Beiträge von Pommes

    Moin, ich fahre einen geschlossenen Sprinter(BJ2018) als Firmenwagen, das Problem mit dem totenwinkel hat der auch. Wenn die Straße in einem spitzen Winkel auf die einzufahrende Straße trifft, entsteht genau der selbe Effekt wie beim Rechtslenker nur Spiegelverkehrt.

    ,:) Benny

    Moin,
    ich habe an meinem Wolf einen LED-Zusatzscheinwerfer für Fernlicht. Nutze diesen aber nur im Wald, da ich das kaltweiße Licht auf der Straße nicht mag.


    LED hat den Vorteil, dass man selbst mehr sieht, aber alles was einem entgegen kommt nichts mehr:yes:

    Nachteilig ist Blendung durch Schilder oder Schneefall.


    Erhöte Vibrationsschäden an den LEDs kann ich nicht vernehmen, bei uns in der Firma haben ALLE Baumaschienen LED-Scheinwerfer, diese halten länger als die Halogenleuchtmittel (Produktionsfehler ausgenommen).



    Ich kann mich an eine Schulung in meiner alten Firma erinnern, das muss so 2009 gewesen sein, wo ein Vertreter eines namhaften Herrstellers (Phi...) tatsächlich sagte: LED ist nichts, das wird sich nicht durchsetzen, bleiben Sie lieber bei unserer Energiesparlampe z.B. Tornado als Ersatz für Straßenbeleuchtung:lol:


    ,:) Benny

    Moin, ja habe das überlesen;,( mein Fehler!


    Aber der Wolf bzw. G rostet doch eh überall, dann sind das doch Rep.Bleche:pinch::engel::-D


    ,:) Benny

    Moin

    ja jetzt weiß ich auch was du meinst :idee:

    Stand da wohl bisschen auf dem Schlauch.;P:bier:


    ,:) Benny

    Servus Kameraden,

    sehr amüsant. wenns dicke kommt, die Tiefkühltruhe abtauen will, die Gastherme nein sagt, und mehrere Tage dauert, da pfeif ich auf alles was hier geschrieben steht. Uralter Generator mit 2 Kw vors Haus, habe Kabel mit zwei Steckern angefertigt, einer in die Außensteckdose, der andere in den Generator. Vorher natürlich den Netzhauptschalter aus. Alles wichtige auf dem passenden Stromkreis, und das reicht locker noch fürs Licht mit den neuen Lampen. 20 Ltr Sprit im Keller, ca. 80 Ltr im Iltis und 60 im Nissan oder weigstens die Hälfte, denn dann geht tanken auch nicht mehr, und denke mal da kommt man im unregelmäßigen Stundenbetrieb eine ganze Weile zurecht. Und gekocht wird im Keller mit Holzofen, oder auf der Terrasse am Gasgrill. -- Wird bestimmt romantisch - vorrausgesetzt es ist genug zum Nagen zu Hause denn ALDI und Co geht dann auch ncht mehr. --- Die langen Gesichter im Umfeld - das wär doch mal was - da würde manch Krümelkacker mal endlich raffen was wichtig ist -- mkG KH

    Moin, ich würde auch meine Aggregate anschmeissen und meine Bude weiter betreiben, ist ja auch legitim.

    Es ging ja um das Betreiben von Gebäuden mit Priorität(Schulen, Feuerwachen, Polizeistationen, Krankenhäusern und das Haus vom Bürgermeister ;D}

    Und da ist es halt ein seidener Faden ;-)


    ,:) Benny

    Moin und frohe Weihnachten:Wr:


    Die 4. Sicherheitsregel wird nicht missachtet, sie kann nicht angewendet werden wenn unter Spannung gearbeitet wird.

    Genauso wie die 1., 2. und 3.


    Und dieses Privileg haben nur für diesen Bereich ausgebildete Elektrofachkräfte, die regelmässig in dem Bereich tätig sind.

    Deswegen muss ich auch jährlich eine Prüfung machen, dass ich es darf.


    Es darf auch kein Meister, kein Geselle und kein Ingenieur ohne diese Ausbildung.



    Bezüglich der PV-Anlage, es werden bei uns häufig Bagger geordert um die Dächer zu öffnen bzw. einzudrücken. Die könnten die Anlage vom Dach ziehen und dann wäre das Thema erledigt. Die kleinen Kurzschlussfestenleitungen reissen dann schon ab.;-)


    Es heißt ja bei Niederspannung muss 1m Abstand mit dem Strahl gehalten werden. Eine PV-Anlage hat ja auch Niederspannung, also müsste es doch wie eine normale Anlage gehabt werden können oder sehe ich das falsch?:/


    ,:) Benny

    Moin, im KVS bauen wir keine Erdungs-und Kurzschlusgarnituren ein, es wird so gearbeitet, wie wenn Spannung auf dem Kabel ist.

    Also Gummimatten, Handschuhe, Lichtbogenfeste Klamotten und Helm mit Visier usw.

    Dazu kommt noch die Befähigung für AuS (Arbeiten unter Spannung)

    Da braucht man sich auf niemanden verlassen.


    Wir hatten in meiner alten Firma häufig Hallen mit eigenem Notstromgenerator gebaut, die haben nicht in das Netz sondern in einem Separaten Netz gearbeitet in Form von Notbeleuchtung, Feuerwehraufzügen oder halt für die Sprinkleranlagen.

    Aber ins Netz hat keiner eingespeist.


    Zu dem Einspeisen ins Netz, ich habe mal miterlebt wie es ballert wenn eine Turbine in das Netz eingekoppelt wird und die nicht 100% mit dem Netz gleich ist. Da wird einem anders.



    Aber zu dem abschalten irgendwelcher Kabel oder gar Stationen.

    Heißt es nicht, lieber Sachschäden als Personenschäden?

    Wenn du eine Straße dunkel machst weil da eine Bude brennt und Opi vier Häuser weiter bei seinem Beatmungsgerät der Strom aus geht und er verreckt, sieht das ganz anders aus. Und den Richter interessiert es nicht warum, sondern das du es getan hast. Und dann noch ohne Erlaubnis vom EVU und ohne Befähigung.

    Da bringt auch die Feuerwehruniform und die Schaltberechtigung für Mittelspannung nichts mehr.


    ,:) Benny

    Wie sieht es eigentlich in folgendem Fall aus:


    Großflächiger Stromausfall, sagen wir mal -eine Fläche von der Größe Münsterlands ist ohne Saft. Das war ja schon vor ein paar Jahren der Fall.

    Einige zivile Bürger wollen mit privaten Stromaggregaten (100-150 kva) den Gemeinden helfen- wer macht den Anschluss an die privilegierten Gebäude ? Und wer haftet im Schadensfall ?

    Moin

    Das problem fängt ja schon mit der Einspeisung an, wie will man das in ein Gebäude einspeisen, ohne eingriff in die vorhandene Elektroinstallation?

    Da der jenige der einen Eingriff in die Elektroinstallation tätigt ab dem Zeitpunkt für die Anlage haftet.

    Inbetriebnahmen von Elektroinstallationen dürfen nur eingetragene Elektromeister.

    Dann muss gewährleistet werden, dass wenn das Netz wieder versorgt wird, das Aggregat vom Netz getrennt wird.


    Machbar wäre eine eigene Anlage(Aggregat und Kabeltrommeln z.B.).


    Es haftet der des es angeschlossen und in Betrieb genommen hat.



    Weiß nicht wie es sich bei THW und FFW verhält.


    ,:) Benny

    Leude!


    Bitte mal so schreiben daß auch der Laie mitkommt!


    Was ist denn das EVU? Das Eidesstattlich versicherte Unternehmen? Das elektrisch vielseitige Unternehmen? Bitte, hier ist nicht jeder in der Feuerwehr :engel:

    Uuups, die Begriffe sind mein täglich Brot, da vergisst man das mal:pinch:


    Also KVS=Kabelverteilerschrank(Graue Kisten an den Straßen)

    EVU= Energieversorgungsunternehmen(Stadtwerke)

    EUP=Elektrotechnischunterwiesene Person

    EFK= Elektrofachkraft

    GIS=Geo-Informationssystem(Kabelpläne vom EVU)


    Selbst das Schalten im Netz des EVU als Elektriker ist verboten. Nur mit Schaltberechtigung und nachgewiesener Qualifikation.



    ,:) Benny

    Moin,


    Zu Punkt A:

    Schicken viele Einsatzleiter ihre Leute selbst, wenn eine EFK vor Ort ist nicht rein und warten auf das EVU(leider schon mehrmals mit erlebt)


    zu Punkt B:

    Der Mitarbeiter des EVU wird nicht nur den KVS aufmachen und sondern selbst Schalten. Eine EUP darf das nicht.


    Und eine EUP kann mit den Streckennummern und den Zielnummern sowieso nicht viel anfangen.

    Desweiteren sind es in den meisten Orten Ringnetze, wo nicht viel passiert wenn eine Seite getrennt wird! Und dann geht das Gesuche los.

    Dann weiß die EUP nicht mal auf welchem Kabel die Bude hängt. Das findet man nur im GIS des EVU. Mit Glück ist die Beschilderung so weit das draufsteht: mit HA gerade oder ungerade.


    Und die Sache mit dem Kabel im Vorgarten trennen.

    Das macht das EVU, nicht die Feuerwehr, oder hat die dafür die notwendige Ausrüstung und Ausbildung?

    Und das Kabel einfach so zu kappen halte ich für gefährlicher als unter Spannung zu löschen.

    Das Netz wird je Strecke mit 200A-250A abgesichert!


    Ich weiß aber von paar Leuten der BF das die einfach draufhalten, die Sicherungen lösen schon aus... und bei PV halten sie einfach bisschen Abstand.



    ,:) Benny

    Moin es gibt dafür Reperaturbleche.

    Diese Arbeit steht mir leider auch noch bevor.

    Ich meine Laut TDv sind das 162 AW also 13,5 Stunden Arbeitszeit zum demontieren der Karosserie.


    ,:) Benny

    Moin,

    Schneeflocke(Alpinesymbol) ist seit 2018 gesetzlich Pflicht. Übergangsfrist für M&S mit Herstellung vor 2018 ist bis 30.09.2024.


    Tagfahrlicht ist noch nicht Gesetz.

    Aber seit 2012 müssen alle Fahrzeuge ab Werk damit ausgerüstet sein.



    Das mit dem Tagfahrlicht finde ich persönlich gut, da sehr viele bei schlechten Sichtverhältnissen ihr Licht nicht einschalten, wodurch sie schlecht oder sehr spät zu sehen sind.

    Und es ist doch egal was von vorne kommt, Hauptsache ich sehe es!


    ,:) Benny

    Moin,

    mein Wolf hält auch keinen Winterschlaf, ich muss aber bisschen mehr machen.

    Schweller beidseitig neu, Rost beseitigen, Hohlraum konservieren, ALB-Regler tauschen, Türscharnier Fahrerseite erneuern und dann noch die Buchsen der Hinterachse tauschen.


    ,:) Benny

    Moin, kleiner Tipp für die alleine Arbeiter.

    Wenn der Wolf hinten Links auf einer Rampe steht, kann man sich bequem unterlegen und mit der einen Hand entlüften und mit der anderen Hand den Hebel der Sperre von unten betätigen, dann braucht man nicht immer wieder raus gleiten.

    Trotzdem ab und zu nach dem Füllstand gucken.



    ,:) Benny

    Es ist auch möglich, daß er als Unfallschaden ausgesondert wurde.

    Die Wölfe sind bei unserem Nachbarbatallion gestorben wie die Fliegen...

    Teilweise inkl Fahrer.:daumenrunter:

    Mein Wolf ist von meinem Nachfolger mit 7000km in das Heck vom Marder gedrückt worden. 2 Jahre alt. Ausgesondert. :wacko:

    Moin,

    ich könnte mir auch vorstellen dass das meinem Wolf auch passiert ist, die beiden Abschleppösen vorne sind leicht zur Seite gebogen und hinten Links ist er etwas tiefer als auf der rechten Seite und bei dem Befestigungspunkt für die Motorhaube ist auch eine Kaltverformung. Aber nur Mutmaßungen.


    Gruß Benny