Beiträge von JottKa

    Heute muss/will ich den (Natur-)Rasen mähen. Gestern abend hat schon jemand vorgearbeitet. Man könnte das auch als Flucht aus der uns umgebenden Agrarsteppe interpretieren. Jedenfalls fühlt die Mähhilfe sich „hasenwohl“ in unserem, zu großen Teilen wild belassenen, Garten. Ihm gefallen auch die angelegten Blühstreifen entlang der Gehwege...

    Die dunkelgrünen Inseln im Rasen sind die Pissstellen unseres Hundes. ;P

    Hier fehlen 2 Dichtringe. Ein O-Ring aus Gummi (kommt in die Nut) und ein Kupfer- bzw Alu-Dichtring (kommt unter den Schraubenkopf).


    Da sickert der Diesel lustig wieder zurück in den Tank und dann ist da nur noch Luft im Filter ,:)

    Ramboduck

    Bist du heute von Gettorf in Richtung Eckernförde auf der B76 mir entgegengekommen? Letztes Jahr am „Aral-Kreisel“ in Molfsee, heute etwas weiter nördlich. Ich war mit dem Mopped unterwegs und konnte daher kein Bild schießen.

    Wenn dort kein Diesel austritt sind die Dichtringe (noch) in Ordnung.

    Überprüfe Schritt für Schritt das Unterdrucksystem. Das ist nicht nur zum Abstellen bzw Anlassen sondern es wird auch noch beim kalten Motor die Drehzahlanhebung damit gesteuert.

    Wenn die Verbindungsgummis porös geworden sind wird dort Nebenluft gesaugt und kann zu merkwürdigen Effekten führen. Auch wenn die eingeschleiften Rückschlagventile falsch herum montiert wurden kann das auch zu o.g. Effekten führen.

    Die Erklärung zu dem Bild findet man in der TDv oder im Ersatzteilkatalog.

    In Kuhställen sind die Beregnungs-/Wassernebelanlagen zur Abkühlung der Milchrinder in Betrieb. Wäre doch auch bei Bundeswehrveranstaltungen bei Hitze im Freien eine Einsatzmöglichkeit für die Standortfeuerwehr.

    Probier mal aus,wie er reagiert, wenn Du vorangehst.:D


    Gruß Bernd

    Momentan lieber nicht. Morgens sind die Temperaturen hier bei 10 °C oder knapp darunter. Und ich bin im Adamskostüm... :pfeif:

    Der Hund hat Pelz an. Im wirklichen Sommer mach' ich das mit 'nem Heißgetränk in der Hand :pump:

    Heute Morgen hat mich der Hund um 05:30 Uhr aus dem Bett geholt.

    Bei mir ist's umgekehrt: Wenn ich meinen Hund um diese Zeit vor die Tür schicken will spielt er gerne scheintot und schwerhörig.

    Aber ich hab' ja auch nur Felder vor der Tür und keine Ostsee. Die ist ein paar km weiter weg.

    Heute sind wir nach etlichen vorangegangenen Arbeiten ab Mitte März endlich zur Montage einer Fußgängertreppe am Steilufer in Kiel-Schilksee (ehemaliges Olympiazentrum) gekommen. Die Wettervorhersage prophezeite Schauer, Regen und Gewitter. Bis auf ein paar Tropfen morgens sind wir aber verschont geblieben.

    Ab und an hatte ich sogar Zeit auf die Kieler Förde zu gucken. Aber nach 10 Stunden Maloche ist man doch schon ein bisschen geschafft. :mech:

    Meine Erfahrung:

    Neue Fangbänder sind ungewohnt schwergängig, wenn man das alte & ausgeleierte gewohnt ist. Bei Benutzung ist das extreme Einrasten irgendwann Geschichte. Ob das jetzt an der Gewöhnung liegt oder das Fangband jetzt rollfähiger wird sei dahingestellt.

    Ich denke, daß schon im Falle eines Stromausfalls der mehr als nur eine Stunde dauert, der Katastrophenalarm bei uns ausgelöst wird. Denn dann sind die Sendemasten für den Mobilfunkempfang auch stromlos. Und Aggregate funktionieren nur so lange wie der Sprit dafür reicht. Das alles auf Photovoltaik mit entsprechenden Akkus auszurüsten für den Fall X würden die Betreiber aus Kostengründen ablehnen. Satellitentelefone funktionieren auch nur wenn der Akku genug Saft hat und der Anruf erdnah empfangen werden kann.

    Der digitalisierte Mensch funktioniert nur so lange wie der „Wischmob“ vor der Nase bunte Bilder und Sinnlosmeldungen von sich gibt. Außerdem lassen sich Mobiltelefone mit einfachen Mitteln orten. Das zeigt die Situation in der Ukraine mehr als deutlich wo dadurch Stellungen geortet und angegriffen werden konnten, und immer noch können, wenn die Soldaten das Mob-Fon als einzige Verbindung zu Außenwelt benutzen.

    Wichtig wäre mMn das Erlernen einfacher Überlebenstechniken wie z.B. die Beherrschung von Pferden vor dem Wagen für die Schutztruppen. Denn die funktionieren auch ohne fossile Kraftstoffe. Kaum jemand ist bewusst, das die „ach so hochmotorisierte“ Wehrmacht im WK2 zu ca 80% ihrer Transporte mit Fuhrwerken (je nach Region) durchführte. Sebst Feuer im Kohle-/Holzofen anzumachen stellt doch die meisten Mitbürger vor unlösbare Schwierigkeiten. Meine Schwester hat damals dafür Heimseminare für ihre Kommilitonen in Berlin abgehalten.

    Auch ist unser Stromnetz in der heutigen Konstellation mehr als anfällig. Die Netzschwankungen für Einspeisung und Abnahme müssen innerhalb sehr, sehr enger Grenzen gehalten werden. Bricht die Versorgung zusammen kann man nicht mal eben schnell den Schaden beheben und wieder einschalten. Auch dieser Vorgang muss in kleinsten Schritten wieder eingeleitet werden. Weiß kaum jemand. Strom kommt ja aus der Steckdose.

    Unsere Gemeinschaft ist in (zu) vielen Bereichen verletzlich geworden. Das macht mir Sorgen. Und ahnungslose Politiker arbeiten daran, daß sich die Situation noch verschlimmert. Stichpunkt Digitalisierung des Staates und sämtlicher nachgelagerter Institutionen.

    Mein Jagdwaffen besitze ich legal und kann mich prima selbst mit Fleisch versorgen. Auch weiß ich wie man Gemüse anbaut. Von Kind auf gelernt. Das ist der Vorteil wenn man auf dem Dorf großgeworden ist. Bei meinen Großeltern war die Selbstversorgung Standard.

    Ich benutze für Kraftstoffe nur noch Schläuche aus Viton. Kosten zwar etwas mehr und sind schwer zu bekommen. Dafür sind die aber gegen jede Beimischung (E oder Biodiesel) resistent.

    Da der Kauf in Deutschland durch Nichtvorhandensein bei Gummihändlern so gut wie ausgeschlossen ist bestelle ich meine Zutaten in China direkt.

    Beim Wolfgetriebe auf keinen Fall ATF, wie von dir vorgesehen, einfüllen. Die Zeiten, in denen MB ATF für Schaltgetriebe vorsah, sind längst vorbei. ATF kommt beim Wolf nur in die hydraulische Lenkung.

    Um die Lagerhaltung beim Bund zu vereinfachen ist das Wolf-Getriebe für die Verwendung von 15W-40 Motorenöl (nach Bundeswehr-Spezifikation) ausgelegt.

    Ich verwende für das VTG 75W-80 und für die Achsen 85W-90.

    Ich habe jede Werkstatt mit einer Mikrowelle ausgestattet, und diese Eintöpfe sind eine gute Lösung für zwischendurch... Besonders bei so einem kalten Regentag wie gestern.

    Im letzten Jahr war es warm und ich habe Behälter für Baugruppen und deren kurzfristige Aufbewahrung geleert...:chef:

    War aber Kaltspeise. Dieses Jahr sind die voll in Benutzung und ich habe festgestellt, daß ich wirklich nicht genug davon habe. :P'

    Ich hatte bei einem Smart CDI das AGR stillgelegt und die Gehäuseentlüftung durch einen Ölabscheider geführt. Dann erst wieder in den Ansaugtrakt. Das hat's gebracht. Man muß dann nur den Auffangbehälter des Ölabscheiders regelmäßig kontrollieren und ggf leeren.

    Die Ölabscheider gibt's in diversen Größen bei Versandhändlern oder direkt aus China (z.B. aliexpress), wo die sowieso hergestellt werden.

    Der OM606LA hat einen kleinen Ölabscheider direkt auf dem Ventildeckel von Haus aus verbaut. Der fehlt aber bei unseren alten Motoren.

    Rein technisch gesehen kannst du die gereinigten, oder auch die ungereinigten :engel: Dämpfe in die Umwelt entlassen.

    Nach Rostbeseitigung und Lackieren komme ich beim Smart endlich dazu die sauberen Teile, oder besser das Puzzle, wieder zusammenzusetzen.

    Die Hinterachse muss gegen den Federdruck mit dem Hilfsrahmen verschraubt werden. Ein mittiges Gummilager und die beiden Stoßdämpfer halten das Ganze erst einmal zusammen. Zum Zusammendrücken kam meine „hydraulische Presse“ zum Einsatz :mech: