu deiner Signaturzeile:
    "Kommt gut: vom 1192 seitigen Inhalt des "Kraftfahrtechnischen Taschenbuch" gehört zu haben."
    Die 28. Ausgabe vom Handbuch (2014) hat 1544 Seiten :-)

    Da ja ein neues Jahr begann, hab ich mal in meinem Bilderfundus gegraben und mir einen 2017er Kalender gemacht.
    Was passt besser zu einem Kalender als ein paar nette MAN KAT Bilder ? :-)





    LG,
    Andy

    Nik,
    ein Stativ und manuelle Einstellung bei der bestehenden Digicam ist billiger (und besser als eine teure Digicam im Automatikmodus und ohne Stativ).
    Wenn ein Stativ nicht vorhanden ist, dann nimm halt eine Baumgabel, Mistkübel, andere Motorhaube, etc .... Irgendetwas findet sich immer, wo man die Kamera drauflegen kann.


    LG, Andy

    Nachdem das Jahresende naht, anbei noch ein paar Detailaufnahmen zum Abschluß:





    Nächstes Jahr steht unter einem veränderten Motto, aber alles zu seiner Zeit......


    Liebe Grüße,
    Andy

    Servus Nik,
    Ich habe meine FM1 noch nicht wirklich umgebaut. Die Aufteilung der eingebauten Schränke und Tische des Rüstsatzes war recht praktisch. Ein Feldbett heinein und fertig. Kann dir mal ein Bild dazu schicken. Der große Vorteil der FM1 am 8x8 ist, daß man sie selbst absetzen kann und damit quasi ein "Basislager" am Wochenende hat, während man mit dem KAT spielen geht.


    Ich weiß nicht was du mit "älter" beschreiben wolltest, aber "alt" bin ich in der Tat :D


    Erstaunlicherweise war heuer eine Art Kipper "Schwemme", so haben sich zwei zu mir verirrt. Passenderweise gab es heuer auch einen schon lange gesuchten Tieflader dazu. Es ist das "klassische" Gespann ....



    LG,
    Andy


    Das FM1 portable Wochenendhaus

    Dank eines freundlichen Mitglieds in unserem Forum haben wir seit ein paar Jahren (fast) alle Vebeg Zuschlagspreise aufgehoben.
    Schick mir mal die Auktionsnummer per PN, ich schau nach.
    LG,
    Andy

    Stimmt, die Kipper sind irgendwie "stimmig"


    Nachdem wir dauernd ganze Fahrzeuge sehen, steige ich mal um und beginne mit Details. Vielleicht interessiert es den einen oder anderen.


    Hier das Armaturenbrett eines Kippers. Man sieht noch den Staub der letzten Aktion rund um die Instrumente.


    Das Fahrerhaus und insbesondere das Armaturenbrett entwickeln jedes Mal ein eigenes Flair wenn man einsteigt. Egal, ob ich jeden Tag einsteige, oder oft einen Monat gar nicht bei den Fahrzeugen bin - Einmal drinnen, fühlt man sich immer gleich "Zu Hause". Dazu kommt, daß der Motor ein Genuß ist. Auch wenn ein KAT über den Winter ein paar Monate stillgelegt wurde, ist es jedes Mal eine reine Freude wenn man den Startknopf (hehe - die KAT hatten einen Startknopf schon vor 40 Jahren :-) ) drückt, und innerhalb von wenigen Sekunden der Motor anspringt. Während er eine kurze Zeit braucht um ruhig in seinem Leerlauf vor sich hinzubrummeln, ist das Armaturenbrett das Objekt der Aufmerksamkeit. Sind alle Werte im plausiblen Bereich? Leuchtet etwas, was nicht leuchten sollte? Und so steigt die Ungeduld, endlich losfahren zu können.


    Aber nicht nur fahren macht Spaß, machmal reicht auch ein kurzer Besuch. Einfach nur schauen, ob alles ok ist.



    Der KAT kann auch anders. Wenn es zuweilen ans Eingemachte geht, kann schon die eine oder andere lokale Feinstaubzone im Fahrerhaus entstehen. Was bei einem normalen Auto zu Schweißausbrüchen ob der bevorstehenden Reinigung führt, löst meistens nur ein Schulterzucken aus. Entweder holt man den Industriesauger, oder wenn es einmal etwas mehr Feinstaub sein darf, wird halt die Hütte mit dem Hochdruckreiniger ausgespült. Irgendwie ist das alles ganz praktisch ausgeführt.


    Ein KAT ist nicht nur zum fahren da, es darf auch ab und zu geträumt werden :-)


    LG,
    Andy

    Meine Frau hat als langjährige & absolute LKW und LKW-Technik Uninteressierte letztes Jahr überraschend (für mich) im Alter von 50+ Jahren den C+E Schein gemacht. Damit wir auf uns auf Reisen beim fahren abwechseln können ....


    Wo ist das Führerschein-"Problem" ? :D


    LG, Andy