Beiträge von Nordic

    Klingt nach dem klassischen Fehler eines schlechten Kontaktes. Ich würde den kompletten Stromkreis zum Starter überprüfen, es kann ein verschmutzter Kontakt beim Starterrelais sein, oder ähnliches. Dann fällt an diesem Übergangswiderstand ein Teil der Spannung ab und Du hat das beschriebene Fehlerbild wie bei niedriger Batteriespannung.

    Das mit dem Kennzeichen würde ich mir überlegen. In der heutigen Zeit der totalitären Linksideologie könnte ein verwirrter Antifa falsche Schlüsse ziehen und dir den Hänger verschönern.

    Ja, aber die Gefahr sollte einen nicht davon abhalten so eine Idee zu skizzieren. Vielleicht muss man nicht zu viel Angst haben C:. Ich glaube das Kennzeichen in der Skizze ist nur ein Platzhalter, der Munin hat genug Realitätssinn.

    Eine Preisfindung dürfte ohne Besichtigung schwierig werden, der Pflegezustand scheint nicht der beste zu sein. Ähnliche Maschinen (auch mit Mängeln) werden ab 2000.-€ angeboten, generell ist die Preisfindung gefühlt sehr emotional :-D, selbst bei Projektaufgaben.


    Aus der Erfahrung mit Reparaturen mit Motorrädern, die anfänglich nur kleine Probleme hatten, ist man schnell bei einer stattlichen Summe um einen vernünftigen Grundzustand zu erreichen. Ich würde trotz TÜV bis 2020 nicht mehr als maximal 1000.-€ dafür bezahlen (wenn überhaupt), das ist irgendwie die Summe für ein Projekt welches dann ungewiss endet. Nach Aussagen eines Mitarbeiters von Ural Hamburg muss man zudem recht leidensfähig bei Reparaturen sein.

    Ich glaube Du solltest Dich vom dem Tauschgedanken lösen, die Wahrscheinlichkeit jemanden zu finden der zu der Idee passt dürfte sehr gering sein. Es gibt zudem meist auch unterschiedliche Bewertungen der Fahrzeuge, macht die Angelegenheit nicht unbedingt leichter. Der einfachere Weg dürfte ein Verkauf Deines Fahrzeuges sein, um dann das Geld für einen Neuerwerb zu haben (es soll allerdings auch Menschen geben, die können kaufen und dann erst verkaufen ;-)).


    Ein Tausch bei einem Händler ist schwierig, er betreibt sein Geschäft als Einnahmequelle, d.h. zwischen einkauf und Verkauf muss immer eine Differenz liegen. Was das im Alltag bedeutet, insbesondere auch in Hinblick auf Gewährleistung usw., kann sich jeder wie er mag denken.


    Viel Erfolg.

    Durch Zufall war ich in der vergangenen Woche bei ASMC in Osterrönfeld, dort gab es diverse Bekleidung mit Namen auf den Etiketten, also Sonderanfertigungen, habe ich dort zum ersten MAl gesehen. Vielleicht findet man in anderen Armyshops ein ähnliches Angebot, die Auswahl an normalen Sachen wird jedoch leider immer kleiner.

    Panzermänner sind nicht groß und dick, das habe ich schon vor Jahren immer gehört, wenn ich nach einer Kombi in passender (:engel:) Größe suchte. Bei der Variante in oliv kommt bei Originalsachen hinzu, dass es die durch die Ablösung durch Flecktarn schon längere Zeit nicht mehr gibt. Weiterhin passt die Größentabelle auch bei Bekleidung in flecktarn nicht immer unbedingt zur Statur, normalerweise stimmt Größe 11 bei mir, bei Kombis ist es 16 (lange Version). Also hilft nur Anprobieren, wahrscheinlich aus genannten Gründen nachgebaut (es gibt ja auch qualitativ brauchbare Sachen). Außerdem wird durch die Vebeg seit einiger Zeit kein Flecktarn mehr verkauft, die von uns gesuchten Männergößen sind damit ziemlich ausverkauft, bzw. sehr teuer geworden. Viel Glück bei der Suche!

    Rotkaeppchen hat gerade im Prinzip das geschrieben, was in meine Erklärung sollte. Die Sicherung soll, laut Vorschrift, so nah wie technisch möglich, am Pluspol eingebaut werden. Man kann auch sagen, das nicht abgesicherte Kabel sollt nicht mit der Karosserie in Berührung kommen können.


    Zu eine Bemerkung von Turbowolf: Im Notfall nicht die Sicherung übergehen, sondern Ersatzsicherungen mitführen.


    hermann


    Der Schadensfall am Sicherungshalter ist vermutlich eher durch einen schlechten Kontakt/Übergangswiderstand ausgelöst worden, als durch die Auslösecharakteristik der Sicherung.

    hermann


    Lies Dir doch mal die Beiträge von dd1lm richtig durch, er schreibt wiederholt von dem karosserieseitigen Anschluss des Natoknochens.


    Benedikt


    Die Sicherung dient nicht zum Schutz des Motors, sondern als Überlastungsschutz für die Anschlusskabel gegen Kurzschlüsse. Deshalb wird ja auch die Auswahl der Kabel nach der Belastung durch den Verbraucher vorgenommen, die Auswahl der Sicherung dann entsprechend dem Kabel.



    Man sollte übrigens in dem Zusammenhang an Reservesicherungen denken, ein Direktanschluss, falls diese ausgelöst hat, ist nicht unbedingt zielführend. Weiterhin gibt es eine gewisse mechanische (und somit elektrische) Belastungsgrenze, vielleicht muss man dann über die Vorgehensweise beim Windeneinsatz nachdenken.

    Bistabil hat den Vorteil, dass die Relaisspule nicht dauerthaft für den Schaltvorgang angesteuert sein muss. Es verriegelt sozusagen mechanisch (die Betätigung direkt am Relais), umgeschaltet wird teilweise durch Umpolen, wahrscheinlich durch den mitgelieferten Schalter so angesteuert. Monostabile Relais habe jedoch den Vorteil dass sie abfallen wenn die Steuerspannung unterbrochen wird, man kann auf diesem Wege einen Notaus leichter realisieren.

    Ich habe die Schaltungen mal nachgerechnet, vielleicht besteht ja Interesse.


    Zur Erklärung wie man solche Widerstände selbst auslegen kann folgendes:


    Das normale Leuchtmittel hat folgende Daten: 24V, 21W


    Das LED-Austauschteil wird mit einer Leistung von 2,3W angegeben, somit muss eine Leistungsdifferenz von 18,7W vom Parallelwiderstand aufgenommen werden (damit ist dann die Belastung von 25W ausreichend, zudem der Blinker ja nicht dauerhaft leuchtet).


    Bei einer Nennspannung von 24V ist der Strom, der den Widerstand für diese Leistung durchfließt, nach der Formel P (Leistung in W) = U (Spannung in V) x I (Strom in A), bzw. umgestellt I = P : U,


    I = 18,7W : 24V = 0,78A


    Nach dem Ohmschen Gesetz, R (Widerstand in Ω) = U : I , R= 24V : 0,78A, ist also der richtige Widerstand 30,8Ω. Zur einfachen Anwendung gibt es beispielsweise HIER einen Rechner der mit zwei Angaben den Rest erledigt.


    Widerstände werden nicht mit jedem Wert angeboten, also sucht man sich einen der ähnliche Werte hat, Beispiel 33Ω: https://www.reichelt.de/drahtw…-25-33rf-p212477.html?r=1


    Da diese Widerstände eine recht hohe Leistung aufnehmen, werden sie gerne auch sehr warm. Sie sollten deshalb möglichst unter Verwendung von Wärmeleitpaste auf einem glatten Metallteil, welches die Wärme ableiten kann, montiert werden.


    Die oben genannten Angaben sind Rechenwerte, idealisiert, die Nennspannungen sind in der Realität höher. In der Praxis werden auch abweichende Werte bis zu einer gewissen Grenze funktionieren, ich würde mich immer eher an die Idealwerte annähern.



    Und nun zu den gezeigten Einbaulösungen: Es handelt sich um 6Ω Widerstände. Überprüft man diese nach oben genannten Formel, bzw. mit dem verlinkten Rechner, so kommt dabei folgendes heraus:


    Einzelwiederstand 6Ω, Strom 4A, Leistung 96W


    Reihenschaltung 12Ω, Strom 2A, Leistung 48W


    Somit eine deutliche Überlastung, das Blinkrelais und die Verkabelung kommen irgendwann an die Kotzgrenze! Die Widerstandswerte sind eben für eine Nennspannung von 12V ausgelegt, selbst dafür fast zu klein. Ich würde den Umbau entsprechend korrigieren. Dabei zudem keine Stromdiebe nehmen, die Dinger sind meiner Meinung nach Müll, wenn auch von vielen Leuten gerne benutzt.

    Wäre auch mein ersten Versuch, passiert mit dem Kanister für den Rasenmähersprit auch schon mal ungeplant. Ansonsten der Versuch mit dem Wasserdruck, das kann man gut kontrollieren. Eventuell mal einen Klempner fragen, die haben meist so eine Pumpe zum Drucktest.

    Rumprobieren, Teiletauschen und solche Sachen sind letztlich selten zielführend. Der (meiner Meinung nach) richtige Weg ist es, die Fehlersuche mit einem Messgerät anhand des Schaltplanes anzugehen. Solange das Signal verfolgen bis es weg ist. Oder da.


    Manchmal ist es übrigens auch die fehlende Masse, sollte unbedingt berücksichtigt werden. Wenn die Spannung zwar mit dem Multimeter angezeugt wird, aber bei Belastung durch das Leuchtmittel der Fehler auftritt, dann deutet das auf einen Übergangswiderstand hin, oft ein oxidierter Stecker oder ähnlich.

    Wenn ein Verbraucher, egal ob Lampe, Zündspule, Motor, usw. für eine Nennspannung ausgelegt ist und auch an ein Bordnetz dieser Nennspannung angeschlossen wird, dann kann man um ihm die entsprechende Leistung zukommen zu lassen nie einen Widerstand in Reihe schalten. Eine Reihenschaltung ist nämlich immer ein Spannungsteiler. Bei diesem Spannungsteiler addieren sich immer die Einzelwiderstände, wodurch der Strom reduziert wird.


    In dem Beispiel der gezeigten LED Rückleuchte wird die Leistung mit 2,5W angegeben, ich gehe bei einem üblichen Leuchtmittel von 21W aus. Somit fehlt sozusagen eine Last von 18,5W für die korrekte Funktion des lastabhängigen Blinkrelais. Da man die Spannung ja nicht erhöhen kann, muss also, da die Leistung das Produkt aus Strom und Spannung ist, der Strom erhöht werden (des daraus gebildeten Gesamtverbrauchers) Dieses erreicht man durch einen parallel geschalteten Widerstand, der natürlich entsprechend kleiner als der Widerstand der LED sein muss, er muss ja bei gleicher Spannung von viel mehr Strom durchflossen werden. Somit ist die Aussage des geringsten Widerstandes bei der LED leider falsch.


    Eine Reihenschaltung ist immer ein Spannungsteiler, der Gesamtwiderstand immer größer als der größte Einzelwiderstand.


    Eine Parallelschaltung ist immer ein Stromteiler, der Gesamtwiderstand immer kleiner als der kleinste Einzelwiderstand.


    Und nicht vergessen: Die 18,5W werden in Wärme umgewandelt, eine Leistung die manch Lötkolben im Elektronikbereich hat.

    Ich sehe es wie cobra/Dirk, zudem bestehen die Kunststoffbehälter oft aus HDPE, dieser Kunststoff lässt sich nicht so ganz einfach kleben, zumindest muss man meist Primer verwenden usw. . Den Metallkäfig kann man ja immer noch für Brennholz benutzen.

    Die Elektronik in den aktuellen Fahrzeug ist deutlich besser als immer in den Schauergeschichten erzählt wird. Letzlich sind es oft eher Probleme mit der Elektrik (der Kaufmann bestimmt die Ausführung bei Kabeln), oder aber mechanische Fehler (beispielsweise eine abgebrochene Plastiknase bei einem Stellmotor). Schlimm wird es nur, wenn versucht wird Schummelsoftware zu heilen, aber das ist auch kein Elektronikfehler.