Beiträge von Prospero

    Ich habe ein recht ausgefallenes Bild gefunden:

    LKW 0,25 t als Zugfahrzeug für die Gebirgshaubitze 105 mm eines Luftlande-Artilleriebataillons.

    Nach dem taktischen Zeichen auf dem MUNGA (Fallschirmjägerbrigade 26) müsste es sich um ein Geschütz des Luftlande-Artilleriebataillons 265 handeln. Das Bataillon lag in Speyer, wurde 1970 aufgelöst und zur Aufstellung des Feldartilleriebataillons 121 der 12. Panzerdivision herangezogen.

    Die technische Seite dieser Zugkombination kann ich nicht beurteilen, ich weiß auch nicht, ob das nur ein inoffizieller Truppenversuch war. Die Gebirgshaubitze dürfte in Fahrstellung um die 1300 kg wiegen.

    Quelle des Bildes: Deutsches Soldatenjahrbuch 1968.


    Angeblich soll es in den späten 1960er Jahre bei den Luftlande-Artilleriebataillonen auch Versuche mit den ersten Test-Exemplaren des KraKa als Zugfahrzeug der Gebirgshaubitze gegeben haben. Siehe beigefügtes Bild (Quelle: Krug, 25 Jahre Artillerie der Bundeswehr, S. 197).


    Ich denke aber, dass beide Zugkombinationen abseits fester Wege schnell an ihre Grenzen gestossen sind.

    Das ist das Nachfolgemodell der blaugrauen. Qualität sagen wir mal "schwächer" als die blaugraue:

    Blaugrau und schwarz gab es bis Ende der 1980er Jahre nebeneinander, damals aus genarbtem Material. Dann kam die Mappe in glattem Material, nur noch in Schwarz. Auch hier konnte man anfangs die Ringleiste noch ausknöpfen. Und schließlich kam schwarz, glatt und feste Ringleiste. Die Mappen aus dem glatten Material sind in der Qualität des Material und der Verarbeitung (Nähte, Reißverschluss) deutlich schwächer als die "alten" Mappen aus dem genarbten Material.

    bei uns in GrenBtl wurden 1980-1981 die Wehrpflichtigen MKF und Milan schützen HG.

    Unser Spießfahrer wurde ebenfalls HG, der Fahrer vom KpChef nur OG.

    Der Hauptgefreite musste als Dienstposten extra in der StAN ausgewiesen werden. In den StAN stand dagegen "S" für Soldat, auf diesem Dienstposten konnte der Betreffende dann höchstens OG werden.
    Als HG waren in manchen StAN z.B. die Fahrer von SPz, Bergepanzern, Kranwagen ausgewiesen, aber auch die MILAN-Schützen oder einige Soldaten bei den Inst-Trupps. Siehe beigefügten StAN-Auszug. Hier gibt es beim Inst-Trupp einen HG und 2 x Soldat.

    Besonders spannend finde ich die Karte mit dem Militärstraßengrundnetz.

    In den Bw-Straßenatlanten müssten die auch drin gewesen sein, wenn auch sicher verkleinert und leider wurden die wohl meist rausgetrennt.

    Im Kraftfahrer-Atlas waren keine Militärstraßengrundnetzkarten enthalten.

    Der Atlas basierte auf der Kartenserie 444 – Verkehrskarte Deutschland und Nachbargebiete – Maßstab 1 : 500.000. (Serie M 444- KFA).


    Die „Militärstraßen-Grundnetz und Haupt-Zivilstraßengrundnetz-Karte“ beruhte dagegen auf der Kartenserie 1501, Maßstab 1:250.000. (Serie M 1501 – MCR).


    Der Atlas war für den Friedenseinsatz gedacht, die MCR-Karte dagegen hatte nur Bedeutung für den V-Fall.


    Bei den Militärstraßen muß man auch noch darauf achten, was mit Militärstraßen genau gemeint ist. Vor allem in den Anfangsjahren der Bundeswehr wurde häufig von der Möglichkeit der Vereinbarung „örtlicher Militärstraßen“ innerhalb des Standortübungsbereiches nach dem damaligen § 48 (1) StVO Gebrauch gemacht, um sich von der Erlaubnispflicht für GuS-Fahrzeuge und Kolonnen zu befreien.


    Die Militärstraßen auf der MCR-Karte sind dagegen überörtliche Militärstraßen, die vor allem in Hinsicht auf die GDP-Planung festgelegt wurden. Ursprünglich war gedacht, für alle auf dieser Karte bezeichneten Straße die Freigabe nach § 48 (1) StVO zu bekommen. Das wurde allerdings nie erreicht, ganz im Gegenteil, die Auflagen der zivilen Straßenverkehrsbehörden, die dann über die Verkehrskommandanturen an die Truppe weitergegeben wurden, wurden immer restriktiver. Ich spreche hier aus leidvoller Erfahrung als Feldjäger, weil wir dann diese Auflagen z.B. bei der Begleitung von SLT durchsetzen sollten.


    Andererseits war es durchaus nicht so, dass nur die auf der Karte genannten Militär-Straßen für militärische Zwecke hätten benutzt werden dürfen. Im Zweifelsfall wären alle geeigneten Straßen in Anspruch genommen worden – was dann durchaus zu Problemen mit den Nutzern der „Hauptzivilstraßen“ geführt hätte. Die Regelung, wer dann seine Prioritäten in welcher Weise durchsetzt, war auch eines der ungelösten Probleme beim Territorialheer und im Bereich der ZMZ.


    Literatur:

    Schiller, Volker: Thematische Kartenserien als Führungsmittel. Untersuchung über Informationsgehalt und Darstellungsmethoden militärischer Straßenkarten (Jahresarbeit Führungsakademie der Bundeswehr Hamburg) Hamburg 1971.

    Holzhausen, Georg: Kolonnenmarsch, Darmstadt 1964

    Jeschor, Alfred: Gelände - Karte und Luftbild, Regensburg 1978.

    Grüße
    Jörg

    Das ist dann die moderne Variante - ca. 1980:

    Jetzt mit MILAN, HOT und TOW statt Cobra und "Rec Rifle" (=Leichtgeschütz). Auch hat die Brigadeartillerie jetzt 3 x 6 statt 2 x 6 Geschütze. Und die Infanterie kämpft auch nicht mehr im Stützpunkt.

    Zu den Fettstiften:

    Ich kenne die in Schwarz, Rot, Blau, Grün und Gelb. Bei den Feldjägern gab es sie z.B. in den Unfallaufnahmeausstattungen und sollten dort der Spurenmarkierung dienen. Wir haben sie aber kaum verwendet, weil die Markierungen auf Fotos kaum erkennbar waren. Stattdessen kam normale Kreide oder die dicken gelben bzw. weißen Fettkreiden zum Einsatz.

    Wenn ich mich recht entsinne, gehörten die Fettstifte eigentlich auch zum ABC-Markierungssatz. Damit sollte auf die Rückseite der Markierungsfolie das Datum der Feststellung des Kampfstoffes bzw. der Verstrahlung als Datum/Zeitgruppe vermerkt werden.

    Bei der Kleiderkasse gab es lange auch Fettstifte als Drehstifte mit Minen zu kaufen (siehe beigefügte Abbildung).


    Die oben in dem Fotos aus dem Katalog der Kleiderkasse gezeigte Schablone Taktische Zeichen gab es in unterschiedlichen Ausführungen auch offiziell eingeführt mit Versorgungsnummer (Bilder anbei).
     

    Auch den Schnellrechner Marschbearbeitung konnte man nicht nur privat erwerben, er war "dienstlich" in mancher StAN vorgesehen, siehe beigefügten StAN-Auszug einer Feldjägerkompanie.

       StAN VI A FJgKp 1987.pdf

    Und sieht im Original mit einer möglichen Bestückung so aus:


    Allerdings hier die schwarze Ausführung. Es gab eine Ausführung in genarbtem Leder, später dann in genarbtem Kunstleder. Ende der 1980er Jahre wurden die Mappen in glattem Kunstleder gefertigt.

    Grüße
    Jörg

    1988 scheint der Bund Unmengen an Geld in altmodische Dinge versenkt zu haben. Die Ledermeldetasche, kleine Kampftaschen oder die Rucksäcke wurden lange Zeit nicht hergestellt, dann aber alle in 1988 nochmal aufgelegt.

    Ob die Lederkartentasche altmodischer war als das olive Modell, darüber kann man trefflich streiten. Ein möglicher Grund für die Beschaffung könnte gewesen sein, dass ab Mitte der 1980er Jahre die Aufstellung der zahlreichen und recht personalstarken WHNS-Einheiten vorangetrieben wurde. Das waren zwar nahezu ausschließlich Geräteeinheiten, aber dafür brauchte musste eben in den Mobstützpunkten auch die entsprechende Ausstattung eingelagert werden.


    Grüße
    Jörg

    Die NVA Kartentaschen aus Kunstleder werden in Sammlerkreisen als MHO (Militär Handels Organisation) Kartentaschen bezeichnet; ich nehme an, die waren nicht dienstlich geliefert und man konnte sie bei der MHO kaufen.

    Ich war seit Ende 1991 in der gewesenen DDR bei der Übernahme der Restteile der NVA eingesetzt. Diese Kunstledertaschen waren damals auch in offiziellen Ausrüstungsbeständen der Einheiten vorhanden. Ich kann allerdings nicht mehr sagen, ob sie anders gekennzeichnet waren als etwaige Taschen von der MHO.

    Kein so ein Schrott wie die BW Taschen.

    Also die Leder-Kartentaschen der Bundeswehr würde ich nicht als Schrott betrachten. Auch war die Unterbringung der Stifte deutlich besser gelöst als bei der NVA-Tasche mit dem gelochten Lederstück.
     
    Zudem gab es die NVA-Tasche auch in einer deutlich schlechteren Qualität in Kunstleder/Kunststoff.
    Warum man bei der Bw die Ledertasche nicht mehr beschafft hat, ist mir nicht bekannt. Die vorhandenen Ledertaschen wurden zumindest bei der Feldjägertruppe noch jahrzehntelang gebraucht, auch an den Feldjägerschule. Zudem lagen sie vielfach in den MobStützpunkten eingelagert

    Des Rätsels Lösung ist die > Gebirgs Heeresflieger Staffel 8 aus Penzing 1957-1994 (Do 27 - Bo 105) < die bei der 1. Gebirgsdivision eingegliedert war.


    Leider ist das eine sehr verkürzte Aussage zu den Gebirgs-Heeresfliegern.

    Die Gebirgs-Heeresfliegerstaffel 8 wurde im September 1958 aus Teilen der HFlgStff 823 und 815 aufgestellt. Aus der Staffel wurde beginnend 1966 das Gebirgs-Heeresfliegerbataillon 8 formiert, allerdings war die Aufstellung erst im März 1969 beendet.

    Das Gebirgs-Heeresfliegerbataillon 8 bestand aus
    - 1. Stabs- und Versorgungsstaffel,
    - 2. Beobachtungs- und Verbindungsstaffel (Alouette-II, Do-27)
    - 3. Transportstaffel (Sikorski S-58)

    Während der Heeresstruktur 2 verfügten die meisten Divisionen der Bundeswehr über ein Heeresfliegerbataillon.

    Das GebHFlgBtl 8 wurde im April 1971 aufgelöst und zur Aufstellung Heeresflieger-Regiment 25 und der (neuen) Gebirgs-Heeresfliegerstaffel 8 herangezogen.

    Die HFlgStaffel 8 wurde im September 1994 aufgelöst.

    Stationiert waren Staffel bzw. Bataillon auf dem damaligen Heeresflugplatz Oberschleißheim, die Unterkunft war lange in Hochbrück. Ab Juni 1981 lag die Staffel in Landsberg – Penzing.

    Literatur:
    Schütt, Kurt W.: Heeresflieger - Truppengattung der 3. Dimension. Die Geschichte der Heeresflieger-Truppe der Bundeswehr. Koblenz 1985.
    Ebert, H. J./ Pletschacher, P: (Hrsg.): Geflogene Vergangenheit - Luftfahrt in Schleißheim seit 1912. Oberschleißheim 2001.

    Und von den sachlichen Fehlern in dieser Bildbeschreibung wollen wir gar nicht reden:
    - Da kommt wieder mal das MG 42 zum Einsatz
    - Angeblich kann jeder Mann der Gruppe die BMK bedienen
    - auch der 2. Panzerfahrer war in der Praxis ein Wunschtraum
    - und das der HS 30 das große Angriffstempo mit den Panzer durchhält, dürfte auch die Ausnahme gewesen sein. Das schaffte er schon beim M 48 nicht und beim Leopard 1 erst recht nicht.

    Es gab ja in der größten Aufstellungsphase nur 2 Bataillone (800 und 850), die in den achtziger Jahren fusioniert wurden. Selbst zur Aufstellung der Korps-Kp'n hat es ja nicht mehr gereicht.


    Zur größten Aufstellungsphase und den nicht vorhandenen PSV-Kp des Korps könnte man jetzt trefflich streiten.

    Den größten Umfang dürfte die PSV-Truppe unter Einschluß der Geräte-Einheiten in der Heeresstruktur 3 (bis 1980) gehabt haben. Damals gab es auch aktive PSV-Kpn bei den Korps:

    PSV-Btl 800 (TKN)

    PSV-Btl 850 (TKS)

    PSV-Kp 681, später 600 (TK-SH)

    PSV-Kp 181 (I. Korps)

    PSV-Kp 281 (II. Korps)

    PSV-Kp 381 (III. Korps)


    sowie als Geräte-Einheiten

    PSV-Kp 712 (WBK II)

    PSV-Kp 713 (WBK III)

    PSV-Kp 714 (WBK IV)

    PSV-Kp 715 (WVK VI)

    PSV-Kp 716 (WBK VI)


    Allerdings dürften vor 1980 Brustanhänger noch eher selten gewesen sein, wobei ich dafür kein Spezialist bin.


    Literatur:

    - Bolik, Gerd: Die PSV-Truppe der Bundeswehr. In: Truppendienst 5/1987, S. 477 – 480.

    - Drews, Dirk: Die Psychologische Kampfführung / Psychologische Verteidigung der Bundeswehr -

    eine erziehungswissenschaftliche und publizistikwissenschaftliche Untersuchung. Dissertation,

    Universität Mainz. Mainz 2006.

    - Drews, Dirk / Kommandeur Zentrum Operative Information (Hrsg.): 50 Jahre durch Überzeugen

    gewinnen. PSK-, PSV- und OpInfo-Truppe 1959 – 2009, Mayen 2009.

    - Fernmelde-Bataillon 950 (Hrsg.): Chronik. Geschichte der PSV-Truppe von 1957 – 1989. Andernach

    1993.

    Grüße
    Jörg

    Ich habe das sehr genau gelesen. Du hast geschrieben "ich distanziere mich ausdrücklich von allen auch nur neutralen Bewertungen des Krieges" - von ALLEN, ohne irgendwelche Einschränkungen.
    Das die angebotenen Hefte keinerlei Wert für eine objektive Beschäftigung mit dem III. Reich haben, steht ausser Frage.

    Aber ich distanziere mich ausdrücklich von allen auch nur neutralen Bewertungen des Krieges, die ein geisteskranker, größenwahnsinniger Völkermörder angezettelt hat.

    Das heißt dann in der Konsequenz, das darunter für Dich auch alle Veröffentlichungen des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes der Bundeswehr fallen, die mit Sicherheit neutrale Bewertungen enthalten. Da gibt es z.B. eine vielbändige Reihe: "Das deutsche Reich und der 2. Weltkrieg", die in der Historikerzunft international hohe Anerkennung genießt.

    Nachdem ich direkt angesprochen wurde:
    Tut mir leid, hier kann ich nicht helfen.
    StAN der Luftwaffe sind selbst im Bundesarchiv-Militärarchiv kaum zu finden, die wenigen Luftwaffen-StAN die dort archiviert sind, betreffen meistens ziemlich uninteressante Einheiten wie Schulen, Verbindungskommandos usw.

    Grüße
    Jörg

    Landesschützenkompanie 75/VI ist die 75. Landesschützenkompanie des damaligen Wehrbereichs VI.

    Der Wehrkreis VI umfasste die damaligen Provinzen Westfalen, Hannover und die Rheinprovinz. Er gliederte sich in die Wehrersatzbezirke Münster/Westfalen, Dortmund, Düsseldorf und Köln.
    Diese Kompanie gehörte zunächst zum Landesschützenbataillon XIX/VI. Siehe dazu näheres hier:
    http://www.lexikon-der-wehrmac…t/LandschtzBat06_19-R.htm
    Das Bataillon wurde bereits 1940 in ein normales Infanteriebataillon umgewandelt.

    Die GLiederung einer Landesschützenkompanie findet man hier:
    http://www.wwiidaybyday.com/kstn/kstn40311apr42.htm
    Diese Gliederung ist zwar von 1942, unterscheidet sich aber nicht wesentlich von der Gliederung bei Kriegsbeginn.

    Man muss aber dabei bedenken, dass ein Soldat der Wehrmacht grundsätzlich die Erkennungsmarke, die er bei Dienstbeginn bekam, während seiner gesamten Dienstzeit weiter führte. Man kann also aus der gefundenen Erkennungsmarke nicht unbedingt auf die letzte Einheit des Soldaten schließen.

    Der Einwand von Handschweiß ist berechtigt.

    Ich bin zwar über die aktuelle Rechtsprechung momentan nicht informiert, da ich mich schon lange nicht mehr mit diesem Abschnitt des StGB beschäftigt habe, aber man sollte doch mal § 275 in Verbindung mit § 276 a StGB prüfen, um etwaige Schwierigkeiten zu vermeiden.


    Auch den § 22a StVG Abs 1 Nr. 3, 4 müsste man sich anschauen (Missbräuchliches Herstellen, Vertreiben oder Ausgeben von Kennzeichen).

    Ich will damit nicht behaupten, das eine strafbare Handlung vorliegt, aber man sollte sich schon absichern.

    In der Schill-Kaserne/Wesel stand während meiner Dienstzeit 1981/82 noch ein DKW Munga...mit Y-Kennzeichen...fahrbereit...

    offiziell gab es den aber nicht mehr...sog. "Schwarzbestand"...

    Zur Präzisierung: Ich habe meine Zweifel, ob in den 1980er Jahre ein Brigadearzt noch mit einem 0,25t fuhr. Natürlich waren damals noch 0,25t vorhanden, z.B. in so mancher Geräteeinheit. Die Panzerabwehrzüge der Heimatschutzregimenter hatten noch bis in die 1980er Jahre hinein den 0,25t mit dem Leichtgeschütz 106mm, bevor diese dann durch Kanonenjagdpanzer ersetzt wurden. Und auch bei so mancher Heimatschutzkompanie lief als Fahrzeug des Kompaniechefs noch der Munga, in den meisten Fällen sogar noch mit VRC-Funkgerät.

    Grüße
    Jörg