Beiträge von stefferl

    wozu brauchst du denn die anzeigen? originale anzeigen funktionieren doch auch und man spart sich das ganze umrüsten, sie sind problemlos zu beschaffen, und original ist es noch dazu

    originale us Armaturen gibt es nicht mit metrischen oder Celsius Skalen, mit ausnahme der Tachos.
    Tachos gibt es mit meilen oder mit meilen und km.
    aber es gibt metrische armaturen , die von der größe her passen.

    von der gesetzlichen seite aus wohl kein problem, wenn jemand anderes als der kennzeichen-/fahrzeugbesitzer am steuer sitzt.
    es kommt nun darauf an, was im versicherungsvertrag steht.
    ob auch andere als der Versicherungsnehmer, also Fahrzeughalter das Fahrzeug fahren dürfen.

    der mutt auf den bildern ist übrigens ein A2. der hat die pendelachsen, um die es bei der ganzen fahreigenschaftendikussion geht, überhaupt nicht.
    ich dachte, das wäre auf den ersten blick zu sehen, und keiner erwähnung wert.
    die sturz- und spurweitenänderung ist bei der A2 hinterachse so gering, dass sie beim geländefahren auf das umkippen praktisch keinen einfluss haben kann.

    Ich füge mal zitate ein, damit man sofort sieht, auf was ich mich beziehe.


    Die Vor- und Nachteile von Starrachsen und Einzelradaufhängung sind allgemein bekannt und brauchen hier nicht wiederholt zu werden.


    eben. darum wunderte es mich, dass du das überhaupt erwähnt hast, also das hier:


    Achsverschränkung??? Der Mutt hat eine Einzelradaufhängung mit allen Vor- und Nachteilen.


    dann jedoch wurde klar dass du damit etwas sagen wolltest.
    nämlich, dass der mutt gar keine achsen hat, und somit keine achsverschränkung.


    Tatsache ist, dass der Mutt überhaupt keine Achsen im eigentlichen Sinne hat, daher auch keine Achsverschränkung.


    ich hatte mir zwar schon sowas gedacht, aber dann doch nicht für möglich gehalten, denn ich bin davon ausgegangen, dass du die bedeutung der wichtigsten kfz-fachausdrücke kennst, wenn du mich schon belehren musst.


    tatsache ist vielmehr, dass der mutt im im eigentlichen sinne, das ist bei einem Kfz im sinne der Kfz-technik, sehr wohl achsen hat. nachzulesen in jedem Kfz-fachkundebuch.


    oder wie nennt man sonst achsen mit einzelradaufhängung deiner meinung nach, wenn nicht vorder- oder Hinterachse?


    wenn achsen mit einzelradaufhängung in wirklichkeit gar keine achsen wären, könnte man ja mit dem führerschein klasse B dann ja auch fahrzeuge mit beliebig vielen achsen fahren, solange es sich nicht um starrachsen handelt.


    Dass das Fahrverhalten als unbefriedigend erachtet wurde, zeigt ja die Änderung der Aufhängung beim A2.


    von wem wurde das fahrverhalten als unbefriedigend erachtet?
    dass, von der us-armee zumindest, das fahrverhalten nicht als unbefriedigend erachtet wurde, zeigen die ergebnisse mehrerer untersuchungen.
    als beispiel eine von den vielen, die ich gelesen habe, report 1420, ''stability of the M151 1/4t military truck'', 1969: ''it was concluded that the jeep in it's nominal design configuration was stable at highway speeds up to 60mph, but could become unstable below those speeds when operated under off-design conditions''
    das sagt aus, dass das auto fahrstabil ist, solange man es wie vorgesehen fährt.
    aus den untersuchungen geht vielmehr hervor, dass die fahrweise der soldaten als unbefriedigend erachtet wurde, die meinten den m151 wie ein go-kart fahren zu können.
    ab 1967 (ja, richtig gelesen) wurde der m151a2 entwickelt, das auto wurde damit sozusagen den fahrern angepasst.

    Im Wesentlichen bestätigst Du alle meine Aussagen, so what?


    nein. ich habe ausführlich erklärt, dass das umkippen auf der strasse durch die kombination von hoher geschwindigkeit mit hoher querbeschleunigung (durch starkes einlenken) und destabilisierung (durch ausfedern) verursacht wird.
    hier verzeihen der M151 & A1 keine fehler, andere autos schon.
    diese besonderheit hat aber mit der kippneigung im gelände nichts zu tun, die ist beim mutt nicht stärker ausgeprägt als bei den meisten anderen geländewagen.
    deine aussage steht im totalen gegensatz dazu, denn du führst einen überschlag im gelände als bestätigung dafür an, dass die fahreigenschaften als tückisch gelten, dabei sind die geländefahreigenschaften nie thematisiert worden. alle untersuchungen bezogen sich nur auf die überschläge auf der strasse.

    aber sein Fahrverhalten gilt als tückisch; konnte man da auch beim Überschlag auf einer Verwindungsstrecke sehen


    und ob der mutt im 1. gang genauso langsam fahren kann wie ein G im 1. gang und untersetzung weiss ich auch nicht, aber die räder drehen sich so langsam, dass es auch für das ''schön langsame'' bergab- und bergauffahren allemal ausreicht.
    wenn es so steil ist, dass es noch langsamer sein müsste, fangen nämlich vorher die reifen an zu rutschen. wenn die reifen die haftung verlieren, nützt auch keine noch so kurze untersetzung.


    die bilder sind super. einen mutt an einer solchen stelle unzuschmeissen, das ist schon kein fahrfehler mehr, sondern ein kunststück. ich denke mal, hier wurde mit absicht probiert, was möglich ist.
    und es geht auch gar nicht um madig machen oder nicht, sondern um halbwahrheiten, die man dir erzählt hat. und da mache ich dir keinen vorwurf, denn ich weiss wie schwer es ist, an echte informationen zum mutt zu kommen.
    es ging mir auch nicht darum, den mutt als den besten geländewagen zu loben, sondern es war die antwort auf die ganz konkret gestellte frage zur geländegängigkeit im vergleich zum M38A1.
    für mich ist der mutt alles andere als der beste geländewagen. ich habe andere gefahren, und da sind genug, die besser sind.
    und meine eigenen mutts sind für mich überhaupt keine geländewagen, sondern sammlerstücke, die sehen kein gelände.

    Achsverschränkung??? Der Mutt hat eine Einzelradaufhängung mit allen Vor- und Nachteilen.


    eine andeutung, bei der nicht ganz klar ist, worum es konkret geht, da sehr allgemein gehalten.
    achsverschänkung , und 3 fragezeichen... ist hier unklar, was achsverschränkung ist?
    dass der mutt eine einzelradaufhängung hat, ist bekannt, und dass sie vor- und nachteile hat, davon kann man ausgehen, denn es haben ja wohl alle dinge auf dieser welt irgendwelche vor- und nachteile.


    was den überschlag auf der verwindungsstrecke angeht, hab ich nicht gesehen (gibt es vielleicht sogar ein video?), aber mit dem angeblich tückischen fahrverhalten, das dem mutt nachgesagt wird, kann das nichts zu tun haben.
    der mutt kippt um, wenn man mit zu hoher geschwindigkeit in eine kurve fährt (sog. fahrfehler).
    die ganze geschichte bezieht sich auch nur auf die m151 und m151a1, bei denen die hinteren achslenker, sog. A-arme, entlang der fahrzeugmittellinie befestigt sind.
    bei schneller kurvenfahrt federt deswegen das hinterrad auf der kurvenaussenseite kaum ein, das auto neigt sich nicht.
    unter ungünstigen bedingungen, da reicht eine unebenheit der strasse, federt die hinterachse aus, die spur verringert sich, und der schwerpunkt verlagert sich so, dass der achslenker das heck aushebelt, und das auto kippt um. bedingung ist aber eine hohe querbeschleunigung.
    die wahre ursache ist immer zu schnelles fahren.
    ein mutt kippt im gelände nicht leichter um, als ein anderes fahrzeug mit ähnlichen abmessungen.
    und auf der strasse kippen auch andere fahrzeuge um. zu meiner bundeswehrzeit konnte ich in der kaserne alle 2 Wochen einen anderen iltis mit zerschrammter seite und schiefem windschutzscheibenrahmen bewundern.
    die unfälle waren so häufig, dass sogar befohlen wurde, ständig mit eingeschaltetem allradantrieb, und nicht schneller als 80 zu fahren, um das problem zu beheben, dabei saß das wahre problem doch auf dem fahrersitz.

    wo mein G wegen der schlichten Starrachsen keine Probleme hatte .
    Und eine Untersetzung ist auch nicht zu verachten, wenn man schön langsam bergab oder auch bergauf fahren will


    wenn der g keine Probleme hatte, dann wegen der möglichen achsverschränkung, nicht wegen der Starrachsen.
    Starrachsen an sich ergeben nicht automatisch bessere Verschränkung.


    um schön langsam bergab oder auch bergauf zu fahren spielt es keine rolle, in welcher weise die übersetzung zwischen motor und rädern zustandekommt.
    wenn der mutt, oder iltis, im 1.gang bei leerlaufdrehzahl genauso langsam ist wie der g, oder der willys, oder der uaz, im 1.gang und Untersetzung, ist das ergebnis das gleiche.


    p.s.: ich bin im mercedes G sozusagen aufgewachsen. mein vater kaufte seinen ersten 1979.
    da sind noch die leute zusammengelaufen, wenn der irgendwo geparkt hat.

    der mutt fährt im gelände auch ohne untersetzungsgetriebe ganz gut.
    man kann zwar die übersetzung nicht so fein abstufen, da ja nur 4 gänge zur verfügung stehen, statt 3+3 wie beim willys, der motor ist aber so drehmomentstark, dass man das gar nicht braucht.
    es kommt bei der geländegängigkeit, und hierbei spielt die auch nur bei der steigfähigkeit eine rolle, auch nicht vorrangig darauf an, ob ein separates untersetzungetriebe vorhanden ist, sondern auf die niedrigste übersetzung und das drehmoment des motors.
    wichtig ist auch die verschränkung der achsen, da ist der mutt auch gut, die federwege sind sehr groß.
    der mutt wiegt, bei gleicher zuladung, weniger als der willys, da das verteilergetriebe eingespart wurde, mit dem angenehmen nebeneffekt, dass dieses dann auch nicht die bauchfreiheit einschränkt. dafür setzen dann die ''schweller'' als erste auf.
    auch die anderen komponenten, wie federn, achsen, amtriebswellen,und die ganzen anbauteile sind möglichst einfach und leicht gehalten.
    grösster pluspunkt aber, finde ich, ist der fahrkomfort im gelände (und auf der strasse).
    die M151 prototypen und vorserienmodelle haben in den testberichten (liegen vor) in allen punkten besser abgeschnitten als die zum vergleich mitgetesteten M38A1.

    die fotos mögen ja ganz ok sein, die texte dazu kommen wohl eher aus dem reich der phantasie.
    da hätte der autobild-''experte'' sich bei seinen behauptungen besser ein wenig zurückgehalten, und lieber nichts geschrieben, als diesen quatsch:
    ''dazu zählt auch der flyer von general dynamics, die auch den humvee bauten. die verwandtschaft ist nicht zu übersehen''
    der humvee wurde von AM General gebaut, nicht von general dynamics.
    und:
    ''der flyer baut auf dem chassis des humvee auf''
    auf den ersten blick zu erkennen: das chassis des humvee ist viel breiter, die achslenker sehen ganz anders aus, die spurstangen sind beim humvee hinter der achse, die radnaben haben 8 bolzen, nicht 6.


    bild niveau.

    die faria instrumente sind als nicht sehr genau berüchtigt, was ich aber eher nicht bestätigen würde.
    viele leute loben halt die alten stewart-warner uhren, angeblich sind die viel besser, hochwertiger, usw.
    ich bin mit den farias zufrieden, und wünschte mir, dass besonders die tankanzeigen von meinen eigenen fahrzeugen (stewart-warner) auch so genau anzeigen würden wie die faria anzeigen in den dienst-kfz
    zur sicherheit: bau doch mal probehalber ein zuverlässiges mechanisches instrument ein, parallel zum vorhandenen, und vergleiche die anzeige.
    ansonsten finde ich 30psi auch nicht besorgniserregend.

    die lackiervorbereitungen sind der unangenehmste und mühsehligste teil der ganzen arbeit, leider aber nicht zu umgehen, sonst ist der rest der arbeit reine verschwendung.
    mit dem exzenterschleifer trocken schleifen bis der grüne erstlack zu sehen ist.
    welche körnung die beste ist, stellt sich beim schleifen heraus. ich würde mit 60er oder 80er die dicksten schichten schleifen bis auf das grüne, dann mit feinerer körnung glätten. es muss nicht so fein geschliffen werden wie bei einer normalen, glänzenden pkw-lackierung.
    grobe roststellen kann man mit einer flex mit zopfbürste porentief entfernen, allerdings ist vorsicht geboten, sonst gibt es schnell ein loch im blech.
    dann alles mit silikonentferner schön sauber machen.
    dann grundieren und lackieren. auf ausreichende schichtdicke achten.
    den rahmen kann man natürlich strahlen (lassen), nur ist dann das strahlmittel in allen ritzen, und leider meistens auch in den simmeringen und achs- und lenkungsteilen. ich habe schon oft mit zopfbürsten in flacher und tiefer ausführung, für die flex und bohrmaschine, und einer anschliessenden behandlung mit phosphorsäure, sehr gute ergebnisse erreicht.

    alles zwischen 10psi (leerlauf) und anschlag (beim fahren) ist normal. natürlich nur wenn eine 60psi anzeige verbaut ist. bei der 120psi anzeige sollte der zeiger beim fahren in etwa in der mitte stehen, je nach dem wie kalt oder warm das öl ist.
    der humvee hat im übrigen eine gute ölkühlung, und überhaupt eine gute kühlung, die unter allen klimatischen bedingungen gut funktioniert. auch bei hohen kühlwassertemperaturen ist das öl nicht in gefahr.

    die cucv baureihe von gm wurde werksseitig zwar im 383-tarnmuster ausgeliefert, es wurde jedoch kein carc, also polyurethanlack, verwendet, sondern acryl. erst bei einer neulackierung seitens des militärs wurde carc verwendet. es dürften aber praktisch alle fahrzeuge während ihrer dienstzeit von meist 20-30 jahren zumindest teilweise mit carc nachlackiert worden sein.
    carc kann problemlos auf praktisch sämtliche untergründe aufgetragen werden, und umgekehrt andere lacke auf carc.
    wenn es risse im lack gibt, dann wohl eher wegen veträglichkeitsproblemen zwischen den anderen lackschichten untereinander.
    nach vorschrift darf auf carc danach keine andere farbsorte aufgetragen werden, einzig weil dann die einfache dekontamination nicht mehr gewährleistet ist.
    die herausragende eigenschaft von carc ist, dass es mit den schärfsten reinigungsmitteln dekontaminiert werden kann, ohne sich anzulösen.
    in der praxis wurde, und wird, bei der truppe jede art von geeigneter farbe für ausbesserungen verwendet, ohne dass es zu verträglichkeitsproblemen mit dem carc kommen würde.
    ich würde einfach den lack bis auf den originallack herunterschleifen, und dann einfach grundieren und lackieren. sandtrahlen bringt, ausser bei korrodierten flächen, hier keine vorteile, der originallack bildet auf dem blanken blech eine ideale haftstarke basis für den neuen lack.
    eine einfarbige lackierung in 383-grün dürfte wohl kaum verboten sein, denn man kann jeden tag unzählige grüne fahrzeuge im strassenverkehr sehen. sonst müsste explizit in einem gesetz stehen dass exakt dieser farbton in diesem glanzgrad verboten ist.
    gleiches gilt für beige Fahrzeuge.
    p.s.: die bezeichnung ''forest green'' wurde nur für den alten, grünen, farbton des merdc-tarnmusters verwendet. dieser ist etwas blasser und grauer als carc green 383, farbton fs34094.
    in der alten merdc vorschriften wird auch keine fs-farbnummer genannt. denn forest green entspricht zwar dem farbton fs34079, ist aber matter als das offizielle farbmuster im federal standard.

    200°F sind nur 93°C.
    und die 215°F, bei denen der lüfter einschaltet, sind auch nur 101°C.
    solche betriebstemperaturen gibt es bei vielen fahrzeugen, grad mehr, grad weniger.
    prinzipiell ist eine hohe kühlwassertemperatur für den motor sogar günstiger als eine niedrige, hauptsache sie wird nicht zu hoch, logisch.
    unsere humvees zeigen beim fahren sogar 220° an, und bei hoher belastung, an steigungen, oder im gelände geht auch oft der lüfter an. alles ganz normal.

    Zitat

    - die Haubennummer kann eigentlich auch nicht richtig sein, denn die A2, gefertigt bei Ford, hatten den Buchstaben "N", wenn sich mein Gedächtnis nicht irrt


    es irrt sich.
    a2, gefertigt bei ford, hatten stets haubennummern, die mit ''02''begannen, gefolgt von 2 buchstaben, gefolgt von 2 zahlen, gefolgt vom baujahr z.b.''70''. (gilt nur für army)

    alle kabel sind mit der control box verbunden. ausser masse.
    der gummistecker ''sense'', also no.568, ist der Erregerstrom.
    5a (geschraubt) ist mit 568 verbunden sowie mit kabel 315a kickdown, kabel 569 b &d cold advance, und kabel 569 zur control box.
    3 ist masse.
    2 (geschraubt) geht zur protective control box.
    81a geht von der pcb, pin e, zum anlasser und von da über no 6 zu den batterien.
    prüfe ob pin e strom hat. falls ja, und wenn, bei zündung an, kein erregerstrom kommt, ist möglicherweise die control box kaputt.

    die abstandsmarker sind falsch herum eingesetzt. normalerweise ist die breite kante der kleinen trapeze oben.
    wahrscheinlich hat schonmal jemand die abstandsmarker ausgebaut, um sie zu reinigen, o.ä.,
    und dann falsch wieder eingebaut.
    ab werk sind die abstandsmarker aber fest eingebördelt und nicht aus dem deckel herausnehmbar.

    ich nehme an, es handelt sich um einen konussitz?
    falls ja, ist es eben dieser konussitz, der das problem darstellt (prinzipbedingt).
    auch wenn man die mutter löst (selbstsichernd, oder kronenmutter mit splint), ist der konussitz so fest, dass er sich nicht herausddrücken lässt.
    benötigt werden: 2 dicke hämmer, abzieher oder montierhebel, 1 hilfsperson, und leider, leider, brachialgewalt, oder fast.


    das geheimnis ist, dem konussitz einen schlag zu verpassen, so dass er sich löst.
    dazu ist die mutter zu lösen, so dass sie gerade noch drauf ist, damit die lenkschubstange nicht unkontrolliert rausfliegt.
    dann die verbindung unter spannung setzen, mit einem abzieher, oder mit einem hebel, so als ob man den konus herausdrücken würde.
    dann einen dicken hammer oder fäustel stramm gegen den lenkhebel halten, dort wo der konus drin steckt.
    mit einem zweiten dicken hammer genau gegenüber des ersten hammers brutal gegenschlagen. fertig.
    auf keinen fall auf das gewinde oder auf die lose aufgedrehte mutter schlagen.


    vor der montage den konus ölen. manche raten davon ab. ich selbst öle den konus und sitz vor der montage stets ein, und habe in 30 jahren noch nie ein problem gehabt, aber dafür die verbindung immer ohne beschädigung lösen können.

    ich möchte daran erinnern, dass beleuchtungseinrichtungen an kfz ab erstzulassungsdatum 1.1954 bauartgenehmigt sein müssen (bzw. unter die importfz. rili fallen).
    einem strengen tüv prüfer könnte die lampe, obwohl einwandfrei funktionierend, und obendrein ein echter gewinn an sicherheit, möglicherweise gar nicht gefallen.
    nicht dass es bei der HU ein böses erwachen gibt.