Beiträge von ToraBora

    Also so wie ich das jetzt verstehe, hat die Kurbelgehäuse-Entlüftung mit der Steuerung von irgendwelchen Anbauteilen die Unterdruck benötigen nichts zu tun - korrekt?

    Die KGE ist eine reine Umweltgeschichte, nicht desto trotz herrschen in dem gesamten Kreislauf (je nach Motor Drehzahl) entweder nur Überdruck oder eventuell auch Unterdruck? Bin mir nicht ganz sicher - ob beides oder nur eins davon.

    Aber - wie ich es festgestellt habe bläst es aus der KGE ständig heraus, also müsste es an dieser Stelle nur Überdruck herrschen (liege ich mit meiner Annahme richtig)?

    Der großer Vorteil und einziger Grund warum ich das ändern will, ist das sauber halten der Ansaugbrücke die Einsaugung in den Verbrennungsraum/Vorkammer und der Ventile etc...

    MfG

    ...an dieser Stelle vorab ne andere Frage (den ProVent 100 Filter hab ich noch nicht).

    Wenn ich jetzt die Öffnungen in der Ansaugbrücke verschließe und den KG-Entlüftungsschlauch direkt in ein separates Gefäß umleite ist das problemlos möglich?

    Oder besteht die Gefahr einer Beschädigung des Aggregates wegen Über/Unterdruck etc. oder sonstige Probleme?

    Spielt der KG-Entlüftungsschlauch Durchmesser auch eine Rolle?

    MfG

    Hallo, so einfach ist das nicht. Je nach Drehzahlniveau hast du auch Unterdruck im Kurbelgehäuse/am Öleinfülldeckel.

    Wenn du dermaßen viel Öl im Ansaugtrakt hast ist mechanisch etwas defekt - Kolbenringe etc.

    Viele Grüße Marcus


    ...also soviel Öl ist es jetzt auch nicht direkt, es sind mehr schmierige Öl Ablagerungen die sich im Ansaugtrakt angesammelt haben und das ganze System immer mehr einsauen.

    Den ganzen Rotz wollte ich jetzt umgehen und nur saubere Luft einsaugen lassen und keine Öldämpfe und sonstigen Mist etc.

    Das Teil hier soll ganz gut sein und auch noch Markenware, MANN & MUMMEL Provent 100

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    MfG

    Hallo G-meinde

    Letzte Woche musste ich die EP abdichten die Druckhalteventile waren undicht geworden (O-Ring & Kupferscheibe).

    Bei der Gelegenheit habe ich mir die Ansaugbrücke genauer angeschaut, diese war ziemlich verölt/verdreckt hat wohl mit der Kurbelgehäuseentlüftung (vom Ventildeckel) was zu tun.

    Hier eine technische Frage:

    - Spricht was dagegen die Entlüftung umzubauen, diese in ein separates Gefäß umzuleiten und dann ins Freie und nicht mehr in die Ansaugbrücke zurück?

    - Die fünf Einlässe in der Ansaugbrücke still legen. Mit dieser Methode würden weniger Ölrückstände in den Ansaugtrakt befördert werden und das ganze sauberer gehalten.

    - Handle ich mir mit so einem Umbau irgendwelche Probleme ein, ich möchte nicht den Motor dadurch beschädigen/schrotten.

    Ich weiss diese Entlüftungsmethode wurde vor Jahrzehnten wegen dem Umwelt und AU Gedöns eingeführt.
    Eine AU brauche ich nicht mein Puch G290 läuft als LOF Zugmaschine-Ackerschlepper, also keine AU mehr.

    Hat das jemand bereits gemacht und kann direkt berichten?

    MfG

    Hallo miteinand,

    auch ich habe das „neue“ 711.113 Getriebe für meinen 290er ÖBH gewählt dabei musste ein neuer Kupplungssatz her.

    Gefunden habe ich den in der Bucht für 40 Euronen (neu) es war der (Sachs 3000 297 002) mit 10 Zähnen.

    Bei z.B. AutoDoc findest Du den für 144,- (in der Bucht auch günstiger) und passt einwandfrei in den Wagen und - ob ein 250er oder 290er dürfte wohl an der Stelle keine Rolle spielen.

    MfG

    Ich hatte mal das Phänomen, das ich auf der Autobahn mit mühe und not den 3Gang schalten konnte.

    Puch lief dann erstmal normal weiter und gut war´s - dachte ich.

    Nach der Abfahrt von der AB ging der 3te Gang gar nicht mehr rein (auch die anderen nicht) also musste ich die letzten 24Km im 2ten heimfahren, das Getriebe ein 717.443 (das hast Du aber nicht)

    Jetzt habe ich ein anderes eingebaut ein 711.113 soll wohl standfester sein, zumindest funzt jetzt wieder alles wie´s soll. Weiss der Teufel was da loss war!?

    MfG

    Und ja, ich benutze den Allradantrieb auch mal auf festem Untergrund weil ich ihn nicht ständig an- und ausschalten will.

    Also - wenn Du den Allradantrieb auch auf festem Untergrund nutzt, bedenke das in diesem Fall der Antriebsstrang wesentlich stärker (enge Kurven etc.) belastet wird also höherer Verschleiß solange Du geradeaus fährst ist das relativ egal!

    Ich würde den nicht auf festem Untergrund nutzen, wenn ich den nicht unbedingt brauche.

    MfG

    Beim fahren auf normalem griffigem Straßenbelag würde ich unbedingt vermeiden den Allrad zuzuschalten!

    Das Problem ist, - bei befahren von engen Kurven entstehen Verspannungen im Antriebsstrang was zum Verschleiß des selbigen führt, solange es geradeaus geht ist das eigentlich kein Problem.

    Das Problem entsteht erst in den Kurven je enger desto schlimmer.

    Auf losem Untergrund oder bei Eis, Schnee, Matsch etc. rutschen die Reifen entsprechend durch, nur bei Asphalt geht´s halt nicht so flutschig.

    Das gleiche gilt bei GA betrieb.

    Und mit eingelegter Dif. Sperre(n) wenn alles starr miteinander verbunden ist möchte ich keine Kurve kratzen. :no:

    MfG