Beiträge von Tarnsporter

    Hmm - Neue Zeltbahn holen, imprägnieren, Fenster zukleben... Für den Ernstfall also totaler Humbug!
    Mit dem Poncho würde es ohne vorhergegangenen Sonderaufwand klappen, aber der wird ja auch gerade großflächig eingezogen und geschreddert wegen giftig und Krebserregend... :|


    Und zum Thema 17°C - Wassertemperatur... unser gaskranker Oberfeld hat uns durch einen Wasserlauf gleiten lassen, nachdem er die Eisdecke aufgeschlagen hatte... (Feb. 2003 auf Riese, Heide/Hol. "Mekongdelta") Konnte mir anschließend ein neues Paar Stiefel holen, weil die Eiskante einen aufgeschlitzt hatte....


    Aber naja, ein paar Hardkore-Rambos gibt es ja überall...


    Beste Grüße, Björn

    Wenns funktioniert, dann funktionierts :thumbup: - oder wie war das noch? der Erfolg gibt einem Recht oder so....
    War ja auch meine erste Überlegung zum Kocher, die Flaschen kosten halt fast nix - allerdings hat mir halt daraufhin jemand seine zerbruzzelte Buddel gezeigt, und ich hab mich dann entschlossen einen Topfhalter zu basteln.


    Was dem kleinen klar fehlt ist ein Windschutz (den er im Flaschenbecher ja hat)
    Auf alle fälle ein genialer Kocher mit einem simplen Prinzip - und er findet immer noch irgendwo Platz.


    Beste Grüße, Björn

    Genauer gesagt, mit noch weniger als ohne alles...


    Die VW-Minimalversion war ohnen Drehzahlmesser, stattdessen mit Analoguhr - selbst die wurde für die Bundeswehr noch weggelassen...
    Ich habe im 2ten instrumentenbrettfenster nur ein leeres Feld mit Kühlertemp. und Tankanzeige,
    an sonsten anzeigelämpchen für Blinker, Fernlicht, Öl, Wasser - und das wars. Oh, und obwohl schon die 1700er Maschiene verbaut ist, trotzdem nur 4 Gänge - Serie waren da laut VW schon 5 bei der "großen" Maschiene :yes:


    Welche Bilder hättest du denn gemacht? Binnich ja mal gespannt :thumbup:


    Beste Grüße, Björn

    Zum Flaschenkocher - der gehört nicht zum Brenner und kann in der Verbindung auch schonmal schmelzen :bye:
    Da gehört entweder META-Trockenbrennstoff rein (META=Schweizer gegenstück zum Esbit, Giftig und inzw. verboten) oder der schweizer Notkocher (Gelbrennstoff-Büchse)


    Der kleine Bordebrenner hat aber so viel Leistung, dass bei einem Pelam-Forenmitglied schonmal der Alukocher unter der Flasche stumpf weggeschmolzen ist. Auf den Borde-Brenner gehört die schweizer "Gamelle" (Pickpott) gehalten durch ein paar Steine oder eine Stock-Aufhängung.


    Borde hat mehrere Patente und Entwicklungen, so auch die Bordeflasche / Labeflasche, dazu gibt es auch noch einen Trockenbrennstoff-Kocheruntersatz,
    und die neuere Bordeflasche / Flaschenkocher (Da passt der Bordebrenner zwar rein, aber wie gesagt...) und noch einige Abwandlungen des Bordebrenners, darunter auch Spiritus-Ausführungen. Aktuell liegt das Patrent und die Fertigung bei Norbert Baader Laborgeräte in Kilchberg.
    Beste Grüße und frohes Buzzeln, Björn

    Hallo Leute, kennt ihr den schon?


    Der Schweizer Kleinstbenzinkocher wird seit den 50er Jahren gefertigt, auch heute noch.
    Komplett aus Edelstahl past er immer noch irgendwo in die Tasche, heizt sich selber vor (überkopf minimal aufdrehen und anzünden, brökelbrökel-dann fauch!) sehr wartungsarm, wird geliefert mit 2 Bedienhaken, 2 Düsenspindeln, 1 Ersatzbleidichtung für den Tankverschluss und ein Drahthaltebügel.


    Eine Topfauflage gibt es nicht, ebenso wenig ein Überdruckventil. Je nach Aussentemperatur macht er mit einer Tankfüllung etwa eine halbe Stunde Radau :thumbup: Kostet auch heute noch um die 100,-€ neu (Nein, hab ich nicht bezahlt und nein, ich verkaufe mein kleines Monster nicht)


    Ein Topfgestell ist schnell gebaut. Er wurde nicht offiziell an die schweizer Truppen ausgegeben, aber man konnte und durfte ihn wohl privat beschaffen.
    Das isser nu, die kleine "Bordebombe" Beste Grüße, Björn

    Mohoin,
    nene, die Bedienung geht auch von der "Eieruhr" unten rechts neben dem Lenkrad aus, die Elektronik, Steuergerät und Sicherungen sitzen auch wie normal hinterm Handschuhfachkasten. Aber: Die Leitungen mit Strom und Kabel für Flammwächter, Gebläse, Zündkerze kommen von hinten unten (Mitte Getriebetunnel) gehen hinten links hoch, führen über dem Funkaussendurchführungseinbau in den oberen Holm und laufen von da weiter nach vorne.
    In der A-Säule kommen sie runter, gehen hinter der Lenkradverkleidung zum Steuergerät und zur Zeitschaltuhr und von da wieder zurück durch den selben Weg.
    Mit anderen worden, die gesammte Standheizung liegt unterm Auto, die Stromversorgung geht von hinten über die Lichtmaschine und die Steuerung und Elektronik liegen vorne. Strippenzieherei... :urg:
    Aber wird schon noch - wär doch gelacht wenn die nicht läuft - bis dahin wird halt der halbe Kühler abgedeckt, damit man bei der Fahrt nicht erfriert...


    Greetz, Björn

    Aha, dafür brauchte Michael meinen Scan vom T-Umdruck ;)


    Tja, OSN ist das Herstellerkürzel, Osmeka Nürnberg - die ganz frühen Kisten von 1959 hatten auch noch "Osmeka" im Deckel eingeprägt.
    Beschaffung durch die Bundeswehr def. von 1959-1965, davor und danach ist Grauzone...


    Alle Teile im Kasten sind durchnummeriert und haben eine Bestandsliste, inkl. der meistens fehlenden Streichholzschachtel.


    Beste Grüße, Björn

    Moin,
    klar, nicht mitte der 80iger, mitte der 90iger Jahre... quark! - hab ich anschließend auch gesehen, aber mit editieren ist hier wohl nicht?
    Ausgeliefert wurde er in Broncegrün - wurde dann, incl. der Tarnfolien nachgetarnt.


    Standheizung, jupp, abgeklemmt ist Fakt.
    Da, wo über dem Aussenanschlussbrett Hinten Links das Kabel aus dem Dachholm kommen sollte hat man es durchgeknippst. Ich würde es ja einfach via Lüsterklemmen mit dem Kabel (5poliger Stecker)verbinden, was unten aus dem Getriebetunnem kommt, nur - in der schwarzen Mantelung sind alle 4 Kabel weiß.... (ein dickes, 3 dünne) Suuuuuper! Muss ich nochmal durchmessen... Für Tipps bin ich gerne zu haben, die komplette Wartungsanleitung Für die Eberspaecher Da6 habbich auch schon...


    Beste Grüße, Björn

    Moin Moin liebe Forumskollegen,
    ich als neuer wollt mal unseren Bulli vorstellen.
    Das ist er, Baujahr März 1988 wurde er bereits 1989 eingelagert für den V-Fall. Bestückt mit 2 SEM 80 + Drittgerät wurde er von 1989- 2009 insgesamt nur 3.524 KM bewegt (alles eingetragene Bewegungsfahrten) mitte der 80iger Jahre nachgetarnt. er erhielt im ABstand von 2 Jahren immer shcön einen Ölwechsel, alle 10 Jahre neue Reifen - alles eingetragen, und das wars
    2008 wurden dann die Funken rausgeruppt, die Standheizung hatte ,man da warsch. schon abgeklemmt :motz: und er ging über die VEBEG im Dutzend an Knut, einen Händler in Hamburg-Süd. Er war der letzte und laut Knut der Beste - wir öffneten die Tür und erlebten die Faszination von 21 jahre altem Neuwagengeruch innerhalb von 2 Tagen war man sich beim Preis einig und hatte den Bulli abgeholt, nichtmal Frauchen war besonders hart zu überzeugen - nunja, bei dem neuwertigen, absolut rostfreiem Zustand :thumbsup:
    Als Erstes haben wir den Zahnriemen wechseln lassen, Inzwischen (15.000KM später) ist er sachte eingefahren.
    Die Reifen (BJ. 1997) waren noch gut, laut TÜV :whistling: Jetzt gibt es zum Frühjahr ne Versiegelung, neue Bremsbeläge und neue Schluppen, immer regelmäßig frisches Öl - von Ulf( Ironmog) gab es bei Zeiten die Vervollsatändigung des Dachaufbaus
    Und hier isser nu, unser Bulli :D Beste Grüße, Björn