Beiträge von Xcases

    Hallo Leute,






    auch bei mir ist das beschlagen des Kombiinstrumentes ein permanentes
    Ärgernis, auch wenn es das Teil wohl lange mitmacht.


    Es sieht einfach blöd aus!




    Der erste Versuch , das Teil komplett abzudichten mit einer
    Art streichebarem elastischem Film brachte gar nix, außer der Effekt ca. 20 min
    später auftrat und Kosten von 20 € .



    Bei der genauen Betrachtung der Rückseite habe leichte „Schmauchspuren
    „ über den 2 länglichen senkrechten grauen Wiederständen in der Mitte entdeckt.
    Das mich stutzig. Habe das IR- Thermometer nach 1 h fahren
    draufgehalten: stolze 87 ° C !



    Also haben wir scheinbar folgenden Effekt: die Teile heizen
    sich nach einiger Zeit auf, wie alle Widerstände,
    über die Verbindungsstege zur Platine
    kommt die Wärme in das Innere des Gehäuses und versucht dort den bekannten
    Effekt. Da nützt es nichts das Cockpit mit Lappen vollzustopfen, die äußere
    Wärme durch Heizung etc. hat vermutlich nicht
    soviel damit zu tun. Quasi eine eingebaute
    Heizung .Das würde auch erklären warum ( meistens) nur das Kombi betroffen ist .
    Der Tacho hat keine Wiederstände.



    Also die Wiederstände kühlen........hmmm.



    Aus der Elektrokiste habe ich einen kleinen CPU – Kühler ( 12 V) montiert, es gibt einen
    M4 Gewinderest , der aus der Platine kommt. Eine M 4 Verlängerung ( auch aus
    altem PC, genau wie den Lüfter ) drauf geschraubt, dann den Lüfter mit einer
    Schraube am Kombi befestigt, reicht völlig aus, das Teil ist sehr leicht (siehe
    Bild) . Strom angeschlossen, Abdeckung drauf und im Regen bei 1 h gefahren. Nichts, nicht der kleinste
    Nebel, kein Tröpfchen... gar nix. Angenehmer Nebeneffekt: ich hatte immer nach einiger Zeit das Phänomen das die Tankanzeige
    und die Temperaturanzeige bei einschalten von Heizung, Licht , Blinker etc.
    wilde Sprünge machte, das ist auch vorbei. Hängt wohl mir den Wiederständen
    zusammen. Stehen wir eine eins.



    Klappt seit 1 Woche, ich hoffe es ist von dauer, aber ich
    bin da ganz optimistisch. Ich habe vorher das Teil bei 70 ° C im Backofen 2 Stunden lang getrocknet, ob man
    das machen muss, sei dahingestellt.



    Wer´s ausprobieren will: Lüfter in allen Variationen bei Conrad,
    12 oder 24 V, ab ca. 10 €,



    Gruß



    Ingo

    Hallo Stefan,





    ich tippe hier auch auf das Phänomen „Resonanzschwingung“ oder auch „Eigenschwingfrequenz.
    Du kennst bestimmt die alte Filmaufnahme in SW mir der Hängenbrücke in USA,
    oder die dicke Frau die ein Glas „zersingt“ .





    Will heißen die ganze Karosse wird durch eine Vibration ( die
    bei eben im 2. Gang entsteht ) zum vibrieren angeregt und das schaukelt sich
    auf. Ist zu erklären durch den Abnutzungsgrad der Federn, oder Gummilager der Motoraufhängung und Stabilisatoren, ( Gummibuchsen ausgeschlagen ?), Achsschenkel sowie natürlich die Dämpfer. Bei „passt“ dann leider
    gerade eben alles zusammen.Das erklärt auch warum die vielen anderen Wölfe das nicht haben.Wenn Du mechanische Fehler soweit ausgeschlossen hast, würde
    ich nach und nach die einfachen Sachen austauschen.
    Wenn Du Glück hast, genügt ein getauschtes Teil .
    Ich würde mit den Dämpfern anfangen.






    Gruß Ingo

    Hallo Leute,


    habe heute das erste mal alles abgeschmiert nach Vebeg -Erwerb im Juli. Bin auch an
    (hoffentlich) alle Nippel drangekommen . Nur die Sache mit den VA´s füllen ...


    400g Fett in jede Halbkugel. Mit der Fettpresse war mir zu ungenau, und mit der Spachtel oder so zu viel gematsche . Meine Frau
    hatte am letzen WE eine Torte für´n Geburtstag gemacht und hatte diese Einmal – Sahnetüllen in
    Einsatz. 2 von den Dingern organisiert, mit der Spachtel und der Küchenwaage auf´s Gramm genau mit MOS²
    -Fett gefüllt ( hab mal 300 g je Seite gemacht, passen da aber auch locker 400 g rein ) , den 14 er Inbus raus
    und mit Gefühl in ca. 2 min reingedrückt ( Zeitlassen sonst Sauerrei , die Folie ist dünn! ) .
    Die erste Seite habe ich noch mit der beiligenden Plastik-Spitze gearbeitet , geht aber ohne besser und schneller.


    Dauer der Aktion pro Seite ca. 5 min, ist ne absolut saubere
    Sache. Kosten 20 Stck. im Supermakt 2,99.






    Gruß Ingo



    PS: Bin noch nicht zur Aufarbeitung gekommen, sieht auf den Bildern noch etwas gammelig von unten aus,
    mach ich jetzt im Winter. Technik und fahren können war erstmal wichtiger als Optik

    Hallo Leute,


    nach der Ersteigerung im vergangen August hatte ich im Urlaub Zeit mir den G gründlich
    anzuschauen, auch unter diversen Abdeckungen und Verkleidungen.



    Wenn man den vorderen Auffahrschutz abmontiert, sieht man in
    den Rahmenenden 2 große Löcher, die wohl
    der „Entwässerung „ dienen sollen, wenn
    man durch viel Wasser gefahren ist. Das funktioniert aber scheinbar nicht
    richtig, ich hatte nach der Reinigung
    mit der Hochdrucklanze einen ganzen Haufen Matsch und Sand vor mir liegen. Die
    Korrosion war entsprechend weit fortgeschritten, da die Feuchtigkeit durch den
    Dreck nicht verdunstet ist. Um das Übel
    abzustellen hatte ich nach entsprechenden Stopfen gesucht. Fündig wurde ich in
    meiner Elektrokiste. In einer im Baumarkt erhältlichen Verteilerdose ( ca. 8x 8 cm) sind
    passende zu finden . Diese sind aus einem sehr elastischem Kunststoff ( fast wie Silikon) hergestellt und passen so genau, das kein
    Wasser mehr eindringen kann. Sie weisen sogar eine passende Dichtungsnut auf. Zur Montage wollte ich die Stopfen noch mit
    Silikon einsetzen, hab´s dann aber gelassen,die sitzen stramm genug zu
    abdichten. Bei der Montage hilft ein
    kleiner Schraubenzieher.



    Nach der Schmittenhöhe mit entsprechende Wasserpassagen kann
    ich sagen das kein Tropfen Wasser reingekommen ist. Eine Versprödung des
    Kunststoffes ist wohl nicht zu
    befürchten, da hier keine UV- Stahlen
    hinkommen. Zur Kontrolle können die Stopfen leicht entfernt werden.Die Dose hat 5 Stopfen und
    kostet ca. 2,50€ .






    Gruß Ingo 8)






    P.S: Wenn einer den Zweck der Öffnungen kennt, bitte kurze Info .

    Umbau auf LED Rücklichter 24 V


    Bei mir waren die originalen runden Rücklichter blind und eingerissen und wiesen auch noch unterschiedliche Farben auf, so habe ich mich nach
    Ersatz umgesehen. Bei X-YXZ sind mir die originalen in der LED 24 V – Ausführung mit E- Nummer für 29 Klicker aufgefallen.
    Bestellt und montiert , man kann die alten Lampengehäuse lassen oder die neuen einbauen. Hierzu muss man die eingepressten Schrauben die bei
    den neuen Gehäusen verbaut sind ,austauschen und die orig. Befestingungen verwenden. Habe die Schrauben mit einem kleinen Gasbrenner am Gewinde heiß gemacht und mit einer Zange rausgedrückt. Bitte nicht mit dem Hammer, das Gehäuse könnte es übelnehmen. Die Anschlüsse für´s TL werden mit einer Klemme abgesichert. War alles soweit prima, nur der Blinker hatte wegen fehlendem Lastwiederstand die doppelte Blinkfrequenz, da das Relais die fehlende Ohm´sche Last als kaputte Birne interpretiert. Blöd und nervig. Provisorisch eine 24 V/21 W Glühlampe in paral. Schaltung in´s Gehäuse eingebaut, dann ging´s (... und wer hat schon innenbeleuchtete Blinker ?) :D .
    Die Abhilfe brachte ein Lastwiederstand 12/24 Volt, Fazit:Blinker/ Bremslicht sind auch bei Sonnenschein deutlich besser sichtbar, optisch ein echtes Plus finde ich.


    Gruß Ingo


    Bilder guckst du hier:

    Hallo Leute ,


    ich kaufe seit Jahren immer mal wieder ein Fahrzeug von der Vebeg zum Aufbauen und Spaß haben.


    Von Berufswegen bin ich Techniker in der chem. Industrie. U.A. in meinem Bestitz waren : Munga, Iltis , Unimog 404 S , Krad Hercules BW 180, VW 181 .


    Nun bin ich unter die Wölfe gekommnen, habe die LL- Version ersteigert. Nach einigen Behördenschwierigkeiten hat´s dann auch mit dem TÜV geklappt. Das Teil macht echt Spaß , und wenn´s in Köln oder Umgebung Kollegen gibt, ein Kontakt zum Austausch wäre prima.


    Grüße


    Ingo