Beiträge von hermann

    Wie weit willst Du denn ans Fahrerhaus ran?


    Spätestens beim Turbo bzw. der Kabinenverriegelung ist doch eigentlich Schluß, da fehlen bei mir vielleicht noch knappe 8 cm.

    Luftfilter habe ich gelassen wo er ist und einfach den langen Schnorchel weggelassen.




    Gruß


    Hermann

    Moin Frank,


    das Teil ist ein Unterdruckschalter, der den Verschmutzungsgrad des Luftfilters anzeigt ( mit zunehmender Verschmutzung wird der rote Stift immer weiter nach unten gezogen), ab einem bestimmten Druckwert geht oben eine Lampe an.

    Ist denn in dem neuen Ölbehälter auch ein Filter?


    Gruß


    Hermann

    Hallo Frank,

    die obere gelbe Leitung ist die Saugleitung, dh. hier ist tendenziell leichter Unterdruck beim Ansaugen. Ich habe da bei meinem Umbau vom Behälter abgehend auch ein vielleicht 60 cm langes Schlauchstück verbaut, allerdings nur auf gerader Strecke. Legst Du den Schlauch im Bogen, kann er einknicken und der Querschnitt verengt sich, ausserdem könnte sich ein weich gewordener Schlauch evtl. zusammenziehen. Die untere Leitung drückt das Rücklauföl durch den Filter in den Behälter. Hier herrscht leichter Überdruck, bedingt durch den Rückstau im Filter, der mit zunehmendem Verschmutzungsgrad ebenfalls zunimmt. Auf der Strecke würde ich von Schlauch mit Schelle abraten.


    Gruß


    Hermann

    Hallo Frank,


    falls Du noch nicht weitergekommen sein solltest:


    Kommt jetzt keine Luft aus den Düsen, oder ist die Luft nur kalt?


    Falls keine Luft kommt, würde ich mal nach der Aussenluftklappe schauen, das ist das Teil Nr. 5 in Beitrag 6. Die Klappe wird vom Gebläseregler gesteuert und ist bei "Reglerstellung ganz nach rechts" geschlossen. Falls die zu sein sollte, wird kaum Luft durchs Gebläse über den Wärmetauscher geleitet und es kommt dann nur ein " laues Lüftchen ".


    Ich hatte die Klappe schon entfernt und und habe gestern mal das Gehäuse Nr. 4 ebenfalls ausgebaut, in der Hoffnung, dass dann evtl. mehr Luftdurchsatz nur durch den Fahrtwind entstehen wird.


    Habe es allerdings noch nicht ausprobiert.


    An das Gehäuse kommt man einfach von aussen dran, Lüftungsgitter abklappen und die beiden Schrauben lösen



    Gruss


    Hermann

    Ist alles in der MAT 3364 zu sehen. Die Heizung ist nicht berauschend, aber mit Gebläse auch bei tieferen Minusgraden ausreichend. Vielleicht ist da aber auch Luft im System, schau Dir mal den Wasserverlauf in der Mat unter Kühlung an, da sieht man die beiden Leitungen des Wärmetauschers ( Nr 4, das unterste Bauteil im letzten Beitrag , bin da eben während der Nachbearbeitung leider rausgeflogen)


    hallo torsten,


    ich habe mir bei westfalia einen heber mit druckluftantrieb bzw. handbetrieb zugelegt. dazu ein druckstück angefertigt, um die last am achsrohr etwas zu verteilen. dazu einen unterstellbock und holzklötze für unterwegs. das fahrzeug lässt sich bequem mit der eigenen luft hochheben. hab es gottseidank unterwegs noch nie gebraucht, kostete allerdings ca. 120 euro

    hubkraft 20 to


    gruss

    hermann

    Hallo Frank,


    glaube eher, dass da ein Problem mit dem Ventil vorliegt. Geht der Schieberegler leicht oder schwer?

    Du musst hierzu das mittlere Armaturenteil ausbauen und das Ventil suchen, das muss sich durch den Zug bewegen lassen.


    Gruss


    Hermann

    Also ich finde die Idee total klasse und werde sie mir merken!


    Das Nachbiegen der Halter hilft bei alten Kästen meist nur bedingt, weil die Federbügel häufig auf der Gegenseite ebenfalls locker sind. Bei jedem Sicherungswechsel hat man dann wieder das alte Problem.


    Und eine alte Regel sagt bekanntlich. Nix ist so beständig, wie die gelungene Improvisation


    Gruß


    Hermann

    Die Frage ist halt auch, wo das Quietschen herkommt. Wenn das Lager blockiert sein sollte, dann kommt das Quietschen aus dem Anschleifen des Druckrings gegen die Ausrückzungen der Membranfeder und das wird die Dinger auf Dauer zerstören, dann kannst Du die Druckplatte gleich wieder neu machen.


    Gruß


    Hermann

    ohne den unimog zu kennen:


    du sagst, angehoben geht alles leicht.

    hast du mal ohne motor die lenkung betätigt und dann mit motor?

    wenn hierbei ein unterschied zu spüren ist, dann arbeitet die unterstützung zumindest teilweise.

    wenn sie das tut, dann hat sie im abgelassenen zustand keine kraft, d.h. es kann sich nicht genügend druck aufbauen. die anlage müsste ein druckbegrenzungsventil haben, eine druckmessung in der leitung von der pumpe zum lenkgetriebe wäre hier hilfreich.

    hast du mal versucht, ganz langsam zu lenken? wenn die unterstützung hier spürbar wäre, dann fehlt dir der volumenstrom. keilriemen gespannt ?riemenscheibe mit der welle fest verbunden?

    ohne druckmessung bleibt man in der hydraulik im bereich der spekulation. ich habe in die druckleitung kurz hinter der pumpe bei meinem trm ein t stück mit minimessanschluss eingebaut.


    selbst wenn pumpe und getriebe neu sind, würde ich immer eine druckmessung machen.

    gruss


    hermann

    Ich denke , dass sich das gegenseitig hochgeschaukelt hat, Erst die Sicherung mit über 2 facher Stromstärke für gut 15 min. Da dürfte sie schon mal gut geglüht haben und hitzebedingt haben dann die Federclipse langsam ihren Geist aufgegeben, wodurch der Übergangswiderstand grösser wurde und zusätzliche Wärme ins Spiel kam.

    Gruß

    Hermann

    Deshalb plädiere ich für den Anschluß des Minuskabels am karosserieseitigen Anschluß des Hauptschalters, um so seine Funktion weiterhin zu gewährleisten. Da der Hauptschalter in diesem Fall ja extra nachgerüstet wurde und auch als Not-Aus fungieren soll, halte ich den Ausbau für nic

    Und ich für den Anschluß an der Karosserie daneben, das ist ein kleiner ,aber feiner Unterschied Siehe "Reichsbedenkenträger"


    Gruß

    Hermann

    Hallo Turbowolf,


    Ich kann es mir nicht verkneifen, mich jetzt hier doch nochmal als "Halbwissender und Reichsbedenkenträger" zu melden.

    Auch wenn, zugegebenermaßen, meine Bedenken mit dem Abgammeln des Massekabels übertrieben sein können, muss man es ja nicht draufankommen lassen.

    Als Halbwissender habe ich die Problematik wegen den evtl. gefährdeten Innereien der Winde noch mal mit zwei Kollegen ( studierte Elektriker ) diskutiert und beide wollten ebenfalls nicht ausschliessen, dass im Inneren der Winde ( abhängig von deren Schaltung ) evtl. Ströme auftreten könnten, die da nicht hingehören.


    Mein eigener Vorschlag ( Relais in die Minusleitung ) natürlich Quatsch , weil das teure Teil zum Abschalten logischerweise in die Plusleitung gehört.


    Ich würde die Minusleitung daher bewusst nicht an den Knochen schrauben, sondern an die Karosserie. Bei gutem Kontakt wird der zu erwartende Spannungsabfall vernachlässigbar sein und bei evtl. auftretenden Masseproblemen ist die Winde vor ungewollten Strömen sicher.


    Bei der 400 A Sicherung und 400 A Windenstrom könnte es allerdings eher zu wirklichen Problemen kommen, weil je nach Trägheitsgrad, die Dinger das zigfache des angegeben Stroms eine bestimmte Zeit lang aushalten können.

    ( Bei meinem TRM hat z. B. eine 20 A Flachsicherung bei 42 A Stromstärke nicht ausgelöst, sondern es ist "nur" der Sitz verkokelt )


    Mein Vorschlag, wieder als Halbwissender, miss den Strom mit einer Strommesszange im Windenbetrieb und suche Dir dann eine Sicherung, die unter Berücksichtigung ihres Trägheitsgrades die 400 A nicht überschreiten wird.


    Gruß


    Hermann


    Ach ja: Alle "Vollwissenden" dürfen jetzt gerne wieder über mich herfallen

    Thorben,


    super Gerätschaften.:thumbsup: Ich habe einen Minibagger, der mir beim Hausbau tolle Dienste geleistet hat und den ich deshalb auch nicht verkaufen würde.


    Aber sag mir, was macht man als Privatmann mit einem solchen Trümmer von Raupe?


    Gruß

    Hermann

    Andreas,


    vollkommen klar, dass man mit dem Relais in der Masseseite die Winde nicht abschalten kann, solange die ursprüngliche Originalmasseleitung vollkommen ok ist.


    Wenn Du dir also 100% ig sicher bist, dass sich dann nicht doch die ein oder andere Potentialdifferenz über das Gehäuse in die Windenelektronik einschleichen kann, mach ich Dir folgenden Vorschlag:


    Wenn Turbowolf alles installiert hat ( Relais in der Plusseite ) , nimmt er das Originalmasseband ab und unternimmt mehere Startversuche.


    Bleibt die Winde heil, zahl ich Dir einen Kasten Bier, raucht sie ab, zahlst Du die neue Winde


    Gruß


    Hermann

    Hallo Turbowolf,


    bistabil bedeutet, dass das Relais mit einem kurzen Spannungsstoss über Taster eingeschaltet und über einen 2. Spannungsstoss wieder ausgeschaltet wird. An sich kein Problem, nur weiss man nicht , in welchem Zustand sich das Teil gerade befindet, wenn man ein paar mal den Taster hin und her gedrückt hat.

    Abhilfe:

    Kontrolllampe am Ausgang


    Gruß


    Hermann

    Die Verbindung vom Hauptschalter zur Karosserie ist für die Winde erstmal irrelevant (was nicht heißt, daß man - wenn man da sowieso zugangen ist - mal ein Augenmerk auf die übrigen Massebänder und ihren Zustand legen sollte).

    Zugegebenermaßen:


    Ich kenne das Datenblatt der Winde nicht, aber wenn das dauerhafte Pluspotential an der Winde ein Problem wäre, dann müsste der Hersteller hier eigentlich Vorsorge getroffen haben . Ich gehe mal davon aus, dass diese Geschichte vom windeneigenen Relais und der Fernbedienung geregelt wird, den Rest übernimmt die Sicherung direkt in der Nähe des Pluspols.

    Und jetzt stell Dir vor, das Masseband vom Knochen zur Karosserie wäre kpl. weggegammelt, dann wird die Winde zum neuen Masseband und dann würde der kpl. Bordstrom über die Winde zurück zur Batterie laufen , oder liege ich hier falsch?

    Und weisst Du, welchen Weg der Strom im Inneren der Winde dann nehmen würde?


    Gruß


    Hermann

    Mann oh mann, geht das heute hin und her:


    nach nochmaligem überlegen würde ich das Relais in die Masseleitung setzen, weil in dem Moment, wo es zu Korrossion am Masseband vom Knochen zur Karosserie kommen sollte, wird Dein Windenkabel zum neuen Masseband und beim Starten beispielsweise könnte im Extremfall der Anlasserstrom kpl. über die Winde gezogen werden. Ist Dein Windenrelais aus, dann kann das nicht passieren.


    Und im Übrigen: 100 % ige Sicherheit gibt es nicht


    Gruß


    Hermann