Beiträge von Nordic

    Ich habe mir letztes Jahr in Boostedt 2 Kautex-Kanister gekauft, beide von 1971. Langzeit gelagert (wohl in einer Bunkeranlage), außen leicht staubig, innen nagelneu. Die würde ich jedem Blechkanister vorziehen, sie sind oft günstig zu erwerben und ich bin beim gefüllten Kanister auch froh über das geringere Eigengewicht. Der einzige Nachteil ist es, dass es keine Ausgiesser gibt, aber selbst da könnte man basteln, Thema war hier ja auch schon aktuell.

    Ein Gespann ist ein Krad mit Beiwagen, passt also hier in den Bereich Kradforum gut hinein und die Themen wurden ja auch hier behandelt. Bedenke allerdings, dass es um Militär-, bzw. Behördenfahrzeuge gehen sollte, Diskussionen was die Chinesen neu auf den Markt bringen hatten wir hier schon genug.


    Viel Spaß beim Erstellen des ersten Themas!

    Die Finnen haben KTM LC4 gehabt, fahren heute was kleineres. Die Amis hatten (haben) umgebaute Kawasaki KLR-Modelle mit einem Dieselmotor(M1030) und KLR 250, bei den Engländern waren es Armstrong MT 500, als Nachfolger Harley-Davidson MT 350 mit Rotaxmotoren.


    Andere Armeen (auch in Asien) haben kleine Enduromotorräder, Tpen mir nicht bekannt.

    dneprtreiber hat mal wieder was ausgegraben um eins seiner 3 Themen anzubringen. Denn die Pressemeldung, bzw. der Zulauf der Morotorräder ist ja letztlich schon im März 2019 erfolgt, hier ein weiterer Bericht KLICK .


    Inhaltlich steht für mich dabei im Vordergrund, dass scheinbar ein gewisses Umdenken bei der Beschaffung sattfindet, und das es möglich ist, einen erkannten Mangel innerhalb weniger Monate abzustellen, mit einem meiner Meinung nach brauchbaren Ergebnis. Denn neben der technischen Umsetzung (BMW und Intax haben es ja scheinbar hinbekommen), ist ja scheinbar auch die Ausstattung der Soldaten teilweise mit handelsüblichen Sachen erfolgt. Ohne einen Vorlauf vieler Jahre.


    Weiterhin sollte man bedenken, dass die Strukturen sich bei der Bundeswehr dahingehend geändert haben, dass das Personal nicht mehr unbedingt kontinuierlich wechselt und auch der Altersdurchschnitt sich geändert hat. Zudem ist es bestimmt auch eine Motivationshilfe als Kradmelder solch ein Dienstfahrzeug zu bekommen, die Nutzungszeit ist mit 6 Jahren auch relativ lang gewählt.


    Mit den BMW´s und anderen Maschinen dieser Klasse geht übrigens sehr viel im Gelände, eine entsprechende Ausbildung vorausgesetzt. Der angedachte Einsatzzweck ist ja auch nicht das Steckenbleiben in Schlammlöchern, sondern die Marschbegleitung. Weiterhin wurde ja sogar schon in der Geländefahrschulfilmen der 60er gelehrt, dass es nicht das Ziel ist durch den dicksten Deck zu ballern, sondern material- und personalschonend den Auftrag zu erledigen :yes:.

    Dann hast Du ja bestimmt auch den Absatz zum Thema Alufelgen gelesen. Spätestens jetzt würde ich Abstand vom thermischen Entlacken nehmen, aber jeder entscheidet selbst was er macht.


    Es geht mir nicht darum Recht zu haben, ich sehe es als Informationsaustausch. Und auch nicht um den finanziellen Aspekt, das muss und kann ebenfalls nur jeder für sich selbst entscheiden. Aber man sollte sich über mögliche technische Konsequenzen bewusst sein, Lack strahle ich einfach runter.

    Ich habe ja die Bemerkung in Bezug auf Pulverbeschichten gemacht also:


    Man darf nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, d.h. Beschichtungen, die in der Produktion aufgebracht werden (auf neuem Material, mit diversen Reinigungsbecken usw.) und der Aufarbeitung von Teilen, die teilweise schon kräftige Korrosion aufzeigen.


    Weiterhin nicht Stahl- und Alufelgen, denn Alufelgen fehlt ja die von JottKa in Beitrag #26 gezeigte Problemzone, die durch das Zusammensetzen der Felgennabe und dem Felgenring entsteht, und nach dem Versiegeln mit Dichtmasse (nur ein Beipiel) nicht Pulverbeschichtet werden kann. Die Problemzonen an den gekauften Felgen sind recht gut zu erkennen:





    Zudem noch auf den Rückseite die Auflägefläche der Felge auf der Radnabe.



    Die Pulverbeschichtung einer einer Felge sollte (nach Aussage eines Beschichters) aus mindestens 3 Schichten bestehen, Grundierung zum Rostschutz, Farbschicht und Klarlack. Klarlack, da viele Farbtöne nicht UV-beständig sind, zudem nicht im matt verfügbar sind. Sonderwünsche sind zwar meist möglich, allerdings muss man dann auch die komplette Mindestmenge an Pulver kaufen. Der Aufwand für die 3 Schichten kostet dann aber auch entsprechend, ob das für alte Felgen sinnvoll ist muss jeder selbst entscheiden.


    Die Qualität einer Pulverbeschichtung hängt natürlich immer von der ausführenden Firma ab, es gibt ja auch Krauter die alte Backöfen zum Einbrennen nehmen und damit zunächst vermeintlich billig sind.


    Und noch eine Bemerkung zum Pulverbeschichten von Alufelgen: Schaut Euch mal neue Felgen an, der Bereich der Radschrauben/-muttern und die Auflagefläche an der Radnabe sind nicht beschichtet, bzw. nach der Beschichtung mechanisch bearbeitet. Der Grund ist klar ;-).


    Eine Reparatur einer beschädigten Lackierung ist ja auch in Teilbereichen möglich, ebenso die Entfernung der Altlackes. Der Aufwand ist bei einer Pulverbeschichtung sehr viel größer, mit Sandstrahlen wird man da nicht viel.


    Trotzdem kann natürlich jeder machen was er will, bzw. bei entsprechendem Spielgeldkonto seine Wahl treffen.

    Bedenke bei den günstigen Felgen aber dass die nicht lackiert sind. Da ist oftmals irgendetwas drauf, allerdings manchmal nur so viel, dass die Felgen nicht schon rostbraun bei der Montage sind. Denn bei den meisten Autos kommt da ja noch eine Plastikkappe drüber.


    Vom Pulvern der Felgen würde ich auch Abstand nehmen, nicht unbedingt geeignet bei der Anwendung. Die Idee mit Alternativteilen Geld zu sparen finde ich gut, aber man muss aufpassen, dass es am Ende nicht teuer wird ;-).

    Den Beigeschmack, den Deine Beiträge und Deine Signatur hinterlassen, finde ich viel schlimmer. Scheinbar suchst Du nur Gelegenheiten um Dich bei Verkaufsangeboten oder /-gesuchen negativ zu äußern und dumme Kommentare abzugeben. Wenn jemand beispielsweise eine falsche Rubrik wählt, dann kann man ihn freundlich per PN darauf hinweisen, den Rest erledigt bei Bedarf ein Moderator. Entsprechend der Forenregeln ist der Verweis auf Verkaufsinserate völlig in Ordnung, warum muss man hier im Forum einen Nachlass gewähren? Das regelt man untereinander, muss auch nicht öffentlich sein. Bei guten Angeboten kann man Preise zudem auch einfach akzeptieren.


    Leider fehlen in den Forenregeln Hinweise auf einen bestimmten Verhaltenscodex, das ist den meisten Leuten allerdings auch ohnehin klar. Dir scheinbar nicht, vielleicht solltest Du Dir lieber mal die Zeit nehmen darüber nachzudenken.

    Wie genial ist das denn :G. Aber das war keine Beschwerde (zumindest nicht von mir :engel:), sondern schlicht weg Rumgeheule!!! Danke für die tolle Umsetzung!

    Zum Thema Licht: Farbtemperatur Tageslicht wirkt zwar im ersten Moment bläulich und kalt, ist meiner Meinung nach zum Arbeiten sehr angenehm. Bei der Höhe Deiner Garage würde ich einen Teil der Leuchten an der Wand montieren, einige von der Decke abhängen. Zudem Schalter zwischen die Tore und an die seitliche Eingangstür. Weiterhin eine Leuchte (LED-Panel) per Bewegungsmelder geschaltet, das ist angenehm beim Betreten und Verlassen, man steht nicht sofort komplett im Dunkeln. Für den Vorplatz entsprechende Strahler am Giebel montiert.


    Weiterhin solltest Du ggf. die OSB-Wände weiß streichen, das bringt sehr viel Helligkeit, den Sockel nach dem Verputzen eventuell in einem recht hellen Grau. Elektrik/Steckdosen oberhalb des Sockels mit Kabelkanälen, immer Doppelsteckdosen, auch an 400V denken. Dazu eine eigene Unterverteilung für die Garage, Licht- und Steckdosenkreise natürlich getrennt. Auch getrennte Fehlerstromschalter, dann steht man nicht immer gleich im Dustern. Ergebnis aus einigen Jahren Werkstatterfahrung =).


    Schönes Projekt!

    Vorsicht Klugscheissen! SPANNUNG!


    Den Fehler findest Du mit Hilfe des Schaltplans und einem Multimeter/Spannungstester. Verfolge den Weg von der Batterie zum entsprechenden Punkt an der Sicherung, dem Schalter, dem Verbraucher usw.. Als Bezugspunkt immer einen Punkt an der Masse wählen.


    Für das Verständnis der (KFZ-) Elektrik ist es wichtig die Begriffe auseinander zu halten, letzlich gibt es nur Strom und Spannung, der Rest ergibt sich daraus

    Erste Maßnahme: Saubermachen, beide Teile. Dann schauen wie das Tragbild aussieht, den Kegel mit einem Edding vollmalen und in der Hülse mit etwas Druck drehen. Wenn nicht allzu schlimm mit Schleifpaste einschleifen. Manchmal muss man bei den Billigmaschinen auch den Kegel etwas kürzen, denn er darf nicht anstossen. Eventuell mit einem anderen Morsekegel testen, beispielsweise mit einem Bohrer. Viel Erfolg!