Beiträge von Wido

    Moin,

    schon mal drin gesessen?

    Sehr sehr eng, große breite Leute sollten sich da vorher besser mal reinsetzen!


    Gruß Frank

    Wohl wahr . Genau das hat mich immer davon abgehalten, einen Landy zu kaufen . Selbst in "modernen" Defendern kann ich nicht anständig sitzen .

    Den Grund dafür sollte zwar eigentlich jeder kennen ..... das Auto war als Rechtslenker konzipiert, da hatte der Fahrer ausreichend Platz, dafür hatte es der Beifahrer nicht so gemütlich . Dann ist für den Weltmarkt irgendwann einfach nur das Lenkrad auf die linke Seite gewandert .Jetzt hatte der Beifahrer Platz ....

    Für wen ein Rechtslenker keine Option ist, der muss sich wohl oder übel mit der Enge auf der linken Seite anfreunden . :schulterzuck:


    Gruß

    Guido

    Generell würde ich das positiv werten, wenn Teile aus dem Nutzfahrzeugsektor eingesetzt werden sollen . Oder zumindest von einem Hersteller aus der Sparte .

    Das zeigt doch in meinen Augen, dass Ineos einen "echten" Geländewagen auf den Markt bringen will - und nicht einen weiteren SUV, der nur als Kinderzubringer für Muttis taugt, die gerne höher sitzen wollen .....


    Gruß

    Guido

    Ich sehe das ähnlich wie Pitter. Meistens wird genau das Zeug kaputt gehen, was du gerade nicht auf Lager hast .

    Was den Motor betrifft - sollte noch lange alles zu bekommen sein, schließlich war der OM352 auch in vielen zivilen LKW von Mercedes verbaut.


    Insgesamt ist die Ersatzteilversorgung wohl noch überraschend gut. Ich habe vor kurzem den Original-Kraftstofftank über eine Unimog-Vertretung in Neuss bekommen . Das hatte ich so nicht vermutet - einfach mal angefragt, knappe Antwort "kein Problem, kann ich bestellen, ist morgen da ..."


    Gruß Guido

    Im wesentlichen geht es doch wohl um diesen Paragraphen :



    "§ 442, der die Geltendmachung von Gewährleistungsrechten bei Kenntnis von Mängeln ausschließt, soll in § 475 Abs. 3 für den Verbrauchsgüterkauf ausgeschlossen werden. Damit können Verbraucher künftig auch Mangelrechte geltend machen, obwohl sie den Mangel bei Vertragsschluss kannten. Die Änderung wird mit den Vorgaben der Warenkaufrichtlinie begründet, die für das Abweichen vom Mangelbegriff eine ausdrückliche und gesonderte Vereinbarung verlangt (s. o.)."


    Da war vorher sicher schon lange eine Grauzone - hat man als Privatkunde Ansprüche aufgrund von Mängeln, die erwähnt wurden, oder nicht .....

    Ich finde es aus Sicht der Vebeg da nur konsequent, Privatkäufer auszuschliessen .


    Dass die EU mündige - und oft auch sachkundige - Bürger zu schutzbedürftigen Idioten abstempelt, ist allerdings nicht nachvollziehbar ... :no:


    Gruß

    Guido

    Mal ganz ehrlich: die Autoindustrie hat kein Interesse an so etwas. Weder aus wirtschaftlichen noch aus ökologischen Gründen. Deren Ziel ist es, Neuwagen auf den Markt zu bringen. Je mehr, desto besser. Und jeder der sich bemüht, Ressourcen zu schonen und ein altes aber noch voll funktionsfähiges Fahrzeug zu erhalten ist denen ein Dorn im Auge.
    Das ganze Gerede vom Klimaschutz ist da doch nur ein Deckmantel für die Forcierung fortgesetzten Neufahrzeugverkaufs!
    My two cents...

    Leider richtig. Das liest sich bei Prof. Wellnitz genauso .

    Was spricht dagegen, so eine Karre intelligent zu konstruieren um die gesamte Lebensdauer zu erhöhen und nach einer bestimmten Nutzungsdauer wieder aufzuarbeiten und aufzuwerten nach dem aktuellenStand der Technik? Das wird bei hochwertigen Systemen seit Jahrzehnten erfolgreich durchgeführt siehe beispielsweise Verkehrsflugzeuge. Oder auch bei Elektronikkram wie Rechenmaschinen und Smartphones, die gibt's ja auch in wiederaufbereitet. Und solange in viele Produkte absichtlich Schwachstellen verbaut werden, damit das Produkt gerade so die Garantie übersteht, wird das auch nix mit Klimaschutz......

    Sehr richtig ! Ich habe schon vor Jahren immer gesagt, wenn die Autoindustrie zumindest einen Geschäftszweig auf die Modernisierung/Instandhaltung von vorhandenen Fahrzeugen verlegt hätte, könnte viel sparsamer mit Ressourcen umgegangen werden - und wir könnten uns vielleicht den ganzen Elektroschrott sparen .

    Aber sowas lässt sich sicher nicht in günstiger Fließbandproduktion darstellen ....ausserdem gibt es reichlich Leute, für die es schon allein aus Statusgründen dazu gehört, alle paar Jahre einen neunen Wagen vor der Tür stehen zu haben .

    Solange sich an dieser Mentalität nichts ändert, wird´s vermutlich eh nichts mit den Klimazielen .

    Auch E-fuels sind interessant, da wird, stark vereinfacht, aus der Luft CO2 gefiltert, und mit Hilfe von Strom in synthetische Kraftstoffe umgebaut. Auch Methanol kann man so herstellen und in einer Methanolbrennstoffzelle in Strom zurück wandeln. Damit könnte man auch ein E-Auto antreiben, mit annähernd 0 Emissionen. Und auf was wird bei uns gesetzt? Richtig, E-Mobilität mit schlechten und gefährlichen Akkus, gespeist aus einem überlasteten Stromnetz, welches zu großen Teilen aus fossilen Energieträger am laufen gehalten wird.

    Möglichkeiten gibt es viele, man muß sie nur erforschen und ausprobieren und nicht immer auf den gleichen alten Gaul setzen.

    Dazu gehört ein starkes Interesse an Technologie und die Offenheit für die Umsetzung von Forschung .

    Das Problem sehe ich darin, dass viele der selbsternannten Klimaschützer oftmals gar kein Interesse an Technik haben und die Welt schnell mal in Schwarz und Weiß aufteilen .


    Wer nicht einmal weiß, wie ein Verbrennungsmotor funktioniert - und welche Möglichkeiten das beinhaltet - der neigt schnell dazu, sich irgendwelchen Mist erzählen zu lassen und auch zu glauben ......

    Zumal doch mittlerweile unter Brancheninsidern und vielen Wissenschaftlern als völlig klar gilt, dass der reine E-Antrieb nicht mehr sein kann, als eine Nischenlösung .

    Nur traut sich eben kaum einer, dass mal laut auszusprechen - anders Prof. Jörg Wellnitz :


    https://www.autohaus.de/nachri…ischentechnologie-2713982


    Gruß

    Guido

    Dafür dass die schon im Werbefoto Fehlteile haben sind 42.000 EUR+ schon ein strammer Preis. Und man darf nicht vergessen, dass die nicht mehr ausgesondert werden weil sie überzählig sind.

    ....ausserdem schreibt er ja, dass die Sankoffer bei 35000.- zzgl. Mwst. STARTEN - es ist also davon auszugehen, dass einige Exemplare noch teurer sind .

    Ganz ehrlich - das wäre mir so ein Auto nicht wert .

    Wenn man einen Unimog haben möchte, weil man einen Unimog haben möchte, dann tut´s auch eine Pritsche mit OM 352 .

    Wenn man ihn als Basisfahrzeug für ein Reisemobil haben möchte, wäre mir persönlich der Sankoffer viel zu niedrig. Da gibt´s bessere Alternativen .Im Wohnmobil will ich Stehhöhe haben, alles andere geht gar nicht . Wenn ich mich morgens schon im sitzen anziehen müsste, ist der Tag schon gelaufen ....;\D


    Gruß

    Guido

    Da der OM366 deutlich seltener ist, als der OM 352, dürfte das eher noch zu knapp sein, mit den 30K .

    Inzwischen bekommt man doch selten halbwegs gescheite Exemplare unter 25000.- . Auch mit Plane und Spriegel . San-Aufbau wohl eher darüber .



    Gruß

    Guido

    Interessanter Artikel, das wußte ich so nicht .

    Warum man diese Regelung so früh wieder eingestellt hat, ist nicht nachvollziehbar. Ich schätze, die werden noch Monate lang Schutt fahren müssen .

    Zumindest dafür kommen eigentlich nur schwere LKW in Frage . Viele Hilfsgüter werden ja auch jetzt schon mit kleineren Autos gefahren, aber Schutt weg mit

    2-3 Tonnen Nutzlast ?


    Gruß

    Guido

    Also mein Kenntnisstand sieht so aus, dass die out of Scope Regelung sich ausschliesslich auf maximal 7,5 Tonnen beschränkt , unter bestimmten Voraussetzungen, z.B. Handwerkerregelung .

    Ob es im Rahmen der Fluthilfe bei LKW über 7,5 Tonnen davon Ausnahmen gibt, weiß ich nicht, kann ich mir aber nicht vorstellen .

    Das Sonntagsfahrverbot wurde aufgehoben - aber die Pflicht zur Führung des Fahrtenschreibers ....schwierig .


    Gruß

    Guido

    Auch das demolierte Stück Autobahn wird mit Hochdruck repariert...


    Wenn da Druck hinter ist, geht das...;-)


    Gruss Pit

    Na mal sehen, ob das klappt mit dem beschleunigten Vergabeverfahren. Falls die den Auftrag Europaweit ausschreiben müssten ....."Nacht Mattes", wie wir hier im Rheinland sagen ...( für Nicht-Rheinländer : heißt soviel wie - das wird nix ! :-D )


    Gruß

    Guido

    Inwischen gibt es wohl leider auch jede Menge schwarze Schafe, die bei den Stellen, wo Lebensmittel und andere Hilfsgüter von Betroffenen umsonst abgeholt werden können, mit Transportern vorfahren und kräftig einladen .

    Möglicherweise werden dann die Sachen kurz drauf bei EKlaz angeboten ....


    Die Schwierigkeit für die Helfer - wie willst du prüfen, ob jemand wirklich bedürftig ist oder nicht . Die köönen sich ja nicht von jedem den Personalausweis zeigen lassen und in der Karte nachsehen, ob derjenige im Flutgebiet wohnt.

    Wido: Natürlich sind private Initiativen eine wesentliche Säule da diese immer flexibler reagieren können, da ja jder mit seinem privaten Vermögen machen kann was er möchte. Auch da läuft wahnsinnig viel - auch ohne, dass das überregional an die grosse Glocke gehängt wird. Und wenn es nur die Verteilung von Info ist wo es noch Schuttcontainer gibt usw. ...



    Jens

    Weiß ich doch. Bin schließlich selber immer wieder involviert .

    Nur wir hören eben auch immer wieder Stimmen, die sagen, dass die Hilfsbereitschaft da oder dort inzwischen stark nachlässt .

    Deswegen schadet es sicher nicht, gelegentlich daran zu erinnern .


    Guido

    Das Wollnashorn ist weit weg - ebenso wie Afghanistan. Die Lösung von Problemen vor der eigenen Haustür ist für die Bürger viel leichter messbar .

    Ich gebe Dir Recht - politisch müsste jetzt viel entschiedener und schneller agiert werden - aber darauf zu warten ist sicher auch keine Lösung .


    Private Hilfe ist wichtig - und findet ja auch statt !

    Nur darf jetzt nicht nachgelassen werden. Daher schadet es nicht, das ab und zu ins Bewusstsein zurück zu rufen .


    Guido

    Der Staat sind aber auch letztlich wir alle - und daher kann sich aus meiner Sicht jeder ein kleines bisschen freiwillig einbringen .

    Bevor unseren "Staatslenkern" am Schluss wieder nichts anderes einfällt, als Steuererhöhungen um die Folgen der Flutkatastrophe zu finanzieren .