Beiträge von Mirko

    Hallo zusammen,


    habe beim Aufräumen noch 4 Rückentragen für Feldkabel gefunden, die ich nicht mehr benötige. Was mir aufgefallen ist, habe ich zu jeder Trage vermerkt. Zustand ist bei allen Teilen recht gebraucht und garantiert nicht neu. Schaut einfach selbst.


    Rückentrage 1:
    - Keine Kurbel, Schiffchen oder Kette
    - Farbe BW grün


    Rückentrage 2:
    - Keine Kurbel, Schiffchen oder Kette
    - Rückenbespannung im mittleren Bereich angerissen (Naht)
    - LSHD grau


    Rückentrage 3:
    - Keine Kurbel, Schiffchen oder Kette
    - 2 Trommelverschlüsse fehlen
    - Farbe an den Tragriemen, daher teilweise hart
    - BGS grün


    Rückentrage 4:
    - Keine Kurbel, Schiffchen oder Kette
    - Rückenbespannung ausgerissen (Naht)
    - Riemen teilweise abgerissen
    - BGS grün


    Preisvorstellung für Trage 1 und 2 jeweils 25 Euro und für 3 und 4 jeweils 20 Euro. Dazu dann noch Porto.
    Oder macht mir ein Angebot.


    Grüße
    Mirko

    Kommt darauf an.
    Fahrgestell und Fahrerhaus ist viel IVECO, Achsenteile Rockwell, Getriebe ZF, Bremsen- und Luftteile sind auch eher Standart und zu finden bei den üblichen Verdächtigen (Bosch, usw.). Filter und andere Verschleissteile gibts ebenso im Zubehör. Vieles lässt sich auch einfach instandsetzen.


    Habe die Nummer einmal erfolgreich mit der Bremse (Radbremszylinder) durch. Da sollte der Zylinder auch bald bei 1000,- Euro kosten. Repariert nur etwa 100,- Euro.


    Man muss sich halt ein wenig kümmern oder eben bereit sein, den Preis seiner Bequemlichkeit zu zahlen. Das heisst dann Renault-Händler.


    Für meinen Unimog 404 bekommt man auch nur noch recht selten gute Radbremszylinder. Wenn dann oft schlechte Nachbauteile. Beim Unimog 435 ist noch alles gesichert, aber die Läger bei den Bw-Standorten leeren sich auch so langsam und die "Sternapotheke" legt sich auch nicht mehr alles hin. Die Zeiten von günstigen und lieferbaren Ersatzteilen sind auch langsam vorbei.


    Klar, ist natürlich einfacher sich einen topaktuellen Laster zuzulegen, aber wo bleibt denn da der Spaß am Basteln und der Sucherrei nach Ersatzteilen? Ich jedenfalls freue mich diebisch, wenn ich wieder ein neues (günstiges) Ersatzteil gefunden habe oder es mir noch möglich ist, überhaupt noch Komponenten zu zerlegen und wieder instandzusetzen. Denn diese "alten" Karren bekommt man immer irgendwie flott, auch in der tiefsten Pampa. Dieses Glück (Stichwort: Elektronik) wirst du bei den aktuellen Lastern leider nicht haben.


    Und da trennen sich vermutlich die Interessen. Typen wie Horst, der mal eben das Ventil wieder instandsetzt (seine Erfahrung hier im Forum postet) und trotzdem mit seinem TRM durch die Welt flitzt oder jemand der möglichst wenig schrauben, sondern fahren will, dabei aber vergisst, dass unterwegs immer mal was "sterben" wird.



    Schrauberische Grüße
    Mirko

    Hallo,


    in der Wüste bin ich mit dem TRM noch nicht gefahren, aber wenn es gut durchgewühlter Heidesand auch tut, dann "check".


    Was willst du denn wissen?
    Fährt halt im Sand und wenn man sich einbuddelt, muss man ihn freigraben oder freischleppen;-). Denke, da nimmt er sich nichts mit anderen Fahrzeugen.


    Grüße
    Mirko

    Nun sieh die Sache mal nicht so schwarz.
    Erstens bekommt man so ziemlich noch alle Teile. Aber eben halt zu Renault üblichen Preisen. Das ist zwar kein Schnapper, wird dir aber mit IVECO und anderen Fahrzeugen auch so gehen. Du spielst halt in der Laster-Liga, da gibts immer Aufschlag. Günstig wirds nur, wenn du irgendwas von der deutschen Armee bekommen kannst. Aber auch da gibts nicht alles immer und dann landest du doch wieder beim Händler.


    An einem Anhängerbremsventil geht die Welt nicht unter. Selbst wenn dieses nicht mehr lieferbar ist, dann kannst du wunderbar ein Anderes "reinbasteln". Da tut es dann auch ein "FeldWaldundWiesenTeil".


    Andere Teile bekommt man, wenn man weiss wie, auch bei jedem Nutzfahrzeughändler. Man muss sich halt mal die Mühe machen und mal rumschauen, wo was sonst noch so drinsteckt. Der TRM ist im Großen und Ganzen nur ein Bausatzfahrzeug. Komponenten vom TRM wirst du in vielen anderen Fahrzeugen wiederfinden.


    Optimistische Grüße
    Mirko

    Hallo,


    Naja, ist beim ersten Mal schon etwas tricky. Wenn man das Ding noch gar nicht gesehen hat oder vielleicht sogar die eine oder andere Stange fehlt, wirds schon hart;).


    Aber gibt da schon mind. eine TDv in der der Aufbau beschrieben ist.


    Wenn Interesse, kann ich die evtl. zusenden.


    Grüße
    Mirko

    Hey Timo,


    kann es echt nicht glauben. Wahrscheinlich will dein Händler nicht umschlüsseln oder sich die Mühe machen nachzuschauen. Der TRM ist ein ziemliches Standartfahrzeug mit Komponenten, u.a. aus dem Renault Baukasten. Jeder Renault-Nfz Händler sollte in der Lage sein dir Teile oder nur die Nummern zu nennen. Sonst sind hier ja Listen mit Ersatzteilnummern im Umlauf.


    Also Google auf und den nächsten Renault Lasterhändler gesucht, du wirst schon einen finden. Aber vorsicht, wenn du da auch kaufen willst;).


    Grüße
    Mirko

    Also mir fällt da ganz sicher eine Verwendung ein. ; )


    Bevor er nirgends unter kommt, melde ich auch mal Interesse an.


    Gruß
    Mirko

    Jaja, wie ich ja schon sagte, ein langweiliges Auto. Nichts geht kaputt und schon macht man sich Gedanken über Luxusprobleme. :lach:


    Zur Problematik mit dem "Springen". Ja, das ist wohl so, dass die Fuhre unbeladen relativ unkomfortabel ist. Da hilft echt nur beladen. Also leg dir fix einen Shelter zu, dann passt das schon wieder. Für den Übergang hilft es dir vielleicht, wenn du das Reserverad mit Wasser füllst. Ventil raus und dann mit nem Adapter (Gardena-Reifenfüller). Da geht ordentlich was rein. Dann den Reifen mit ein paar Spanngurten, auf der Ladefläche in Höhe der Hinterachse, befestigen. Ist nicht ganz politisch korrekt, aber als Notlösung für den Übergang schon ok. Sonst eben eine Gitterbox mit Steinen oder sowas draufladen. Das angesprochene Fetten der Blatterfedern bringt natürlich auch was. Reicht manchmal schon, wenn man von aussen Diesel oder Petroleum aufsprüht. Diesen Vorgang nach jedem Fahren wiederholen. Mit viel Glück kommt die Schmiere dann auch ins Blattfederpaket. Oder wie von Theis beschrieben. Damit sollte es auf jeden Fall funktionieren.


    Zum Problem mit dem Sitz, kann ich dir noch nicht viel Neues berichten. Hab meine Sitze, aus einem IVECO, noch nicht verbaut (Winterprojekt!). Schwingsitze sollten funktionieren. Hier gibts niedrige Versionen von Grammer oder ISRI (glaube Modell 5002 oder so). Bei Modellen mit ganz hoher Lehne (also Kopfstütze integriert) musst du aufpassen, dass die Höhe ausreicht. Das Fahrerhaus ist leider recht niedrig, daher bin ich auch von den Schwingsitzen ab. Aber wenn man es wirklich haben will und muss, findet sich leicht ein passendes Modell. Da kannst du dann auch zwischen luft- und mechanischer Dämpfung wählen. Was du wahrscheinlich in jedem Fall tun musst, ist, dass du die Konsole anpassen musst, da der orginale Sitz einen ziemlich schmalen Schienenabstand hat. Aber auch das ist kein Hexenwerk, nur solltest du dir vorher anschauen, wieviel Platz du in der Breite hast.


    So, das wars erstmal, was mir so einfällt.


    Gruß


    Mirko

    Das Problem liegt darin, dass beide Batteriesätze unterschiedlich entladen werden. Bei dem Fahrzeugsatz werden in der Regel auch immer beide Batterien gleichzeitig entladen, weil alle Verbraucher 24V benötigen. Immer intakte Batterien vorausgesetzt. Dies ist auch der Grund, warum man auch einen 24V-12V Spannungswandler beim Betrieb eines Autoradios dazwischenschalten sollte und nicht einfach nur stumpf von einer Batterie abgehen. Klar, geht auch, wenn man direkt von einer Batterie abgeht, um sich die 12V zu holen, ist aber auf Dauer gar nicht so gut.


    Genauso verhält es sich bei der Lösung, bei der man einfach 24V Kofferbatterie und 24V Fahrzeugbatterie zusammenschaltet. Klar, die Sache funktioniert, habe dies auch nie abgestritten, aber ist nicht bekömmlich für die Batterien, wenn du z.B. mal die Kofferbatterie ganz entlädst.


    Wunder vollbringt ein B2B-Lader auch nicht, passt aber den Stromfluss zwischen den beiden Spannungspotientialen (und auch die Stromaufnahme) beim Laden sauber an. Vorteil ist auch, dass du eben keinen Trennschalter brauchst. Diese Funktion stellt dir der Lader auch zur Verfügung, da er bei Erreichen einer bestimmten Batteriespannung einfach abschaltet. So wirst du immer dein Fahrzeug noch starten können, auch wenn die Kofferbatterien schon lange leer sind.


    Diese Lösung ist in vielen Wohnmobilen verbaut und kann demnach nicht nur Geldmacherrei sein. Befass dich mal näher mit der Materie. Das habe ich auch leider schmerzvoll erfahren müssen, nachdem ich auch deine Lösung betrieben habe. Das wir uns da richtig verstehen, deine Lösung funktioniert und kann auch dauerhaft funktionieren, wenn bestimmte Parameter eingehalten werden (keine vollständigen Entladungen, usw.), nur ist halt keine Garantie auf eine lange Lebensdauer aller eingesetzten Batterien.

    Hmmm, die von hermann genannte Lösung funktioniert als Low-Cost-Variante schon mal ganz gut, jedoch: Vorsicht!


    So lange alle Batterien auf dem gleichen Ladezustand sind, funktioniert die Sache schon mal. Weisen die Batterien einen unterschiedlichen Ladezustand auf oder ist eine Batterie defekt, erfolgt nach dem Einschalten ein Ausgleich der Batterien, der so dramatisch sein kann, dass du dir über kurz oder lang alle Batterien zerstörst.


    Abhilfe schafft hier ein B2B-Lader (24V-24V). Dieser sorgt auch dafür, dass sich die Batterien im Koffer, automatisch bei Unterspannung von den Fahrbatterien trennen. Somit sind die Fahrzeugbatterien immer geladen. Die B2B-Lader gibt es auch in der Variante 24V-12V. Damit muss man dann auch keine Trickschaltungen für den 12V-Bereich machen. So ein Lader ist natürlich nicht gerade billig, aber immer noch günstiger, wie ein neuer Satz Batterien.


    Grüße


    Mirko

    Ja, Klaus, denke, wir haben uns falsch verstanden.


    Die Unterlagen sind vollständig zu sehen und jetzt kann ich ans Werk gehen, so war es gemeint.


    Ja, glaube ich auch. Wenn man einmal gehört hat, wie sich alles anhören muss, dann hat man es auch im Gefühl. Kommt schließlich auch nicht auf eine Umdrehung mehr oder weniger an (jedenfalls nicht bei der Bestimmung der Motordrehzahlen).


    Grüße


    Mirko

    Hallo,


    aufgrund eines neuen Projektes bin ich auf der Suche nach einem SUN TDT-12 Drehzahl- und Schließwinkeltester. Vielleicht hat ja noch jemand ein solches Teil rumliegen und möchte sich davon trennen?


    Hat jemand evtl. auch eine Anleitung für den Tester? Irgendwie ist die im Netz nicht verfügbar.



    Grüße
    Mirko

    Hallo,


    suche 1 oder 2 gut erhaltene Gel-Batterien 12V/100Ah oder 12V/125 Ah. Sollten die Ladung noch halten und natürlich günstig sein ;). Auch über die Nennung einer guten Einkaufsquelle wäre ich sehr dankbar. Perfekt wäre eine Quelle oder ein Verkäufer im Bereich Hildesheim/Hannover. Wenn weiter weg, wäre natürlich auch kein Problem.


    Grüße
    Mirko

    Naja, würde sagen, hab das Spiel wieder nach Gefühl eingestellt, da mir keine Angaben zur Verfügung standen. Bis auf das Anzugsmoment der großen Mutter kann man auch gar nicht so viel machen. Hier könnte man ein wenig varieren.


    Am Besten ist zusammenbauen, mal wackeln und eine Runde fahren. Wenn was warm wird, wars zu doll oder wenn das Rad beim Wackeln (mit einer Brechstange) hin und her kippt, dann wars zu lose.


    Kann dir da nicht viel mehr zu sagen, aber hält jetzt schon wieder ein paar hundert Kilometer.


    Gruß
    Mirko