Beiträge von fitzel

    Hallo miteinander,


    wir sind gerade dabei eine alte Unimog 401 Schneefräse wieder zum Leben zu erwecken.

    Der Zustand des Unimog's ist ganz gut.


    Nur haben sich im Laufe der Zeit durch den harten Einsatz der Schneefräse einige Nieten am Rahmen gelockert.

    Gerne würden wir den Rahmen wieder in den Originalzustand versetzen.

    Nun meine Frage, kennt jemand von Euch einen Fachbetrieb der die losen Nieten wieder fachgerecht ersetzen kann?


    Nur ungern würden wir Paßschrauben oder ähnliches verwenden.


    Vielen Dank für Eure Unterstützung!


    Grüße

    Fitzel

    Suche aus Schlachtfahrzeugen verwertbare Munga Bodenprägungen.
    Am Stück oder einzeln herausgetrennt.
    Die Teile dürfen auch an einzelnen Stellen beschädigt sein.
    Insbesondere werden die Prägungen für das hintere Blech nach der Sitzkiste gesucht.


    Grüße
    Fitzel

    hab mir so einen Koffer zu Weihnachten gewünscht und am Heiligabend das Teil aus der übelsten Verpackung aller Zeiten freigelegt.
    Einzelteile vom Voltmeter komplett lose im Gehäuse, glücklicherweise waren die 1mm Schräubchen im Gehäuse noch gefangen gehalten.
    Befestigungen für die Gehäuse von Volt und Ampere komplett lose bzw. im Gehäuse irgendwo auffindbar.
    Heute mal das ganze zusammengepfiemelt und zumindest zeigt das Teil mal 12V oder 6V an.
    Zu mehr Tests hat es noch nicht gereicht.
    Keine weitere Bemerkungen mehr zu diesem Kauf,
    Grüsse
    Fitzel

    Servus,


    für die nicht feldmäßige Benutzung des Universalständers mit den ausladenden Stehfüssen empfiehlt sich für die Werkstatt dieses italienische Kompaktmodell aus den 60er Jahren.
    Schon damals waren uns die Italiener im Design weit voraus.


    Wesentlich schlankerer Aufnahmekopf (Original-Munga Aufnahmen passen exakt)
    Fußbetätigung beitseitig
    Am Boden mit kompakter Fußplatte verschraubbar oder mit den beiden Laschen in der Mitte des Rohrs mittels Flacheisen überall schnell zu befestigen.
    Auf dem Bild ist die originale Munga-Aufnahme mit einem Flansch versehen um die Fußbetätigung nutzen zu können und eine Universalaufnahme zu sehen.
    Momentan ist noch die Aufnahme für das Lenkgetriebe drin.
    Hier noch etwas zur Schonung eingebracht.



    Grüsse
    Fitzel

    Hoermen hat die Frage sehr genau beantwortet.


    Mach es einfach wie es damals war.
    Die Dichtringe aus dem neuen Lager entfernen, gut fetten und mit dem Nilosring wieder einbauen.
    Vielleicht eine Spezialversion, damit es irgendwann, in -zig Jahren nicht in die Bremstrommel sifft; auf dieser Seite den Dichtring drinlassen.
    Hatte mir dies auch kurz überlegt, aber wieder zu den Akten gelegt.
    Grüsse
    Fitzel

    hab gerade einige Halbachsen überholt.
    Ich hatte noch ein einziges Paar originale Buchsen im Fundus.
    Weitere gab es bei der Munga-IG.
    Dann musste ich noch welche bei Matz nachkaufen für den Rest der Achsen.


    Resultat:
    Egal ob Original oder Nachfertigung aus Flensburg, die Buchsen sitzen alle stramm im Achskörper.
    (Gilt für beide Buchsen oben und unten)
    Die originalen Buchsen hab ich vorne eingebaut.
    Hier musste wesentlich mehr ausgerieben werden als hinten mit den Nachfertigungen.
    Aber es ist keine einzige der Buchsen ungerieben durch das Raster gefallen.


    Vielleicht sollte man hier mal nachfragen ob auch Munga Buchsen nach Originalmuster nachgefertigt werden können?


    http://www.autokulturgut.de/Neue-Artikel/1,000000761389,8,1


    Grüsse
    Fitzel

    Hallo miteinander,


    gemäß technischer Information Nr.10 sind um eine sichere Befestigung des Kreuzgelenks im Querlenker zusätzlich Distanzscheiben einzubauen.
    Folgende Distanzscheiben können falls gewünscht erworben werden:


    8,4 x 17 x 0,70 mm


    oder


    8,4 x 17 x 0,80 mm


    Material 1.4310


    Preis pro Satz für einen Munga 16 Stück inkl. Porto 7,00 Euro.


    Grüsse
    Fitzel

    Ich habe leider bis jetzt in keiner Literatur oder sonst irgendwo einen Hinweis über den richtigen Einbau dieser Buchsen/Querlenker gefunden.
    Einerseits wird der absolut feste Sitz der Querlenker auf dem Kreuzgelenk bereits im ausgebautem Zustand befürwortet.
    Wenn dem so ist, müsste es ein genaues Maß geben, in welcher Stellung der Querlenker auf das Kreuzgelenk aufgepresst wird, eine spätere Einstellung am Fahrzeug selbst
    ist dann nicht mehr möglich, außer der Gummi dreht sich noch in der Buchse und das ist ja nicht zielführend.
    Anderseits, wird die Version stramm aber beweglich auf dem Kreuzgelenk erwähnt.
    So wäre eine genaue Einstellung der Halbachse möglich, ohne daß sich der Gummi in der Buchse verdreht.
    Fest wird diese Verson dann durch die Riffelung der Silentbuchse zum Kreuzgelenk hin und dem Anziehen der M8 Schraube.
    Macht absolut Sinn, aber dann müssten alle mir vorliegenden Buchsen mit Riffelung und auch ohne Riffelung(Nachbau) passgenau auf ein neues Kreuzgelenk
    aufzuschieben sein.
    Das ist nicht der Fall, egal ob neu oder Nachbau, beide Varianten müssten aufgerieben werden.
    Mich würde nun wirklich interessieren was denn nun richtig ist und wie die Querlenker in welcher Stellung richtig eingebaut werden.


    Grüsse
    Fitzel