Beiträge von ghostbuster

    hatten wir erst vor kurzem in einer whatsapp gruppe- schlüssel lies ich nicht weiter als stellung 1 drehen (lenkradsperre war eingerastet). ein teil des lenkradschlosses ist wohl abgebrochen und hat alls weitere so unschön blockiert, dass der schließzylinder ausgebohrt werden musste.

    würde mal vorsichtshalber die lenkradsperre erstmal nicht einlegen (damit der wagen im falle eines falles noch lenkbar ist) und den schließzylinder ausbauen, um zu prüfen, woran die thematik liegt. am besten das gesamte zündschloss samt lenkradsperre etc. ausbauen.

    verschleiß metallplättchen im schließzylinder, schlüssel verschlissen, zu viel gewicht am schlüssel, lenkradsperre, (ggf. auch die unterdruckansteuerung ?) die möglichkeiten der ursache sind vielfältig.

    viel erfolg beim suchen.

    grüße

    mathias

    der wird bei Kleinanzeigen angeboten.

    Die Anzeige ist vom 04.02.2022 ...

    was hat das mit der anzeige zu tun?

    ihr verkauft ja sicherlich auch auf kleinanzeigen und wisst, dass die inserate nur 60 tage geschaltet werden. danach wird man gefragt, ob man die anzeige (um weiterer 60 Tage) verlängern möchte, oder sie wird automatisch gelöscht.

    bedeutet, so lange die anzeige geschaltet ist (auch von 2022 oder noch älter), sitzt da jemand hinten dran und verlängert diese anzeige alle 60 tage. das wiederum suggeriert für mich, dass das teil noch da ist und verkauft wird. alles andere (inseriertes teil bereits verkauft, verrottet,...) wäre irgendwie sinnfrei die anzeige dafür noch "am leben zu halten" (für mich jedenfalls).

    im zweifel hilft eine nette frage beim verkäufer...

    grüße

    mathias

    ...da war was mit dem entspannen nach montage eines neuen lagers (sowohl getriebelager, als auch motorlager):

    Zitat

    Hinweis bei dem Einbau der G-Klasse Motorlager hinten :

    Grundsätzlich gilt, das die G-Klasse Getriebelagerung erst im abgesenkten Zustand festgezogen werden müssen. Was viele Werkstätten zwar wissen sollten, aber in der Praxis oft nicht gemacht wird, ist das Entspannen der Motorlager. Dies sollte nach ca. 150 km Fahrt noch einmal durchgeführt werden. Macht man das nicht, begünstigt dies einen schnelleren Verschleiß.

    quelle: gparts24

    steht bei mir auch noch an...

    grüße

    mathias

    Zitat

    Citronensäure ist häufig in kalklösenden Reinigungsmitteln enthalten, da sie geruchlos ist. Durch die saure Wirkung löst sie Calciumcarbonat zum wasserlöslichen Calcium-dicitrato-Komplex, einen typischen Chelatkomplex [Ca(Cit)2]4−. Der Komplex zerfällt durch steigende Temperatur und steigenden pH-Wert, es fällt wasserunlösliches Calciumcitrat Ca3(Cit)2 aus. Bei einem Überschuss an Citronensäure löst sich Calciumcitrat wieder

    quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Citronens%C3%A4ure

    das meinte ich mit ausfällen von zitronensäure bei höheren temperaturen. ist mir schon passiert... daher der umstieg auf amindosulfonsäure, die in gewissen konzentrationen auch bestandteil von entkalkern ist, wie es hier geschrieben wird:

    Zitat

    Amidosulfonsäure in Konzentrationen von 10 bis 15 % (oft 14 %) ist (meist neben Phosphorsäure oder Citronensäure) ein Bestandteil von Entkalkern und Sanitärreinigern, im Labor wird sie als Urtitersubstanz und zum Zerstören von Nitrit verwendet:

    quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Amidosulfons%C3%A4ure

    hallo Dirk,

    was möchtest du denn noch alles wissen?

    für jedes mercedes fahrzeug (in diesem falle auch der "puch") sollte es eine datenkarte geben. auf dieser steht sämliche ausstattung, wie bspw. motor-, getriebe- verteilergetriebe- achsnummern, sowie sonderausstattungen, die bestellt wurden. diese datenkarte kannst du sicherlich am sternentresen mit der fahrgestellnummer bei deinem lieblings mercedes händler bekommen. einfach mal nachfragen/ anrufen.

    wenn man zugang zu xentry hat, sollte man sich die datenkarte selbst ziehen können. vor ein paar jahren habe ich mir die datenkarte meines puchs von der schweizer armee jedenfalls via xentry selbst gezogen.

    grüße

    mathias

    im zuge des wechsels der schläuche würde es sich auch anbieten das kühlsystem einmal zu reinigen. dazu bietet sich amidosulfonsäure an, die man in pulverform bekommt und in wasser auflöst (das "salz"/ pulver löst sich in warmen wasser schneller und besser, als in kaltem). im vergleich zu zitronensäure ist amidosulfonsäure hitzestabil und fällt bei höheren temperaturen nicht aus (wie es bei zitronensäure der fall ist).

    säurelösung in das kühlsystem einfüllen und auf temperatur bringen. ablassen, einmal mit klarem wasser durchspülen und zum schluss mit angemischtem frostschutz mit wasser das kühlystem befüllen. am besten bevor man die alten kühlschläuche gegen die neuen ersetzt.

    gerade im wärmetauscher soll sich oft viel ablagern, da dort die strömungsgeschwindigkeit niedriger ist (weitester weg von der pumpe).

    Hallo,

    hat jemand eine Empfehlung für einen neuen Wolf Reifen (GD250, kurzer Radstand), nach dem originalen Bundeswehrreifen? Ein Reifen, der ein guter Kompromiss zwischen Straßen- und Geländefahreigenschaften? Vielen Dank für die Empfehlungen vorab!

    wie ist denn dein anwendungsprofil des fahrzeugs? fangen wir doch mal von vorne an, um eine gute empfehlung aussprechen zu können.

    wenn du mit dem originalen BW reifen zufrieden warst, dann wird ein handelsüblicher AT reifen für dich die folgliche alternative sein. denn etwas anderes ist der BW reifen auch nicht- mehr oder weniger.

    wenn ich mich richtig erinnere sind die düsen bei benzinkochern größer im durchmesser- die zerstäubung des brennstoffes dadruch gröber, als bei diesel/ petroleumkochern.

    Das hat nichts mit der Zerstäubung zu tun!
    Der Brennstoff tritt im Betrieb gasförmig aus der Düse aus...

    ...der größere Düsendurchmesser bei Benzinkocher hat damit zu tun, dass Benzin weniger Energie als Petroleum enthält. D.h. der Kocher muss bei Benzinbetrieb entweder mit mehr Druck oder mit einer größeren Düse betrieben werden, damit mehr "Gas" aus der Düse austreten kann. Hier ist dann ein größerer Durchmesser der Düsenbohrung das kleinere Übel.

    richtig, eine KI erwähnt das selbe zur thematik.

    von einem höheren druck im brennstofftank wird jedoch abgeraten. durch eine "kleine" petroleum-/diesel- düse kann nicht mehr benzingas gepresst werden- respektive nur bis zu einem gewissen grad, der für einen sicheren und guten betrieb nicht ausreichend ist. die verbrennung ist extrem mager- es fehlt schlichtweg an kraftstoff für die "große" sauerstoffmenge. der erhöhte druck auf dem brennstofftank führt zudem dazu, dass das benzingas bei austritt aus der düse extrem expandiert und dadurch die umgebung abkühlt. quasi wie bei einer deo- flasche im dauerbetrieb. der brennstoff wird dann nicht mehr korrekt vorgewärmt/ vergast. es kann eine art "flammenwerfer- effekt" entstehen (strahl flüssiges, brennendes benzin tritt aus der düse/ dem kocher aus).


    umgekehrt: petroleum durch eine "große" benzin- düse zu jagen (egal ob mit erhöhtem druck auf dem treibstoffbehälter oder mit vorgeschriebenem druck) funktioniert nur mit einer rußenden flamme, respektive ineffizienten verbrennung, bzw. gar nicht (ohne schäden an kocher und ggf. umwelt). es fehlt schlichtweg sauerstoff für die "zu große masse" an vergastem petroleum. das mischungsverhältnis treibstoff- sauerstoff ist sehr zum treibstoff hin verschoben, die verbrennung ist extrem fett (wenn sie denn stattfindet). auch wenn man den druck im brennstofftank erhöht, wird dadurch noch viel mehr petroleum durch die düse gejagt, die verbrennung wird extrem überfettet.


    Sparkplug

    also ohne anpassung der düse an den jeweiligen brennstoff kann man sich jegliche versuche sparen, wenn man seinen kocher und sich (& ggf. seine umwelt) unversehrt behalten möchte.

    grüße

    mathias

    Darf ich mich mit einer Neugierfrage in die Runde dazugesellen?

    Ich habe einen schweizer Benzinvergaserbrenner BVB mit ca. 20 kw Leistung. Ich habe mich gefragt ob man diesen auch mit Spiritus oder - wie hier gesagt- mit Grillanzünder betreiben kann?

    Angegeben ist er eben als Benzinkocher, nicht als Vielstoffkocher.

    Sollte es keine Erfahrungswerte geben die dagegen sprechen, würde ich es mal probieren.

    meiner recherche nach kann man benzinkocher, die nicht als vielstoffkocher ausgewiesen sind, durch umbau von düsen mit anderen kraftstoffen betreiben.

    jedoch sind das keine handfesten und gesicherten infos- meine recherche dazu ist schon etwas her. hintergrund meiner recherche war seinerzeit, dass ich überlegt habe den heinze/ genoil dieselkocher mit benzin zu betreiben.

    wenn ich mich richtig erinnere sind die düsen bei benzinkochern größer im durchmesser- die zerstäubung des brennstoffes dadruch gröber, als bei diesel/ petroleumkochern. wie die zerstäubung bei vielstoffkochern mit ein und der selben düse funktioniert, erschließt sich mir jedoch nicht. denn das prinzip ist sehr oft identisch: druck auf den tank geben (handpumpe), ggf. vorwärmen, entzünden.

    besser mal selbst auf die internetrecherche gehen. gibt dazu interessante foren.

    vielleicht meldet sich auch noch jemand mit mehr erfahrung.

    gruß

    mathias

    in welche länder ist denn dieser bekannte gefahren, respektive: in welchen ländern hatte er denn probleme?

    daraus schlussfolgert sich die frage: möchtest du auch in diese länder fahren? oder anders gefragt: was ist denn dein plan- in welche länder möchtest du- zu welcher jahreszeit- verreisen (und wieviel personen wollen wie bekocht werden)?

    mit einem anwendugnsprofil kann man auch eine gute einschätzung geben, was wie wann unter welchen bedingungen gut für dich funktionieren kann. mit nebulösen aussagen zu problemen eines bekannten der in nicht bekannte länder keinen kraftstoff für seinen kocher bekommen hat, kann man keine gute hilfe leisten...

    so eine 5kg gasflasche hat natrlürich auch gewicht und platz in einem G ist auch nur begrenzt vorhanden. je nach anwendungsfall des fahrzeugs würde ich mir ziemlich genau überlegen, was ich wie wo mitnehme, um gewicht und volumen zu sparen für andere sachen, die zwangsläufig auch mitgenommen werden.

    mittlerweile bin ich vom heinze kocher auf den 2- flammen coleman multifuel umgestiegen und betreibe ihn mit tankstellen benzin. den optimus nova vielstoffkocher habe ich auch noch- bisher jedoch nur mit tankstellenbenzin betrieben. für mich ist benzin und benzinkocher aktuell die beste lösung. bisschen "druck auf den kessel", entzünden, fertig. kein vorwärmen, kein säubern der düse, wenig ruß.

    gruß

    mathias

    Dass man sowieso einen kleinen Kanister dabei haben muss, ist ein sehr gutes Argument. Ich dachte eher daran, dass man Diesel immer bekommen kann. Ich habe gehört, dass es in manchen Ländern kein Petroleum gibt. Aber wenn das mal kommen sollte, könnte ich immer noch Diesel nutzen. Also ist das eigentlich ein Petroliumkocher.

    Wie ist das denn mit dem Russ? Werden die Töpfe sehr schmutzig oder ist es eine saubere Verbrennung?

    in welche länder möchtest du denn fahren, in denen es kein petroleum geben soll? planst du eine weltreise?

    beste grüße

    mathias

    hab meinen heinze dieselkocher durch viele beiträge im forum/ allgemeinem tenor hin noch nie mit diesel betrieben. das soll absoluter käse sein.

    1l petroleum reicht ziemlich lange. zumal man sowieso eine flasche dabei haben muss (um den heinze zu tanken- sollte es denn nötig sein)- aus dem kraftstofftank diesel raussaugen und in den heinze tanken ist ziemlich unschön. also kann man sich die flasche auch gleich mit petroleum statt diesel füllen.

    so spart man sich viel ärger und freut sich mehr über den schönen kocher.:)

    gruß mathias