Beiträge von hans_ni-hi

    Hallo Andreas,

    hier mal ein Link (link) mit den 20 empfohlenen Zielen rund um Freyburg. Dann wäre noch evtl Jena interessant. Dort befindet sich das Zeiss Planetarium sowie das Deutsche Optische Museum. Weimar ist nicht weit. So auf die Schnelle. LG Hans

    Hallo Bernhard,

    Truppenteil: 4./Er.R. 685 / (evtl. 4./Gr.R. 685? Grenadier-Regiment 685)

    ich habe mir nochmal das Orginal angeschaut und stimmt Dir zu.


    38953345wn.png


    Für mich sieht es so aus:


    4./Gr.R. 685/ Gr. E. Btl. 465 Weißenfels /S.


    Deine Karte mit Amwrossijewka im Zentrum macht Sinn. Auf der 2.ten Seite des Dokumentes heißt es, daß der Verwundetentransport über Stalino erfolgte.

    12.4.43 Krgslaz. 3/541 mot. Stalino, LKV. 3241, v. Kr. L.

    Lt. (evtl St.) Stalino


    LG Hans

    Hallo Micha,


    hier vorab einige Infos von der Übersetzung der beiden Seiten.



    Truppenteil: 4./Er.R. 685 / Er. E. Btl 465 Weißenfels / S.


    Dienstgrad: Gren.


    Eingegangene Meldungen:


    11.4.43. Alexejewka (?ius) Schwer verw. A. G. Gesistch(?; evtl. Am Ganzen Gesicht) l. Hd., abgez. H. V. Pl. 2./ Sanko. 376, U. V. L. 11/3 ? Ni. 26

    11.4.43. A. San. Kp. 2/542 Ortslaz. Amwrossijwoka, ?. 1414, Gr. ? Verl. re. Auge, li. Hand



    Ich vermute Alexejewka liegt am Don. Aber da bin ich noch auf der Suche hier (link). Zu Amwrossijwoka konnte ich bislang nicht finden.


    Die ganze Übersetzung der beiden Seiten habe ich Dir als Anhang in einer email geschickt.


    LG Hans

    Blecharbeiten stehen an für DoKa. Hinten Rechts. Ebenso muss die Dieselleitung vom Tank ab erneuert werden. Dazu ging es am Sa in die Werkstatt.


    38701240nx.jpg

    Moin,moin,


    heute auf dem Programm : Rheinhessen Rundfahrt mit Abstecher zur Tanke.


    38562907xh.jpg



    Während unsereiner die Doka praktisch um die Kurven trägt, ist die Chefin, die sich jetzt am Steuer einrichtet, von solchen Selbstzweifen nicht betroffen und führt doch eine forsche Fahrweise ein. Was halt geht bei ~55PS im rheinhessischen Hügelland. :-)


    LG Hans

    Moin, moin,


    zum Thema habe ich diese Webseite gefunden (link).


    "

    Noch mehr Smileys für Whatsapp

    Wem die Auswahl in WhatsApp nicht ausreicht, der kann über andere Apps von verschiedenen Anbietern weitere Emojis auf sein Smartphone laden. Diese Emojis sind dann nicht in WhatsApp integriert, sondern müssen wie ein Bild über die Büroklammer in den Chat angehängt werden.

    "


    Es scheint mir so, daß man keine neuen selbst generierten Smileys in die WhatsApp Liste mit schon etablierten Smileys rein bekommt.


    LG Hans

    Hallo Micha,


    Du kannst mir einen Scan dieser Karte oder aber nur einen Auszug schicken und ich versuche mein Glück. Mit etwas Zeit und Geduld sollte was gehen. Wenn Scan dann bitte mit guter Auflösung. LG Hans

    Moin Marcus,


    also hier zuletzt

    C Clark Die Schlafwandler

    Als nächstes

    W Pyta Hindenburg


    E von Elster Die 76. Reserve Division in der Winterschlacht in Masuren

    und

    Kriegstagebuch der 76. Reserve Pionier Kompanie (wg Großvater und so)


    LG Hans

    Hallo Arnd,


    die Doka habe ich in 2014 in Regensburg gekauft und abgeholt.

    Sie hat einem Kameraden gehört, der leider verstorben ist.

    Das tut mir leid. Leider wird jetzt auch klar, warum seit Jahren der Account von David B. brach liegt.



    Rostmäßig sieht die Doka immer noch OK aus. Eine kleine Stelle hinten rechts im Blech muss noch gemacht werden, aber sonst ist sie OK. Warten wir mal den TÜV im April ab.


    LG Hans

    Hallo Rudi,


    habe schnell mal nach OS Tachometern gegoogelt und diese Seite gefunden (link).

    Scheint ein altes französisches Teil zu sein. Evtl vor dem WWI.

    O.S. Tachometer / Edouard Seignol Paris

    Erster Tachohersteller war die Fa. Edouard Seignol aus Paris, sie produzierte ab 1905 Tachos vom Erfinder des Tachometers Otto Schulze bei Fa. Schlenker Grusen (Isgus) in Schwenningen unter dem Namen "O.S. Tachometer".



    Hier ein Abriss von dieser Seite (link)


    Die Anfänge

    Einer der ersten Geschwindigkeitsmesser, der sich bewährte und in größeren Stückzahlen hergestellt wurde, ist vom deutschen Ingenieur Otto Schulze (O.S.) aus Straßburg entwickelt worden. Dem elsässischen Mechaniker und Erfinder wurde bereits am 7. Oktober 1902 vom Kaiserlichen Patentamt in Berlin das DRP 146134 für einen Geschwindigkeitsmesser erteilt. Er war eine Konstruktion nach dem elektro-magnetischen Wirbelstromprinzip. Wie die meisten Erfinder, die aus Geldmangel und fehlendem kaufmännischem Geschick nicht in der Lage waren ihre Produkte selbst herzustellen, überließ auch Otto Schulze seine Patente der Firma Edouard Seignol in Paris. Diese wiederum ließ ab 1905 die Tachometer bei der Firma Schlenker Grusen (Isgus) in Schwenningen/ Schwarzwald herstellen, die schon zuvor für Otto Schulze gearbeitet hatte. Die Anfangsbuchstaben des Erfinders „O.S.“ wurden das Markenzeichen der Firma Seignol. Ab 1908 übernahm die französische Firma E. Seignol mit Sitz in Paris die weltweite Vermarktung.

    O.S. Tachometer werden zu einem weltweiten Qualitätsbegriff und die meisten Fahrzeuge bis ca. 1914 waren damit ausgerüstet.

    Zum Durchbruch des Wirbelstromtachometers hat sicherlich beigetragen, dass Anzeigeinstrumente nach dem von Otto Schulze patentierten Prinzip im Jahr 1906 den Vergleichswettbewerb des französischen Automobilclubs und damit auch öffentliche Anerkennung gewannen.Der Begriff Tachometer, umgangssprachlich Tacho, leitet sich ab aus dem griechischen Eigenschaftswort „tachis“ = schnell. Zum ersten Mal findet sich die Bezeichnung 1817 in einer „theoretischen und praktischen Abhandlung über einen neuerfundenen Tachometer oder Geschwindigkeitsmesser“, veröffentlicht in Frankfurt von Dieter Uhlhorn.


    LG Hans