Beiträge von molitor

    Im Zuge des Verdeckwechsels bot sich die wohl eher seltene Gelegenheit, die Emma mal als Vollcabrio abzulichten:







    Die Pritsche sowie alles was unter und an ihr hängt ist nun zu 98% komplett und original. Ich habe mich streng an die Explosionszeichnungen der Ersatzteilliste gehalten und auch sämtliche Schrauben nach den original Herstellerangaben besorgt.


    Es gibt noch diverse kleinere Rest- und Verschönerungarbeiten, das gröbste ist jedoch geschafft und mit jedem weiteren Schritt kann man sich am Gesamtbild erfreuen.


    Als letztes größeres Fehlteil sei das hintere Seilwindenfenster genannt. Hier wird es schwer bis unmöglich das komplette Bauteil zu bekommen, da es sich nach Ersateilliste aus sehr vielen Kleinteilen zusammensetzt und nie als komplette Einheit zu beziehen war.



    Hiermit ist dieser Restaurationsbericht mal wieder auf einem aktuellen Stand, ich werde bei weiteren Fortschritten natürlich berichten.

    Nach dem ganzen Dreck und Lack kamen dann zur Abwechslung auch mal wieder ein paar kleinere Baustellen die mehr Spaß machten.


    Bei den Feuerlöscher Unterbaukästen muss ich noch mal gucken wie ich den Lack etwas besser ins Gesamtbild einfüge, aber bei Neuteilen scheut man sich teils doch etwas sie direkt über zu lackieren...


    Das alte Verdeck war zwar noch in Ordnung, wurde jedoch bei der Bundeswehr schon in RAL6031 überlackiert. Da dies nicht mit der bereitliegenden neuen Pritschenplane harmonieren wird, habe ich es schon mal getauscht. In dem Zuge kam auch gleich ein neues Verdeckgestell und Abdichtgummi zum Einsatz, da bei dem alten das vordere Holzstück nicht mehr das frischeste war.







    Zwischenzeitlich ging es natürlich weiter. Allerdings folgten nun wieder viele eher weniger fotogene Arbeitsschritte.

    So zum Beispiel auch das Instandsetzen, Entrosten, Schleifen, Grundieren und Lackieren des Pritschenrahmen, der Bordwanderhöhungen und des Spriegelgestells. Alles eher undankbare und zeitintensive Arbeiten.


    Hier sind nun Teile der Zweitpritsche eingeflossen aber auch einiges was ich bereits zuvor gesammelt habe.






    Das Aufziehen anderer Reifen macht aus einem L2A keinen L2AE ;-)


    Da deine Emma als L2A vom Band lief, sind die Achsen anders als bei einer werksseitigen L2AE Ausführung (in deinem Fall sogar von Vorteil, da die kleineren Achsen schneller übersetzt sind und du somit jetzt in Verbindung mit den größeren Reifen einen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber der langsamer übersetzten L2AE Achse hast).


    Es gibt eine Teileliste für den L2A und eine für den L2AE. Vieles ist baugleich, verschiedene Baugruppen wie beispielsweise die Achsen jedoch nicht. In der A Liste tauchen keine AE-spezifischen Teile auf und umgekehrt genauso.

    Ich habe gerade in meiner L2AE Teileliste nachgeschaut. Da stehen sie drin.


    Ich schrieb ja oben bereits von „originalem“ L2AE.
    In dem Fall hier gehe ich davon aus, dass es KEIN originaler L2AE ist, sondern ein umbereifter L2A und sie deswegen nicht passen.

    Hallo


    aus Deinem Profil entnehme ich, dass Du einen originalen MAN 630 L2AE besitzt?


    Dieser hat andere Bremstrommeln als der L2A. Leider habe ich gerade meine L2A Ersatzteilliste nicht zur Hand, sonst hätte man das schnell gegenprüfen können.

    Kann ich die Tage mal nachschlagen, oder irgendwer anderes hier hat sie gerade griffbereit.


    Ich selber habe zwar auch einen L2AE, so dass ich dafür keine Verwendung hätte, nach der eindeutigen Zuordnung könnte man sie aber sicher besser verkaufen.

    Die Lösung der Schweizer ist gut, funktioniert allerdings auch nur, da bei ihnen die seitlichen Bordwände nicht klappbar sind und sie somit nicht die Bordwandverschlüsse und Laschen zum Verstauen der Spriegelbögen haben.


    Diese würden stören, wenn man die Steckscheiben zwischen Pritschenvorderwand und Fahrerhaus verstauen wollte.

    ... auch sollte man bedenken, dass inzwischen ein guter oder neuer Satz Steckscheiben ziemlich teuer gehandelt wird. Da erscheint mir die Lagerung hinter dem Sitz nicht gerade schonend...


    Beim Koffer ist man da etwas besser dran.

    Bei der Pritsche muss man sich hingegen tatsächlich etwas einfallen lassen oder bauen. Ein Händler aus Wuppertal hatte sogar mal gepolsterte Taschen dafür im Programm...

    Am Wochenende ging es wieder einen Schritt weiter.


    Bisher war die Pritsche nur immer probeweise für Anpassungen aufgelegt. Dies ermöglichte auch, dass man viele Positionen für Bohrlöcher gut ermitteln und anzeichnen konnte. Im danach wieder abgehobenen Zustand ließ es sich jedoch wieder viel besser weiterarbeiten. bzw einige Stellen erreicht man im zusammengesetzten Zustand erst gar nicht mit Maschienen.


    Jetzt, nachdem alles vorbereitet war, kam es zur Hochzeit.





    Nachdem ich über die Jahre die Fehlteile Stück für Stück wieder zusammengetragen habe, kam nun die spannende Phase ob alles zueinader passt.


    Mit jeder weiteren Schraube wurde die anfänglich recht labil wirkende Holzkonstruktion zu einen ziemlich stabilen Bauwerk. Auch die Passgenauigkeit der ganzen Einzelteile war beeindruckend, wenn man bedenkt dass ich eigentlich nur den reinen Pritschenboden übernommen habe.


    Stockwindenhalter, 3x Staukasten, Reserveradschlitten, 4x Unterlegkeil, Abschleppstangenhalter und diverse andere Kleinigkeiten wanderten an Ihren Platz. Einiges weiteres, wie auch die Feuerlöschkästen liegt zwar noch in Warteposition, doch nachdem auch die Kotflügel an Ort und Stelle waren, der hintere Prellbock und und Rückleuchten gedreht waren, ergibt sich langsam schon ein recht stimmiges Bild.


    Es fehlen zwar noch diverse Arbeitsschritte - nicht zuletzt noch einige Lackarbeiten - doch nun ist sichergestellt, dass alles zueinader passt. Die Bordwände waren auch schon alle zur jeweiligen Anpassung drin, doch bis sie final eingesetzt werden, muss noch einiges geschehen.


    Abschließend noch ein paar Bilder vom Zwischenstand.





    Zwar nicht in oliv aber trotzdem schön.
    Es ist immer wieder erstaunlich, was in der tiefsten Provinz für Oldtimer herumfahren. So heute gesichtet in Kirchenlamitz im Fichtelgebirge (Landkreis Wunsiedel). Auf dem Gelände des ehemaligen Bahnhofs ein Magirus-Deutz Rundhauber. Die Rückspiegel zwar nicht mehr original, aber ansonsten gut in Schuß. Nach Auskunft einiger Anwohner fährt der Besitzer des Lkw damit einige Male im Jahr Granitblöcke aus den Steinbrüchen am Epprechtstein nach München, damit dürfte er den meisten Straßenbenutzern heute als Verkehrshindernis erscheinen.
      

    Der Wagen ist oliver als Du denkst. Betrachtet man die Pritsche, sieht man schnell, dass es sich um die 5t Einheitspritsche vom MAN 630 handelt.

    Mittlerweile hat der Wiederaufbau begonnen. Bildlich gab es hier nicht viel festzuhalten, es war hauptsächlich viel messen, Rückbau vorheriger Umbauten und Anpassenvorbereiten für die "Hochzeit". Die Pritsche liegt aktuell nur auf, die Unterkonstruktion ist teils noch nicht final befestigt und der Boden braucht noch den letzten Feinschliff.


    Alle Bordwände und Rungen sind jedoch schon angepasst und gängig. Die vordere Bordwand ausgerichtet und verschweißt. Am Heck sind alle nachträglichen Verstärkungen wieder entfernt und nachgebaute Bordwandscharniere angebracht.








    An dieser Stelle auch nochmals vielen Dank an Patrick, der bei diesem Projekt immer wieder tatkräftig mithilft!


    Nach all den Bildern ist der Beitrag hier nun auf einem recht aktuellen Stand.

    Ich werde bei Zeiten wieder berichten, wenn es vorzeigbare Fortschritte gibt.

    Bilder vom gesamten Fahrzeug gibt es, sobald es wieder etwas vollständiger ausschaut.

    Bei den Teilen bin ich, wie zuvor ja schon erwähnt, weitesgehend komplett.


    Die Querhölzer habe ich nach original Vorbild neu gefertigt, Kleinteile wie Schrauben kann man zum Glück einfach nach den original Teilelisten zusammensuchen. Alles andere hat sich über die Jahre angefunden.


    Da ich ein Fan von optisch unrestauriert aussehenden Fahrzeugen bin, ist dieser Neuaufbau eine Gradwanderung. Das Fahrzeug besaß/besitzt eine sehr schöne Patina, die ich gerne so weit wie möglich erhalten möchte.

    Dass die Grundfarbe nach der letzten Überholung bei der Bundeswehr RAL6031 ist, gehört zur Geschichte des Fahrzeuges. Lieber wäre mir RAL6014neu, aber das würde eine Komplettlackierung bedeuten - was ich bis auf weiteres vermeiden möchte.


    Aus diesem Grund habe ich Teile, die bei einer in der Zukunft liegenden Lackierung schwer zugänglich wären, aber auch nicht direkt ins Auge fallen, bereits in RAL6014 lackiert (z.B. die Rahmenhalter und Querhölzer).


    Kleinere Teile, wie die neuen Kotflügel, habe ich in RAL6031 umlackiert und soweit wie möglich patiniert, dass sie ins Gesamtbild passen (da sie sich auch im direkt sichtbaren Bereich befinden).


    Wie ich die neuen Bordwände ins Gesamtbild einfüge, das muss ich noch gucken. Alle Planenteile die bereits als Neuteile bereitliegen sind jedenfalls noch in RAL6014







    Weiter mit der Demontage.


    Bemerkenswert ist, dass das Fahrzeug in seinem Leben bereits so einige Male zerlegt wurde. Was zu Zeiten der Bundeswehr passierte, entzieht sich meiner Kenntnis. Interessant wäre, ob es sofort mit dem Aufbau des Großbasisfunkpeilgerätes ausgeliefert wurde, oder ursprünglich als normale Pritsche vom Band lief.


    Nach der Ausmusterung wurde jedenfalls der Rüstsatz demontiert, die gesamte Pritsche vom Fahrzeug genommen, samtliche Unterbauten wie Staukästen, Reservereifenschlitten und weitete Anbauteile entfernt, die Rahmenhalter um ca 20cm in der Höhe eingekürzt, neue Aufnahmen aufgeschweißt und wieder alles mit Pritsche zusammengebaut. Hier war noch die vordere Bordwand und die beiden seitlichen vorhanden. Das Heck wurde massiv verstärkt. damit Rampen aufgelegt werden konnten.

    Beim zweiten zivilen Besitzer in DK wurde die vordere Bordwand entfernt (und entsorgt), der gedamte Holzaufbau zum Personentransport aufgebaut und so zugelassen. Später wieder alles demontiert und die maroden Querhölzer demontiert und neu angefertigt.


    Immer wieder beachtlich ist, wieviele unzählige Schrauben bei der jetzigen Demontage aus dem Fahrzeug entfernt werden mussten. Ob nun durch herausschrauben, absägen oder an von unten unzugänglichen Stellen durch Ausbohren.


    Zum Abheben der Pritsche musste ich auch ca 200 Edelstahlschrauben aus dem Boden herausoperieren. Mit diesen hatte der Vorbesitzer nach dem letzten Zerlegen den Aufbau mit den Querhölzern verbunden (und leider auch zusätzlich an den unmöglichsten Stellen verschweißt...).


    Nachdem alle Kotflügel und sonstigen Unterbauten demontiert waren, konnte der Pritschenboden mit einem eigens gebauten Hebegeschirr abgenommen werden.




    Sollte jemand Verwendung für die einschiebbare Leiter haben, gerne melden!








    Auf dem letzten Bild sieht man gut die verstümmelten Rahmenhalter im Vergleich zur originalen Höhe.

    Wir bedinden uns jetzt noch immer in der Zeitblase.


    Der nächste Schritt war die Demontage des Aufbaus. Dieser erwies sich als sehr stabil und wirklich hochwertig verarbeitet. Es tat schon ein bisschen weh ihn zerschneiden zu müssen...



    Der Ausgangszustand.







    Gefühlte 5000 Schrauben und diverse Trennscheiben später war dann alles runter.


    Der Boden der Pritsche ist original. Dieser soll auch, als fast einziges am gesamten Umbau, erhalten bleiben.

    Die sich darunter befindlichen Querhölzer hat der Vorbesitzer schon mit großem Aufwand ersetzt. Da die Löcher in den Aufnahmen am Rahmen jedoch nicht in ihrer originalen Position sind, müssen sie ersetzt werden, um aus der Konstruktion keinen schweizer Käse werden zu lassen...

    So, nachdem dieser Beitrag hier ziemlich verwaist ist, am Fahrzeug selber bedingt durch diverse andere Baustellen auch eher wenig passiert ist, hat das Projekt dieses Jahr mal wieder Fahrt aufgenommen.


    Inzwischen ist einiges passiert, ich werde aber mal versuchen der Reihe nach zu berichten.


    Ich habe ja über die Jahre diverse Teile zusammengetragen, um den Rückbau der Pritsche realisieren zu kommen. Einiges gab es nach teils längerer Suche zu kaufen, anderes musste originalgetreu nachgebaut werden. An eine komplette, originale Einheitspritsche war jedoch nie zu denken.


    Bis ich auf einmal - nachdem eigentlich alle Teile besammen waren - über ein Angebot stolperte.


    Sie entpuppte sich zwar als ehemals Jupiter Pritsche, ist jedoch die sogenannte "Einheitspritsche". Bis auf kleine Details und den Zwischenrahmen komplett baugleich.


    Ich zögerte nicht lange (Patrick bot direkt Unterstützung bei der Logistik an) und kaufte sie. Der Zustand ist auf den Bildern zwar sehr verstaubt, die Substanz ist jedoch als extrem gut zu bezeichnen (stand immer unter Dach)


    Hier erst mal ein paar Bilder:










    Angedacht als Backup für den Umbau, und als Vorbild um Maße nehmen zu können, werde ich sie - Stand heute - wohl nicht als ganzes verweden.

    Spriegel und Bordwanderhöhungen sind in besserem Zustand als die Exemplare die ich über die Jahre zusammentragen konnte. Diese werde ich übernehmen, die restliche Pritsche soll aber als Einheit zusammenbleiben und komplettiert hoffentlich mal ein anderes Fahrzeug.


    Bis auf weiteres steht sie wieder trocken unter Dach eingelagert.

    Hallo Frank


    der stand ja letztens kurzzeitig bei KlAz zum Verkauf.

    Ist der so original, oder hat da jemand versucht etwas auf Wehrmachts Look aufzubauen?

    Die Erstauslieferung dürfte auch ohne den oben gezeigten Schalter erfolgt sein.


    Im Laufe der Feuerwehr Nutzung scheinen diese Schalter - warum auch immer - einem extremen Verschleiß zu unterliegen. In meinem Lf8 ist nachträg ebenfalls dieser Typ Blinkerschalter in leicht besserer Form verbaut worden. Andere Schalter waren entweder ebenfall schon getauscht und ein weiterer bündig abgebrochen.


    Da Feuerwehren im Vergleich zur Bundeswehr entweder selber reparierten oder die Fahrzeuge an teils zivile Werkstätten abgegeben haben, wurde verbaut was gerade da war. Teilweise leider mit dem Ergebnis, dass die Elektrik über die Jahre immer mehr verschlimmbessert wurde, da jeder mal dran rumgepfuscht hat...

    Auto angucken fahren - schön und gut. Normal begibt man sich ja mit der Intention auf den Weg, dieses dann auch zu kaufen, solange es sich auch in live so zeigt, wie vorab bebildert und beschrieben (alles andere fällt ja eher schon unter Zeitdiebe und Probefahrtourismus).


    Von diesem Ergebnis, dem Kauf, ist jetzt hier - wie auch die letzten Male - irgendwie nichts zu lesen.


    Wurde hier ein Deal eingetütet, oder wiederholt sich das ganze Prozedere in ein paar Monaten wieder an anderer Stelle mit einem anderen Angebot?

    Hallo


    wie schon geschrieben, hat hier wohl mal jemand was vermixt.

    Die Abdeckung gehört zum klassischen Tarnlichtschalter, egal ob neue oder alte Ausführung.


    Um den Verkauf mal ins Rollen zu bringen, bekunde ich hiermit Interesse für die Abdeckung - die ja wie gesagt ohnehin nicht zum Schalter gehört 😉


    Viele Grüße

    Moritz

    Das sind allerdings komplett andere Leuchte, das hat nichts mit alter oder neuer Version zu tun.


    Die verlinkten und von Patrick abgebildete Leuchte gibt es allerdings in verschiedenen Versionen:


    Einerseits mit und ohne Tarn-Funktion. Die zivile Variante war in der frühen Ausführung ähnlich wertig gearbeitet wie die Bundeswehr-/Behördenausführung. Spätere Produktionen wurden deutlich schlechter gefertigt. Dünnwandiger, schlechtere Kabeldurchführung, minderwertigere Schrauben und sehr schlechte Oberflächenbeschichtung.


    Die Bundeswehr-/Behördenausführung war gleichbleibend hochwertig gefertigt. Der einzige Unterschied (neben alt RAL6014 und neu RAL6031) ist das Glas. In früher Fertigung war gelb und rot zweigeteilt gefertig und dann verklebt (man füht dass sie zusammengesetzt sind). Später wurde es irgendwie so bewerkstelligt, dass das Glas einteilig gefertigt werden konnte. Diese Variante kann man einerseits fühlen, andererseits haben sowohl der gelbe Teil wie auch der rote Teil einen leichten Olivstich und wirken trüber.


    Auch die Ersatzteilfertigung wurde entsprechend umgestellt.


    Leuchten mit einem Gehäuse in RA6014 und eher orange aufgestempelter Versorgungsnummer auf der Rückseite haben meist das alte Glas. Gehäuse mit eher gelblich gestempelter Vers. Nr. können sowohl das alte wie auch das neue Glas haben. Gehäuse in RAL6031 stammen grundsätzlich aus späterer Fertigung und haben eigentlich auch immer die neuer Version des Glases.


    Leuchten mit dem rot/rot Glas gab es einerseits ganz früh, später dann nochmals in Neuauflage für die Transportsicherungstafeln vom M-Boot.


    (alles bezogen auf ungebrauchte Leuchten aus alten Lagerbeständen, an denen noch keiner Teile hin und her getauscht hat)