Beiträge von Kappes

    Hi, Zum Thema Lenkverhalten und wandern:


    Hab mich noch etwas mit dem Thema befasst und möchte bald sowieso alle Gelenkköpfe von Lenkgetriebe bis auf das Rad erneuern. Habe mich dazu noch etwas eingelesen und meine Vorspur (Am Felgenrand vorne und hinten auf Nabenhöhe gemessen mit zwei Zollstöcken) liegt nicht zwischen 1,2mm und 2,4mm wie im WHB geschrieben, sondern bei stolzen 11mm Vorspur - Habe das ganze mehrmals nachgemessen und geschaut dass ich keine "messfehler" gemacht habe und es waren tatsächlich 11mm. Kann das ein Grund sein warum das Fahrzeug ständig nach links oder rechts zieht Oder hat eine zu starke Vorspur darauf keinen Einfluss?


    Am Wochenende gehts weiter mit dem Motorausbau


    Grüße

    Hi Pitter,


    der Motor wird erst wieder auf das alte Chassis gesetzt und soweit angepasst, dass er erstmal so läuft und bewegt werden kann. Dann werde ich auch am "alten" Fahrzeug noch ein paar Baustellen beheben und wenn dann alles soweit solide ist, beginne ich mit dem Neuaufbau am neuen Rahmen. Ist zwar etwas mehr Arbeit, aber dafür behalte ich den Überblick und kann einige Fehlerquellen auschließen, als dass ich alles auf einmal neu mache.


    Wenn der Motor läuft kommt wie ich Bereits sagte der Ambulanz Aufbau runter. Danach werden die Achsen erneuert und anschließend auf den neuen Rahmen umgebaut. Dann die Spritzwand, Lenkung, Bremse, Motor und Getriebe und wieder alles langsam zurück.


    Soweit der Plan, bis dahin wird aber noch viel Zeit ins Land gehen.


    Grüße, Kappes

    Siggi : Die Niederländer hatten den Dieselmotor serienmäßig drin, ja. Meiner Meinung nach aber nicht der ideale Motor. Die Engländer hatten meines Wissens nach orginal nur Benziner in ihren Ambulanz. Glaube die NL-Fahrzeuge hatten auch 24V Bordnetz und "Nato-Austattung" wobei die Englischen nur ein einfaches 12V Bordnetz hatten.


    @Nobbi: Ob er fünfach gelagert ist kann ich aktuell noch nicht sagen. Der Motor läuft sehr solide und ich bin erstmal froh einen nicht überteuerten Motor bekommen zu haben, der auch noch vernünftig Kompression hat und schön ruhig läuft. Wäre klasse wenn er 5-fach gelagert ist, aber ich nehme ihn so auch als 3-fach gelagerten :daumenhoch: Laut Motornummer ist der Motor aus einer Serie 3 und hat den Öleinfülstutzen am Ventildeckel. Nach den Rippen am Block kann ich erst die nächsten Wochen schauen.


    Grüße, Kappes

    So, ich hab endlich nochmal Zeit bekommen mich zu melden.


    Nach ausgiebigen Gesprächen mit diversen Landy-Fahrern und etlichen Stunden in diversen Land Rover Foren bin ich zum entschluss gekommen den 2.25l Diesel auszubauen und den orginalen 2.25l Benziner wieder einzubauen. Grund: Der Hauptgrund ist zum einen will ich das Fahrzeug orginal halten und keinen Fremdmotor verbauen, zum anderen ist der Benziner der "kraftvollere" Motor von den beiden. Orginal waren in der Ambulanz auch nur Benzinmotoren verbaut, eben auch aus dem Grund. Der Diesel ist schlichtweg mit dem Gewicht überfordert. Der Benziner macht auch keine Rakete aus dem Fischkutter, ist aber die beste Alternative und der beste Kompromiss den ich abwägen konnte um weitestgehend auch ein orginalgetreues Fahrzeug zu fahren mit H-Kennzeichen. Habe mir die letzte Zeit einige Motoren und Umbauberichte angeschaut. Ich habe jemanden gefunden, der für meinen Dieselmotor verwendung hat mit seinen Macken und konnte fast zeitgleich einen kompletten und guten Benzinmotor aus einem Schlachtfahrzeug finden. Der neue Motor hat noch sehr gute Kompression für seinesgleichen (9,5-10,5 Bar kalt), qualmt nicht, läuft solide und ruhig und ist mit sämtlichen Anbauteilen, die ich brauche. Kurz gesagt: Diesel Raus, Benziner rein, Kabelbaum wieder von Diesel auf Benzin umbauen, Tanks und Leitungen ordentlich durchspülen und dann gucken ob der Plan aufgeht. Für mich war es auch einfach eine Rechensache, da ich den Motor günstig bekommen konnte und ich in den Diesel auch noch Geld hätte reinstecken müssen. Weil ich eh Iltis fahre und auch da eher in der Benzin-Zündungs-Thematik bin, habe ich mich für den Benziner entschieden. Bis auf den Verbrauch bringt der Benziner in der Ambulanz nur Vorteile mit sich..


    Aktuell bin ich dran den Motor auszubauen. Der Vorbesitzer hat leider nicht sehr schön gearbeitet und die ein oder andere "Überraschung" ist während des schraubens aufgetaucht. Da ich aber generell schon wusste, dass der Rahmen und die Spritzwand an einigen Stellen "durch" ist, habe ich vor einiger Zeit schon einen neuen verzinkten Ambulanz-Rahmen und eine restaurierte Spritzwand organisiert.


    Was mich ziemlich zurück wirft sind die ganzen schrauben.. Das viel schlimmere ist, dass fast jede schraube gekontert ist mit einer Mutter und man einen gefühlt 3m langen arm haben muss, um gleichzeitig zu Kontern und loszuschrauben wenn man den Schlüssel nirgendwo anlegen oder verkanten kann. "Mal eben" den Kotflügel abmachen endet in einer halben Tages Aktion aber ich wusste ja was ich kaufe :-D


    Ein Wort, dass das ganze gut beschreibt ist: KONTAKTKORROSION


    Sobald der Benzinmotor drin ist und läuft werde ich den Ambulanz Koffer runter nehmen und mich um einige kleinere Baustellen kümmern, wenn dann alles soweit in Ordnung ist werde ich anfangen, das Fahrzeug auf den neuen Rahmen aufzubauen und umzubauen. Es wird noch viel Zeit bis dahin ins land gehen aber Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut.


    Das war es erstmal von mir wieder, werde euch die nächsten Monate auf dem laufenden halten.


    Grüße, Kappes

    Hi Sascha,



    ARHGHHHH!!! Bis vor ein paar Wochen hatte ich noch eine neue da liegen... Die ist aber jetzt verkauft. Ich hab noch zwei komplette Verteiler mit relativ guten Unterdruckdosen hier liegen. Wäre das vllt. was für dich?


    Mal nebenbei: Wie macht sich eine defekte Unterdruckdose bemerkbar?


    Grüße

    Edit: Falls der ein oder andere Interesse hat ich habe noch einige orginal 24V Zündungsteile da im guten gebrauchten Zustand wie Verteiler, Zündspule, gute und teilweise neuwertige Zündkabel, TSZ-Steuergerät, Entstörkondensator, Benzinpumpe, Zündkerzen usw.)


    Desweiteren habe ich noch eine unbeschädigte VW Motorhaube, ein Heizungsgebläse bzw. Heizung komplett, ein Lenkgetriebe und Spurstangen falls jemand Interesse hat.


    Grüße

    Hallo zusammen!

    habe endlich Zeit gefunden nochmal zu berichten. War die letzten Wochen viel unterwegs, unter anderem mit dem Iltis in der Normandie.


    In meinem Urlaub habe ich einen überholten Bulkhead und einen neuen verzinkten Rahmen für die Ambulance organisiert + viele weitere Teile. Der Neuaufbau kann also bald los gehen, sobald ich die Technik einigermaßen auf Fordermann gebracht habe.

    Die Kompressionsmessung ergab folgende Ergebnisse (über Glühkerzen gemessen):
    Zylinder 1 - ca. 21 Bar
    Zylinder 2 - ca. 20 Bar
    Zylinder 3 - ca. 18 Bar
    Zylinder 4 - ca. 22 Bar

    Damit fällt er für einen Diesel deutlich unter die Grenzwerte. Zylinder 3 ist dabei komplett "außer der Reihe". Wir hatten ebenfalls ein Endoskop aber kamen über die Vorkammer damit nicht bis zum Zylinder um zu gucken ob der Kolbenboden oder die Zylinderwände leichte Schäden haben.

    Jetzt ist meine Frage: Kann bei solchen Werten etwas an den Ventilen und an den Steuerzeiten verstellt sein oder liegt das Problem tiefer bei den Koblen/Kolbenringen/Zylinderwand? Theoretisch würde es ja schon reichen über eine gelängte Steuerkette, dass ein Ventil nicht richtig schließt und Kompression dadurch verloren geht. Die Ventile habe ich alle kurz vor der Messung eingestellt auf 0,25mm und die Batterie war voll geladen. Gemessen wurde im kalten Zustand.

    Da das Fahrzeug extrem nach unverbranntem Diesel riecht und qualmt und auch nicht ganz rund läuft und Verpuffungen hat würde ich als erstes mal auf die Steuerzeiten und/oder Ventile tippen und nicht auf die Kolben selbst. Leider weiß ich nicht was bei einem alten 2.25l Diesel als erstes verschleißt. Die Einspritzdüsen sind bereits überholt und eingestellt worden. Wir haben ebenfalls nacheinander mal die Einspritzleitungen aufgedreht und bei allen Zylindern lief der Motor direkt ruckelig.

    Wie soll ich jetzt am besten weiter vorgehen? Meine Idee war es jetzt wenn ich nochmal Zeit hab den Zylinderkopf runter zu nehmen und zu gucken wie es um den Motor steht (Zylinderkopfdichtung wollte ich so oder so neu machen). Dabei dann in einem Rutsch die Steuerkette samt Spanner und Kettenräder erneuern. Ich habe auf einer Seite mal gelesen dass so ein qualmen eine gelängte/eingelaufene Steuerkette als Ursache haben KANN. Daher würde sich das anbieten und dann einfach mal gucken wie es anschließend läuft.

    Und falls alle Sticke reißen noch eine frage in die runde: Hat jemand noch einen gebrauchten oder überholten 2.25l Diesel zu verkaufen oder kennt jemand eine adresse, bei der man die Motoren beziehen kann?

    Das würde mir viel Zeit und Arbeit erleichtern und ich könnte den alten Motor in ruhe aufarbeiten.

    Grüße, Kappes

    Hallo,


    ich muss weiterhin etwas Platz schaffen und muss mich von gebrauchten aber funktionsfähigen & unbeschädigten Iltisteilen trennen wenn nicht anders beschrieben. Dabei sind es hauptsächlich Zündungsteile in einem guten gebrauchten Zustand.


    -Zündspule gebraucht 24 V - 100€

    -TSZ-Zündsteuergerät 24V - 130€

    -Zündverteiler komplett inkl. Verteilerkappe u. Unterdruckdose - 160€

    -Zündverteiler komplett inkl. Verteilerkappe u. Unterdruckdose Ohne Läufer - 140€

    -Entstörkondensator (mit Kabel) - 60€ (80€)

    -Verschiedene orginale abgeschirmte Zündkabel ohne Risse - 15€ Stück

    -Verschiedene orginale abgeschirmte Zündkerzen (ca. 1000km Laufleistung) - 17€ Stück

    -Orginal Facet Benzinpumpe - 150€


    Bilder von den Teilen kann ich im Laufe der nächsten Woche. Versand und Besichtigung vorher sind kein Problem.


    Viele Grüße, Kappes ,:)

    27Volti : Super, danke für die Infos. Hatte mir sowas aber schon gedacht. Die Reifen, die hinten drauf sind, sind schon einige Jahre alt. Habe jetzt 4 gute gebrauchte Michelin XCL ersteigert, die ich stattdessen für die Restauration drauf machen werde. Im gleichen Zuge mache ich die Spurstangenköpfe neu und lasse die Spur komplett neu einstellen.


    Die Blattfedern sehen auch sehr bedürftig aus und werden auch noch getauscht im Laufe der nächsten Zeit.


    Ich werde berichten. Danke & Gruß, Kappes

    Hi Herman, das werde ich im Laufe der nächsten Wochen machen, allerdings bin ich in zwei Wochen erstmal mit dem Iltis in der Normandie und der landy dann erstmal auf Eis gelegt für die Zeit.


    Habe ich richtig verstanden: bei laufendem Motor die dieselleitung zur ESD lösen und gucken ob sich die Drehzahl ändert? Wenn ja, Zylinder in Ordnung und wenn nicht oder nur geringer Unterschied: zylinder „defekt“?


    Bitte korrigier mich wenn ich was falsch verstanden habe.


    Danke und Gruß, Kappes

    Hallo ihr beiden,


    danke für eure Erfahrungen und Einschätzungen. Vorweg: Ich bin 24 Jahre jung und habe nie etwas in Sachen KFZ / Mechanik / Elektrik gelernt und habe bisher alles durch nachlesen und "learning by doing" mithilfe von TDVs und Werkstatthandbüchern gelöst.


    Der "Kackstuhl" ist mit dem Aufbau selten und wird nicht zu hunderten im Internet angeboten. Das Fahrzeug steht bei mir schon seit langem auf der Wunschliste und als dann nach ewigkeiten mal einer drin war und der preis stimmte, hab ich nicht lange überlegt und zugeschlagen. Zugegeben, die Engländer haben eine andere auffassung von "guter Zustand" als wir hier und er wurde trotz telefonate besser beschrieben als er eigentlich war ("no issues!"). Trotz allerdem werden die Fahrzeuge nicht mehr und es gibt nichts das sich nicht lösen lässt. Natürlich ist es viel arbeit, die ich bereit bin über die Jahre zu investieren. Es ist keine komplizierte Technik aber mir fehlt bei solchen Arbeiten, besonders bei Dieselmotoren einfach die Erfahrung, die ich vielleicht hier durch andere "Leidensgenossen" bekommen kann, der das ein oder andere Problem schonmal gehabt haben könnten.


    Nachdem ich jetzt die ESD und die ESP geprüft habe, werde ich auch hin gehen und die Kompression messen. Ich bin zeitlich sehr eingeschränkt und kann auch nur eins nach dem anderen machen.

    Ich habe kein Problem wenn jemand grade raus seine Meinung sagt, allerdings sollte das auf gleicher Augenhöhe passieren und nicht von oben herab nach dem Motto: Wenn er sich so einen schrott kauft muss er sehen wie er klar kommt. Ich bin bemüht den Kackstuhl zu retten und bin nach wie vor über jeden vernünftigen Rat sehr dankbar.


    Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.


    Danke & Grüße, Kappes

    So, es gibt Neuigkeiten und ich habe viele fragen mitgebracht.

    Zum heutigen Tag:

    Ich hab mich heute mal an der ESP probiert. Erstmal war der Verstellbereich sehr sehr gering (ich weiß das man nur wenige mm verstellen sollte, mehr ging aber auch nicht) - ist das erstmal korrekt? Habe die ESP dann gedreht gegen den Uhrzeigersinn (ca. 2-3mm) ohne besserung. Wenn ich ehrlich bin hab ich weder vom Motorlauf noch von den Abgasen einen Unterschied gemerkt. Die Pumpe selbst war komplett bis Anschlag im Uhrzeigersinn gedreht, nahe der "soll" Markierung auf der ESP. Habe noch ein Bild gemacht mit der von mir gedrehten einstellung (die aber jetzt wieder auf die Ursprungsmarkierung zurück gedreht ist). Weiter als die markierung konnte ich auch im Uhrzeigersinn nicht drehen. Leitungen hab ich jedes mal ab gemacht. gequalmt hat er nach wie vor.


    Seitdem ich das Fahrzeug habe, habe ich nicht einmal Öl nachgefüllt. der Ölmessstab bei kaltem Motor auf der graden war fast bis an der Obersten Markierung, also gehe ich nach ca 1000km fahren mal nicht davon aus dass der Motor Öl verbrennt. Das als kleine Info am Rande.

    Also denke ich, dass ich die Steuerkette inklusive Zahnräder neu machen muss, da hier die Steuerzeiten verstellt sind. Da ich das noch nie gemacht habe, hat jemand tipps wie ich mit den neuen Zahnrädern und der Kette die Steuerzeiten so wie sie sollen eingestellt bekomme? Oder kann ich einfach markierung machen, altes Zahnrad ab, neues drauf und fertig? Muss der kettenspanner mit neu?

    Dann habe ich gesehen dass am Motorblock ein kurzes gelbes Kabel ist in der nähe der ersten beiden Glühkerzen (siehe Bild). Das liegt da einfach lose rum. Kommt das zufällig als "Masse" o.Ä. mit an die Glühkerzen dran?


    Ein anderes großes Problem meiner Ambulanz ist, dass sie seitdem ich sie habe extrem schwimmt. Klar wiegt das fahrzeug etwas aber ich muss bei höheren geschwindigkeiten PERMANENT mit gefühl gegenlenken (links rechts links rechts usw..). Das ganze schaukelt sich auch sehr schnell auf und man muss abbremsen. Kann hier das Lenkgetriebe defekt sein oder ist es eine falsch eingestellte Spur, defektes Radlager/Stoßdämpfer oder Blattfedern? Ich habe hinten Uralte reifen drauf die aber demnächst ersetzt werden um schonmal eine Fehlerquelle ausschließen zu können. Ist sowas bekannt?

    So das war es erstmal von mir. Verzeiht mir bitte die ganzen fragen aber mir fehlen bei dem Fahrzeug einfach Erfahrungswerte und bin über jede Hilfe mehr als dankbar. Bis das Fahrzeug TÜV bekommt wird noch einige Zeit und Geld ins Land gehen.. :|

    Das Kennzeichen ist nur zu Alibi-Zwecken drauf.

    Grüße, Kappes

    Hi Torsten,


    Leider habe ich von der Einspritzpumpe und deren Einstellung nicht so viel Ahnung. Den Förderbeginn verstelle ich durch drehen der Einspritzpumpe, richtig?


    Den Dieselfilter habe ich grad neu gemacht und der Diesel der aktuell drin ist, ist ein halbes jahr alt, davor aber schon zwei Tankfüllungen durchgelaufen.


    Hast du eine Anlaufstelle wo man Einspritzpumpen überholen und einstellen lassen kann und wo hier in etwa der Kostenpunkt ist?


    Vielen Dank für den Link! Sehr gute und Interessante seite! So wie es beschrieben ist kann die Steuerkette nach 50 Jahren oder wie lange auch immer die da schon verbaut ist eine Ursache sein. In dem Artikel steht auch dass sich die Pumpen eigentlich nicht verstellen und solide laufen.


    Werde mich die Tage mal durchlesen und in nächster Zeit eventuell den Steuerketten und Zahnradwechsel vornehmen.


    Gruß