Beiträge von M38A1

    "Das Datenblatt beinhaltet Abgasgutachten, lichttechnisches Gutachten, elektromagnetische Verträglichkeit, Bremsgutachten, Geräuschgutachten, Leistung, Höchstgeschwindigkeit, Maße, Gewichte, Bereifung und Anhängelasten."

    Das Datenblatt ist also eine Erfindung um die relevanten Werte von einer vertrauenswürdigen Stelle zu bestätigen.
    Die Österreichische Einzelgenehmigung ist dabei von einer vertrauenswürdigen Stelle in der EU ausgestellt worden und muß nach EU-Recht anerkannt werden.

    Also:

    1. Ich habe gerade ein Fahrzeug aus Ö zugelassen - da hat die Ö-Datenbestätigung völlig ausgereicht ... sowohl für TÜV als auch KFZ Zulassung.

    2. Lies mal genau durch was von den Datenblatt-Inhalten eigentlich für deinen WC mit H-Zulassung relevant ist. Das sind nur Hubraum und Leistung, Maße und Gewicht sowie Bereifung und Anhängelast. Alles Andere steht mit "Oldtimer" in den Fahrzeugpapieren weil es mit Ausnahmegenehmigung aufgrund des Fahrzeugalters nicht relevant ist.

    3. Sollte jemals ein Doge WC vor Deinem beim TÜV gewesen sein - wovon man ausgehen kann - dann ist der mit Bildern (Identifikation gleiches Fahrzeug) und Daten einfach im Computer abrufbar.

    Du hast also alle Daten und der TÜV ebenfalls dementsprechend besteh auf die Abnahme und, daß er Dir fehlenden Daten als Mangel ins Gutachten schreibt - damit Du sicher weißt was fehlt und Grundlage für eine Beschwerde bei der Zentral-Organiosation z.B. TÜV Süd in München hast.
    Du wirst erleben, daß plötzlich alles passt und vorhanden ist... typisches "ich will nicht" Verhalten, das Dich Zeit und Geld kostet und daher gar nicht geht.

    Grüßle Micha

    Fähren über den Bodensee gibt es 2 Meersburg->Konstanz und Friedrichshafen->Romanshorn.
    Erstere ist von der Richtung her nicht sinnvoll - zweitere bietet eine tolle lange Überfahrt (breiteste See-Stelle) kostet aber ordentlich Geld also vorher die Preise der Fähre. anschauen.

    Österreich hat vor Jahren die Maut auf der auf den ersten Kilometern der Autobahn aufgehoben: A96 Lindau - durch den Pfändertunnel auf die A14 d.H. man kommt so mautfrei bis Hörbranz und an mehrere Grenzen zur Schweiz. Dort brauchts dann für Fahrzeug und ggf. Anhänger eine Schweizer-Jahres-Vignette.
    Tip: Lustenau ist die Grenz mit fast Dauer-Stau - also lieber einen anderen Übergang nutzen. Lochau niemals am Samstag Mittag/Abend - Superstau-Gefahr wegen Fußballstadion - dann auch die Autobahn A14 Ausfahrt Lochau meiden Stau geht bis auf die Autobahn - die Schweizer Autobahn ist idR. frei ...

    Die Strecke ab Chur Richtung Italien ist sehr lange einspurig und die E-Autos die im Akku-Schon-Modus mit 30 Km den Berg hoch kriechen machen einen Wahnsinnig. Landschaftlich aber top also einfach ruhig bleiben, Zeit lassen und geniessen.

    Wer noch was sehen will kann sich bei Bad Ragatz über den Kunkelpass wagen- kostenpflichtiger aber super-schöner Schotter-Pass mit Felstunnel. Zahlen der Gebühr/Bewilligung (CHF 20 Auto / CHF 10 Motorrad) einfach über die EasyPark App. Im Berggasthof gibt's auch leckeres Essen !

    Für die Kid's gibt's in Maienfeld das Dorf mit Haus und Hütte von Heidi zu sehen ...

    Natürlich könnte man die Liste noch lange weiter schreiben von Bädern über Sommerrodeln, Wandern und Mountainbiken gibt's hier fast alles...

    Also nicht ärgern sondern die Strecke zum ersten Urlaubstag machen. Dann kommt man zwar nicht schnell aber entspannt in den Süden.

    Grüßle vom Bodensee Micha

    ... gib mal in eBay Anfahrhilfe ein - diese orangenen Kabelbinder sind super, wiederverwendbar und funktionieren top. Einfach ein paar durch die Felge ziehen und los.

    Das mit der Handbremse funktioniert - Du kannst dann das durchdrehende Rad herunterbremsen und durchs Diff das andere Rad wieder mit Leistung versorgen. Du veränderst aber auch eine TÜV-relevante Komponente, bräuchtest eine Einzelabnahme und verliest ggf. die ABE und den Versicherungsschutz.

    Fast das Selbe kannst Du aber auch ganz einfach erreichen indem Du etwas auf die Bremse trittst. Dann bremst Du zwar alle Räder aber eben auch das Durchdrehende und dann kommt wieder Leistung ans stehende Rad.
    Beim Schweizer Militär heisst's dazu so schön in der Fahreranweisung für den Willys (ohne Diff-Sperre) "... mit dem Fersen Gas geben und mit dem Ballen bremsen..."

    Grüßle Micha

    Die zulässige Toleranz sollte 3 dB sein... ist dieser Wert also der Meßwert oder die Rest-Lautstärke bei bereits abgezogener Toleranz ?

    Ist die Angabe im Fahrzeugschein "78N" oder "78P" oder "78 (A)"... bei N wird in 7m Entfernung gemessen ! Bei allen anderen 1/2m 45°

    Wie alt ist der Wolf ? Bei Baujahr vor Mai 81 21 dB Toleranz ! Da früher die DB-Werte für die Papiere nur geschätzt wurden ist das meiner Ansicht nach nicht akzeptabel und bei älteren Fahrzeugen gelten höhere Toleranzen.

    Generell kannst Du das Problem lösen indem Du Stahlwolle ins Rohr oder den Auspufftopf stopfst. Natürlich so, daß Du sie nach dem TÜV wieder raus bekommst ... daß beim TÜV die Lautstärke gemessen wird habe ich noch nie erlebt auch nicht bei 21er Vollgutachten ... aber Glückwunsch zu so einem korrekten Prüfer ...
    Grüße Micha

    ... ich kann nur vom MB Vito sicher sagen, daß die AU Ergebnisse mit HVO 100 top sind aber die DPF Regenerierung nicht mehr korrekt funktioniert.
    Dies per Diagnosegerät angetriggerte Routine spritzt zusätzlich Kraftstoff ein und muß bei mindestens 2000 rpm durchgeführt werden.

    Dabei erreicht der DPF laut Sensor fast 600 Grad und ist nach ca. 10 Km super clean und sieht mit der Endoskop-Kamera aus wie neu.

    Mit HVO 100 erreicht diese Prozedur nur noch ca. 300 Grad (ziemlich genau die Hälfte) - der Reinigungszyklus dauert 65 Km und das Ergebnis ist schlechter.
    Klar - möglicherweise muß man mit HVO 100 den DPF gar nicht erst frei brennen also spielt es ggf. in der Praxis keine Rolle.

    Also mein persönliches Optimal-Ergebnis ist mit normalem Diesel den DPF Reinigungszyklus fahren BEVOR man mit HVO 100 zum TÜV geht oder sich dauerhaft für HVO 100 entscheidet ...

    Was mir noch keiner so recht erklären konnte ist der Deutsche HVO 100 Preis. In anderen Ländern erheblich günstiger und warum ist steuerbefreiter Sprit teurer als versteuerter ? Die Preise aus anderen Ländern legen nahe, daß es NICHT an den Produktionskosten liegt ...

    Grüßle Micha

    19L hat meiner ebenfalls und das reicht für PKW, LKW, Rasen- und Kleintraktor und kleinere Traktor-Reifen.

    Mein Tip: Kauf / bau Dir einen Schlauch an den Du an beiden Seiten eine Muffe / Buchse machst. Dann kannst Du den Schlauch an den Füllanschluß des Reifen Boosters stecken und ans andere Ende Deine Druckluft-Werkzeuge wie Reifenfüller, Tacker, Fettpresse, Kartuschenpresse, Absetzzange usw. Damit hast Du dann mobile, mitnehmbare Druckluft und mußt nicht immer den Kompressor mitschleppen um Druckluft vor Ort zu haben. Das ist richtig super !

    Für keinen Druckluftbedarf natürlich - zum Sandstrahlen wird's nicht reichen ...

    Und mach keinen "Sche..." Augen, Ohren usw. mögen solche Mengen schlagartiger Druckluft nicht und auch Kartoffelkanonen fallen unter das Waffengesetz ...

    Die "Länge" ist hier kein Maßstab aber korrekt die Bosch kann richtig unangenehm heiß werden und man macht gerne ein "Abkühlpäusle" und sie überlebt das.

    Bei der selben Gehäusewärme ist die Flex bereits tot ! Die darf wirklich außen nicht mehr als gut Handwarm werden - geschätzt 40-50 Grad max.
    Wie gesagt Leistung, Gewicht, Größe alles super nur Wärme mag sie nicht. Natürlich hilft auch lastfrei noch bisschen laufen lassen zum abkühlen.

    ... Flex Winkelschleifer habe ich jetzt den 3. aber nicht weil der so gut ist sondern weil 1 und 2 abgeraucht sind und auf Garantie getauscht wurden.
    Flex arbeitet super, tolle Leistung usw. aber wenn er mal warm wird ist er direkt kaputt und der Kunststoff verschmort innen. Also nicht zu lange am Stück verwenden und bei handwarmem Gehäuse Abkühlpause machen - so hat mir das Flex nach dem 2. Defekt erklärt ... dann macht das Gerät einen tollen Job, ist leicht, handlich und preislich super ...

    Alle Anderen können auch überhitzen und verschmoren aber dazu braucht es wesentlich mehr Betriebszeit und viel höhere Gehäuse-Temperaturen.


    Hab mal testweise den Parkside Professional gekauft. Extrem massiv gebaut, Kabel austauschbar aber für meinen Geschmack zu schwer. Wiegt ganz deutlich mehr als Flex oder Bosch Pro.

    ... ich finde auch, daß ein Bagger in jeden gut sortierten Haushalt gehört ...

    Jetzt braucht er noch einen Bagger-Daumen und einen Lasthaken und dann macht das Gerät richtig Spaß und ist sehr universell einsetzbar ...

    Meiner ist ein "Scorpio" Schreitbagger mit Euro-Steuerung im Leistungsbereich eines 2,5t Minibaggers mit 30 PS Perkins Motor. 40er und 60er Schaufel, Roderechen und manuellem Baggerdaumen ... Steilhang bis 45 Grad oder Gräben sind kein Problem und der klettert auch ohne Rampen auf den Anhänger ...

    ... ich kann "nur" aus persönlicher Erfahrung berichten - vor und nach der Umbereifung meines damaligen M38A1 ... und die sagt der alte, abgefahrene und steinharte Maloya war um Welten besser - in jeder Situation. Aber auch hier wird es sicher Unterschiede im Detail und auch speziell in der Gummi-Mischung (Straßenverhalten) geben.

    Ackerprofil wie beim Traktor ist rein auf Zugkraft nach Vorne und Matsch ausgelegt. Schon beim rückwärts fahren problematisch und Seitenhalt eher nicht vorhanden weil kein Längsprofil - vom Geschwindigkeitsindex sprechen wir mal gar nicht.

    Da ist bestimmt der Mittelsteg der "Banane" ein Vorteil und die Querrippen gehen schon die Richtung wie auch die "Super Swamper" Profile ... Ob Jochen jemals so exrtem ins Gelände will ist auch so eine Frage ... Interssanter wäre hier vielleicht ein Vergleich mit MT-Reifen wie Insa Turbo oder die Fedima's.

    Das "Bananenprofil" fährt sich auf trockener Straße recht anständig. Bei Nässe oder gar im Winter absolut unbrauchbar. Auch der Seitenhalt gegen Abrutschen am Hang ist nicht vorhanden.

    Der Maloya ist da ganz deutlich besser.

    Schau mal nach Camac Reifen. Die haben das Original Nato Profil und sind in der Ausführung für leichte Fahrzeug ab 190€ zu finden.

    Grüßle Micha

    Welches Öl fährst Du ? Das ist eine Filzdichtung und wenn Du zu dünnflüssiges Öl fährst läuft das einfach durch.

    Einige haben das Original durch MB Simmerringe ersetzt was auch geht. Hier gibt's laut meinen Infos die korrekt passende Größe.

    Aber erst mal auf's Öl achten und nur tauschen, wenn das nichts bringt.

    Sprüh mit Starpilot bei laufendem Motor auf die Vergaserdichtungen dann siehst Du sofort ob er Falschluft zieht (Drehzahlerhöhung).

    Bremsenreiniger ist Quatsch da nicht alle brennbar und hochentzündlich sind.

    Den Vergaser zerlegen und alle Teile im Ultraschallbad mit Heizung reinigen. Dann alle Düsensitze auf Beschädigungen prüfen und auch ob Du wirklich den richtigen Vergaser hast der M38A1 ist hier etwas anders als die anderen Willys Jeeps wie z.B. dem CJ3A.

    Benzinleitungen prüfen und Benzinpumpe prüfen. Bringt die zu wenig oder ist eine Gummi-Leitung zu hast Du ggf. einfach zu wenig Sprit.

    Unterdruck ist eher nicht so das Problem.

    "Willys" Anhänger ist dann wieder ein Amerikaner - die BAT's hatten in der Regel einen fast identischen Anhänger mit weniger Sicken im Bodenblech und Hersteller "Waffenfabrik Bern" auf dem Typenschild.

    Munition hatte der BAT für's MG in einer Blechkiste - für's Geschütz in halbrunden Halterungen dort wo bei Dir die Rückbank ist + im Anhänger.

    Die Geschützhalter sind ja auf den Kotflügeln festgeschraubt gewesen. Die Löcher im Bodenblech hinten sind für die Munitionshalter.

    Grüßle Micha

    Hey Jochen,

    wenn Du den BAT mal wirklich original sehen willst ... also mit Geschütz und Munition - voll einsatzfähig dann lässt sich das bei einem Freund in meiner Nähe machen. Der hat unweit von Lindau in der Schweiz ein privates Militärmuseum und war bis jetzt immer regelmäßig mit seinem eingelösten (also zugelassenen) BAT beim Schießen ...

    Wenn Du als BAT-Besitzer davor stehst dann ist das wie der 5-Jährige im Spielzeugladen "unfassbar" ... und allein für des Fahrzeug würde man in Deutschland sofort verhaftet werden !

    Man zieht den Abzug raus - dann schießt das Ziel MG (11mm) mit einem Schuß pro Sekunde also für ein MG super langsam. Per Kurbel wird das Geschützt gedreht und eingestellt. Wird der Panzer vom MG getroffen hört man das am metallischen Einschlag. Dann wird der Knopf rein gedrückt und das Panzerabwehr-Geschützt aus dem großen Rohr abgefeuert. Das trifft genau die Stelle auf die das MG gerichtet ist.

    Das Geschütz-Rohr hat eine Düse hinten d.H. 2/3 der Schußenergie geht auf's Geschütz - 1/3 verpufft in der Düse was einem Feuerstrahl nach hinten von ca. 10 Metern entspricht. Nur durch den Gegendruck der Düse bleibt der sehr leichte Jeep beim Schuß stehen und kippt nicht um.

    Hinter einem schießenden BAT zu stehen ist also keine wirklich gute Idee außer man will grillen.

    Bei einem halbwegs modernen Panzer wie LEO 2 genügt die Wärmesignatur des MG's um sofort den Turm zu drehen und zu feuern. Realistisch ist heute der BAT also nach 2-3 MG Schüssen "weg" bevor er selbst zum Schuß kommt.

    Also defintiv "alt aber geil" !!!

    LG Micha

    Klugscheissmodus die 2.: Ist kein Zeppelin, ist ein Blimp

    Als Eingeborener bei dem die Dinger 10-20x am Tag übers Haus fliegen: Falsch kein Blimp ist wirklich ein Zeppelin denn der Zeppelin NT hat eine Tragstruktur und mehrere Luftkammern (Helium gefüllt) siehe Zeppelin NT Technik - die ich (fast) jeden Tag am Himmel und schon live im Hangar und bei der Herstellung anschauen durfte ...

    Die "aufblasdinger" (Blimps) wie von Goodyear und co. sehen aber tatsächlich sehr ähnlich aus - sind nur minimal runder ...

    Grüßle Micha

    ... ich denke Dein BAT ist nicht vorne zu tief sondern hinten zu hoch ... verstärkte Feder hinten - meist durch zusätzliches Federblatt wegen dem Gewicht des Geschützes.

    hatten die Schweizer nicht diese schönen Scheibenrahmen mit nach vorne aufstellbaren Frontscheiben drauf?

    Der Scheibenrahmen ist mit 2 Sternmuttern rechts und links gesichert und kann nach vorne umgeklappt werden. In der Mitte ist ein Verschluß der auf der Motorhaube einrastet. Normalerweise wurde immer mit heruntergeklappter Scheibe gefahren weil in der Mitte eine massive Schelle war in der das Geschützrohr gehalten wurde ... und das geht nicht mit Scheibe außer mit dem in der Schweiz nicht vorhandenen Ausschnitt des NECAF.

    Bei ein paar BAT's wurde oben auf dem Scheibenrahmen eine zweite Schelle angebracht damit das Rohr im Winter dort fixiert werden konnte. Das Geschützrohr stand dann sozusagen vorne nach oben.

    Und weil ich selbst einige Jahre einen hatte meine Bitte zum BAT Jeep: Es gab genau 820 Stück - also echt super selten und Unikate... M38A1, NEKAF usw. gab es 101.488 ... also seid Euch des speziellen und seltenen Fahrzeugs bewusst und baut bitte nicht auf US-Massen-Optik mit Sternchen usw. um ! Warum baut man einen speziellen, seltenen Panzerjäger so um, daß er aussieht wie X Andere ? Nur damit er die von Zuschauern erwartete US-Optik hat ?

    Zu Deinen Bildern Jeepdriver:

    - die Scheibenverschlüsse am Armaturenbrett gehören da nicht hin - Schweiz hat die nur als Sternmutter rechts und links

    - "ein Schweizer Soldat muss sich nicht festhalten" darum gab es nie Handgriffe - die wurden nie montiert und erst vor einigen Jahren als Palette (820 Haltegriffe) in Thun versteigert.

    - Reserverad gehört rechts an die Seite

    - Rückleuchten sind nicht korrekt und auch die Canvas US Sitzbezüge (Original plastifizierte Blache), das Dach und die Rücksitzbank, Heckklappe und Reservekanister nicht - das finde ich aber nicht so tragisch denn Nutzen und Originalität - beides ist wichtig. Schließlich fehlt das Geschütz mit Rohr-Halterung, Tarnnetz usw. ja auch ... sonst ein wirklich super-schöner Jeep ! Glückwunsch !

    LG Micha