Beiträge von Braineatr

    Hallo zusammen,


    ich besitze einen Kübelwagen, Pendelachser Bj. 1969 oder 1970. Der Wagen wurde ca. 1989 direkt von der Bundeswehr übernommen und nicht zivilisiert.


    Das Fz. ist zerlegt und vollständig. Die Bodengruppe ist geschweißt und lackiert; der Aufbau hat die üblichen Durchrostungen (Kotflügelkanten sowie im Bereich über den Wagenheberaufnahmen).


    Für Fotos der Bodengruppe schaut meine anderen Threads hier im Forum.


    Mit dabei sind noch 1 oder 2 Vorderachsen sowie ein 2. Getriebe mit Sperrdifferential sowie ein 2. Satz Bremstrommeln hinten.


    Die Standheizung ist ebenfalls vorhanden und funktionierte zuletzt noch.


    Der Motor wurde 1998 komplett überholt, der Wagen wurde Ende 1999 stillgelegt. Motor-Kennbuchstabe H wenn ich mich richtig erinnere.


    Alle Teile sind vorhanden, in Kisten verpackt und in einer Exceltabelle sauber dokumentiert (inkl. Verknüpfung zur entsprechenden Abbildung aus dem VW-Bildkatalog). Wirklich jede einzelne Schraube!


    Das Verdeck ist Zustand 2 (neue Heckscheibe eingenäht, einige Nähte müßten ausgebessert warden). Soweit ich mich erinnere, keine Risse o.ä.


    Die Auspufftöpfe sind dabei aber Schrott.


    Die Steckfenster sind Zustand 2-3.


    Der Frontscheibenrahmen ist nicht durchrostet.


    Leider ist der Wagen für mich derzeit nicht frei zugänglich, aufgrund familiärer Streitigkeiten. Auf jeden Fall soll der Wagen weg, und ich hoffe, ihn in den nächsten Monaten bis zum Herbst dort rauszubekommen und alles in eine Garage zu stellen. Dann kann ich auch Fotos machen und Besichtigungstermine.


    Ich bitte um Eure Ideen zur Wertermittlung, und vielleicht hat ja jemand Interesse an dem Bausatz. Es ware sehr schön, wenn jemand den Wagen wieder auf die Straße bringen würde.


    Gruß,
    Peter (Braineatr)

    Hallo zusammen,


    ich habe hier noch eine linke und eine rechte Bodenhälfte (neue Reparaturbleche) rumstehen, die ich nicht mehr benötige.
    (Ich hatte die Bleche schon gekauft, als ich gemerkt habe, daß meine Bodengruppe nicht so durch ist wie befürchtet.)


    Trocken gelagert, etwas staubig. Fotos kann ich noch einstellen, wenn gewünscht.


    VB 180€.


    Standort der Teile ist Kassel, am liebsten wäre mir, der Käufer holt sie ab.
    Ansonsten werde ich die Teile auch verschicken (keine Ahnung, wer solches Sperrgut gut und günstig transportiert, bitte Versandart vorgeben), oder in der näheren Umgebung vorbeibringen können.


    Hat jemand Interesse?


    Gruß,
    Peter (Braineatr)

    Guten Abend,


    ich hab grad mal an meiner Karosse nachgeschaut (allerdings nur auf der Fahrerseite, das Häuschen liegt auf der Beifahrerseite): Keine Öffnung vorhanden.
    1969er Bj, an den betreffenden Ecken ungeschweißt.


    Gruß,
    Peter (Braineatr)

    Entschuldigung, ich wollte DEINEN Thread nicht mißbrauchen.


    Also: Als das KFZ in der Werkstatt stand, wurde ein ähnliches Teil (jedoch 2.teilig, d.h. Sonde und Anzeige getrennt, mit Kabel verbunden) in den Ausgleichsbehälter getaucht und befunden, daß der Siedepunkt noch i.O. wäre. Da war die Bremsfl. ca. 3 Jahre alt, und trotzdem hat man nicht versucht, mir nen Wechsel aufzuschwatzen. Das Meßprinzip scheint zu funktionieren.


    Gruß, Braineatr

    ... gehen sich die Leute hier im Technikbereich an die Gurgel.


    Ich habe mit der Angabe "Abschirmhaube" auch nur mußmaßen können, was wohl gesucht werden könnte. Ich fand TCs Fragen eher hilfreich, herauszufinden was der Threadersteller wohl meint.


    Back to topic: Daß die Teile teuer sind, wußte ich, aber das hier:
    Teilepreis abgeschirmte Verteilerkappe


    hätte ich nicht erwartet.
    (Die korrekte Teilenummer habe ich nicht überprüft, nicht daß jemand "nach Bild" bestellt und mir dann virtuell an den Hals springt)


    Gruß,
    Braineatr

    Zitat:
    Hier entsteht die Internetpräsenz der Domain mannschaftsheim.de.


    Na, möchte hier ein engagiertes Mitglied des MFF das Mannschaftsheim losgelöst vom MFF fortführen?


    Bin mal gespannt...


    Davon ab: Dies könnte ja ein Weg sein, zum einen das eigentliche MFF frei von nicht gewünschten Inhalten zu halten und zugleich denen, die Wert auf "technikfernere Bereiche" legen, entsprechenden Raum zu geben. Entsprechende Querverlinkungen wären ebenso möglich...


    Gruß,
    Braineatr

    Hallo,


    dieser Beitrag ist eigentlich eine Antwort auf eine Frage aus dem Teilethread, aber die Info könnte auch für andere hilfreich sein - deshalb die Antwort hier und entsprechende Verlinkung.


    Ursprünglicher Beitrag:
    Link zum Teilemarkt



    Also:
    Die Rücksitzlehnenpolster beim Kübel sind wie folgt befestigt:
    An der Oberseite ist eine breite Lasche des Kissens über die gesamte Lehnenbreite in einen Blechfalz eingeklemmt.
    An der Unterseite des Kissens sind zwei Laschen angenäht. in diese Laschen eingelegt ist jeweils ein Metallstab (Durchmesser 2,5..3mm, Länge 105mm). Am Blechteil sind Blechhaken/-nasen angeschweißt, die durch die Stofflaschen gestochen und um die Metallstäbe gebogen werden.


    Nachfolgend eine Fotoserie, die die DEMONTAGE eines Sitzkissens zeigt:


    Wir fangen an der UNTERseite der Lehne an.


    Rechte Seite, man erkennt das Metallstäbchen, was sich hier schon etwas seitlich verschoben hat.


    Hier die linke Seite; dort ist beim vorliegenden Sitz die Stofflasche neben einem der Metallhaken angeordnet.


    Die Stäbchen lassen sich mit einer Spitzzange greifen und nach außen (im Bild: rechts) verschieben.


    Nr. 1 ist draußen. Achtung: jetzt nicht an der Stofflasche reißen, da diese noch am Haken hängt..


    Als nächstes die Blechhaken vorsichtig aufbiegen,


    und die Bezuglasche darüberfädeln.


    Mit dem zweiten Haken verfahren wir genauso


    Auf der anderen Seite (d.h. zweite Bezuglasche an der Unterseite) verfahren wir genauso.


    Hier erkennt man nochmal, daß an dieser Stelle einer der Blechhaken neben der Bezuglasche sitzt. Das ist je nach Fertigungstoleranz wohl unterschiedlich.


    Nun ist das Polster an der Unterseite gelöst und kann nach oben geklappt werden.


    An der Oberseite ist am Bezug eine Lasche angenäht, die über die gesamte Sitzbreite in einem Blechfalz eingeklemmt ist:


    Die weitere Demontage habe ich mir mal erspart, ich denke, man kann so gut erkennen wie der Sitz aufgebaut ist. Ich würde den Falz mit einem breiten Schraubendreher aufbiegen bzw. einfach mit einem Schonhammer wieder zuklopfen.


    Hier nochmal die dünnen Blechhaken an den unteren Befestigungspunkten. Zu häufiges/enges Biegen könnte auch dazu führen, daß sie verspröden und abbrechen. Zur Not könnte man relativ einfach Ersatz anpunkten.



    Einbau sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge, jedoch habe ich die Metallstäbe von Anfang an in die Laschen eingelegt und die Blechhaken durch die Stofflaschen gestochen. Das ist etwas fummelig, aber funktioniert.


    Ich hoffe, ich konnte helfen.


    Gruß,
    Braineatr

    Hallo,


    dieser Beitrag ist eigentlich eine Antwort auf eine Frage aus dem Teilethread, aber die Info könnte auch für andere hilfreich sein - deshalb die Antwort hier und entsprechende Verlinkung.


    Ursprünglicher Beitrag:
    Link zum Teilemarkt



    Also:
    Die Rücksitzlehnenpolster beim Kübel sind wie folgt befestigt:
    An der Oberseite ist eine breite Lasche des Kissens über die gesamte Lehnenbreite in einen Blechfalz eingeklemmt.
    An der Unterseite des Kissens sind zwei Laschen angenäht. in diese Laschen eingelegt ist jeweils ein Metallstab (Durchmesser 2,5..3mm, Länge 105mm). Am Blechteil sind Blechhaken/-nasen angeschweißt, die durch die Stofflaschen gestochen und um die Metallstäbe gebogen werden.


    Nachfolgend eine Fotoserie, die die DEMONTAGE eines Sitzkissens zeigt:


    Wir fangen an der UNTERseite der Lehne an.


    Rechte Seite, man erkennt das Metallstäbchen, was sich hier schon etwas seitlich verschoben hat.


    Hier die linke Seite; dort ist beim vorliegenden Sitz die Stofflasche neben einem der Metallhaken angeordnet.


    Die Stäbchen lassen sich mit einer Spitzzange greifen und nach außen (im Bild: rechts) verschieben.


    Nr. 1 ist draußen. Achtung: jetzt nicht an der Stofflasche reißen, da diese noch am Haken hängt..


    Als nächstes die Blechhaken vorsichtig aufbiegen,


    und die Bezuglasche darüberfädeln.


    Mit dem zweiten Haken verfahren wir genauso


    Auf der anderen Seite (d.h. zweite Bezuglasche an der Unterseite) verfahren wir genauso.


    Hier erkennt man nochmal, daß an dieser Stelle einer der Blechhaken neben der Bezuglasche sitzt. Das ist je nach Fertigungstoleranz wohl unterschiedlich.


    Nun ist das Polster an der Unterseite gelöst und kann nach oben geklappt werden.


    An der Oberseite ist am Bezug eine Lasche angenäht, die über die gesamte Sitzbreite in einem Blechfalz eingeklemmt ist:


    Die weitere Demontage habe ich mir mal erspart, ich denke, man kann so gut erkennen wie der Sitz aufgebaut ist. Ich würde den Falz mit einem breiten Schraubendreher aufbiegen bzw. einfachmit einem Schonhammer wieder zubiegen.


    Hier nochmal die dünnen Blechhaken an den unteren Befestigungspunkten. Zu häufiges/enges Biegen könnte auch dazu führen, daß sie verspröden und abbrechen. Zur Not könnte man relativ einfach Ersatz anpunkten.



    Einbau sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge, jedoch habe ich die Metallstäbe von Anfang an in die Laschen eingelegt und die Blechhaken durch die Stofflaschen gestochen. Das ist etwas fummelig, aber funktioniert.


    Ich hoffe, ich konnte helfen.


    Gruß,
    Braineatr

    Hallo,


    kein Problem wegen der Mühe, so ein Aufwand war das auch wieder nicht.


    Vor Jahren hatte ich die Rückenpolster mal ab, aus der Erinnerung:
    Die Rückenkissen sind oben und unten befestigt. Oben ist eine Art Lasche dran, die in einen Blechfalz eingeklemmt wird. D.h. der Falz wird dann zugebogen. Dieser Falz geht über die kpl. Breite des Sitzes, sollte bei Deinen Blechteilen gut zu erkennen sein.
    An der Unterseite sind, glaube ich, einige Blechnasen, die um Metallstäbchen zugebogen werden, Diese Metallstäbchen sind im Kissen eingenäht.


    Ich schaue morgen nochmal nach den Sitzen, die ich oben gezeigt habe und mache Detailfotos von der Befestigung.


    Der Ralf Kurschewitz hat einzelne Sitzkissen in seinem Katalog, evtl. mal dort anfragen.


    vw.kurschewitz.de



    Gruß,
    Braineatr

    So,


    ich hab mal Fotos gemacht.


    Fahrerseite:










    BF-Seite:








    Mein pers. Fazit zum Gesamtzustand: Brauchbar zum Aufarbeiten. Tlw. geringe Richtarbeiten erforderlich; Verschlußmechanismus funktioniert bei beiden. Keder zum Kantenschutz fehlt. BF-Seite kleinerer Riß unten, kann genäht werden. Keine Durchrostungen. Originaler BW-Bezug.


    Die Teile werden so montiert, daß die Entriegelung "innen" ist.


    Preisvorstellung: 40€ VB, falls ich sie abgebe,


    denn:
    Ich habe leider den zweiten Satz aus meinem zerlegten Kübel vorerst nicht finden können. Da würde ich vorher nochmal einen Blick drauf werfen wollen, ob die soweit ok waren. Ich habe sie zwar als "gut" in Erinnerung, aber nicht, daß ich hinterher selber keine mehr habe... Tut mir leid, muß ich morgen abend nochmal danach suchen.


    Eine Sitzbank dazu habe ich leider nicht übrig. Falls Du gar keine findest, krame ich meine eine mal raus und mache auch Fotos und messe das Ding aus. Das nachzubauen ist nicht soo schwer; einfach passendes Schaumstoffstück (ist ein einfacher Quader...) mit Kunstleder o.ä. beziehen.



    Gruß,
    Braineatr

    Hi,


    Geschwindigkeit = Raddrehzahl x Radumfang.


    Zu den EInheiten:
    [Raddrehzahl]= Umdrehung / Sekunde
    [Radumfang] = [zurückgelegter Weg pro Umdrehung] = mm / Umdrehung


    Rechnet man also Raddrehzahl x Radumfang, erhalt man das Ergebnis [Geschwindigkeit] = mm / Sekunde


    Dieses Ergebnis muß man dann noch von den EInheiten umrechnen, d.h. multiplizieren mit:
    3600 Sekunden / Stunde
    1 Meter / 1000 mm
    1 km / 1000 m


    (Jeder dieser Einheitenumrechnungsfaktoren entspricht für sich genau dem Wert 1 und hat keine Einheit).


    Zusammengesetzt ergeben diese Einheitenumrechnungsfaktoren:
    (3600 Sekunden x 1 Meter x 1 km) / (Stunde x 1000 mm x 1000m)
    = (3600 Sekunden x 1 km) / (Stunde x 1000 mm x 1000)
    =(3,6 Sekunden x km) / (Stunde x 1000 mm)


    D.h. man nimmt die Geschwindigkeit in [mm / Sekunde] mal mit [(3,6 Sekunden x km) / (Stunde x 1000 mm)]
    und erhält als Ergebnis
    Geschwindigkeit in km/h = Geschwindigkeit in mm / Sekunde mal 3,6/1000


    Ich hoffe, ich konnte helfen.


    Gruß,
    Peter

    Hallo HHMarcus,


    als nächstes die Bodengruppe fertig machen wär mir ja auch am liebsten (so als Motivationsschub). Aber das scheidet aus Platzgründen aus. Die Bodenplatte wird - wenn sie komplett fertig lackiert und auch der Mitteltunnel mit Wachs geflutet ist - eingewickelt und dann unter der Decke aufgehängt. Zur dauernden Nutzung habe ich nämlich nur eine Garage - dann müßte ich die Bodengruppe immer rein- und rausrollen und das Häuschen zum Feierabend wieder auf die Seite legen und an den Rand räumen. Zu viel Aufwand und (während der Schweißarbeiten am Häuschen) wohl auch nicht machbar.


    Ich werde über den Winter als nächstes die Klein- und Anbauteile der Bodengr. aufarbeiten und die fertigen Teile gut einpacken. Wenn es dann nach Fertigstellung des Aufbaus zur Endmontage geht, kann ich lauter restaurierte Teile aus dem Regal nehmen :thumbsup:


    Gruß,
    Peter

    So, war gestern wieder in der Garage:







    Da muß ich mir langsam Gedanken machen, womit ich weitermachen will: Karosserie? Oder doch erst mal die Anbauteile für die Bodengruppe?


    Gruß, Peter