Beiträge von xbb2134

    Hallo HPK,


    kannst Du mal ein Bild von Deinem Kippzylinder einstellen? Mein Kippzylinder ist nämlich nur 3-stufig und deshalb muss Dein Zylinder ja vermutlich kürzer sein wie der bei mir in der Kippvorrichtung enthaltene Zylinder.


    Gruß Lars

    Hallo Frank,


    realisiert, nein, aber ich weiß wie das am U1700 aussieht. Ist zwar durch den Turbo noch etwas anders, aber die Grundzüge lassen sich erkennen.


    Wenn Du Deinen Auspuffkrümmer anschaust, so siehst Du da sogar die angedeuteten Bohrungen für die Drosselklappe. Also entweder mutig sein und versuchen diese sauber aufzubohren oder neuen Auspuffkrümmer mit den Bohrungen.

    Dann wirst Du die Drosselklappe mit Lager, Betätigungshebel, -stange und Pneumatikzylinder benötigen. Für die Ansteuerung des Zylinders wird das Fußventil mit Anschlüssen und Schlauch benötigt. Druckluft kann dann am 3. Kreis, z.B. am Ventil für Allrad/Sperren abgenommen werden.

    Dann gibt es noch ein spezielles Blech für das Fahrpedal am Motor, auf welches der Zylinder wirkt, dieses wird an einer anderen Distanz für den Anlasser montiert und muss getauscht werden (Anlasser muss raus). Dies bewirkt dass die Einspritzpumpe auf Nullförderung geht indem das Gaspedal nach hinten gedrückt wird, auch wird hier die Stange zur Drosselklappe angebracht.


    So mal die groben Züge. Ob noch alle Teile bei Mercedes erhältlich sind kann ich nicht sagen, ich meine die Distanz für den Anlasser gibt es nicht mehr.


    Ach ja, und das Ganze gilt für Motor OM352. OM366A sieht definitiv anders aus, was die Bauteile im Motorraum angeht. Da ich noch keinen OM366 mit hochgestelltem Fahrerhaus gesehen habe kann ich derzeit noch nicht sagen was da nötig ist.


    Solltest Du weiter darüber nachdenken, so kann ich Dir mal in KW42 in der Teileinformation nachschauen, insofern nicht ein Kamerad schon tätig war.


    Gruß Lars

    Hallo Tom,


    der OM314 ist der die 4-Zylinder-Version vom OM352, oder täusche ich mich da?


    Wenn ja, so hast Du es quasi schon selber beschrieben. Mit der Beschreibung kannst Du aber nur die untere Hälfte des Borgmannrings tauschen. Für die obere Hälfte muss die Kurbelwelle raus, bzw. soweit abgesenkt werden das Du den oberen Ring rausfummeln kannst und den neuen wieder rein bekommst. Du kannst die Ringhälften nicht einfach durchziehen bzw. durchschieben, da in der Mitte der Halbschale ein Stift verbaut ist, der den Ring gegen verdrehen schützt.


    Wie gesagt, das sind meine Erfahrungen mit dem OM352.


    Gruß Lars

    Hallo Murkser,


    Sehe ich richtig das die abgebildete Position nicht die Originalposition ist.


    Wenn ich mich richtig entsinne, so sind doch die beiden Bleche links und rechts an der Bordwand und zwar vorne.


    Wenn ich mich jetzt nicht täusche, so sind die für die Fixierung der Klappbank, welche an der vorderen Bordwand befestigt wird, für den Fall das sie nicht benötigt wird.


    Bank habe ich keine, aber ich kann ja mal auf meiner Pritsche nachschaue wo sich die Teile befinden.


    Warum musst Du die Bordwand abändern? Hast Du einen Düdo Variante 1?


    Gruß Lars

    Ich darf noch jemanden Anmelden


    1. Onassiz (Tobias+1 Person)

    2. Gandalf (Simon) - der dann gerne seine Tasse mitnehmen würde =)

    3. Lars - der auf seine Tasse aufpassen kann. pfrtz

    4. Peter- der im Glauben lebt noch alle Tassen im Schrank zu haben!8)

    5. Marco - der noch nicht aus der Schnabel-Tasse trinkt :opa:

    Ja, die Sache mit dem Poti ist eine Kleinigkeit, wenn man einen daliegen hat. Und ich möchte jetzt nicht erste einen Poti organisieren und reinbasten und danach auf einen Festwiderstand umstellen.


    In der Zwischenzeit bin ich auf die Idee gekommen im Unimog-Museum bei der Technikberatung nachzufragen. Mal schauen was die dazu sagen. Die haben sicherlich auch gute Kontakte zu Mercedes und können das vielleicht auch dort in Erfahrung bringen.


    Wenn ich von dort was erfahre werde ich Euch auf dem Laufenden halten.


    Gruß Lars

    da Obapfälza


    Wo hast Du den "schönen", gut lesbaren Schaltplan her?

    Wenn ich die Tdv Teil 30 richtig durchgeblättert habe ist das der Schaltplan bis Fahrgestellnr. 078674. Der ist im Werkstatthandbuch in dieser Darstellungsvariante nicht enthalten. Ist erkennbar an der doppelten Belegung des Abgangs an F17. Beide spätere Varianten des Schaltplans ist die Sicherung F17 nur einfach belegt. Ist der zweite Abgang, bei dieser Variante, der Anschluss für die Nebelschlussleuchte? Ist in der Pdf die ich habe eigentlich nicht zu entziffern, sondern mit viel Interpretation ersichtlich. Der Teil 40 bestätigt zwar meine Vermutung, da etwas besser leserlich, aber auch nicht wirklich gut.


    Gruß Lars

    Ja, ja, Schaltplan und Realität...


    Ich glaub ich muss mal das Relais suchen und fotografieren, sonst werde ich hier ja als der Mann mit der Hardware in der Hand als dumm hingestellt. :deck:


    Irgendwie habe ich den Eindruck man versucht mir eher zu beweisen das es nicht so ist wie es tatsächlich verbaut ist, als mir weiterhelfen. Sorry, aber das musste jetzt sein! X(


    Ach ja, Ersatzteilnummer A0005459305.

    Hallo Friedrich,


    jetzt machen wir einen kleinen Elektrokurs.


    Halbe Spannung heißt 1/4 Leistung:


    Die verwendeten Leuchtmittel haben 1,2W bei 24V. Dadurch resultiert ein Strom von 50mA, da der Widerstand des Leuchtmittels 480 Ohm beträgt.

    Wird nun ein Widerstand von 480 Ohm zusätzlich in Reihe geschaltet, so ergibt sich ein Gesamtwiderstand von 960 Ohm. Da I=U/R ergibt sich I=24V/960Ohm

    das Ergebnis ist 25mA. Da in diesem Fall sich die Spannung 50/50 aufteilt, da selber Widerstand und die Formel für die Leistung P=U*I lautet ergibt sich P=12V*25mA, was zu einem Ergebnis von 0,3W führt, also nur 1/4 der Leistung.


    Warum will ich den Widerstandswert wissen? Ganz einfach, ich habe keine Ahnung wie dunkel 0,3W oder auch 0,77W (würde einem Widerstand von 120 Ohm entsprechen) sind.


    Natürlich habe ich auch über ein Poti nachgedacht, aber brauche ich das wirklich?


    Und wie gesagt, der Widerstand befindet sich zwischen 87a und 87 und nicht zwischen 85 und 86, sonst wird der Spulenwiderstand gemessen.


    Gruß Lars

    Hallo Friedrich,


    leider gibt es nicht nur die Relais mit einem Wechsler drin, sondern auch noch mit ein paar Bauteilen und genau so ein Relais ist hier verbaut. Also wie Du so schön schreibst bei einem normalen Relais... und das ist es eben definitiv nicht.

    Da der Widerstand in dem Relais zwischen 87a und 87 verbaut ist (Abbildung auf dem Relais) kann dieser Widerstand nicht unendlich sein. Der Widerstand stellt somit eine "Brücke" zwischen den beiden Anschlüssen her.

    Die Funktion ist wie folgt:

    Hell: Strom fließt über Anschluss 87a (Versorgungspannung 24V) über den Ruhekontakt (auch Öffner oder Neudeutsch NC) zum Anschluss 30 und somit in Richtung Leuchtmittel, es liegen die vollen 24V an, wenn man vom Spannungsabfall an den Leitungen absieht. Hier ist das Relais abgefallen und die Beleuchtung aus.

    Dunkel: Strom fließt vom den Anschluss 87a über den Widerstand zum Kontakt 87 (kein Draht angeschlossen). Kontakt 87 stellt bekanntlich den Anschluss Arbeitskontakt (auch Schließer oder Neudeutsch NO) dar. Da das Relais jetzt Angezogen hat (Beleuchtung ein) wird die Verbindung zu Kontakt 30 hergestellt und das Leuchtmittel leuchtet in abgeschwächter Form.


    Soviel zu der Funktion der Schaltung und der Erklärung das meine Beschreibung eines Widerstandes zwischen 87a und 87 durchaus Sinn macht und somit auch messbar ist.


    Und wenn mir die Bemerkung noch erlaubt ist, meine Berufsbezeichnung nennt sich Industrieelektroniker Fachrichtung Produktionstechnik. OK, ist kein KFZ-Elektriker, aber etwas Vorwissen sollte ich somit durchaus mitbringen.


    Gruß Lars

    Servus,


    da bei mir die Schaltgassenanzeige nur bei eingeschaltetem Licht funktioniert hat wollte ich das Schaltgassenrelais wechseln. Bei dem aufgerufenen Preis für um die 120€ + Mwst. habe ich dann doch auf den Kauf des Relais verzichtet und möchte die Funktion extern, also mit einem normalen Relais nachbilden. Das "normale" Relais und ein Widerstand von einem Elektronikhandel <1,2W (Leistung des Leuchtmittels) sind sicherlich um einiges günstiger.


    Leider ist mein Relais so im Eimer, das ich zwischen 87a und 87 einen unendlichen Widerstand habe. Kann mir jemand sagen wie hoch der Widerstand ist, bzw. diesen einmal nachmessen?

    Achtung, dazu muss das Armaturenbrett zumindest weggeschraubt werden und es empfiehlt sich den Blinkerhebel zu demontieren, dann kommt man an das Relais heran. Für alle die schauen wollen aber nicht wissen welches Relais das im Fahrzeug ist, das ist das Relais ganz links.


    Vielen Dank


    Lars

    Hallo Marcel,


    sind das im Wolf spezielle Halterungen oder sind das die Selben wie sie auch im 1017 verbaut sind, beziehungsweise bei mir waren. Ich habe die noch übrig und würde mich davon trennen.


    Gruß Lars

    Hallo,


    habe mal einen kleinen Umbau an meinem Unimog gemacht.


    Da meine Schaltgassenanzeige nur mit Licht funktioniert hat, habe ich mich auf die Fehlersuche gemacht -> defektes Relais.


    Nachdem dafür das Armaturenbrett schon raus hat müssen ging es gleich weiter.


    Da mich es gestört hat, das die Innenbeleuchtung nur leuchtet wenn die Zündung ein ist, habe ich mich mal etwas in den Schaltplan vertieft und festgestellt das die Änderung doch nicht so schwierig ist.


    Achtung beim Ausbau des Armaturenbretts, wenn das Fahrzeug zuvor bewegt wurde oder die Druckluftanlage dicht ist, so ist bei beiden Kesseln die Luft abzulassen.

    Im linken Eck, an der A-Säule ist ein Stecker mit Steckkontakten aus Flachsteckhülsen. Farben der Drähte sind rot/gelb. Der einpolige Stecker mit den beiden Drähten ist die Spannungsversorgung, der zweite geht zur Schaltgassenanzeige. Nach dem Ausstecken wird dieser Steckkontakt einfach isoliert. Der zweite Teil mit dem zweipoligen Gehäuse ist das was beim Umbau interessiert. Hier findet sich ebenfalls ein rot/gelber Draht und ein schwarzer Draht. Die Funktion des schwarzen Drahtes ist mir unbekannt, eventuell ist das aber eine vorgesehen Spannungsversorgung für ein Radio am Himmel.

    Damit die Leuchte beim Öffnen der Tür auch angeht, muss diese nun wieder mit Spannung versorgt werden. Ich habe hierzu eine Leitung angefertigt, welche auf beiden Seiten eine nicht isolierte Flachsteckhülse 6,3mm mit Rasternase erhalten hat. Zusätzlich wurde auf einer Seite ein passendes 2poliges Gehäuse auf der Leitung angebracht.

    Der Einbau der Leitung ist recht einfach. Auf der einen Seite die Steckgehäuse zusammenstecken, Leitung im Armaturenbrett verlegen und auf eine entsprechende Sicherung legen. Ich habe hierfür die Sicherung F8 (Bezeichnung aus Schaltplan) ausgewählt, das ist die rechte Sicherung im linken Sicherungsblock. Da jede Sicherung einen 2poligen Abgang hat und in dem 6poligen Stecker auf dem auch die Sicherung F8 liegt noch ein Platz frei war habe ich hier nur die Flachsteckhülse in den Stecker einführen müssen. Fertig.

    Wenn man alles zur Hand hat, ist die Elektrik in ein paar Minuten erledigt. Etwas länger dauert die Demontage des Armaturenbrett. Dies muss schließlich so zerlegt und gleich beschriftet werden dass man es am Ende auch wieder zusammenbauen kann ohne ewig im Schaltplan nachzulesen welcher Steckkontakt mit welchen Adernfarben auf welche Meldeleuchte gehört.


    Da die Innenraumbeleuchtung nur auf der linken Seite eingeschaltet wird, habe ich nun auch gleich eine Litze für einen Schalter auf der Beifahrerseite gezogen, diese geht natürlich auch quer durch das Armaturenbrett. Auch dieser Umbau ist nicht schwer, da hier Kfz-typisch die Masse geschaltet wird und in der Beifahrertüre das Loch für den Schalter mit einer Platte abgedeckt ist.

    Dafür habe ich am Schalter des Türkontakt festgestellt das bei mir der obere Draht zur Leuchte geht und der Untere den Massekontakt herstellt. Da auch hier Flachsteckhülsen verwendet sind ist der Einbau kein Problem.

    Das knifflige ist das Ziehen der Litze, diese muss zum einen unter der Heizung durch, zum anderen muss diese in die A-Säulen und an der entsprechenden Stelle aus dieser herausgeführt werden. Ich konnte jeweils mit einem massiven Draht an die entsprechenden Stellen kommen und den flexiblen mit diesem einziehen. An den A-Säulen muss dieser durch eine Öffnung geführt werden, welche sich unterhalb der Aussparung für den Schalter befindet und dann nach oben zum Schalter. Auf der Beifahrerseite wurde noch ein zweiter Draht Richtung Schalter geführt. Dieser wurde auf eine Masseschraube M6 geführt welche sich direkt oberhalb der Einführung in die A-Säule befindet.

    Den Schalter habe ich noch nicht verbaut, da ich diesen noch bestellen muss. Die Ersatzteilnummer für den Schalter hat sich gegenüber der ET-Nr. in der TDV Teil 50 geändert. In der Zwischenzeit gilt wohl die Artikelnummer A001 545 87 14 (Mercedes Teileinformation).


    Mein nächster Umbau wird wohl der Umbau des Summers für den Pritschenruf sein, da ich diesen nicht benötige. Ich möchte diesen Summer als Warner für die eingeschaltete Beleuchtung verwenden, da ich das Fahrzeug immer wieder mit eingeschalteter Beleuchtung abgestellt habe, dies aber beim Weglaufen jedes Mal bemerkt habe.

    Da der Pritschenruf ebenfalls die Masse schaltet ist ein zusätzliches Aufklemmen eines Drahtes nicht möglich, da ich mit 24V geschaltet diesen ansteuern werde. Ich werde wohl einfach den Stecker des Pritschenrufs am Summer abstecken und dahinter befestigen. Ein neuer Stecker, soll zukünftig über ein Relais den Summer mit Spannung versorgen. Damit wäre auch eine Aktivierung des Pritschenrufs durch umstecken wieder mögliche. Als Alternative wäre auch ein 2poliger Wechselschalter möglich mit dem die Funktion Pritschenruf/Lichtwarner umgeschaltet werden kann.


    Vielleicht ist ja für den Ein oder Anderen jetzt eine Anregung dabei. Sobald ich den Summer umgebaut habe werde ich hier berichten.


    Gruß Lars

    Hallo Falk,


    kannst Du mit dem Empfänger mal Kontakt aufnehmen? Meine derzeitige Planung sagt das ich am 07.10. an Andernach vorbeifahren werde, allerdings kann ich keine Uhrzeit nennen, aber wohl eher Nachmittags.


    Das Ganze ist derzeit davon abhängig was sich unser Staat in Bezug auf Corona so noch alles einfallen lässt.


    Gruß Lars

    Hallo,


    Entschuldigung das ich mich einmische, aber die Pumpe vom Unimog/MB-Trac wird wohl nicht passen. Wie man auf dem Bild sieht sind hier die Anschlüsse der Pumpe oben, während bei den alternativ aufgeführten Fahrzeugen die Anschlüsse links und rechts der Pumpe sitzen. Zusätzlich ist in der Regel unter der Pumpe ein Schauglas mit einem Vorfilter.


    Anbei noch ein Bild aus der Teileinformation von Mercedes (OM353.959)



    Da die Pumpe ja von Bosch ist und die Teilenummer drauf ist, lässt sich doch damit sicherlich was anfangen. Ich bin mir nicht sicher ob das auf dem Typenschild FP/XG22M101 heißt. Das wäre auf jeden Fall mal eine Möglichkeit um weiter zu forschen.


    Gruß Lars

    Hallo,


    danke für den Hinweis mit den Zündkerzen. Ich habe es zwar nicht abgeglichen, aber auf dem Deckel die ersten beiden Positionen sind die Zündkerzen, inklusive der Nr. der Zündkerze, zumindest die bei der Bosch in Klammer steht, habe ich mal bei Google gegengeprüft.


    Die Idee mit der Deko-Ausstattung finde ich nicht schlecht, da hier ja Pumpen und Durchlauferhitzer drin sind und es in dem Kasten 2 verschiedene Kerzen sind.


    Gruß Lars

    Hallo,


    leider kann ich zu der Holzkiste mit Inhalt Dichtungen und Zündkerzen auch nicht mehr sagen wie auf dem Deckel steht. Deshalb würde mich mal interessieren was ich da habe, bzw. wofür diese Ersatzteile sind.

    Soll aber militärischen Ursprungs, Bundeswehr, sein.


           


    Vielen Dank für Eure Hilfe.


    Lars

    Hallo Martin,


    Wenn ich Dich richtig verstehe, so willst Du mit Niederspannung (12V~ z.B. von einer Haussprechanlage oder ähnlichem) einen 230V~ Verbraucher (z.B. Außenbeleuchtung) über ein Relais schalten. Dies nennt man dann galvanische Trennung.

    Die von Dir gewünschte Funktion ist möglich und mein Beispiel ist auch nicht aus der Luft gegriffen, wenn der Lichtschalter bzw. meistens -taster in einer Klingel- oder Briefkastenkombination verbaut ist, kommt genau diese Variante zum Einsatz.


    Bevor Du loslegst solltest Du Dir folgende Gedanken machen:

    - mit welcher Spannung/Stromart möchte ich das Relais schalten (bei Dir 12V~)

    - welche Spannung will ich schalten (bei Dir 230V~)

    - welche Leistung/Strom will ich schalten

    - Einbauort des Relais (Schaltkasten; Abzweigdose etc.)

    - Art des Relais (Stromstoßrelais; Zeitrelais; "einfache nur" Relais etc.)


    Ich hoffe ich konnte Dir etwas weiterhelfen.


    Gruß Lars