Beiträge von stefferl

    Zitat

    Hallo,


    kennt jemand diese Schriftart?

    Es handelt sich um eine auf einer Schablonenmaschine angefertigte Schablone.

    Bisher habe ich nur Maschinen aus US-Herstellung gesehen, die offenbar auch bei der Bundeswehr verwendet werden, z.b. in Depots.

    Als Hersteller kenne (und habe) ich Welche von Ideal Stencil Machine Co., und Diagraph.

    Es gibt verschiedene Größen

    Zum herstellen der Schablone wird ein Streifen dünne Pappe eingespannt, mit einem großen Handrad der Buchstabe ausgewählt, und durch drücken eines Hebels ausgestanzt. dabei wird der Pappstreifen wie bei einer Schreibmaschine weitertransportiert, und der nächste Buchstabe kann gestanzt werden.

    Mir ist aufgefallen dass viele Leute, und nicht nur in diesem Forum, die Tiernamen "Igel" und "Ziege" falsch schreiben, zum Beispiel "50 iger Jahre, oder 80 ziger Jahre, wobei mich die falsche Schreibweise nicht weiter stört, bin ich doch selbst nen halber Leghastinker.

    Was mich irritiert ist vielmehr das rechnen in Igel- oder Ziegenjahren. Wie viele Menschenjahre hat ein Igeljahr, und wieviele ein Ziegenjahr?

    Hundejahre sind mir schon bekannt ( 7 Hundejahre = 1 Menschenjahr), und auch von Katzenjahren habe ich schon gehört, aber es gibt da wohl noch ein weiteres Tier, auf das ich beim besten Willen nicht komme: das "Ger", wie zum Beispiel in 50 ger Jahre. Oder ist vielleich gar kein Tier gemeint, und es ist die Abkürzung von Gerät? Auch da brauche ich Aufklärung, sind Gerätejahre sowas wie Betriebsstunden, nur eben in Jahren? Und, falls ja, wie werden die gerechnet? Gibt es eine Umrechnungstabelle?

    Ich habe noch Urlaub bis zum 31. Danach kann ich versuchen mal Etwas herausrauszubekommen.

    Fahrgestellnummer, Haubennummer, Hersteller, und Baujahr können oft, auch bei vor Jahrzehnten ausgemusterten Fahrzeugen, noch herausgefunden werden, sofern sie bei der Army gelaufen sind. Bei Air Force und Marines Fahrzeugen habe ich keinen Möglichkeit.

    Schick mir die Fahrgestellnummer per PN, und ich probiere es mal.

    Da ist schon der erste Fehler: Reo M52A2.

    REO ist ein Hersteller. REO hat keine M52A2 gebaut, und andere 5 tonner auch nicht, sondern nur 2-1/2 tonner.

    5tonner wurden von Mack, IHC, Kaiser Jeep, General Products Division, AM General, und sogar von Fiat gebaut, aber nie von REO.

    Einen falschen Hersteller anzugeben könnte über kurz oder lang zu Problemen führen.

    Welcher Hersteller steht denn auf dem Schild?

    Ich habe vor ca . 25 -30 Jahren mal Kunifer verarbeitet, und war sehr zufrieden, super zu bördeln und zu biegen, und ich habe mir auch vorgenommen, wieder eine Rolle zu bestellen.

    Was der Tüv wegen einer ABE an Bremsleitungen auszusetzen hat, kann ich nicht nachvollziehen. Schliesslich wird für die Befestigungsschrauben von Bremsteilen ja auch keine ABE verlangt, und die Prüfkriterien für den Zustand der Bremsleitungen bei der HU sind nach meiner Erfahrung doch auch eher locker.

    Vielleicht sollte man den Prüfer nicht noch extra auf die Kuniferleitungen aufmerksam machen.

    Wenn der Prüfer gefragt wird, er sich aber nicht auskennt, heisst die Antwort erstmal nein.

    Wenn es erst einmal nein heisst, bleibt es auch dabei. fängt man an zu diskutieren, fühlt sich der Prüfer in seiner Ehre angegriffen und lässt überhaupt nicht mehr mit sich reden.

    RT-442 ist leider falsch. In dieses Mounting passen nur RT-524, RT-246, und der Amplifier AM-2060, eventuell weitere Spezialgeräte gleicher Grösse mit entsprechendem Anschluss.

    Der R-442 (R=Receiver), ein reiner Empfänger, ist nicht mal halb so gross wie ein RT-524 (RT=Receiver/Transmitter), und braucht deshalb ein viel kleineres Mounting.

    Wenn der national designator fehlt, wie dd1lm schreibt, handelt es sich stets um eine veraltete federal stock number (FSN), selbst dann, wenn das Teil erst jetzt ausgegeben wird.

    Federal stock numbers wurden in den 70er Jahren zwar beibehalten, aber in national stock numbers (NSN) umgewandelt, indem der national designator 00 in die Nummer eingefügt wurde.

    Später, als nicht mehr genug Nummern mit der 00 zur Verfügung standen, wurde die 01 eingeführt.

    Hat die Nummer keinen national designator, muss man bei einer Bestellung die 00 selbst einfügen.

    Ohne den national designator funktioniert die Nummer nicht.

    Was fehlen darf, ist dagegen die 4-stellige FSC. Diese ist bei Bestellungen nicht erforderlich,

    allerdings habe ich noch nie ein Schild, Etikett, Aufdruck, ohne FSC gesehen.

    Vertrag der National Guard: Ich halte es für ziemlich ausgeschlossen, dass eine National Guard (Jeder Bundesstaat hat eine Eigene) Verträge zur Lieferung von Jacken mit einer Firma abschliesst, denn sie ist Teil der US-Army, und verwendet die gleiche Ausrüstung, vom Panzer bis zur Unterhose.

    Auch ist diese "contract no" ebenfalls Quatsch, denn eine Contract Nummer , ob von irgendwo abgeschrieben, oder erfunden, steht weiter oben: DLA 100-81-C-3484. Die 81 wäre hier das Vertragsjahr. Das tatsächliche Produktionsdatum kann auch mehrere Jahre später sein, wenn der Vertrag über mehrere Jahre läuft.

    Die DLA = Defense Logistic Agency, oder die DSA = Defense Supply Agency, schliessen üblicherweise die Verträge mit den Zulieferern, und deren contract Nummern sehen genau wie diese aus.

    Die Grössenangabe ist ebenfalls total unüblich. "S", und "Rg" gibt es nicht. Es heisst immer, vollständig ausgeschrieben, "SMALL", und "REGULAR", und beide Angaben stehen immer direkt nach einander.

    Fazit: So perfekt die Jacke auch kopiert sein mag, das Etikett ist das Werk eines Stümpers, und entlarvt sie als Fälschung.

    Die Jacke kann in Qualität und Verarbeitung genau so gut wie eine Originale sein.

    Am Etikett sieht man aber dass sie nicht original sein kann. Was da draufsteht ist Quatsch.

    Stocknummern, zum Beispiel, bestehen stets aus 4-stelliger federal supply class, 2-stelligem national Designator (Wurde erst in den 1970ern eingeführt, USA = 00 oder 01), und 7-stelligem item designator.

    Die Stocknummer entspricht der Bundeswehr Versorgungsnummer.

    Auf diesem Etikett steht als Stocknummer 155-487-8447 Rg, ganz klar eine Phantasienummer.

    "Hat jemand ein Bild der Markierungen auf der Scheibe am Motor? Bei meiner waren Teile vom Lack abgesprungen und leider sind die Einstellmarkierungen nicht direkt ins Metall geschlagen. Vielleicht gibt es dort noch weiter Markierungen für die Motorstellung die ich nicht sehen konnte. "

    Die "Scheibe", um die es hier geht, ist hoffentlich nicht die Schwungscheibe, denn die Markierungen sind auf dem Schwingungsdämpfer, und sind auch in das Metall eingeschlagen. Vorausgesetzt, dass es sich um den originalen Schwingungsdämpfer handelt.

    Wenn es ein LD Motor mit nachgerüstetem Turbo handelt, ist nicht die LD , sondern die LDS/LDT465 Markierung zu verwenden. Aber nicht (Falls vorhanden) die LDS427 Markierung nehmen.

    Sind nur Striche, ohne Beschriftung vorhanden, ist der letzte , einzelne Strich zu nehmen.

    Und ja, der Motor läuft auch ohne Tankpumpe einwandfrei, wenn alle Leitungen absolut dicht sind, denn die Einspritzpumpe hat eine Förderpumpe.

    "Werde mal schauen, ob ich selber was dran machen kann"

    Wenn ich diesen Satz gehört habe, wurde mir das entsprechende Teil oft später als Geschenk angeboten.

    Leider fast immer irreparabel vermurkst, und nur noch zur Schrauben- und Kleinteilegewinnung geeignet.

    Anhand deiner vorangegangenen Ausführungen zu den Symptomen (Klicken des Magnetschalters), und zur Fehlersuche würde ich empfehlen, den Anlasser gleich zu Jemanden zu geben, der weiss, was er tut.

    Die Anlasser sind inzwischen selten und teuer. Wenn dir gar nichts Anderes einfällt, Sprüh Ihn mit Caramba ein, und pack ihn weg.

    " Na, da freu ich mich doch, daß es hier noch Teilnehmer mit Fachwissen gibt "


    Zuviel der Ehre! Denn echtes Fachwissen ist das ja nun auch wieder nicht. Ich hab´s nur mal vor vielen Jahren in irgend einem FM gelesen.

    "Care of individual equipment and clothing "oder "Arctic operations", so oder so ähnlich waren die Titel der Bücher, ich weiss es nicht mehr genau. Es kann auch ein anderes FM gewesen sein.

    Die bücher sind seit Jahren gut verpackt in Kisten, und ich kann sie erst wieder rausholen, wenn ich genug Regale habe, sonst hätte ich nämlich nachgesehen, um genauere Angaben machen zu können.

    Auch hier wieder der alte, nicht auszurottende Irrtum, die Ventile wären zum aufblasen der Stiefel da, "damit der Fuß unverückbar im Schuh fixiert wird".

    Die Stiefel dürfen überhaupt nicht zu fest sitzen. Und "Paratrooper parachute jumping air boots", wie es irgendwo im Internet behauptet wird, sind sie auch nicht.

    Ein Ventil zum aufblasen der Stiefel wirkt nicht nur wie Schwachsinn, sondern ist es auch.

    Die Ventile dienen einzig und allein dem Druckausgleich an Bord von Flugzeugen.

    Da die Isolierung viel Luft enthält, würde der Stiefel sonst bei niedrigem Luftdruck an Bord von Flugzeugen in großer Höhe platzen.

    Am Boden muss das Ventil immer geschlossen bleiben, damit keine Feuchtigkeit in die Isolierung dringt.

    Die (schwarzen) Versionen mit weniger dicker Isolierung haben deshalb auch die Ventile nicht.

    Die senkrechten Holzteile kann man sich ganz leicht selber bauen.
    Ich hab noch gebogene Bretter. Kann aber jetzt nicht sagen ob noch welche, und falls ja,wie viele, übrig sind.
    Ich hab jetzt leider keine Zeit, bin grad dabei meine Ausrüstung für einen Manövereinsatz zu packen. Morgen früh geht es nach Polen. Es wird wohl, wie jedes Mal, kein reiner Spaß.


    Der gesamte Planensatz, und damit auch die gebogenen Ecken, waren mal als Verbrauchsmaterial mit beschränkter Lebensdauer gedacht. Wenn sie über lange Zeit ihren ursprünglichen Zustand behalten sollen, sollte man die Blechüberlappungen mit einem Hammer sorgfältig beiklopfen, und noch mit einem Schutzgasgerät ein paar zusätzliche Schweisspunkte anbringen, auch an den eingepressten Muttern, damit die sich nicht mitdrehen können. Dann die Teile innen und aussen gut lackieren.
    Wenn Du was vom Morlock willst: Selbst hinfahren (Es ist auf jeden Fall ein Erlebnis).
    Anrufen, fax, e-mail bringt nichts, das Geschäft lohnt sich für Die, bei solchem Kleinkram, nicht.
    Da haben Die dann, so wie alle Händler, keinen Bock drauf.

    Zitat

    Gibt es was alternativ passt?


    Das schöne an der Sache ist, dass praktisch alle Spriegel von allen 2-1/2 + 5 tonnern passen, was die Suche stark vereinfacht.
    Man kann auch Holzteile für Dropside- Spriegel mit Metallecken für fixed side Spriegel kombinieren, und umgekehrt.
    Es lohnt sich, Originalteile zu beschaffen, anstatt zu versuchen, Teile von anderen Fahrzeugen passend zu machen, oder selbst Was zu bauen.
    Fremdteile zu ändern ist aufwändig, und es bleibt immer ein Fremdteil.
    Originalgetreu selbst Was zu bauen ist auch nicht so einfach. Die oberen Bretter sind aus Hartholz und gebogen. Die Blechecken sind aus gepresstem Blech.
    Wenn Plane und Spriegel einmal da sind: Das PS Magazin empfahl längs mittig auf die Spriegel ein Holzbrett zu schrauben, damit die Plane nicht durchhängt, und sich Wasserpützen sammeln, die zum verfaulen der Plane führen.

    P/N 19207SOCN12354297
    Der erste teil der Nummer 19207 ist der FSCM, oder auch CAGEC genannt, für USATACOM (U.S. Army Tank Automotive Command).
    Der letzte teil 12354297 ist die Teilenummer für den 3LM39 Turbo.
    Was SOCN soll, keine Ahnung. Normalerweise gibt es in der FSCM-P/N Kombination so eine Buchstabenfolge nicht.
    Die Angaben auf den Typschildern sind nicht in jedem Fall nach Militärstandard.
    Bei Motorteilen , oder Achsen, zum Beispiel, verwenden die Hersteller oft ihre eigenen Schilder und Firmeninterne Teilenummern und Bezeichnungen.

    MFR heisst manufacturer (Hersteller).
    Die 5-stellige Zahl ist der FSCM (Federal Supply Code for Manufacturer)
    Jedem Hersteller / Lieferanten ist ein solcher Code zugeteilt.
    In diesem (53591) Fall handelt es sich um die Firma Schwitzer Engine Components
    Ausser dem FSCM müsste sich auf dem Typschild zumindest auch noch eine Part-Nummer befinden, den sonst ist das Schild ja nutzlos.

    Also,


    bei unserem Dodge mussten Markierungen wie 30, 50, 70 auf dem Tacho sein. Dies wollte der TÜV so.
    Wir haben das bei einer Firma gemacht der Tacho repariert. War lustig, ein Auto vorneweg und bei den entsprechenden Geschwindigkeiten ein optisches Signal uns angezeigt und zusätzlich sitzte auf dem Beifahrersitz der Chef mit Handy. :-)


    Das war bestimmt teuer. Wo das steht, dass das von einer Firma gemacht werden muss, hat der Tüv bestimmt elegant verschwiegen ( Klar, man sollte den Tüv-Mann nicht mit Beweisforderungen verstimmen, wenn man bei anderen Dingen auf sein Wohlwollen angewiesen ist, z.B.: vordere Radabdeckung) . Immerhin verlangt der Tüv ja auch bei Km-Tachos keine derartige Prozedur. Die ausreichende Genauigkeit der Tachos wird als gegeben angenommen. Bei einem Meilentacho müsste die Genauigkeit also ebenfalls als gegeben angenommen werden, und lediglich die Markierungen auf der Skala angebracht werden. Dass 31 Meilen 50Km entsprechen, und 50 Meilen 80 Km, ist ja bekannt, also könnte man das auch selber machen.
    Übrigens gibt es auch originale Tachos, die sowohl Meilen-, als auch Km auf der Skala haben.

    Zumindest auf den Bildern sieht die Farbe aber nicht nach 34079 forest Green aus.
    Steht die Nummer so auf dem Eimer, wurde anhand einer Farbkarte verglichen, oder ist es eine Schlussfolgerung dass´es sich um 34079 handelt?
    Forest Green sieht in Natura wesentlich grüner aus als auf den Bildern. Wenn es ausbleicht, nimmt es einen fast türkisen Ton an.
    Die Farbe sieht, zumindest auf den Bildern, stark nach Olive Drab 34086 aus, einem Farbton, der als Forest Green-Alternative ebenfalls verwendet wurde. Der Farbton Olive Drab ist auch im MERDC-TM aufgelistet.

    Spurstangenköpfe/Konussitze stellen die meisten Nicht-KFZ-Mechanikern vor Probleme.


    Ich habe schon mal Herrn Borgobenz (Bitteschön, GERN GESCHEHEN ! nichts zu danken) eine ausführliche Anleitung geschrieben :


    Auspressen der Lenkschubstange31. Dezember 2016


    Hallo Gemeinde


    Musste bei meinem 170 D 11 feststellen dass die Manschetten der Lenkschubstange ziemlich fritte sind!Also muss das gute Stück runter,habs mit einem Dreiarmabzieher probiert,das geht soweit,bis der Abzieher einfach abspringt!Bei IVECO meinte man dafür gibt es einen speziellen Auspresser.So ein Ding habe ich sogar,aber halt passend für Borgward B 522 B 2000 U 404 AL28 usw....... Da das Ding schon recht teuer war,wollte ich mal anfragen ob es evtl.eine andere Möglichkeit gibt,das Gelenk abzudrücken (möglichst ohne Brachialgewalt)?Oder vielleicht hat jemand so ein Werkzeug dass er/sie mir mal übers Wochende leihen könnte?


    In diesem Sinne Happy new Year



    stefferl
    Fortgeschrittener



    Erhaltene Likes26Beiträge184GeschlechtMännlichOrthohenfels


    31. Dezember 2016


    ich nehme an, es handelt sich um einen konussitz?
    falls ja, ist es eben dieser konussitz, der das problem darstellt (prinzipbedingt).
    auch wenn man die mutter löst (selbstsichernd, oder kronenmutter mit splint), ist der konussitz so fest, dass er sich nicht herausddrücken lässt.
    benötigt werden: 2 dicke hämmer, abzieher oder montierhebel, 1 hilfsperson, und leider, leider, brachialgewalt, oder fast.


    das geheimnis ist, dem konussitz einen schlag zu verpassen, so dass er sich löst.
    dazu ist die mutter zu lösen, so dass sie gerade noch drauf ist, damit die lenkschubstange nicht unkontrolliert rausfliegt.
    dann die verbindung unter spannung setzen, mit einem abzieher, oder mit einem hebel, so als ob man den konus herausdrücken würde.
    dann einen dicken hammer oder fäustel stramm gegen den lenkhebel halten, dort wo der konus drin steckt.
    mit einem zweiten dicken hammer genau gegenüber des ersten hammers brutal gegenschlagen. fertig.
    auf keinen fall auf das gewinde oder auf die lose aufgedrehte mutter schlagen.


    vor der montage den konus ölen. manche raten davon ab. ich selbst öle den konus und sitz vor der montage stets ein, und habe in 30 jahren noch nie ein problem gehabt, aber dafür die verbindung immer ohne beschädigung lösen können.


    P.S.: Manchmal muss man mehrfach schlagen.

    Zitat

    hier das Bild von dem ich die Schablonen der Motorhauben Innenseite abgeschrieben habe.
    us-army-military-shop.de/Aufkl…-LEADS-REO-M35::4519.html


    Da hat wohl jemand eine Stencilmaschine, und macht darauf jetzt lauter Schablonen, egal ob original oder nicht, Hauptsache es sieht wichtig aus.