Beiträge von ghostbuster

    würde den wolf sofort nehmen, ohne diskussion. leider fehlt mir das kleingeld. platz könnte ich gerade so noch organisieren...


    je nachdem, wie eilig der wolf "weg muss", würde ich aber dennoch wirklich empfehlen den endpreis nicht unter 16 000eu fallen zu lassen. die originalen ersatzteile sind wirklich nicht günstig.

    bei einem blick in den motorraum würde man eigentlich erkennen, ob der kühler bspw. 2 jahre alt ist, oder ob es der originale von 1991 ist. genau so mit der vakuumpumpe, oder dem auspuff, oder dem warnblicklichtschalter, etc..

    an deiner stelle würde ich den für 18 000eu inserieren und warten, bis ihn jemand für 16 000eu mit nimmt. auch dann ist das eigentlich noch ein gutes geschäft, wenn die technik wirklich 1a ist. vorausgesetzt wenn du so viel zeit hast, bis ihn jemand für die 16 000eu mitnimmt (kann schon etwas dauern, denke ich).


    gruß und viel erfolg

    mathias

    benutz mal die suche mit dem schlagwort hutchinson. wurde schon einige male, relativ umfangreich diskutiert/ behandelt (zeit zum lesen der themen mitbringen).


    in kürze aus meindem gedächtnis:

    ohne spurverbreiterungen zu montieren: lenkhebel vom w463 nehmen, da der originale/ verbaute sonst an der felge schleifen würde/ zu wenig platz vorhanden ist. abdeckungen der reifen könnte gerade noch passen (weiss ich aber nicht mehr gneau).


    mit spurverbreiteurngen: kein umbau des lenkhebels nötig, dann sind jedoch kotflügelverbreiterungen in jedem fall (für den tüv) fällig. welche stärke die spurverbreiterungen haben müssen, weiss ich nicht. 25mm oder 30mm sollten ausreichend sein,denke ich mal. vielleicht hat jemand konkretere informationen.


    und natürlich mal das gutachten der hutchinson felgen durcharbeiten, da steht auch noch einiges drin, was der tüv mit der jeweiligen rad- reifen- kombination haben möchte...


    gruß

    mathias

    hätte nicht gedacht, dass die kiste hier zulassungsfähig ist.=O

    könnte man sich einen günstigen rahmen zulegen, wenn daran nicht all zu viel geändert wurde. würde mich auch mal um die anbauteile interessieren, was da baugleich ist, bzw. verwendbar wäre.:idee:

    hallo Detlev,


    schön, dass du auf das merkblatt verweist (kenne es, hatte mal gedacht, dass ich es mir auf den laptop abgespeichert habe, dem ist wohl nicht so).


    bitte mal für unseren fall: verbaute verzinkte/ angerostete schrauben, muttern, unterlegscheiben gegen v2a- schrauben austauschen (an einer lackierten metall- karosserie), die seite 6, punkt 3.4 lesen.

    in kürze steht dort: wenn die fläche des unedleren materials (anbauteile, karosserie, etc. aus stahl) größer ist, als die fläche des edleren material (a2-70 schraube, mutter, unterlegscheibe), dann kann man die bimetallkorrosion/ kontaktkorrosion fast vollständig vernachlässigen.


    bei einem umgekehrten fall: große edelstahlfläche (unterfahrschtz aus edelstahl, oder sonstige großen flächen), die mit verzinkten "standart"- scharuben befestigt wird, tritt deutlich und schnell die kontaktkorrosion/ probleme auf.

    das ganze, wenn keine isolationsschicht (z.b. eine lackierung) vorhanden ist.



    kleines beispiel aus der praxis beim G/ wolf:

    ölkühler aus aluminium, verschraubt mit überwurfmuttern (und leitung) aus verzinktem, bzw. chromatiertem stahl. nach 20 jahren ist das gewinde des aluminiumkühlerstutzens nicht mehr zu gebrauchen und in der überwurfmutter eingefressen. kontaktkorrosion von werk aus. top!


    werde in jedem fall berichten, wenn es probleme bei meinen verschraubungen gibt, bei denen ich originale 8.8er schrauben gegen a2-70 schrauben ausgetauscht habe (nur nicht sicherheitsrelevante bauteile). bisher funktioniert das seit 18000km und 3 jahren schon ganz gut.


    grüße

    mathias

    hallo an den themeneröffner,


    nach sichtung des technischen datenblattes von den lacken die richard organisieren kann, kann ich sagen, dass das material schon mal überlackierbar ist (dies wird nicht explizit ausgeschlossen). auch sind keine giftigen pigmente enthalten (chromoxidgrün, bleimennige, wie anno dazumal).


    unterm strich ist das ein "ganz normaler" lack für die industrie und kein "hexenwerk", was die chemischen und physikalischen eigenschaften angeht.


    ob das material von Richard vergleichbar mit dem "original" CARC- lacken vom themenersteller ist, bleibt wohl unbeantowrtet. würde jedoch gerne mal wissen, wie man also otto- normalo, ohne vitamin B, an "originalen" CARC- lack heran kommt, wenn diese so giftige bestandteile enthalten haben sollen (was ich noch nicht ganz glauben mag)?



    aber die thematik/ das thema scheint nicht so wichtig zu sein, wie man an der rückmeldung/ beantowrtung meiner fragen vom themeneröffner sehen kann.

    freut mich dennoch, wenn ich helfen konnte...


    grüße

    mathias

    nutze ebenfalls überall, wo "nicht sicherheitsrelevante bauteile" verbaut sind (leisten, verblendungen, kühlergrill, radhäuser,katzenaugen, rückleuchten, etc.), a2-70 schrauben. zukünftig würde ich auf a4-80 schrauben setzen, die festigkeit liegt dann noch näher bei den 8.8er standartschrauben, als mit den a2-70 schrauben.


    aber auch mal so allgemein zum tehma "kontaktkorrosion": die ventildeckelhaube und der zylinderkopf sind aus aluminium (relativ unedel). alle anbauteile sind aus stahl, sowie die schrauben für die zylinderkopfhaube sind auch standart stahlschrauben. warum tritt da die angeblich gefährliche kontaktkorrosion nicht ein?

    klar sind diese bereiche weniger stark den korrosiven medien ausgesetzt, wie verschraubungen an einem radhaus...


    spaßeshalber habe ich auch dort mal gegen a2-70 schrauben getauscht.


    langzeitversuch zur kontaktkorrosion läuft auch seit 2016 zuhause in der küche (m6er schraube stahlschraube mit a2-70 mutter in sehr ungünstigem medium. bisher nimmt das gewinde der schraube etwas ab. mutter sitzt noch gut. läuft noch weiter...


    grüße

    mathias

    solche fragen kann der (lack) hersteller in der regel am besten beantworten. hier im forum haben die leute leider keine glaskugel...

    es kann durchaus etwas problematisch sein gleiche lacke (gleiche produktfamilie) zu mischen. der glanzgrad der lacke ist dabei die "problematik". benutzt man den gleichen glanzgrad der beiden unterschiedlichen farbtöne, ist es kein problem diese zu mischen, behaupte ich mal ohne größere überlegungen zu tätigen. werden unterschiedliche glanzgrade verwendet (matt und hochglänzend bspw., daraus müsste dann etwas dazwischen entstehen, wenn man 1:1 mischt), müsste wahrscheinlich auch das mischungsverhältnis mit dem härter entsprechend (stöchiometrisch) angepasst werden, um ein gutes ergebnis zu erzielen. matte lacke haben weniger bindemittel enthalten als glänzende. dadurch kann das mischungsverhältnis nicht identisch (auch bei der gleichen produktfamilie) sein.


    am schönsten ist natürlich gleich das richtige material/ farbton im gewünschten glanzgrad zu bestellen. erspart gepansche, zeit und womöglich auch ärger, da es nicht so funktioniert, wie man gerne hätte...


    gruß

    mathias

    bitte datenblätter von dem zeug, oder einen link, wo man die datenblätter einsehen kann (msds- material safety datasheet/ sicherheitsdatenblatt wäre interessant) einstellen.

    alternativ das etikett abfotografieren oder die informationen auf dem etikett abtippen/ niederschreiben. muss erstmal wissen, was das für ein zeug ist, diese carc- lacke.


    auch bitte um information, welche militärlacke verwendet wurden.


    erst mit mehr details kann man fundiertere aussagen/ empfehlungen/ ursachenforschung intensiver betreiben.


    chemisch beständig ist grundsätzlich erstmal jede farbe/ lack. die einen mehr, die andere (sehr viel) weniger.

    wenn diese carc- lacke allesamt 1k lacke sein sollen, dann kann die chemische beständigkeit nicht so toll sein. ist grundsätzlich so.

    chemisch am beständigsten sind 2k epoxy lacke. aktuell gibt es auf dem markt nichts besseres.

    auch hier gibt es nochmal unterschiede. 2k epoxy lacke für den heimwerker sind nicht so chemisch beständig, wie bspw. eine ktl (elektro tauchlackierung, die erste lackschicht aller fahrzeugkarossen), die bei 190- 220°C eingebrannt werden.

    die antenne in der c- säule ist echt der wahnsinn. einzigartig, noch nie gesehen soetwas.


    wenn jemand soetwas einarbeitet, dann kann ich mir vorstellen, dass noch mehr karosseriearbeiten gemacht wurden und die kotflügelverbreiterungen, sowie der matte aufkleber (rahmen) um die heckscheibe aus zeitgründen, oder (im falle des aufklebers) aus mangel an verfügbarkeit (noch) nicht aufgebracht wurden.


    die ats cup finde ich für den einser nicht passend. auf dm 2er in 15" passen die schon eher, nach meinem geschmack. am einser wären die ats classic für mich erste wahl.:top:


    bin gespannt wie es heir weiter geht und freue mich über neuigkeiten.


    grüße

    mathias

    [...]

    Jetzt frage ich mich, warum der erlaubte Temperaturbereich beim Wolf kleiner ist, als bei den sonstigen Merceden, die ja erst bei 120 Grad rot werden. Der einzige Grund, der mir einfällt, ist, dass es in der Einöde günstiger ist, ein bisschen Kühlwasser zu verlieren, weil der Deckel schon bei 100 Grad aufmacht, als mit geplatzem Schlauch (was ja bei 120 Grad und dem entsprechenden Überdruck immer wahrscheinlicher wird) und ganz ohne Wasser da zu stehen. Aber weiss einer genaueres?


    Schönen Gruß

    Martin

    naja, der erlaubte temperaturbereich beim G ist ehrlich gesagt "offen" definiert.

    in der bedienungsanleitung vom zivilen 250GD steht dazu folgendes: zitat:

    DIe Betriebstemp. des Kühlmittels liegt je nach Betriebsbedingungen und Außentemp. im Dauerbetrieb zwischen 70°C undd 95°C (Zeiger zwischen dem weißen und roten Feld).

    Steht der Zeiger im roten Feld, darf kurze Zeit (Max. 10 Minuten) gefahren werden.

    zitat ende


    das "rote feld" ist nicht weiter definiert. welche temperatur dort vorliegt, müsste also gemessen werden. vielleicht liegt im roten feld ja auch 120° an?

    eine asymetrie der temperaturanzeige, bzw. des temperaturanzeigenverlaufes deutet ja schon der bereich zwischen dem weißen und dem roten feld, im vergleich der (weg) strecke des weißen feldes 0- 70°C an, bzw. hin. folglich könnte dies auch für den roten bereich gelten.


    grüße

    mathias

    um ehrlich zu sein mag ich die anzeige im wolf/ G viel lieber, als anzeigen bei modernen fahrzeugen. beim G weiss ich immer genau welche temperatur, bzw. welcher temperaturbereich gerade vorhanden ist/ am geber anliegt. bei den modernen anzeigen kann ich 10h die kassler berge hoch fahren und nichts würde passieren (übertieben geschrieben), dass die dauerbelastung von 1xx°C dabei für die lebensdauer des motors ggf. kontraproduktiv ist, fällt einem bei den modernen anzeigen ja nicht auf, denn es wird ständig 90°C angezeigt. beim wolf merke ich direkt, wenn die temperatur anfängt in den roten bereich zu klettern und kann dadurch pausen zum abkühlen viel besser einplanen/ frühzeitig abschätzen. das hilft den motor nicht unnötig stark zu belasten, finde ich.


    grüße

    mathias

    der radlagersatz A6013500468 hat mich 2015 oder 2016, 145€ ohne rabatt beim daimler gekostet.

    der radlagersatz 0 1063 von Febi hat mich über den betreiber des viermalvier- forums 79€ gekostet.


    nach lediglich bisher ca. 10 000 gefahrenen km funktionieren beide noch.


    wenn jemand die passenden herstellernummern von timken oder gamet zum radlagersatz von damiler hat, bitte ich die mal zu posten. würde das mal gerne testen, wenn sich die gelegenheit ergibt.



    lediglich zur information bei der vorderachse folgendes:


    A0089816005
    A0089815905
    A0009815905
    A4609970040
    A4603320033
    A4603370485
    A4603340259
    A0079970447
    A0079970347
    A4603340020
    A4609940012

    (gerade aus meienr excel- liste kopiert)

    alle diese teile sind im skf- satz enthalten, der mich unter der oben genannten bezugquelle 82€ gekostet hat. nummer des satzes für die vorderachse ist: VKBA 1397 (zumindest bei meiner verbauter).

    allein die teile A4603340259, A0079970447, A0079970347 haben mich schon 65€ beim daimler gekostet...


    muss aber auch sagen, dass mir ein qualitätsunterschied bei den kegelrollenlagern der original daimler- lager zu FAG- lagern aufgefallen ist. die wandstärke der daimler lager war etwas größer. wobei im viermalvier- forum hierzu gesagt wurde, dass die festigkeit beider lager (FAG und daimler) unterm strich ggf. gleich sein kann, da beim FAG- lager ggf. eine andere stahlsorte verwendet wurde, als beim daimler- lager...


    keiner exkurs.


    gruß

    mathias

    nutze ebnfalls seit einem jahr das g12++ allerdings von rowe, statt von der BASF.


    grundsätzlich stimmt es schon, dass, vor allem beim wolf, bzw. älteren fahrzeugen ohne zusätzlichem ausgleichbehälter im kühlsystem, die wahl des frostschutzmittels viel einfacher ist, weil das kühlsystem viel leichter zu reinigen (spülen ist).


    beispiel:

    habe einen wolf gekauft in dem ein frostschutzmittel unbekannter herkunft enthalten ist, das die farbe blau oder grün hat. jetzt habe ich nur das besagt g12++ in rosa/ violetter/ rötlicher farbe zuhause, möchte aber das kühlmittel erneuern, weil es vielleicht schon 10 jahre im system ist.

    mischen würde ich die beiden mittel nicht zwingend miteinander, da die ein oder andere ungewünschte reaktion vonstatten gehen könnte. also lasse ich das kühlmittel ab, spüle das kühlsystem mit wasser (mehrmals) und fülle frisch angemischtes g12++ ein. somit sollten keine probleme entstehen.


    denn grundsätzlich ist das g12++ für moderne motoren (alu &/ oder guss, es enhält also einen korrosionsinhibitor für den guss, ggf. auch für alu), wie dem om602 im G, geeignet. da das kühlsystem gespült wurde, kann eine vermischung und damit ggf. eine reaktion, der beiden frostschutzmittel ausgeschlossen werden.

    somit wäre auch jedes andere frostschutzmittel im wolf/ G einsetzbar, bzw. ich hätte damit keine bedenken, wenn das kühlsystem zuvor sehr gut gespült wird. denn die funktion des frostschutzmittels ist grundsätzlich immer die selbe, egal welche farbe es hat.


    bei neuartigen fahrzeugen mit ausgleichbehälter ist das spülen des kühlsystems schwieriger, aber auch möglich.

    in einem anderen thema gab es einen link zu einem forum, in dem das spülen eines e63 beschrieben wurde. heir hat mercedes angeblich einen ausgleichbehälter montiert, der ein silikat, oder sonst was mit dem kühlwasser beimischen sollte...in solch einem fall muss man natürlich noch etwas vorsichtiger sein, um folgeschäden zu vermeiden. deswegen mag ich den wolf so, da ist nicht viel dran und er funktioniert einfach.


    grüße

    mathias

    welche fahrzeuge fahrt ihr denn so, die abgeschmiert werden müssen und unter die man nicht mit einem rollbrett kommt? dachte es geht hier vornehmlich um geländefahrzeuge.:^:


    mein bruder und ich nutzen seit jahrzehnten die grube, die unser opa in die werkstatt gebaut hat. bisher ist noch keiner von uns darin umgekippt, weil sich abgase darin gesammelt haben.:engel:


    gruß

    mathias

    würde auch ein polyamid- rohr, bzw. in der bucht auch unter "acrylrorh transparent" zu finden, funktionieren (also von der montierbarkeit her)? schlauch ist vielleicht nicht ganz so beständig (uv- strahlung).

    alternativ:

    benzinschlauch gibt es doch auch in transparent.

    hast du datenblätter, oder eine internetseite von diesem carc- lack parat?


    wüsste jetzt nicht, was an diesem carc- lack besonders sein sollte. in amerika gibt es die selben rohstoffe wie in europa auch. auf dem gesamten globus ist jede technologie (bindemittel) erwerbbar. also können die auch nur mit wasser kochen.



    in welcher schichtstärke hast du welchen militärlack verarbeitet? verdünnt oder unverdünnt?

    hast du schon mal versucht den mitlitärlack (1k kunstharz?) verdünnt in mehreren dünnen schichten aufzutragen, bzw. ist das weißanlaufen dann auch vorhanden?


    musste gerade mal mein wissen wieder auffrischen.

    gib mal bei tante google: "weissanlaufen farbe und lack" und lese dir die pdf- datei der farbe und lack durch. der erste absatz reicht. da wird die ursache des problems des weißanlaufens beschrieben.


    in kürze: (relativ hohe) luftfeuchte kondensiert (->wasser) beim verdunsten der (schnellflüchtigen-> schnelltrocknenden) lösemittel der frisch lackierten schicht und bildet somit eine unverträglichkeit mit dem (öl-)haltigen bindemitteln im lackfilm.

    durch zugabe von butanol kann hier entgegengewirkt werden, da butanol (polares lösungsmittel) wassermischbar ist und das wasser beim verdunsten aus dem lackfilm "schleppt"/ mit nimmt (bildet mit wasser glaube ich ein azeotrop).


    lösungen könnten sein:

    dünnere schichten ohne verdünnen/ änderung des lackes lackieren

    butanol beimischen/ verdünnen

    oder für eine trockene luft sorgen (geringe luftfeuchte)

    keine kunstharzlacke verwenden (steinzeit der lackindustrie), wobei es auch möglich sein kann, dass es mit anderen bindemitteltypene auch zum weißanlaufen kommt. aber dennoch sind kunstharzlacke nicht mehr "stand der technik".

    eine kombination der einzelnen möglichkeiten ist natürlich auch möglich.


    gruß

    mathias

    bei den berichten, die ich so gesehen habe, habe ich noch nie irgendjemanden mit abbeizer herumfuchteln gesehen, da das eine verdammt unschöne arbeit ist. bei den von mir gesehenen berichten wird meistens gestrahlt. ab und zu wird thermisch entlackt.


    welche berichte hast du gesehen, die mit abbeizer arbeiten? vielleicht gibt es einen solchen bericht auf youtube und ist verlinkbar?


    wenn es kein heimwerker war, dann sind die möglichkeiten schon mal viel anders, was die materialbeschaffung betrifft. im handwerk und in der industrie sind stellenweise "bessere" mittel verfügbar, dafür sind dann auch entsprechende gerätschaften (absaugung, schutzausrüstung) notwendig.



    aber zurück zum problem.

    wie groß ist das blech denn insgesamt? wenn bisher nur 15x80cm (mit 10€ abbeizer frei gelegt) freigelegt wurden und eine rechnung von 100€ materialwert des abbeizers aufgeführt wird, wird das blech wohl ca. 150 x 800cm groß sein. welche materialstärke hat das blech?

    bei so einer größe von 150 x 800cm würde ich nie im leben auf die idee kommen abbeizer auf die fläche zu schmieren. das ist völliger käse. ab zum nächsten sand-strahl- heini und das ding abgegeben. der hat das an einem tag fertig entlackt und zusätzlich ist der untergrund für eine neue lackierung optimal vorbereitet (angeraut).

    alternativ haben auch fähige sandstrahl- unternehmen die möglichkeit chemisch zu entlacken. anschließend könnte dann auch glasperlen gestrahlt werden oder ähnliches...


    gruß

    mathias

    einen neuwagen nach 300 000km (seat cordoba) haben wir auch. bild wurde seinerzeit leider nicht gemacht. habe meinen bruder zum zeitpunkt gerade zur arbeit gefahren und ihn noch darauf aufmerksam gemacht, dass gleich die 300 000km markge gebrochen wird. als dann nach 299 999km eine 0 im display erschien haben wir beide uns nur sehr verwundert angeschaut.

    mittlerweile sind wieder 90 000km drauf. vor unserer zeit wurden angeblich mal 40 000km elektronisch vom erstbesitzer (freund der familie) zurück gestellt. mein bruder möchte noch mindestens die 400 000km mit der kiste voll machen, eventuell auch die 500 000km. aktuell wird die einspritzpumpe immer undichter...aber ansonsten schon eine geile, anspruchslose kiste. rost natürlich volles programm...

    Falls es auch um Geräuschdämmung geht: 235er AT-Reifen, eine Motorhaubendämmung und die Innenkotflügel bewirken deutlich weniger Lärm.

    33243130ny.jpg

    da gab es glaube ich auch mal ein thema zu...

    muss ich bei gelegenheit mal raussuchen und entsprechendes dämmmaetrial bestellen.

    oder mal im heimischen lager suchen, ob etwas aus dem VW regal passt/ passend gemacht werden kann...:H:

    nein, hast du natürlich nicht.


    nur durch den satzbau, könnte man leicht der meinung verfallen, dass es unter einer ladeflächenbeschichtung anscheinend weniger/ nicht gammeln würde.

    zitat:"

    Die meisten meiner Jagdfreunde haben so Riffelbleche drin, aber da hab ich irgendwie Bedenken ob es darunter nicht gammelt."

    da hier eine ladeflächenbeschichtung nicht genannt wird.


    wenn auch ein gammeln unter einer ladeflächenbeschichtung vermutet werden würde, hätte der satzbau so (oder so ähnlich) aussehen können:

    "Die meisten meiner Jagdfreunde haben so Riffelbleche drin, aber da hab ich irgendwie auch Bedenken ob es darunter nicht gammelt optional noch angefügt: (wie auch unter einer ladeflächenbeschichtung)."


    dann wäre es eindeutlig formuliert gewesen, für mein verstännis jedenfalls.


    grüße

    mathias