Beiträge von Elwood

    Hier gab es doch eine RAG die sowas ausstellt. Nur ich find nichts. Oder suche ich verkehrt?

    Jawoll! ,:)


    Bei uns bist Du richtig. Wir, die Reservisten-Arbeitsgemeinschaft Flugabwehr verfügen über eine Halbstaffel HAWK, die wir gerne der Öffentlichkeit präsentieren.

    Nächste Möglichkeit: Tag der Bundeswehr, Warendorf am Sa. 25.06.2022.

    Dieser Termin wird stattfinden, auch wenn es für andere Standorte Absagen gibt.

    Es geht nicht darum, der Firma einen persönlichen Besuch abzustatten oder ein Produkt zu kaufen, sondern Michael möchte ja nur wissen, von welchem Hersteller und vielleicht welcher Typ der Dachgepäckträger ist, der im Rüstsatz FISH Verwendung findet.

    Ein Anruf, eine kurze E-Mail und der Drops ist in wenigen Minuten gelutscht. Menschen glücklich machen, kann so einfach sein. B:)

    Freytag hat leider gar keine Lust mit privat Personen zu sprechen.

    Das ist sehr schade. Kundenbindung und Reputation beschränken sich nicht auf das B2B-Geschäft. Ein freundliches Wort, eine fixe E-Mail and einen Privatinteressenten kostet ein paar Minuten und ein Arschrunzeln, denn vielleicht ist es der Großkunde von morgen.

    Und den guten Ruf kann man sich auch über ein Forum, wie dieses ruinieren, wo Interessierte aus allen Berufs- und Lebenszweigen zusammenkommen und sich austauschen.

    Ein tolles Positivbeispiel sind die Aufkleber von Peddinghaus, die Benny bekommen konnte. Sowas spricht sich nämlich auch rum... :daumenhoch:

    Tja, Stefan... das wird sicher so gewesen sein. Wie ich schon schrieb, gibt es dazu keine allgemeingültige Aussagen. Es wurde sehr unterschiedlich gehandhabt. Ich kann da nur meine Erfahrungen aus der 1./36 einbringen. B:)

    So ganz allgemeinverbindlich kann man das nicht sagen aber mal als Beispiel: FlaRak HAWK, Kampfbesatzung im Schichtdienst, Mitte der 80er Jahre:


    Feldhemd:

    Linke Brusttasche: Verbandpäckchen klein, Truppenausweis, Impfpass.

    Rechte Brusttasche: Schutz- und Sonnenbrille ("Puck, die Stubenfliege" 8] ), persönlicher Bedarf (Notizblock)


    Feldhose:

    Linke Hosentasche: Gehörschutz

    Rechte Hosentasche: Taschentuch

    Linke Seitentasche: Verbandpäckchen groß, Halstuch (eher bekannt als Dreiecktuch)

    Rechte Seitentasche: Taschenkarten (z.B. ABC-Abwehr), Messer (mit einer Schnur an der Innentasche befestigt), Schiffchen blau, Handschuhe

    B:)

    Der Dachgepäckträger sieht aus, wie bei den T6 Widdern mit FISH-Rüstsatz (FüInfoSysH). Die werden von der Fa. Freytag ausgerüstet. Vielleicht dort freundlich anfragen. :streb:

    Die Vorschrift besagt nur, dass die Funktionalität der Ausrüstung nicht behindert werden darf.

    Der Vaseline-Trick ist ein guter Hinweis aber damit sind die Zeitvorgaben nicht zu halten.

    Sei's drum... die Bw wird immer mit den wechselnden Moden hadern.

    Die Gerichte haben den Staat aufgefordert, ein Gesetz zu schaffen, inwieweit in die Persönlichkeitsrechte von Soldaten eingegriffen werden darf.

    In unserer post-militärischen Friedensgesellschaft wird man sich daran noch ordentlich die Zähne ausbeissen. :||

    War früher die Länge der Haare bei der Bundeswehr zum Haare raufen, ist es heute vielleicht der Bart.

    Die ZDv A-2630/1 schreibt u.a. dazu:


    "Bärte sind gepflegt und gestutzt zu halten."


    Meiner Meinung nach sind viele "Mannsbilder" in der Truppe davon häufig meilenweit entfernt. Es weht halt immer wieder ein neuer Zeitgeist. :alu:

    Moin,

    das Pullover-Photo zeigt schon, wie's sein sollte: Dienstgrad-Aufschiebeschlaufen in blau ohne Schwinge, Namensstreifen in blau mit weisser Schrift (Mitte der 80er noch nicht so verbreitet).

    Ich frage mal unseren "Blauen-Klaus" ob ich ein Bild von ihm aus der aktiven Dienstzeit veröffentlichen darf. Dann sieht unser Protagonist auf einem Blick, wie's authentisch aussieht. B:)

    Wir hatten noch Knöpfe an den Hosentaschen und die hatten geschlossen zu sein, damit wir erst gar nicht auf die Idee kamen darin unsere Hände zu verstecken.

    Cool waren die Kameraden, die sich die Knöpfe nach außen auf die Taschen nähten. 8]


    Pit, Du gehst in Deiner Beschreibung ein bißchen weit. Die Mode ein weißes "Crew Neck" T-Shirt zu tragen, haben die Kameraden aus Fort Bliss mitgebracht, die dort die amerikanische Uniform während der Ausbildung an der FlaRak-Schule trugen.

    Bei Übungen ging das aber gar nicht. Da gab's vom Supervisor auch einen Anranzer.

    Der zweite Knopf blieb auch zu. "Herr Obergefreiter, wollen Sie sich erkälten?"

    Also ein paar Freiheiten waren schon drin aber schlampig waren wir nicht.

    Zum Filmprojekt:

    Anzug Moleskin gem. ZdV 37/10, Trageweise mit blauem Pullover, Hemdkragen nach außen. Kopfbedeckung: Schiffchen blau. FlaRak-typische Abwandlung: mit U.S. Crew Neck T-Shirt. :thumbsup-blue:

    Feldjacke inne Buxxe? Ja, klar. :-P

    Aber ohne Feldhemd... bei uns, bei HAWK wurde während unseres Schichtdienstes in der Stellung -also nicht "draußen"- auch die Feldjacke in der Hose getragen, dann allerdings ohne Feldhemd.

    Mit Feldhemd über der Hose mit Koppel und Kragen des Feldhemds über der Jacke.

    Blauer Pullover zu allen Anzugarten aber nicht über der Feldjacke.

    Ein Kamerad von mir wird bis heute der "Blaue Klaus" genannt, weil er den Pullover wirklich immer trug. :thumbsup-blue:

    Mensch Benny... :kinnlade:


    ich bin immer ganz begeistert, über Deine Detailfertigkeit und die Lösungen, die Du für Dein Projekt findest! :G


    Ganz großes Kino und ich freue mich über jeden neuen Beitrag zum Projektfortschritt. :an:


    Auf ein gesundes und erfolgreiches neues Schrauberjahr. :mech::wein:


    VG Ralf

    Bei den Achsen habe ich so meine Zweifel...

    Die Achsen kommen doch von Carraro... bekannter Lieferant für Achsen für Baumaschinen. INEOS schreibt dazu:


    Der Grenadier wird mit Starrachsen der Carraro-Gruppe gebaut, was einen weiteren Meilenstein für die INEOS Automotive-Gruppe darstellt.

    Um sicherzustellen, dass der Grenadier die extremen Umgebungen, in denen er eingesetzt werden soll, meistern kann, wird der Grenadier fast zwei Millionen Kilometer zurücklegen, von Eis und Sand bis hin zu den härtesten Pisten und Pfaden, die die Welt zu bieten hat. Die Carraro-Gruppe wurde aufgrund ihrer jahrzehntelangen Erfahrung auf dem Off-Road-Markt für robuste und funktionelle Land- und Erdbewegungsmaschinen ausgewählt. Dies erfordert hohe Festigkeit und Zuverlässigkeit in allen Situationen - was sie zur klaren Wahl für den INEOS Grenadier macht.