Beiträge von Pitter

    ....und der Plastik (um am Pedal ein zu hängen) wird mit der Zeit sprock. Ist bei mir einfach gebrochen. :-)

    Hallo Timo!

    Da hast du, denk ich, nix falsch gemacht.

    Hab's genau wie du gemacht und mir ein billiges, defektes BW Ladekabel in der Bucht geschossen. Stecker dann einfach auf mein Ladekabel umgelötet. :daumenhoch:

    Wesentlich günstiger, als den Stecker einzeln zu kaufen. :-)


    Gruß Pitter

    Hallo Benni!


    Ja ein Unimog ist ein tolles Gerät. So lange nichts dran kommt. Weil, wie Gandalf schreibt, ein 30cent Dichtungsring einen Wekstattaufenthalt im vierstelligen Bereich zur Folge haben kann. Ersatzteile gibt's momentan noch. Aber auch da können Preise teils extrem schwanken.

    Selber machen kann man, Werkzeug und Können voraus gesetzt. Ich persönlich lasse einen bekannten Landmaschinenschlosser meinen Unimog warten. Der hat großes Werkzeug und ist größere Mengen an Betriebsstoffen gewöhnt. :thumbsup:


    Aktuell sehe ich da einen Trend, der mir nicht gefällt: Der Unimog (4x4 LKWs allgemein) ersetzen die Yacht. Der pensionierte Dr. Dipl. Ing. kauft sich kein Boot mehr sondern ein 4x4 Ultra Offroad Weltreisemobil. Das hat die Preise von den Militär Unimogs extrem nach oben gedrückt, weil Geld halt meistens keine Rolle spielt. Vorher wurden unsere Mogs eher belächelt: "Wat willste denn damit? Hat ja keine Zapfwelle und nichtmal ne Hydraulik.."

    Aber jetzt sind sie "in". ;-)


    Aber ich möchte dich auch beruhigen: ein 1300 mit OM352 ist ein tolles Fahrzeug. Diese werden von der Weltreise-Fraktion meist von vornerein ausgeblendet, da dort der OM 366 mit "schnellen Achsen" als Must-have gilt. Deshalb auch einfacher zu bekommen als ein Turbomog.

    Der 1300 mit 352 tut als Fahrzeug genau das, wofür es beschafft wurde: Mensch und Material sicher durch mitteleuropäisches Gelände bringen. Wenn du ihn genau dafür einsetzt, solltest du lange Spaß daran haben. Was der Unimog meines Erachtens nicht mag, sind lange, schnelle Autobahnfahrten mit einem Wohnaufbau nahe am Maximalgewicht. Aber dazu wurde er auch nie konzipiert. ;-)

    Und genau deshalb würde ich ihn auch lassen, wie er ist. Thema Watanlage: die schützt deine Achsen und Vorgelege vor eindringendem Wasser. Aktiv wird sie erst bei eingelegtem Allrad. Der dann auf die Dichtungen herrschende Druck, in Verbindung mit deren Alter und ggf langer Fahrt (Hitze) können dir die Dichtungen zerlegen. Deshalb wird die Anlage wohl teils abgeklemmt. Aber ich hab mir ein mal das Vorgelege voll Wasser gezogen, weil ich nach alter Iltis-Manier den Allrad erst zugeschaltet habe, als ich ihn brauchte. Da war ich aber schon halb durch den Fluss. :dev:


    Nimm dir jemanden mit, der was vom Unimog kennt. Speziell sind halt die Vorgelege. Ansonsten ist es ein normaler, ziemlich minimalistischer LKW. ;-)


    Gut Mog!

    Pitter

    Hey Leute!


    Gerd's Theorie könnte hin kommen. Ringsum ist ein kleiner Spalt. Da könnte ein rotes Filzplättchen zwischen passen..

    Tendiere beim Eichenlaub definitiv zum 2. WK. Die Machart ist einfach absolut identisch zu den Exemplaren mit rotem Punkt.

    Hatte gestern im Heimatmuseum nach gefragt, dort wurde auch direkt auf eine Offiziersmütze aus dem 2WK gesetzt.

    Dann muss ich jetzt also nur noch die dazugehörige Kappe finden. Mal sehen, was mein Haus noch so preisgibt. ;\D


    Besten Dank an alle!

    Pitter

    Mir ist soweit egtl. nur ein Repro Verdeck bekannt. Und zwar das von unserem Forenmitglied Axel ( Abo68 ), auch bekannt als Kreativ-oliv. --> http://kreativ-oliv.de/phone/vw-183-iltis.html

    Sein Verdeck kannst du auch über die bekannten Iltishändler beziehen. Ist aber immer das gleiche Verdeck.

    Da dein Avatar-Iltis gelb ist: Axel macht die Verdecke in allen möglichen Farben.


    Fahre das Verdeck selber seit mehreren Jahren. :thumbsup:


    Viel Spaß!

    Pitter

    Ich vermute eher, dass das Bajonett aus dem ersten Weltkrieg stammt. Gehörte der Ort von dem wir hier sprechen, evtl. bis 1918 zu der damals deutschen Region Eupen-Malmedy, die erst im Vollzug des Versailler Vertrages zu Belgien kam?

    Absolut korrekt! Deutschsprachiger Teil Belgiens. Ab Versailler Vertrag Belgien, danach von Hitler zurück erobert um schlussendlich wieder an Belgien zu gehen. Wichtiger Eisenbahn-Knotenpunkt vor der Tür. Haus ist von ca 1890. Also alt genug um beide Kriege erlebt zu haben.


    NB: Hab auch noch ein paar schöne alte Flaschen gefunden, aus einer Zeit, in der Flaschen noch einfach Flaschen waren. Kein Recycling Logo, Barcode, EU Prüfsiegel etc. :thumbsup: einfach blankes Glas.


    Gut, also Bajonett datieren wir dann schon mal auf 1. WK.


    Aber ich komme bei der Kokarde nicht wirklich weiter. So viel ich auch google. Ich finde nur die eBay Anzeige als einziges Beispiel von meiner Kombination.

    Suche ich nach preußischen Kokarden, finde ich ausschließlich welche ohne Eichenlaub. Suche ich nach Eichenlaub Kokarden, finde ich ausschließlich die aus dem 2. WK mit rotem Punkt. Wobei diese meinem Exemplar von der Machart her genau entsprechen...


    Wie gesagt, Kokarde und Bajonett lagen nicht hinter dem selben Brett, sondern an verschiedenen Stellen des Dachbodens.


    Danke für's rege Rätseln! :-D

    Peter


    PS: fahre die Artefakte heute Nachmittag mal zum Heimatmuseum. Da sitzen noch ein paar Spezialisten für unsere preußische Vergangenheit. ;-)

    Hey Rudi.

    Ja, Bahnhof sowie Eisenbahn-Knotenpunkt Bleialf-St.Vith-Ulflingen vor der Haustür vorhanden. Aber Eisenbahner hatte doch auch wieder andere Mützenabzeichen (geflügeltes Rad und so)

    Komisch find ich, dass 99,9% der ergoogelten Mützenabzeichen äußerlich identisch sind, nur halt den roten Punkt haben. Zum schwarzen find ich nichts. :/

    Moin.

    Wenn das mit dem Verkauf nichts wird hätte ich Interesse.

    Mit Versand.

    Mfg Thomas

    Hey Thomas! Worum geht's dir denn? Die Kiste ansich, oder den "Kochtopf-Einsatz" (oder beides).

    Kochtopf-Einsatz hab ich noch einen zu viel, da die Kiste ansich bei mir die Getränke kalt hält.. (gab's aber nur im Set).

    Gruß, Peter.

    Hey Chris.


    Ja, danke dachte die Zahl würde evtl auf die Einheit schließen lassen. (Weil auf Abzeichen und Messer) 17. Infanteriedivision ist z.B. auch hier vorbei gekommen. Aber gut, dann vergess ich das wieder. ;-)


    Wenn es jemand von unserer Feldpostnummer war, kann es ja ein Belgier von der Waffen-SS gewesen sein, da gab es ja genug davon.

    Die hatten aber andere Abzeichen :pfeif:

    Wie gesagt, durch unseren Landstrich ist fast jeder mal gezogen. Erst wurden wir annektiert, dann befreit, dann zerbombt, dann befreit, zerbombt, befreit, etc. ;-)

    Auch in der Bevölkerung gab es beide Lager: die einen pro-deutsch, die anderen pro-Belgien. Je nachdem wo man ggf mehr Familie oder Bekannte hatte. So ging die lokale Jugend z.B. fast komplett durch die HJ...


    Los, lasst uns eine schöne Geschichte dazu finden. :thumbsup:

    Hallo werte Forengemeinschaft.


    Mein Haus bekommt aktuell ein neues Dach. Beim Entfernen des alten Dachs, haben die Dachdecker das hier hinter einem Brett versteckt gefunden:



    Da ich von der Wehrmacht nicht so viel Ahnung habe, meine Frage an euch: was hab ich da gefunden, bzw wer hat sich da zur Zeit in meinem Haus versteckt? War absolut gängige Praxis zur Zeit. Jede Familie kennt irgend eine Story, nach der sich ein Soldat bei ihnen im Haus versteckt hat. Sowohl US als auch DE.


    K98 Bajonett ist klar, finde die Form nur etwas seltsam. So Machetenmäßig... :/

    Hersteller ist E&F Hörster Solingen. Auf dem Rücken oberhalb des Griffs steht ein "W" mit Krone, darunter "17" und noch ein winziger Stempel, auch mit Krönchen.


    Auf der Rückseite vom Metallabzeichen ist eine 17 (oder 47, aber tendenziell eher 17) eingeprägt.

    Zur Lokalisierung: belgische Eifel/Ardennen im Dreiländereck Lux-Be-Deu. 2km bis Deutschland, 15km bis Luxemburg.


    Wer weiß was? :-)


    Vielen Dank schon mal, beste Grüße aus Belgien!

    Pitter


    PS: ich wollte immer mal ein Magneten in meinen Brunnen lassen. Aber mittlerweile hab ich etwas Angst ggf. eine Granate hoch zu ziehen. :engel:

    Hallo Jo!


    ...mürrischen :motz:Reifenhändler...


    ...der 18 Jahre alte Goodrich...

    Ein wenig kann ich deinen Reifenmenschen da schon verstehen. :pfeif:



    Die Frage zum Druck kann ich dir so Pauschal nicht beantworten. Hast du einen Staubigen Hallenboden oder so? Einfach mal mit Kampfgewicht über ein DinA4 Blatt fahren und schauen, ob das Reifenprofil sauber aufliegt/sich sauber abzeichnet. So kann man schon mal grob abgrenzen:

    Fehlt Profil am Rand: zu viel Druck

    Fehlt Profil in der Mitte: zu wenig Druck.



    Gute Fahrt!

    Pitter