Beiträge von Jozi

    Mir wurde mal erklärt, das diese Vorrichtung den Fahrer über Luftverlust im Anhängerreifen aufklären soll. Egal ob plötzlicher oder schleichender

    Luftverlust, das Zugfahrzeug wird davon nicht tangiert, der Fahrer kriegt davon nichts mit und zieht den Hänger weiter bis der Reifen in Fetzen hängt. Dem wollte man mit der Leuchte im Cockpit zuvor kommen. Verringert sich der Luftdruck, wird die Alu-Kappe abgeschliffen und ein Kontakt schließt sich.

    Der Reifen kann gerettet werden, Happy End.

    Gruß Jozi.

    Ach ja, zwei solcher Anhänger habe ich noch, einen könnte ich abgeben.

    Warum habe ich das Gefühl, das sich hier schon wieder was zusammenbraut ?

    Aber warum wundert mich das nicht, in einem Land, wo es einen Plan braucht, um grüne Autos mit braunen, grünen und schwarzen Tupfen zu versehen. Kam denn keiner der Militär-Eliten auf die Idee, dass auch der einfache Soldat der Instandsetzungstruppe in der Lage gewesen wäre, grüne Autos mit bunten Tupfern zu versehen ? Ich kann mir nicht vorstellen, dass es noch ein anderes Land außer Deutschland gibt, wo es so gehandhabt wird. ( Naja, die Schweizer vielleicht noch.)

    Alle Welt redet seit Jahren von Bürokratie-Abbau, vereinfachte Wege, schnelleres, einfaches Arbeiten.

    Die Bundeswehr fängt damit also nicht an.

    Aber vielleicht gibt es ja eine geheime Kommission, eine interne Truppe, die mir als Zivilisten nicht bekannt ist. Und die mischen sich dann beim Manöver unter die Truppe und kontrollieren heimlich das Tarnmuster der Fahrzeuge.....

    Und wenn nur ein Fleck nicht an seinem Platz ist, dann.....

    Ja, wer wäre denn dann verantwortlich, der Fahrer, der Fahrzeugführer, oder der Kompanieführer ??? Und vor allem, was passiert mit dem dann ?

    Fragen über Fragen, und ihr streitet euch hier um Bilder....


    Gruß Jozi.

    Siehste, Peter, alles wäre viel einfacher, wenn du noch in Berlin wohnen würdest. Dann würden wir ihn wieder schleppen......=)

    Aber du hast zwei Dinge nicht beachtet : Wer will ein Wohnmobil ohne Stehhöhe ?

    Und auch du bist älter geworden und wirst schon festgestellt haben, das auch einfache Schraubertätigkeiten heute etwas länger dauern.

    Aber das wäre ja in diesem Fall nicht schlimm. Bis der wieder fährt und schön lackiert ist, sind alle Kriege beendet, alle Länder wieder offen und der Spritpreis wieder niedrig.


    Gruß Jozi.

    Der Nutzwert des jetzt angebotenen TLF ist begrenzt, das drückt den Preis, fördert aber auch die Gefahr, dass er nicht im original Zustand überlebt - und das wäre wiederum bedauerlich.

    Aber was ist jetzt schlimmer ? Eine originale, glänzende TLF - Leiche im Museum, die vielleicht von 50 Leuten im Jahr angeguckt wird.

    Oder jemand der den kauft, den Koffer, den wirklich nur die Feuerwehr oder das THW gebrauchen konnte, abnimmt und gegen einen Leichtbaukoffer mit Wohneinrichtung austauscht. Wenn er das geschickt macht, reicht plötzlich wieder der Kinderführerschein und man kann dann mit diesem Auto 20 Jahre lang Spaß auf extremen Reisen haben.

    Die Älteren hier im Forum wissen, für welche Version ich mich immer entschieden habe. =)

    Gruß Jozi.

    Und das zu Preisen wo es früher Neuteile gab.

    Moin Munber.

    Wusstest du das schon vor dem Kauf oder kam die Erkenntnis erst jetzt ?

    Bis der Munga wieder passabel dasteht, wirst du noch sehr viel Euronen versenken müssen. Wahrscheinlich hättest du für die gleiche Summe, (also wenn er denn mal fertig wird) einen restaurierten mit Tüv kaufen können.

    Aber wenn man schrauben will, der Platz da und die Zeit vorhanden ist, dann ist das der richtige Weg.

    Für die Druckplatte vom Bulli würde ich mich mal in VW - Kreisen umhören . Die müssten doch noch was haben. Ob es da aber billiger wird ?

    Und bei den Mitnehmerscheiben kann ich nur die ohne Torsionsfedern empfehlen. Die Federn können brechen und sich zwischen Anlasser und Schwungscheibe verkeilen.

    Hast du schon `ne Frontscheibe ?


    Gruß Jozi.

    wie habt Ihr den Rahmen eines Fahrzeugs konserviert?

    Hierbei spielt die Wahl des Fahrzeugs eine große Rolle.

    Meine beiden Borgis sind jetzt seit 37 und 27 Jahre bei mir. Beide werden Sommer und Winter gefahren. Beide Rahmen haben nichts drauf außer den Lack der Hersteller - Firma. Kein Rost. Okay, im Frühling kriegen sie eine Unterbodendusche mit heißem Wasser.

    Den Iltis habe jetzt auch 37 Jahre. Als er zu mir kam wurde er zerlegt, und alles lackiert. Seitdem ganzjähliche Nutzung. Kein Rost.

    In den 11 Jahren Munga - Zeit gingen auch ca. 11 Mungas durch meine Hände. Manche wurden lange genutzt, manche wieder aufgebaut, und einige auch geschlachtet. Und niemals war ein Rahmen von Rost zerfressen. Und alle waren ohne Konservierung.

    Ganz anders die Land-Rover Rahmen. Ich hatte 3. Durchgefaulte Hecktraversen, durchgefaulte Blattfederaufhängungen und mehr.

    Auch die Landys meiner Kumpels sahen nicht anders aus. Manche hatten allerdings noch dicke schwarze Pampe drauf. Nannte sich Unterbodenschutz.

    Der Rost kommt von innen. Wenn dann noch das Metall minderwertig ist, kannst du außen raufpinseln was du willst, es wird nichts bringen.

    Was ich also gelernt habe, ist, wichtig ist die Wahl des richtigen Fahrzeugtyps !

    Und die Öle und die Chemie heb` dir lieber auf für die modernen dünnen Bleche (aus recycelten Dosen) und deren Hohlräume.


    Gruß Jozi.

    Hi Dirk.

    Ein Munga ist kein Auto, was man braucht. (Jedenfalls heute nicht mehr )

    Sondern eins, was man haben will. Aber auch die Sorte Leute werden weniger. Die wenigen Jungen Menschen, die sich für Oldtimer interessieren, konzentrieren sich dann doch eher auf Golf 2 und Konsorten.

    Erschwerend kommt noch hinzu, das du dir für den Verkauf die falsche Zeit ausgesucht hast. In Zeiten wie diesen behalten die meisten ihr Geld in der Tasche, weil keiner weiß, was noch kommt.

    Und Sromrechnung und Miete sind halt wichtiger als ein Spielzeugauto.

    Du wirst ihn schon verkauft kriegen, aber das kann schon mal ein Jahr dauern.

    In Zeiten, als ich noch dachte, ich würde ewig leben, hätte ich sogar damit geliebäugelt.

    Ich hätte dann die Karosse auf ein Iltis - Fahrgestell gesetzt, das Nordhimmlhellblau überlackiert, und hätte dann ein brauchbares, schönes Auto gehabt. Aber für solche Aktionen bin ich zu alt, leider.

    Der Preis ist okay, denke ich, aber die Farbe kann nur Leute ansprechen, die THW - Fans sind. Alle anderen würden sich so ein Auto in einer anderen Farbe wünschen. Noch ein Punkt also, der den Kreis der Käufer einschränkt. Denn lackieren kann nicht jeder, und machen lassen kostet sehr viel.

    Aber die ganze Schwafelei bringt dich nicht weiter, deshalb hier noch ein Tip : Inseriere mal in der Oldtimer - Markt.


    Gruß Jozi.

    Die NATO-Öse macht mir immer zu viel Ärger bei der HU. :pinch:

    Gruß!

    Moin Alex.

    Ist das wirklich der Grund ?

    Wenn ich Liebhaber "etwas anderer " Autos bin, dann suche ich mir doch so früh wie möglich einen fähigen Prüfer. Oder zwei.

    Einen mit Sachkenntnis ´, was Mil. Fahrzeuge angeht, und mit Rückrat, was untypische Entscheidungen angeht.

    Und wenn man mit so einem einmal über das Auge redet, und er akzeptiert das, dann ist das doch ein für allemal gegessen.

    So bin ich jedenfalls jahrzehntelang gut gefahren.

    Gruß Jozi

    Na, hier überschlagen sich ja die Angebote.

    Könnte es damit zu tun haben, das du neue oder sehr gut erhaltene Teile suchst ?

    57 Jahre nach dem Ende der Herstellung, werden nicht mehr soviel Leute Neuteile im Keller haben. Schon gar nicht für ein seltenes ziviles Modell.

    In Oldtimerkreisen würde die Suche wahrscheinlich so formuliert werden : Suche für Munga 6 Sitzpolster und 2 kurze Bänke. Zustand egal, einfach mal alles anbieten.

    Und wenn man dann Glück hat, und jemand hat den Krempel noch rumzuliegen, dann freut man sich, holt die Sachen ab, egal von wo, zerlegt sie, und baut sie wieder auf. Und wenn man das nicht kann, dann muss der Sattler ran, der kriegt das hin.

    Ja, das kostet Geld, und viel Zeit. Aber so ist das eben mit Oldtimern.

    Gruß Jozi.

    Mein Gedanke wäre, das der Allrad noch nicht ganz raus ist. Beim Iltis ist das ja nicht so einfach wie beim Borgward . Hebel umlegen und Allrad ist drin, Hebel zurück, und Allrad ist raus.

    Wenn du beim Iltis den Hebel ziehst, musst du erst noch ca. 200 m fahren bis die Zahnräder im Getriebe sich sortiert haben.

    Das merkst du dann schmerzhaft, wenn du schon im Schlamm steckst, und dann erst den Hebel ziehst ! Dann bleibt es nämlich beim Hinterrad - Antrieb.

    Und genauso braucht es Zeit, bis sich das System wieder trennt. Und diese Zeit verlängert sich, wenn die Übertragungsmechianismen alt, kalt, und/oder selten gewartet werden.

    Und wenn dann die Zahnräder in einer Zwischenstellung stehen, kommt es zu diesen Geräuschen.


    Gruß Jozi.

    Mensch Leute, ihr denkt immer so kompliziert. Laser......

    Ein Afrikaner würde die Mutter mit Hammer und Meißel lösen. Ist nicht die feine Art, aber es bringt einen weiter. Die Mutter bekommt eine Kerbe, aber das hält sie aus. Wird danach wieder glatt geschliffen.

    Hat man die Mutter auf der Werkbank, legt man ein Bandeisen, 4 mm stark, 15 mm breit um die Mutter.

    Hier zahlt es sich aus, wenn man statt Laser oder zig Apps ein Autogen Schweißgerät besitzt.. Damit kriegt man das Eisen schön weich, so dass es schön eng um die Mutter liegt. Dann den Kreis schließen. Auf diesen Ring wird dann ein Kreuz aus dem gleichen Bandstahl geschweißt.

    Und auf das Kreuz eine 19er Nuss.

    Fertig ist das Spezialwerkzeug.

    Ganz ohne Geld und Amazon.


    Gruß Jozi.

    Moin Simon.

    Gut reagiert.

    Ich bin nur ins Grübeln gekommen. Wie die Zeiten sich ändern.

    Meinen ersten Munga kaufte ich 1977. Es folgten 11 aufregende Jahre und jährlich kamen Mungas dazu. Es gab sie für kleines Geld und fast an jeder Ecke. In Berlin hatten unsere französischen Freunde ja den kleinen Stinker. Man machte aus zweien einen , neue Lackierung. neuer Tüv, und dann wurde gefahren. Als Alltagsauto, für die Reise und die artgerechte Haltung im Gelände.

    Und wir hatten megamäßig Spaß. Ersatzteile mussten funktionieren, um beim Bsp. Tür zu bleiben : Eine Tür musste gängige Scharniere haben, also einen intakten Rahmen, Scheibe sollte durchsichtig und ohne Risse sein, dann war man schon zufrieden. Optisch lag man damit nicht immer ganz vorn, aber wenn man sich im Gelände mal eine Tür zerfahren hatte, dann kostete das nur ein Schulterzucken.

    (Außerdem sind Munga und Iltis sowieso Autos, deren Reiz im fahren ohne Türen besteht.)

    Nun fällt mir mit den Jahren auf, das immer mehr Oldtimer-Fahrer den "Besser als neu" Zustand anstreben. Bei Willys und Dodge WC kennt man sowas ja schon länger, aber das dass jetzt auch auf Munga und Iltis schwappt, verblüfft mich schon sehr.

    Denn A. wird eine Restaurierung dadurch länger dauern, und B. auch teurer. Denn NOS Teile wollen gefunden und bezahlt werden.

    Und C. : und das ist das Wichtigste, in meinen Augen, mit solchen Autos traut sich dann keiner mehr ins Gelände.

    Die stehen überwiegend in der Garage und werden dann 2 oder 3 Mal im Jahr für Treffen bewegt. Wenn es nicht regnet !

    Leute, ihr bringt euch um soviel Spaß.....

    Tja, das waren so meine Gedanken, als ich dein Gesuch gelesen habe . Und der Keller-Spruch war dann ganz spontan.

    Aber trotzdem viel Erfolg bei der Suche.

    Gruß Jozi.

    Frage: Worin besteht der Vorteil, wenn man den Griff sperrt ?

    Man kann den Schlüssel verlieren. :D

    Für Borgward gibt es ja auch abschließbare Griffe. Habe ich in Berlin immer drauf verzichtet.

    Mein Kumpel konnte das nicht. Wahrscheinlich eine Prägung seines Berufs : Polizeipolizist.

    Folge : Einmal zerschnittene Einsteckfenster, ein anderes Mal "nur" nach außen gebogen.

    Bei mir stand mal `ne Tür offen.

    Gruß Jozi.