Beiträge von Beni

    Hallo an die Fahrer vorw. deutscher Fzg

    Die frühe Version der Lichtschalter der sehr vielen Bundeswehr, BGS etc. -Fahrzeuge birgt eine Gefahr:

    Nach wenigen Jahrzehnten kann unvermittelt beim Schalten das komplette Hinterteil "abgeschossen" werden (eine Feder drückt das Hinterteil weg): dann geht gar nichts mehr am Fzg und die stromführenden Kontakte können Schlimmes bewirken!

    Gerade sind quasi neue Schalter der frühen Version sogar für über 100 € in den Kleinanzeigen.

    Die frühe Version der Kissling Schalter (war in meinem 60er MUNGA noch drin) ist an drei Stellen durch Umbiegungen des Gehäuses gehalten - und eben diese sind nicht dauerfest.

    Die spätere Version ist durch zwei Schrauben verschraubt - man hatte irgendwann wohl die mangelnde Robustheit erkannt.

    Vorsorgen!


    Grüße

    Beni

    ...und was nicht in der TDv genannt ist: beim Betrieb mit flüssigem Brennstoff ist die zusätzliche Zuführung von aschearmen Feststoff wie PE, PP, PET o. ä. für viele Betriebsstunden problemlos möglich. Erst dann ist eine Ausaschung des Brennertopfs nötig und leicht machbar. Am besten man fertigt sich hierzu ein kleines Schäufelchen mit langem, abgewinkeltem Griff, dann braucht der Topf nicht ausgebaut werden.

    :B&C:

    ... die Einrichtungen, um mit "allen möglichen" (verbotenen) flüssigen Brennstoffen zu betreiben, unterscheiden sich gar nicht von üblichen, zivilen anderen Öfen, die nur für Heizöl verwendet wurden: d. h. kein Umbau auf verbotenes "anderes" nötig und auch möglich.

    Die Feldheizgeräte haben keinerlei besondere Regelungen, wie vielleicht z. B. Zuluftregelung für bestimmte andere Flüssigbrennstoffe.

    Die geringsten Probleme bringt sicherlich irgendeine Zumischung zum Heizöl: selbstredend völlig illegal!.

    Einzig kann man bei den Feldheizgeräten den ganzen Flüssig-Brennstoff-Kram herausbauen und danach auch Festbrennstoffe aller Art hineinstopfen und (verbotenerweise) verfeuern.

    Grüße

    Beni

    so, nun genug mit diesem Thema. Ich bekomme mein Monster an und das ist die Hauptsache.

    MfG

    Russe 469

    nee, so schnell kannst Du so ein Benzingespräch nicht beenden!

    Es ist ja schon viel hier über das derzeitige Benzin zu finden E10, E5, wasseranziehend, daher Lösungsvermittler und Wasserbinder, das aber Benzinleitungen zerstört, Jahrzehnte alte Innenbeschichtung vom Kanister löst sich plötzlich ab...

    Winterbenzin mit höherem (!) Alkoholgehalt (nur Ethanol oder auch andere Alk.?) gegen Vergaservereisung.

    Und natürlich hatte die Wehrmacht mit schlimmeren Kraftstoffen (und Kälte) zurechtkommen müssen: Kartoffelsprit, Nordbenzin mit 13 % Alk.

    Versuche an Deinem Russen und dann Berichte "für uns" wären genial !!

    Kannst Du den Vergaser mehr oder weniger bequem leer fahren zum Abstellen (Hahn zu oder Pumpe aus)?

    Dann mit "frischem Benzin" aus dem Tank starten: zieht das Benzin im Vergaser evtl. mehr feuchte Luft nach dem Abstellen (warme Garage schlechter als im Freien?)?

    Vielleicht einmal einen Versuch, Starten mit dem sündenteuren "Aspen" im Vergaser? Das wäre schon ein guter Beweis.

    Mein tschechischer Generator hat einen Zusatztank zum Starten bei strengem Winter (Benzin-Äther-Gemisch): aber sicherlich ist heute ein Bremsenreiniger viel einfacher

    CZK - EC 1 kVA (elektrocentrála 1 kVA) - Pohľad zhora - staršia varianta EC.


    Euch einen GUTEN RUTSCH

    Grüße

    Beni

    ...und wenn alles schon double checked ist (vielleicht mit "Leihteilen" wie Vergaser, Zündspulen):

    Auspuffkrümmer und ggf. auch Ansaugkrümmer abschrauben und die Kolben begutachten.

    Ich hatte mal einen, bei dem ein Stück vom Kolben herausgebrochen war, der lief auch noch, aber eben im Leerlauf nicht, wie bei Dir.

    In der Kurbelkammer führen auch kleine Brocken eigentlich zum Herausdrücken aus dem Kurbelgehäuse: auch dieses also auf einen Riß begutachten (bei o. g. Fall war aber die Kurbelkammer noch intakt)

    Grüße

    Beni

    tja, Alternativen... und dann gab es mal eine 1/4 t Klasse: klein, leicht, einfach, "kostengünstig": 30.000 Stück bei der BW!

    Was für ein Motorisierungsgrad!

    Dann 15.000 "riesige" 0,4t und 8000 0,5 t folgend, die ja genauso wegen der ach so schmalen Spur so wahnsinnig schnell umkippten...

    Ein dreifaches Hoch auf den kleinen Stinkie!

    Aber so ein Gelände wie damals gibt es ja heute auch gar nicht mehr.

    Vielleicht aber war das ja alles nur Abschreckung? analog:

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    Grüße

    Beni

    deswegen ja ifür einen Test m Backofen trocknen. Ich habe ein Gerät aus den 80ern mit eben so einer Patrone aber aus Plastik und verbauchtes Trockenmittel darin sieht genau so aus, nicht "schön" rosa, sondern geanuso braun etc und getrocknet nicht "schön" blau...

    ...das sieht aus wie Trockenmittel, auch die Hülse würde passen. So etwas steckte in elektronischen Geräten und kann regeneriert werden.

    Wenn es im Backofen getrocknet wird, wird es blau. Achtung, das sollte dann giftiges Kobaltchlorid sein, Hände waschen!

    Grüße

    Beni

    Raus mit dem alten hydraulischen, bevor der sich vollends auflöst!

    Folgende Story: mein bestimmt 60 Jahre alter Schalter hat das Bremslicht nicht mehr brennen lassen, ausgetauscht: kein Problem, ok, aber dann!

    Im Bremslichtschalter ist ein winziger Gummi-Kolben. Und der hatte sich aufgelöst (was ich erst später herausfand), mindestens ein Teil davon ist dann in eine Bremsleitung gedrückt worden und hat diese völlig verstopft.

    Überhaupt waren auch die Manschetten im HZ klebrig und die Bremsflüssigkeit schwarz - klar kann man sagen: nach so langer Zeit...

    Ob die Bremsflüssigkeit ("nur" DOT 3) heute agressiver ist als früher? Von wegen "Nur original blaue ATE-Bremsfüssigkeit nachfüllen" ist ja nicht mehr möglich.

    Also dann alles neu gemacht: sicherer ist das - aber ob das wieder 60 Jahre hält, bezweifel ich!

    Grüße

    Beni

    Hallo Stefan,

    mit dem Spielen am Gaspedal reicherst Du das Gemisch stärker an. Also hast Du entweder zuviel Luft (Fremdluft) oder zu wenig Benzin im Gemisch.

    Am bequemsten wäre es mit einem Ersatzvergaser. Kann Dir jemand in der Nähe einen leihen für Tests?

    Mit "neu abgedichtetem Vergaser" bin ich stutzig: was hattest Du denn alles abgedichtet?

    Du weißt ja: Leerlauf-Kraftstoffdüsen, Leerlauf-Luftdüsen, Starvergaser-Mittelstellung... und hast alles geprüft?

    Auch den Kraftstoffstand im Vergaser solltest Du prüfen, weil der evtl. von einer neuen Abdichtung des Schwimmernadelventilsitzes und der Deckeldichtung geändert ist (obwohl in der E-Teileliste nur eine Schwimmernadel-Dichtung aufgeführt ist).

    Versuche auch mal beide Leerlaufgemisch-Regulierschrauben 1/2 Umdrehung weiter aufzudrehen (normal 5 halbe) - und 1/2 weniger.

    Und ich hatte mal eine Unterlegscheibe zwischen den Ansaugflansch geschusselt...

    Vergesse nicht Deine Erfolge hier mitzuteilen!

    Grüße

    Benedikt

    ...Achtung: diese Kasten-Variante ist etwas kleiner und nicht BW, nicht 6014!

    Ich bin mir nicht sicher, ob die BW Anker und Feld geregelt hat - wenn mein Schaltkasten der richtige ist, dann nur zum Anlassen den Anker und dann den 100W Widerstand wegschalten...

    Der Kasten-Anker-Widerstand hat einen ziemlich dicken Draht.. sicherlich > 100W, deswegen meine ich den "gesamten Strom darüber".

    Aber immerhinque ist das der Beweis, daß die Theorie (und meine Versuche) nicht verkehrt sind!

    Grüße

    Beni

    Hallo Ihr!

    Warum und wozu ich die SEM35 brauchte, weiß man doch hier!? - ich benutze sie natürlich nicht und träume von einer Lizenz.

    Den SWR-Verlauf der RC-292 der Amis war gut zu kennen - für die Soldaten, die damit arbeiteten und es ist erklärt, warum. Und das gilt auch für das SEM35.

    Im "neuen" Feld Antennen Handbuch der US Marines (MCRP_6-22D.pdf (radionerds.com)) wird nun neben umfassendem Basiswissen auch nicht ohne Grund beschrieben, was man tun kann, um die Reichweite für solch ein Tornister-Gerät bei Bedarf zu erhöhen.

    Mindestens 1975 wurden also alternative Antennen in Hammelburg gelehrt und geübt - Danke, Prospero!

    Diese Alternativen werden aber als Ersatz in der Not mit schlechterer Wirkung beschrieben - aber wahrscheinlich doch nur schlechter als die Standantenne (5985-12-326-5736) oder Fzg-Ant., beide mit AGAT und so beide zwingend in Verb. mit einem Fzg.?

    Aber so eine Hammelburger Alternative vielleicht doch besser i. S. Reichweite als die lange, mobile?

    Grüße

    Beni

    Hallo Andreas,

    das ist doch genau der Punkt: an welche Antennenleitung denn bei der Bandantenne und der Stabantenne???

    Innen irgendwo?

    Und da die beiden ja bei allen Geräten gleich sind, könnten doch die Daten für diese schon vorliegen!?

    Das Antennenhandbuch der Amis war erstmal kostenfrei und mühelos zugänglich und ist ja speziell "fürs Felde".

    Grüße

    Beni