Beiträge von Nordic

    Ich habe nicht gegen Garmin, mein erstes Navi von denen war ein Set mit einem 276c, Halterungen, Kabeln und Kartenmaterial, hat wenn ich es richtig erinnere über 1000.- DM gekostet. Dieses Navi konnte man letztlich mit einer externen Antenne und der letzten Firmware schon sehr gut benutzen. An der Enduro habe ich als Ergänzung ein 60Csx benutzt, war auch gut, aber der Bildschirm sehr klein. Irgendwann kam der Wunsch dann nach was neuem auf, es kam ein neues Gerät als Ersatz, Montana 600. Damit begann das Ärgernis, das Teil stieg in den unpassendsten Momenten aus, war im Sommer im Auto nicht zu gebrauchen. Irgendwann wurde es durch eine kräftige Zuzahlung, die Probleme kamen natürlich mach Ablauf der Garantie gegen ein 610 getauscht, ich muss zugegeben, es macht praktisch keine Probleme.


    Leider erlebt man bei Geräten der Firma immer wieder, dass sie beim Kunden getestet werden und teilweise erst lange Zeit nach Einführung nutzbar sind. Der Support ist, wenn man jemanden erreicht, durchaus ok, ich habe ihn allerdings erst einmal wirklich gebraucht. Die Entwicklung des firmeneigenen Planungsprogramms wurde eingestellt, die Gruppe die sich darum gekümmert hat wurde scheinbar aufgelöst.


    Was mich aus heutiger Sicht wahrscheinlich nicht mehr zu Garmin führt, ist die Entwicklung im Bereich der Navigation. Ein Smartphone kann die normale Navigation schon mit Google Maps für den täglichen Bedarf, beim Motorrad gibt es ebenso andere Lösungen, teilweise schon mit Bedienteilen am Lenker. Zudem ist Garmin mit seinen Geräten, speziell in Bezug auf Preis/Leistung, ziemlich teuer, leider nicht unbedingt besser. Mein Bedarf liegt jedoch auch nicht bei den reinen KFZ-Navis


    Aber jeder wie er mag.

    Wie sieht es eigentlich als Erfahrungswert mit der Verschmutzung der Kameralinse aus? Wenn ich mir mein Auto hinten so ansehe (gerade im Moment) dann dürfte die Sicht da ziemlich eingeschränkt sein. Insbesondere bei so tiefer Montage.


    Alternativ wäre ja eine Montage im Innenraum ggf. hinter der Scheibe (sofern vorhanden) eine Option, aber dann passt es bestimmt nicht mehr mit dem Blickwinkel auf die Anhängerkupplung.

    Was funktioniert denn nicht? Die Reihenfolge ist richtig. Hast Du das abgebrochene Teil der Klemmbacke entfernt und das Gehäuse gereinigt/gefettet? Das passende Mundstück für die Blindniete gewählt?

    Es war auch eher allgemein gemeint., ich habe zumindest versucht es so zu schreiben. Allerdings liest man ja auch hier im Forum von endlosen Suchen, wobei es manchmal klar ist, dass es eh nur heiße Luft ist und die Projekte nie realisiert werden. Lars F. ist nicht damit gemeint, dürfte klar sein welche Kandidaten es sind.

    Zumindest könnte der Kamerad vor Ort Fotos von den relevanten oder interessanten Stellen machen und damit die Vorentscheidung etwas erleichtern hmmm

    Was dann wieder in den von Jozi angesprochenen Bereich des Redens passt. Ohne etwas als Wertung sagen zu wollen, aber manchmal muss man auch seine Erwartungen überprüfen. So manche Sachen gibt es nicht mehr, bzw. der Markt hat sich auf natürliche Weise ausgedünnt. Man denke nur mal an die Bilder der Mogs die praktisch im Gehölz eingewachsen waren, der Aufschrei kam erst als sie in die thermische Verwertung gingen.


    Ich kann da das Beispiel der KTMs anführen, die wurden zur Zeit der Aussonderung zu großen Losen abgegeben, die Preise bei den Händlern waren moderat. Als ich meine gekauft habe waren die Preise beim doppelten Niveau, das Angebot überschaubar und das Moped letztlich vom Zubehör unvollständig (dafür in der Nähe). Heute ist das Angebot gleich NULL, vom Hersteller gibt es praktisch nichts mehr.


    Vielleicht sollte man überdenken, ob die Anschaffung eine Spielzeuges realistisch ist, auch von den Folgearbeiten, denn selbst wenn der Zustand beim Kauf sehr gut ist (scheint), so bleibt das nicht so. Bevor hier im Forum sich einige Sammler und Jäger auf den Weg zur letzten Reise machen gibt es auch keine gesicherte Ersatzteilversorgung mehr, fraglich ob die Erben viele Dinge nicht einfach den Kram den oben beschriebenen Mogs folgen lassen. Oder aber plötzlich das Garagengold zu Platinpreisen angeboten wird.


    Also vielleicht mal überdenken ob die Voraussetzungen in Bezug auf Geld, Platz und Motivation reichen ggf. aus einem nicht perfekten Fahrzeug etwas zu machen nach eigenen Vorstellungen, man sieht hier im Forum doch beispielsweise am Borgward von Feuerwehrmunga wie man, lax gesagt, aus Schei... Gold machen kann :thumbsup:.

    sehen viele Frauen, so.

    Jawohl Frau Feldwebelin oder Frau Leutnantin ist ja auch echt dämlich, kommt aber wohl :P

    Nö, die Debatte wurde doch im letzten Jahr geführt, es bleibt bei Frau Dienstgrad.


    Die Geschichte mit Kommandant/-in führte ja in der Vergangenheit zu einem umfassenden Schilderaustausch.

    Irgendein Elektronikladen (Völkner?) hatte ja auch diese netten Sonderkataloge. Wenn meine Erinnerung mich nicht völlig täuscht, dann hatten die sogar mal Mungas im Angebot.


    Leider ist aus verschiedenen Gründen das Angebot an Surplusartikeln ja generell in den letzten Jahren geringer geworden, dafür gibt es mehr und mehr nachgemachte Sachen mit teilweise unbefriedigender Qualität.


    Räer war auf dem Rückweg aus dem Harz in den Norden oft ein Besuchsziel in vergangenen Tagen. Wenn man die richtige Verkäuferin hatte, dann genügte ein Blick von ihr wegen der Größe und sie ging mal ins Lager und holte beispielsweise die passende Panzerkombi. Die Aussage war früher, dass die bessere Ware in den Versand geht, denn im Laden kann man sich ja etwas aussuchen.

    Ich habe mal versucht das Krad so ein wenig zu isolieren:



    Gegen die NSU 601 OSL spricht, wenn ich es richtig sehe, der fehlende Auspuff auf der linken Seite. Die Idee vom benzschrauber passt beim Vergleich mit Google-Bildern auch von der Rahmenführung besser.

    Die Frage war eher, ob die Spannzangen, gerade für die kleinen Größen, sozusagen flexibel genug sind um sicher zu spannen. Ich habe mittlerweile jedoch Bilder von den Spannzangen gesehen, die sind ja mehrfach von beiden Seiten geschlitzt. Bisher kannte ich die Spannzangen nur von Oberfräsen, die sind recht eng toleriert.


    Irgendwie scheint es im Bereich Bohrerschärfgeräte hauptsächlich zwei Klassen zu geben: Plastikkisten für rund 50.-€, Metallausführungen für ca. 500.-€ und aufwärts. Bei Gebrauchtgeräten ist immer noch damit zu rechnen, dass man den Schleifstein ggf. erneuern muss, da ist es wichtig vorher mal die Preise dafür zu überprüfen.

    Sehr interessantes Thema, das wollte ich auch starten. Welches Gerät kann man denn kaufen? Mir geht es schon um einen präzisen Schliff, allerdings sollte die Maschine auch Bohrer bis 20mm bearbeiten können. Die Alternative die Bohrer zum Schleifdienst wegzugeben habe ich nach einigen Preisvergleichen eher wieder verworfen, gerade wenn man den Bohrer etwas beschädigt hat kommen da Preise nahe dem Neupreis raus.


    Hat jemand ggf. Erfahrungen mit einer Tormek und dem entsprechenden Zubehörteil DBS-22 ?