Wenn du noch keines hast, melde dich mal bei mir
Kannst du dein Postfach evtl. mal sortieren oder in deine Mails schauen ? Ich kann dir nicht schreiben ![]()
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Die Feldheizgeräte sind ausdrücklich nicht für den "stationären" Betrieb an einem Kamin zugelassen, somit solltest Du hier Vorsicht walten lassen.
Keine Sorge, das ist auch nicht geplant. Aus offensichtlichen Gründen werde Ich die originale Abgasführung in technischer Ausführung und Dimensionierung auch beibehalten, also alles gut.
Die Feldheizgeräte haben keinerlei besondere Regelungen, wie vielleicht z. B. Zuluftregelung für bestimmte andere Flüssigbrennstoffe.
Die geringsten Probleme bringt sicherlich irgendeine Zumischung zum Heizöl: selbstredend völlig illegal!.
Zumischung ist eine Variante die Ich in Betracht gezogen habe. Die Andere wäre bspw. eine Brennstoffvorheizung. Dass das Gerät nur über die Zulaufmenge reguliert wird ist mir bewusst, die TDV habe Ich bereits verinnerlicht. Dementsprechend weiß Ich auch von der bestimmungsgemäßen Nutzung mit Festbrennstoffen die ebenfalls sporadisch geplant ist ![]()
Moin,
wie im Titel beschrieben suche Ich für meine Mopedwerkstatt noch ein Fhg.1 idealerweise im Umkreis von 100 km um die Kölner Gegend ![]()
Tipps und Erfahrungswerte zum Verheizen von Altöl und dazu benötigte Modifikationen wären mir ebenfalls sehr recht ![]()
Viele Grüße,
Das Konstrukt FS, Gestänge, Steckfenster ist zum Verzweifeln ... ich habe mich mit diesem Zustand arrangiert - die Alternative wäre der Nervenzusammenbruch.
Das kann Ich leider bestätigen, aber ein neues Gestänge ist nicht zwingend nötig.
Bei mir sah der Mist exakt genauso aus, teilweise noch schlimmer. An meinem Verdeck waren die Scheren sowohl in Längs, als euch vertikal und horizontal verbogen, sowie zusätzlich noch in sich verdreht. Ein netten Nebeneffekt der schrumpfenden originalen Vinylbezüge die dann nach oben und innen am Verdeck ziehen.
Ich habe das Verdeck tatächlich sehr gut bis beinahe wieder perfekt hinbekommen, aber obacht, das ist wirklich eine Arbeit für perverse Masochisten mit Perfektionsdrang. Der Ablauf sah bei MIR stichpunktartig folgendermaßen aus:
- Einstellung des Winkels Frontscheibe Steckfenster (erst originale, dann Bestätigung durch Repro's von Kreativ-Oliv)
- Ausmitteln der Spaltmaße der Türen und der Oberkanten der Steckscheiben (Hier sucht man halt den bestmöglichen Kompromiss)
- Zerlegen des Verdeckgestänges, ausbohren der Scharnierbolzen. Abbohren des Verdeckspriegels. Anschließend entlacken, die Scharnierbohrungen aufgebohrt und mit einer Reibahle auf Passung gebracht. Bolzen aus einem Werkzeugstahl selbst gedreht, aber mit Gewinde um zum Schluss das Scharnier mit einer selbstsichernden Mutter spielfrei einzustellen.
- Anschließend richten der Verdeckscheren auf einem Amboss, teils mit Flamme, teils kalt. Dabei immer wieder probweise wie final zusammengesteckt um Flucht und Winkel zueinander zu finden. Damit die Scheren ausgeklappt exakt miteinander fluchten evtl. die Stoßfläche aufschweißen und mit der Feile plan schleifen bis das Ganze kerzengerade miteinander fluchtet.
- Den großen Verdeckbügel ohne den Rest aufgesteckt und fixiert. Mit der Flamme evtl. das Stahlbechohr unten an der Karosse bearbeitet bis das passende Maß zwischen Steckscheibe und "Auflagefläche" am Bügel hergestellt ist.
-Probeweise zusammenbauen, erstmal ohne die beiden kurzen Streben oben an der Schere. Durch Neigung des Haubtbügels Parallelität hinten am Verdeck einstellen. Alles fixieren
-Frontscheibe parallel mit den Steckscheiben einstellen und verriegeln. Spriegel auflegen und verriegeln. Schere dran halten und wenn alles parrallel ist und flluchtet, Scheren passend ablängen und Spriegel anpunkten.
-Die beiden kurzen Streben oben an der Schere mittig trennen und in passender Länge wieder zusammenschweißen.
-Optional: Um zukünftig Verzug zu vermeiden oben innen in der Verdeckschere 8er Rundrohr mit ein paar Steppnähten einschweißen um das Ganze zu verstärken und massiver zu machen ![]()
Keine Ahnung ob aus meinen wirren Schilderungen Jemand schlau wird, aber wenn Interesse besteht, kann Ich versuchen das Ganze mal durch Bilder zu ergänzen, Ich habe die komplette Restauration von vorne bis Hinten recht gut fotografisch dokumentiert.
Ehrlich gesagt habe Ich keine Ahnung ob und wie das im Original funktionert haben könnte. Meine beste Vermutung ist, dass das Ganze ab Werk schon so grottig war und es WIRKLICH Niemanden geschert hat. Der Kübel ist und war halt nie ein Model sondern ein Mittel zum Zweck. An die Nullfuge hat Herr Piech zu dem Zeitpunkt sicher selber nicht mal im Traum gedacht.
Ich verstehe das aktuell so, dass ich den Winkel nur verstellen kann, wenn ich die Befestigung flacher oder steiler Stelle (äquivalent zur Beifahrerseite).
Richtig, andere Möglichkeiten hast du da leider nicht, aber das ist eigentlich alles was du brauchst.
Moment, was genau meinst du mit Befestigung ? Wenn du den Bock mit den Gewinden im Windlauf meinst, nein, der ist ausschließlich zur Befestigung da und für den WInkel eigentlich unerheblich. Den endgültigen Winkel der Scheibe im verriegelten Zustand stellst du über die Verriegelung am Armaturenbrett ein. Dafür sind die jeweils 2 Käfigmuttern pro Seite im Armaturenbrett / A-Säule, hier im Bild mal rot markiert:
Das lässt sich aufgrund deiner provisorischen Verstärkung nur leider jetzt schwer prüfen und einstellen, kann dir aber auch erstmal egal sein.
Ich verstehe das aktuell so, dass ich den Winkel nur verstellen kann, wenn ich die Befestigung flacher oder steiler Stelle (äquivalent zur Beifahrerseite).
Richtig, andere Möglichkeiten hast du da leider nicht, aber das ist eigentlich alles was du brauchst.
Das macht es leider nur noch komplizierter. Ich frage mal andersrum. Wenn das Steckfenster von außen Druck auf den Scheibenrahmen ausübet und in Fahrzeugrichtung nicht ganz am Scheibenrahmen anliegt, macht das was aus? So richtig dicht war das vermutlich ja sowieso nie?
Nein, wie gesagt, der Scheibenrahmen sitzt bei dir schon sehr gut, soweit Ich das beurteilen kann. Sowohl Verdeck als auch Steckscheiben verstehen sich bei dem Auto eher als milder Wetterschutz. Mehr Regenschirm als Dach über'm Kopf ![]()
Die Steckscheibe muss nur möglichst flächig und plan auf dem Vierkantrohr aufliegen das am eigentlichen Scheibenrahmen angepunktet ist. Etwas Luft zum Scheibenrahmen sollte vorhanden sein, denn sonst läuft die Steckscheibe beim Schließen der Tür dort gegen. Bedenke auch dass die originale Steckscheibe bzw. deren Vinylbezug über die Jahre deutlich geschrumpft sind. Der Bezug an neuwertigen Originalen und Repro's steht deutlich weiter raus.
Wie kann ich denn die parallelität Scheibenrahmen/Steckfenster einstellen? Ich mache da schon den ganzen Vormittag herum, verstehe aber das Prinzip irgendwie nicht.
Wie gesagt, das ist leider alles keine genaue Wissenschaft ![]()
DenWinkel bzw. die Parallelität des Scheibenrahmens zu den Steckfenstern kannst du über die Verriegelung des Scheibenrahmens ein wenig einstellen. In Armaturenbrett / A-Säule stecken da nur Käfigmuttern. im offenen Zustand ist das deine einzige Einstellmöglichkeit für den Scheibenrahmen. Ansonsten lässt der Rahmen sich wie du sicher bemerkt hast nur noch ein paar Milimeter nach fahrer- oder beifahrerseitig schieben.
Für den Anfang sieht das schon hervorragend aus. Behalt aber im Hinterkopf dass das Scheibenrahmenoberteil gerne selber etwas Verzug in sich haben kann. Derzeit fehlt immerhin die Windschutzscheibe als aussteifendes bzw. formgebendes Element. Ohne Scheibe ist das so stabil wie eine Büroklammer ![]()
Als Nächstes solltest du dein Augenmerk auf die Befestigungspunkte legen. Ich würde vorschlagen du misst einmal das Maß von Unterkante Aufbau bis Oberkante Scharnierbefestigung indem du eine lange Wasserwaage drauf legst. Dann kannst du links / rechts am ehesten miteinander vergleichen. Die Frage ist ob da im Werk schon "nachgebessert" wurde, oder der Verzug durch eine Kolision des Scheiebnrahmen mit einem Fremdgegenstand entstanden ist. Ich persönlich tippe auf Kollision, dann dürfte auch das Maß bis Unterkante Aufbau von der Fahrerseite abweichen.
Hi,
Bau-/Modelljahr und FIN?
Wie kommen die Doppelgelenkwelle und die Bremsankerplatte vom Schräglenker (RBZ oben) an die Pendelachse?
Ich glaube die Bilder täuschen. Der Schatten verdeckt die Befestigungsschrauben der Schräglenker am Drehstabschwert. Die kann man aber gerade eben so noch erkennen. Sieht für mich aus wie eine normale Schräglenkerachse. Oder meinst du was Anderes ?
Ja, genau so und möglichst viel aus dem karton rausholen.
Anton, hast du einen Schneidplotter oder wie schneidest du das ?
Co2 Laser
Sehr geil, das ist natürlich Endstufe für diese Anwendung. Aber genau so hab Ich mir das vorgestellt.
Benutzt du ausschließlich Lightburn für die Zeichnungen ?
Nutzt du gescannte oder fotografierte Vorlagen, oder zeichnest du die neu ?
Ich hab einen alten Kyocera 1030 D Schwarzweiss. Einzelblatteinzug ohne duplex unter Linux.
geht bis 0,75 mm Materialstärke je nach ausgewähltem Druckertreiber.
Oha, mir wird grad klar dass wir aneinander vorbei reden...........
Du sprichst von einer gedruckten Vorlage auf Dichtpapier die du manuell ausschneidest.
Ich war davon ausgegangen dass du auch einen Lasercutter besitzt und die Dichtungen direkt davon schneiden lässt ![]()
man kann das abzudichtende Gehäuse auch abtuschieren und dann auf das Dichtungsmaterial aufdrücken.
Wie man das letztendlich macht hängt von der Situation ab.
Es ging mir einfach darum die Dichtungen die ich so da habe zu archivieren und einfach zu reproduzieren.
Mit nem Cad Programm kannst du auch STL dateien erstellen und dann mit dem 3D-Drucker/Schneidplotter ausdrucken
Mir geht es auch ganz ähnlich wie dir darum die Dichtungen auch jederzeit digital im Archiv zu haben. Bestes Beispiel die Dichtungen an unserem China-Industriekompressor:
Dort habe Ich erst nach knapp einem Monat die richtigen Dichtungen erhalten. Die Originale waren so zerbröselt dass davon keine Maße mehr abzunehmen waren. Noch dazu waren die Ausschnitte recht komplex und filigran. Unser Kompressor fiel für die Zeit ntürlich aus, was unsere Werkstatttätigkeit stark behinderte. Die Neuen habe Ich jetzt ebenfalls mitsamt Maßstab gescannt und gedenke die bei zukünftigen Defekten selber herzustellen um die Ausfallzeiten gerin zu halten. In Summe haben die 4 Dichtungen außerdem fast 80 Euro gekostet. Den Ausfall kann man monetär als Privatmann schwer beziffern, aber wenn Einem Druckluft wirklich mal fehlt merkt man erst wie praktisch so ein Druckluftnetz in der heimischen Werkstatt ist ^^
Für die Zukunft ist wohl kaum eine bessere Ersatzteilversorgung zu erwarten, dementsprechend halte Ich mich an das Motto: Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.
Ich weiss das Papierdichtungen entweder ausklopfen oder zeichnen kann.
Das geht aber auch indem man die von einem original scannt und dann mit einem laserdrucker zum Beispiel auf AbilN aufdruckt.
Moinsen, Ich beschäftige mich gerade nebst Fertigung von Dichtungen aus TPU im Drucker auch mit der Fertigung der Papier- oder Feststoffdichtungen.
Darf man fragen welchen Laser bzw, wie viel Laserleistung du verwendest und wie gut das klappt ?
Moin, die nehmen wir ![]()
Alles Weitere per PN ? ![]()
Welchen Abstand brauche ich denn zwischen Winflauf und dem Unterteil?
So viel dass die Dichtung fest aufliegt und die Steckscheiben möglichst parallel zum Scheibenrahmen stehen ![]()
Alles Andere lässt sich irgendwann - wenn auch mit mehr oder minder viel Aufwand einstellen.
Sorgen macht mir da mehr der Windlauf wenn da tatsächlich was krumm sein sollte.
Kosten vs. Nutzen ![]()
Was bringt es dir die Scharniere jetzt schon anzuschweißen ? Hinterher wieder abbohren ist kniffliger.
Aber was ist denn da am Windlauf passiert ? Das sieht ja recht wild aus.
Vom Bild her würde Ich sagen das Scheibenrahmentunterteil hat in mindestens einer Dimension nen Flitzebogen, aber das kann auch an deiner Kameralinse liegen.
ist das spezielles Material für den Stift? Könnte mir vorstellen die benötigen eine spezielle Härte/Zähigkeit.
Das ist nach rd. 55 Jahren leider Rätselraten was dort verbaut wurde, meiner Meinung nach kann das aber nichts Dolles sein ![]()
Für die Reparatur meiner Liegesitzbeschläge (hohe Scherkräfte) und meiner Verdeckscharniere (Scherkräfte + Verschleiß) habe Ich mir Stifte bzw. Bolzen aus 1.2842 gedreht. Das ist vermutlich total Overkill wenn man bedenkt dass der Rest immernoch Wald-Wiesen-Butterstahl ist. Ich bin aber in Werkstoffkunde nicht allzu bewandert und habe einfach etwas genommen was mir ein "gutes Gefühl" verschafft. Insbesondere bei den Liegesitzbeschlägen hält das auch bisher ganz gut ![]()
Für das Haubenscharnier wird das konstruktiv sicher langen, aber das Zeug war recht zäh und lässt sich kalt vermutlich schwer aufpilzen. Alternativ schneidst du ein Gewinde in M4 oder M5 rein und verwendest eine Schraube zur Sicherung.
Aber sicher gibt es hier Leute die dir dazu eine qualifiziertere Empfehlung ausstellen ![]()
Um alles richtig entrosten zu können würde ich aber gerne den Stift am Scharnier entfernen. Wie mache ich das am besten, einfach austreiben?
Das wird leider nicht so recht funktionieren da die Bolzen ja aufgepilzt wurden um diese zu sichern. Treibst du die einfach durch, wird sich die runde Öse des Bleches evtl. öffnen oder unrund werden. Allgemein ist das aber kein sonderlich präzises Bauteil. Bedenke dass dort so oder so Stahl auf Stahl läuft und früher oder später wieder frei liegt und rostet. Solange die Dinger also gängig sind und noch nicht übertrieben viel Spiel haben, würde Ich mir den Aufwand an deiner Stelle sparen. Schmieren ist dort effektiver als entrosten ![]()
Falls du aber einen leichten Hang zur automobilen Zwangsneurose hast - so wie Ich
- Schleif die Köpfe ab und kauf oder dreh dir passende Stifte die du dann einsetzt und wieder aufkörnerst, oder mit einer anderen Sicherung versiehst.
Was die Montage angeht sieht das ähnlich aus. Ich bin überzeugt dass bei meinem Kübel alle Anbauteile inkl. Schebenrahmenunterteil original bzw. die ersten waren. Ich habe alles gerettet was da war, nichtsdestotrotz war die Passung Haube<->Scheibenrahmen<->Windlauf wirklich grottig. Die Kofferraumhauben am 181er sitzen sowieso wie bei der Wäsche eingelaufen, aber Ich habe die Löcher der Käfigmuttern in der Haube ein ganzes Stück erweitern müssen um zwischen Haube und Vorderwagen so etwas wie Symmetrie hinzubekommen. Der Verstellbereich vom Scharnier zum Windlauf hin war auch wenig hilfreich. Wenn du dort also etwas optimieren möchtest, erweitere den Verstellbereich. Wunder oder "die" perfekte Passform wirst du dort aber kaum erwarten können. Nichstdestotrotz schraub und hefte alles dran was du kannst.
Mein Tipp: Wenn du die Passform von dem ganzen Geraffel dort prüfst und absteckst, wirf auch provisorisch mal das Verdeckgestänge drauf. Die Position des Ganzen Konstruktes hat auf das Gestänge und den Sitz der Steckscheiben enormen Einfluss und anders herum. Ich habe das vorher nicht geprüft und mir damit hinterher eine Baustelle in's Haus geholt die Ich mir eigentlich nicht antun wollte ![]()
Viel Erfolg ![]()
Da der Überwurf innen ebenfalls eine Dichtfläche benötigt, ist die einzige Möglichkeit das Gewinde mit einer Hinterdrehung zu versehen und selbiges Gewinde auf der Drehmaschine mit einem Stahl zu schneiden.
Dichtfläche innen natürlich Planen.
Da möchte ich höflichst widersprechen. Ich bin mit dem Gerät nicht näher bekannt, aber die eigentliche Dichtfläche wird eine Bördelung oder eine Dichtung des Messingstutzens am Winkelstück des Vorratsbehälters sein. Dementsprechend sollte es bei der Mutter mit einer planen Drehung und einem Hinterschnitt erledigt sein. Wenn man das Material fertig als Sechskant Stangenmaterial bekäme, wäre das sehr einfach auf einer kleinen Drehbank realisierbar. Die entsprechenden Werkzeuge natürlich vorausgesetzt.
Wäre die Stückzahl und meine bevorstehende Hochzeit nicht, würde Ich mich sehr gerne dafür anbieten, aber Ich komme voraussichtlich erst im neuen Jahr dazu........
Vorab: Ich erhebe selbstverständlich keinen Anspruch auf fachliche Richtigkeit, das ist nur meine persönliche Erfahrung.
Ich habe an meinem Kübel fast alle Schrauben, Kleinteile und Beschläge in der Kabine gestrahlt und alles was Stahl war gelbchromatieren lassen. Alles was außen sichtbar ist musste natürlich wieder gelackt werden.
Bei Verzinkungen und Chromatierungen ist nach meinem Verständnis das Problem dass darin enthaltene Salze die Haftung stören bzw. nach und nach aufheben. Das Mittel der Wahl sind dann entweder geeignete Primer, z.B. der Standox U3100 2K Säure-Haftprimer (meine Wahl für fast Alles) und/oder wenn du auf Nummer Sicher gehen willst, davor noch eine Wäsche mit Salmiakgeist bzw. einer anderen ammoniakhaltigen Lösung. Gute physische Haftung durch einen leichten Anschliff hilft natürlich auch nochmal ![]()
Bei mir hält das Ganze bis jetzt erst ein gutes Jahr, sieht aber noch sehr gut aus.
Wenn du Sicherheit willst, frag mich in 3-4 Jahren nochmal ![]()
im Letzten Drittel solltest Du den Kübel schon sehr gefühlvoll per Handsteuerung auftanken, das schäumt sonst alles sehr und schwappt über.
Das kann Ich nur bestätigen. Bei manchen Pistolen klappt es wenn man die wirklich bis zum Anschlag reinschiebt, manchmal aber auch nicht. Aufgrund der schwachen Neigung schießt das Zeug dann manchmal fast 30cm weit aus dem Stutzen raus ![]()